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The series was provoked by the diamond trafficking in Sierra Leone, whose violent disputes resulted in countless disfigurements among civilians. In Mutu’s 2007 show The Cinderella Curse at ACA Gallery of SCAD, Atlanta, she directed attention to the genocide in Rwanda.
Das Material für diese Arbeiten liefern ganz unterschiedliche Medien: bekannte Mode- und Lifestyle-Magazine werden ebenso zerschnitten wie Pornos oder Auto- und Motorrad-Zeitschriften. Sie alle, erklärt Mutu mit ruhiger Stimme, arbeiten mit ähnlichen ästhetischen Tricks, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. "Schon zur Vorbereitung meiner Arbeiten für die Cooper Union habe ich viele Collagen gemacht. Daraus entstanden dann Assemblagen oder Objekte." Die Künstlerin faszinieren allerdings nicht nur die Mechanismen der aktuellen Medienlandschaft. Sie setzt sich auch mit Ereignissen der jüngsten Geschichte auseinander, bei denen es sich zumeist um humanitäre Katastrophen handelt. Nach Abschluss ihres Studiums in Yale, schuf sie 2001 eine Serie von Papierarbeiten mit dem Titel Pin-Up – zwölf Darstellungen von auf den ersten Blick blendend aussehenden Calender Girls. Dann allerdings entdeckt man Spuren von Deformationen und Misshandlungen. Die Serie wurde von Ereignissen in Sierra Leone angeregt, wo während des Bürgerkriegs und den Kämpfen um die Diamantenschätze des Landes tausende von Zivilisten bewusst verstümmelt wurden. Mutus Ausstellung The Cinderella Curse (2007) in der ACA Gallery des SCAD in Atlanta beschäftigte sich mit dem Völkermord in Ruanda. Riesige Stapel von Kleidung lagen auf Podesten – wie die Leichen der Opfer, die in den Massakern von 1994 brutal ermordeten wurden. "Hier in der Ausstellung sind die Körper emporgestiegen", erklärt Mutu und deutet damit an, dass die Vorstellungskraft des Betrachters die Arbeit vollenden muss. Denn einige Themen entziehen sich in ihrem Schrecken jeder bildlichen Darstellung – selbst mit Mutus unheimlichem visuellem Vokabular.
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Certification ADOBE CERTIFIED ASSOCIATE (ACA), Visual Communication using PHOTOSHOP
Premier cycle Diplomado en Educación Vocacional en cours
  www.qcplannedgiving.ca  
The series was provoked by the diamond trafficking in Sierra Leone, whose violent disputes resulted in countless disfigurements among civilians. In Mutu’s 2007 show The Cinderella Curse at ACA Gallery of SCAD, Atlanta, she directed attention to the genocide in Rwanda.
Das Material für diese Arbeiten liefern ganz unterschiedliche Medien: bekannte Mode- und Lifestyle-Magazine werden ebenso zerschnitten wie Pornos oder Auto- und Motorrad-Zeitschriften. Sie alle, erklärt Mutu mit ruhiger Stimme, arbeiten mit ähnlichen ästhetischen Tricks, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. "Schon zur Vorbereitung meiner Arbeiten für die Cooper Union habe ich viele Collagen gemacht. Daraus entstanden dann Assemblagen oder Objekte." Die Künstlerin faszinieren allerdings nicht nur die Mechanismen der aktuellen Medienlandschaft. Sie setzt sich auch mit Ereignissen der jüngsten Geschichte auseinander, bei denen es sich zumeist um humanitäre Katastrophen handelt. Nach Abschluss ihres Studiums in Yale, schuf sie 2001 eine Serie von Papierarbeiten mit dem Titel Pin-Up – zwölf Darstellungen von auf den ersten Blick blendend aussehenden Calender Girls. Dann allerdings entdeckt man Spuren von Deformationen und Misshandlungen. Die Serie wurde von Ereignissen in Sierra Leone angeregt, wo während des Bürgerkriegs und den Kämpfen um die Diamantenschätze des Landes tausende von Zivilisten bewusst verstümmelt wurden. Mutus Ausstellung The Cinderella Curse (2007) in der ACA Gallery des SCAD in Atlanta beschäftigte sich mit dem Völkermord in Ruanda. Riesige Stapel von Kleidung lagen auf Podesten – wie die Leichen der Opfer, die in den Massakern von 1994 brutal ermordeten wurden. "Hier in der Ausstellung sind die Körper emporgestiegen", erklärt Mutu und deutet damit an, dass die Vorstellungskraft des Betrachters die Arbeit vollenden muss. Denn einige Themen entziehen sich in ihrem Schrecken jeder bildlichen Darstellung – selbst mit Mutus unheimlichem visuellem Vokabular.
