baer – Traduction – Dictionnaire Keybot

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch English Spacer Help
Langues sources Langues cibles
Keybot 13 Résultats  www.db-artmag.com
  db artmag - all the new...  
Monika Baer: Untitled, 1994
Monika Baer: Ohne Titel, 1994
  db artmag - all the new...  
Monika Baer: Untitled, 2003
Monika Baer: Ohne Titel, 2003
  db artmag - all the new...  
Both: Monika Baer, Untitled (Series of 12 watercolors), 1993
Ohne Titel (Serie von 12 Aquarellen auf Karton), 1993
  db artmag - all the new...  
This is how I felt with many of Monika Baer’s drawings and paintings, who was born 1964 in Freiburg and now lives and works in Berlin. As soon as I became resigned to making do without any certainty about what I was seeing, I began discovering an abundance of tiny messages and cross-references in what at first glance seemed merely vague and approximate; these then guided my interpretation in certain directions.
So geht es einem mit vielen Werken der 1964 in Freiburg geborenen, heute in Berlin lebenden Malerin und Zeichnerin Monika Baer. Wer sich erst einmal damit abgefunden hat, von der Künstlerin keinerlei Gewissheiten über das Gesehene zu erlangen, der entdeckt in all dem Vagen, Ungefähren zahlreiche kleine Botschaften und Querverweise, welche die Interpretation in bestimmte Richtungen zu lenken vermögen. Was dabei in ihren Gemälden und Zeichnungen immer wieder auftaucht, ist die Grundkonzeption der klassischen Landschaftsmalerei. Mal sind es traditionelle Bestandteile des genre-typischen Repertoires wie Berge, Täler, Dörfer oder Wolkenformationen. Mal beschränkt sich das Landschaftliche eher auf Andeutungen: etwa eine quer über die Leinwand verlaufende Linie, die man in der ansonsten abstrakten Komposition als Horizontlinie verstehen könnte.
  db artmag - all the new...  
They’re both cryptic and quotidian. At first glance, Berlin-based artist Monika Baer’s drawings, watercolors, and paintings leave the viewer completely in the dark. One is left to search for a possible meaning – until one realizes that the goal is evidently the way: the creation of personal images in one’s own mind.
Sie sind kryptisch und alltäglich zugleich. Die Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde der Berlinerin Monika Baer lassen den Betrachter zunächst über ihre Absichten völlig im Unklaren. Was ihm bleibt, ist die Suche nach einem möglichen Sinn – bis er merkt, dass hier offenbar der Weg das Ziel ist. Baer geht es um die Entstehung von Bildern im Kopf. Lange war sie nur Insidern bekannt, doch nun wird die 41-jährige Künstlerin prominent mit einer umfassenden Schau geehrt. Nach der Premiere im Bonnefanten-Museum in Maastricht macht die Ausstellung Anfang März in der Münchner Pinakothek der Moderne Station. Aktuelle Arbeiten Baers sind ab April auf der Triennale Beaufort in Oostende zu sehen. In der Sammlung Deutsche Bank sind ihre Werke bereits seit 1994 vertreten. Ulrich Clewing hat Monika Baers rätselhafte Szenerien erkundet.
  db artmag - all the new...  
They’re both cryptic and quotidian. At first glance, Berlin-based artist Monika Baer’s drawings, watercolors, and paintings leave the viewer completely in the dark. One is left to search for a possible meaning – until one realizes that the goal is evidently the way: the creation of personal images in one’s own mind.
Sie sind kryptisch und alltäglich zugleich. Die Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde der Berlinerin Monika Baer lassen den Betrachter zunächst über ihre Absichten völlig im Unklaren. Was ihm bleibt, ist die Suche nach einem möglichen Sinn – bis er merkt, dass hier offenbar der Weg das Ziel ist. Baer geht es um die Entstehung von Bildern im Kopf. Lange war sie nur Insidern bekannt, doch nun wird die 41-jährige Künstlerin prominent mit einer umfassenden Schau geehrt. Nach der Premiere im Bonnefanten-Museum in Maastricht macht die Ausstellung Anfang März in der Münchner Pinakothek der Moderne Station. Aktuelle Arbeiten Baers sind ab April auf der Triennale Beaufort in Oostende zu sehen. In der Sammlung Deutsche Bank sind ihre Werke bereits seit 1994 vertreten. Ulrich Clewing hat Monika Baers rätselhafte Szenerien erkundet.
  db artmag - all the new...  
