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Gute Voraussetzungen brachte sie schon mit. Denn sie kocht nicht nur für ihr Leben gern. Sie ist auch in ihrer Heimat verwurzelt und liebt es, mit Menschen umzugehen. 1993, knapp 20 Jahre später, stand Ihr Entschluss fest. Das Hotel wird gebaut. Gesagt – getan. Der erste Spatenstich erfolgte. Vier Jahre lang arbeitet sie an der Umsetzung, und ihr Traum vom eigenen Landhaus wahr wurde. Und das Hotel öffnete 1997 seine Türen. Von Anfang an stand die Liebe zum Detail an erster Stelle. So wollte sie in den Zimmern echte englische Bäder haben, so wie sie es von ihrem unvergesslichen Aufenthalt in England kannte. Und die Antiquitäten, die schon ihre Mutter sammelte, in den Zimmern unterbringen. Möbel, die fehlten, gab sie bei einem Schreiner in Auftrag. Wichtig war ihr bei all dem die Individualität des Hotels, gewöhnlicher Standard kommt bis heute für sie nicht in Frage.
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