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The series was provoked by the diamond trafficking in Sierra Leone, whose violent disputes resulted in countless disfigurements among civilians. In Mutu’s 2007 show The Cinderella Curse at ACA Gallery of SCAD, Atlanta, she directed attention to the genocide in Rwanda.
Das Material für diese Arbeiten liefern ganz unterschiedliche Medien: bekannte Mode- und Lifestyle-Magazine werden ebenso zerschnitten wie Pornos oder Auto- und Motorrad-Zeitschriften. Sie alle, erklärt Mutu mit ruhiger Stimme, arbeiten mit ähnlichen ästhetischen Tricks, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. "Schon zur Vorbereitung meiner Arbeiten für die Cooper Union habe ich viele Collagen gemacht. Daraus entstanden dann Assemblagen oder Objekte." Die Künstlerin faszinieren allerdings nicht nur die Mechanismen der aktuellen Medienlandschaft. Sie setzt sich auch mit Ereignissen der jüngsten Geschichte auseinander, bei denen es sich zumeist um humanitäre Katastrophen handelt. Nach Abschluss ihres Studiums in Yale, schuf sie 2001 eine Serie von Papierarbeiten mit dem Titel Pin-Up – zwölf Darstellungen von auf den ersten Blick blendend aussehenden Calender Girls. Dann allerdings entdeckt man Spuren von Deformationen und Misshandlungen. Die Serie wurde von Ereignissen in Sierra Leone angeregt, wo während des Bürgerkriegs und den Kämpfen um die Diamantenschätze des Landes tausende von Zivilisten bewusst verstümmelt wurden. Mutus Ausstellung The Cinderella Curse (2007) in der ACA Gallery des SCAD in Atlanta beschäftigte sich mit dem Völkermord in Ruanda. Riesige Stapel von Kleidung lagen auf Podesten – wie die Leichen der Opfer, die in den Massakern von 1994 brutal ermordeten wurden. "Hier in der Ausstellung sind die Körper emporgestiegen", erklärt Mutu und deutet damit an, dass die Vorstellungskraft des Betrachters die Arbeit vollenden muss. Denn einige Themen entziehen sich in ihrem Schrecken jeder bildlichen Darstellung – selbst mit Mutus unheimlichem visuellem Vokabular.
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The series was provoked by the diamond trafficking in Sierra Leone, whose violent disputes resulted in countless disfigurements among civilians. In Mutu’s 2007 show The Cinderella Curse at ACA Gallery of SCAD, Atlanta, she directed attention to the genocide in Rwanda.
Das Material für diese Arbeiten liefern ganz unterschiedliche Medien: bekannte Mode- und Lifestyle-Magazine werden ebenso zerschnitten wie Pornos oder Auto- und Motorrad-Zeitschriften. Sie alle, erklärt Mutu mit ruhiger Stimme, arbeiten mit ähnlichen ästhetischen Tricks, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. "Schon zur Vorbereitung meiner Arbeiten für die Cooper Union habe ich viele Collagen gemacht. Daraus entstanden dann Assemblagen oder Objekte." Die Künstlerin faszinieren allerdings nicht nur die Mechanismen der aktuellen Medienlandschaft. Sie setzt sich auch mit Ereignissen der jüngsten Geschichte auseinander, bei denen es sich zumeist um humanitäre Katastrophen handelt. Nach Abschluss ihres Studiums in Yale, schuf sie 2001 eine Serie von Papierarbeiten mit dem Titel Pin-Up – zwölf Darstellungen von auf den ersten Blick blendend aussehenden Calender Girls. Dann allerdings entdeckt man Spuren von Deformationen und Misshandlungen. Die Serie wurde von Ereignissen in Sierra Leone angeregt, wo während des Bürgerkriegs und den Kämpfen um die Diamantenschätze des Landes tausende von Zivilisten bewusst verstümmelt wurden. Mutus Ausstellung The Cinderella Curse (2007) in der ACA Gallery des SCAD in Atlanta beschäftigte sich mit dem Völkermord in Ruanda. Riesige Stapel von Kleidung lagen auf Podesten – wie die Leichen der Opfer, die in den Massakern von 1994 brutal ermordeten wurden. "Hier in der Ausstellung sind die Körper emporgestiegen", erklärt Mutu und deutet damit an, dass die Vorstellungskraft des Betrachters die Arbeit vollenden muss. Denn einige Themen entziehen sich in ihrem Schrecken jeder bildlichen Darstellung – selbst mit Mutus unheimlichem visuellem Vokabular.