They’re both cryptic and quotidian. At first glance, Berlin-based artist Monika Baer’s drawings, watercolors, and paintings leave the viewer completely in the dark. One is left to search for a possible meaning – until one realizes that the goal is evidently the way: the creation of personal images in one’s own mind.
Sie sind kryptisch und alltäglich zugleich. Die Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde der Berlinerin Monika Baer lassen den Betrachter zunächst über ihre Absichten völlig im Unklaren. Was ihm bleibt, ist die Suche nach einem möglichen Sinn – bis er merkt, dass hier offenbar der Weg das Ziel ist. Baer geht es um die Entstehung von Bildern im Kopf. Lange war sie nur Insidern bekannt, doch nun wird die 41-jährige Künstlerin prominent mit einer umfassenden Schau geehrt. Nach der Premiere im Bonnefanten-Museum in Maastricht macht die Ausstellung Anfang März in der Münchner Pinakothek der Moderne Station. Aktuelle Arbeiten Baers sind ab April auf der Triennale Beaufort in Oostende zu sehen. In der Sammlung Deutsche Bank sind ihre Werke bereits seit 1994 vertreten. Ulrich Clewing hat Monika Baers rätselhafte Szenerien erkundet.
  db artmag - all the new...  
What is common to all these variations is that the viewer gains an idea of a place that the artist then takes away again by adding what seem like irrational elements. These "placeless places" resulting from the combination of what are commonly considered to be meaningful and meaningless elements are essential attributes characterizing Monika Baer’s art.
Und dann gibt es Arbeiten, in denen die Anklänge an Landschaften so reduziert sind, dass sie nur aus der Einteilung in einen exakt konturierten Vorder- und einen nebulösen Hintergrund entstehen oder aus hellen und dunklen Zonen im Bild wie beispielsweise in dem Gemälde Jäger von 2003. Allen drei Varianten gemeinsam ist, dass dadurch beim Betrachter eine Vorstellung von einem Ort geweckt wird, die die Künstlerin durch das Hinzufügen von vermeintlich irrationalen Einzelheiten freilich im gleichen Moment wieder zurücknimmt. Diese "ortlosen Orte", die aus der Kombination von im landläufigen Verständnis sinnvollen und sinnlosen Elementen resultieren, sind entscheidende Erkennungsmerkmale der Kunst von Monika Baer. Sie ermöglichen es ihr, die Dinge buchstäblich in der Schwebe zu halten und gleichzeitig platte Illustrationen und abstrakte Beliebigkeiten zu vermeiden.
  db-art.info  
+++++ The British painter Peter Doig deliberately employs art historical strategies to envelope his figures in a secretive atmosphere – making them “drifters,” as he explains in an exclusive interview on the occasion of his exhibition in Munich’s Pinakothek der Moderne +++++ Artists like Karen Kilimnik, Monika Baer, and the new German painters hark back both to Romantic idylls and Modernist achievements.
Inspirationsquelle, kultureller Speicher und ideeller Zufluchtsort: Selten zuvor hat sich eine junge internationale Kunstszene so sehr für Vergangenheit interessiert. Diesem Phänomen ist das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe von db-artmag.de gewidmet. Worin liegt die Magie der Erinnerung? Zeugt die Sehnsucht nach dem Gestern von Nostalgie oder ist sie ein melancholischer Blick auf bessere Zeiten? +++++ Der britische Maler Peter Doig setzt bewusst Strategien der Kunstgeschichte ein, um sein Personal mit einer geheimnisvollen Atmosphäre zu umgeben – als „Drifter“, wie er im exklusiven Interview anlässlich seiner Ausstellung in der Münchner Pinakothek der Moderne erklärt +++++ Künstlerinnen wie Karen Kilimnik, Monika Baer oder die neue deutsche Malerei greifen auf romantische Idyllen ebenso wie auf die Errungenschaften der Moderne zurück. Oliver Koerner von Gustorf hat nachgeforscht, warum sich die zeitgenössische Kunst wieder verstärkt an Sinnlichkeit und Innerlichkeit, an den Stilen und Werten früherer Epochen orientiert. +++++ Für Ilya und Emilia Kabakov ist Geschichte an das Scheitern der Sowjetunion gebunden. Cheryl Kaplan hat mit dem in der Nähe von New York lebenden russischen Künstlerehepaar über das kollektive Gedächtnis und den speziellen Pessimismus des Ostens gesprochen. +++++ Maike Abetz und Oliver Drescher sind bekennende Sixties-Fans. Wie aus ihrer Liebe zu Jimi Hendrix und Rolling Stones eine universale Bildsprache entstehen kann, haben sie Harald Fricke beim Besuch in ihrem Berliner Atelier erzählt.