jass – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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  Monitorage suisse des a...  
Cela correspond à un décès prématuré sur 10 pour les hommes et un sur 17 pour les femmes. Les accidents et les blessures ainsi que les cancers et la cirrhose du foie provoquent la majorité des décès liés à l'alcool.
Die Problemlast infolge von Alkoholkonsum ist beträchtlich. So ist die Behandlungsnachfrage bei spezialisierten Einrichtungen wegen eines Hauptproblems mit Alkohol beachtlich und übersteigt die Nachfrage im Zusammenhang mit illegalen Drogen deutlich. Stationäre Hospitalisierungen für Alkoholintoxikation haben zwischen 2003 und 2012 zugenommen, sie nahmen aber für Alkoholabhängigkeit stetig ab. Darüber hinaus sind im Jahr 2011 etwa 1'600 Personen an den Folgen ihres Alkoholkonsums verstorben. Dies entspricht 1 von 10 vorzeitigen Todesfällen bei Männern und 1 von 17 bei Frauen. Verletzungen und Unfälle, Krebse und Leberzirrhose verursachen die Mehrzahl der alkoholbedingten Todesfälle. Eine positive Entwicklung kann jedoch verzeichnet werden: Im Vergleich zu den 80er Jahren ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen mit angenommener Alkoholbeteiligung Getöteten, Schwerverletzten und Leichtverletzten gesunken.
  Monitorage suisse des a...  
Un décès sur douze en Suisse est lié à l'alcool. Les accidents et les blessures, le cancer et la cirrhose du foie constituent les principales causes des décès liés à l'alcool. Cependant, le type de cause de décès est clairement différent selon l'âge: chez les jeunes adultes, ce sont avant tout les accidents et les blessures qui représentent les causes de décès, alors qu'au milieu de l'âge adulte, les cas de cirrhose du foie se multiplient, auxquels s'ajoutent pour les plus âgés les cas de cancers (Tableau).
Auch wenn ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung keinen problematischen Alkoholkonsum aufweist, geht der Konsum von Alkohol mit einem nicht unerheblichen Risiko für Krankheiten (siehe auch Morbidität) und einer erhöhten Sterblichkeit (Mortalität) einher. Schätzungen für das Jahr 2011 gehen von 1'600 alkoholbedingten Todesfällen (1'181 Männer und 419 Frauen) in der Altersgruppe der 15- bis 74-Jährigen aus (Marmet et al., 2013). Insgesamt ist jeder zwölfte Todesfall in der Schweiz alkoholbedingt. Verletzungen und Unfälle, Krebserkrankung und Leberzirrhose sind die Ursache der meisten alkoholbedingten Todesfälle. Die Todesursachen unterliegen jedoch klaren Altersunterschieden. Bei jungen Erwachsenen sind es vor allem Verletzungen und Unfälle, im mittleren Alter kommen zunehmend Leberzirrhosen und in höherem Alter Krebserkrankungen dazu (Tabelle).
  Monitorage suisse des a...  
Outre la dépendance et la cirrhose alcoolique du foie, qui sont totalement attribuables à la consommation d'alcool, une consommation chronique à risque contribue au développement de nombreuses autres maladies.
Studien fanden einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Menge konsumierten Alkohols und zahlreichen Erkrankungen (Rehm et al., 2010). Neben Abhängigkeit und alkoholbedingter Leberzirrhose, die vollumfänglich dem Alkohol zugerechnet werden können, trägt ein chronisch-risikoreicher Konsum zur Entwicklung zahlreicher anderer Krankheiten bei. Dazu zählen koronare Herzkrankheiten, gewisse Krebsarten, Hirnblutungen, schwere Depressionen und Epilepsie. Neuere Studien konnten zeigen, dass auch das Rauschtrinken mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheiten und andere Gesundheitsprobleme einhergeht (Rehm et al., 2010). Dieses Risiko scheint unabhängig von der im Durchschnitt täglich konsumierten Menge Alkohols zu sein.
  Monitorage suisse des a...  
Un décès sur douze en Suisse est lié à l'alcool. Les accidents et les blessures, le cancer et la cirrhose du foie constituent les principales causes des décès liés à l'alcool. Cependant, le type de cause de décès est clairement différent selon l'âge: chez les jeunes adultes, ce sont avant tout les accidents et les blessures qui représentent les causes de décès, alors qu'au milieu de l'âge adulte, les cas de cirrhose du foie se multiplient, auxquels s'ajoutent pour les plus âgés les cas de cancers (Tableau).
Auch wenn ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung keinen problematischen Alkoholkonsum aufweist, geht der Konsum von Alkohol mit einem nicht unerheblichen Risiko für Krankheiten (siehe auch Morbidität) und einer erhöhten Sterblichkeit (Mortalität) einher. Schätzungen für das Jahr 2011 gehen von 1'600 alkoholbedingten Todesfällen (1'181 Männer und 419 Frauen) in der Altersgruppe der 15- bis 74-Jährigen aus (Marmet et al., 2013). Insgesamt ist jeder zwölfte Todesfall in der Schweiz alkoholbedingt. Verletzungen und Unfälle, Krebserkrankung und Leberzirrhose sind die Ursache der meisten alkoholbedingten Todesfälle. Die Todesursachen unterliegen jedoch klaren Altersunterschieden. Bei jungen Erwachsenen sind es vor allem Verletzungen und Unfälle, im mittleren Alter kommen zunehmend Leberzirrhosen und in höherem Alter Krebserkrankungen dazu (Tabelle).