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Παιδιά κάτω των 4 ετών που δεν καταλαμβάνουν αεροπορικό κάθισμα ή κρεβάτι πληρώνουν 5,50 ευρώ ανά διαδρομή. Εάν καταλαμβάνουν κρεβάτι ή κάθισμα αεροπορικού τύπου έχουν έκπτωση 50% στον επιλεγμένο ναύλο. Παιδιά από 4 έως 12 ετών έχουν έκπτωση 50% στον επιλεγμένο ναύλο.
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ACA : stop ou encore ?
Quelle thérapie et à quel prix ?
  www.collectionscanada.gc.ca  
Association of Canadian Archivists (ACA)
Archives provinciales et territoriales
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EHS & LCA assessment for 7-ACA synthesis
Future directions for in-situ product removal (ISPR)
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Quanta Lite ACA IgG III Kit
OmniBed et Incubateur Giraffe
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ACA Chartered Accountant (Price Waterhouse, London 1991-1995), Certified Internal Auditor
Dr. Gerald Hommel, geboren am 21. Januar 1959, Wohnort: Mainz (Rheinland-Pfalz), Mitglied des Aufsichtsrats und Aufsichtsratsvorsitzender seit 2014
  www.etsmtl.ca  
, 17th IFAC Symposium on Automatic Control in Aerospace (ACA 2007), Toulouse, France, 25-29 June.
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ACA presents its winter/spring course calendar
L’ACA dévoile son programme de formation hiver-printemps
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The series was provoked by the diamond trafficking in Sierra Leone, whose violent disputes resulted in countless disfigurements among civilians. In Mutu’s 2007 show The Cinderella Curse at ACA Gallery of SCAD, Atlanta, she directed attention to the genocide in Rwanda.
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Association of Canadian Archivists (ACA)
Archives provinciales et territoriales
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In addition, the project has the support of organizations such as the Catalan Water Agency (ACA), the Ministry of Public Health and the Office of Rural Development of the Generalitat de Catalunya, FCC AQUALIA SA, Mercabarna, Unió de Pagesos and the City Council de Molins de Rei, who have expressed their interest in the project.
Una de les zones d'estudi considerades en WaterProtect és la conca baixa del riu Llobregat (Baix Llobregat). Amb una extensió de 120 km2, i localitzada a l'àrea metropolitana de Barcelona, és un clar exemple d'una zona on els recursos hídrics poden veure's compromesos per la intensitat de les activitats agrícoles, urbanes i industrials que tenen lloc a la zona, i la grandària de la població a la qual ha de proveir-se d'aigua potable, ja que és una zona amb una densitat de població molt elevada. La participació espanyola en aquest projecte està liderada per l'Institut de Diagnòstic Ambiental i Estudis de l'Aigua del Consell Superior de Recerques Científiques (IDAEA-CSIC), i compta amb actors rellevants en la gestió de l'aigua a la zona d'estudi: la Comunitat d'Usuaris d'Aigües de la vall baixa i del Delta del riu LLobregat (CUADLL), la companyia d'aigua potable local Aigües de Barcelona i l'organisme gestor del Parc Agrari del Baix Llobregat (Consorci del Parc Agrari del Baix Llobregat (CPBLL)). A més, el projecte compta amb el suport d'organismes com l'Agència Catalana de l'Aigua (ACA), la Secretaria de Salut Pública i l'Oficina de Desenvolupament Rural de la Generalitat de Catalunya, FCC AQUALIA SA, Mercabarna, la Unió de Pagesos i l'ajuntament de Molins de Rei, que han expressat el seu interès en el projecte.
  2016.viennaartweek.at  
Francesca Habsburg: I established the TBA21 Academy as a platform from which I can take this interdisciplinary work to another level, not only engaging artists but also taking science and conservation as our point of departure.
Francesca Habsburg: Ich habe die TBA21 Academy als Plattform gegründet, um unsere interdisziplinäre Arbeit auf eine neue Ebene zu heben. Wissenschaft und Naturschutz dienen den in die Projekte eingebundenen Künstlerinnen und Künstlern als Ausgangspunkt. Wir bringen Kunst- und Kulturschaffende mit Wissenschaftlern zusammen und laden sie an die entlegensten Orte der Erde ein. Mit Markus Reymann, dem Leiter der Akademie, haben wir das dreijährige Fellowship-Forschungsprogramm TBA21 The Current im Pazifischen Ozean ins Leben gerufen. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, Kunst zu schaffen, sondern neue Möglichkeiten der Wissensproduktion anzustoßen und Lösungen aufzuzeigen, wie ein Umdenken eingeleitet werden könnte. The Current wurde initiiert, um ehrgeizige, unkonventionelle Projekte anzustoßen und in die Öffentlichkeit zu tragen, die sich nicht in traditionelle Kunstkategorien pressen lassen. Dabei bleibt stets der Weg das Ziel.
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