benton – Traduction – Dictionnaire Keybot

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Pollock is really framed between Cezanne and Benton.
Auf gewisse Weise bilden Cezanne und Benton so etwas wie einen Rahmen für Pollock.
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It’s a full retrospective, beginning with a beautiful landscape drawing I’d call juvenilia from the early 30s, just as he’s coming to New York and working with Thomas Hart Benton. It has a dogmatic regionalism and realism embedded into him by Benton.
Es handelt sich um eine vollständige Retrospektive. Den Anfang bildet eine wunderschöne Landschaftszeichnung, die ich als Jugendwerk aus den frühen Dreißigern bezeichnen würde, aus der Zeit als Pollock nach New York kam und bei Thomas Hart Benton studierte. Sie hat etwas von dem dogmatischen Regionalismus und dem Realismus an sich, die Benton ihm vermittelte. Bis dahin war seine Zeichenkunst noch nicht so verfeinert. Diese Arbeit zählt zu den weiter entwickelten und realistischeren Zeichnungen.
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It’s a full retrospective, beginning with a beautiful landscape drawing I’d call juvenilia from the early 30s, just as he’s coming to New York and working with Thomas Hart Benton. It has a dogmatic regionalism and realism embedded into him by Benton.
Es handelt sich um eine vollständige Retrospektive. Den Anfang bildet eine wunderschöne Landschaftszeichnung, die ich als Jugendwerk aus den frühen Dreißigern bezeichnen würde, aus der Zeit als Pollock nach New York kam und bei Thomas Hart Benton studierte. Sie hat etwas von dem dogmatischen Regionalismus und dem Realismus an sich, die Benton ihm vermittelte. Bis dahin war seine Zeichenkunst noch nicht so verfeinert. Diese Arbeit zählt zu den weiter entwickelten und realistischeren Zeichnungen.
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" Schulz goes on to describe the artist’s artistic development: "It was indeed a long and winding path that Pollock embarked on, beginning with the figurative works that still heavily bear traces of the Depression Era of the thirties, when Pollock was studying with the staunchly conservative Regionalist Thomas Hart Benton.
"eine glückliche Fügung". Auch mit dem Untertitel der Schau "Malerei auf Papier" ist Schulz sehr einverstanden, da der Künstler "die Grenze zwischen Grafik und Malerei nahezu vollständig" auflöste: "Als Kulminationspunkt der Ausstellung erweist sich eine Reihe von Arbeiten, die als Gemälde wahrgenommen werden müssen und sich lediglich durch den Hinweis auf ihre papierne Trägerschicht als grafische Arbeiten verraten." Dann widmet sich Schulz dem künstlerischen Werdegang des Malers: "Es war in der Tat ein langer und verschlungener Weg, den Pollock gegangen ist. Er begann mit figurativen Darstellungen, die alle Merkmale der Depressionszeit der Dreißigerjahre tragen, als Pollock bei dem erzkonservativen Regionalisten Thomas Hart Benton studierte." Nur: Pollock konnte schon damals "mit der sichtbaren Wirklichkeit nicht allzu viel anfangen". Erst als er "sein Inneres nach außen kehrte und zum kaum verhüllten Thema machte", urteilt Schulz, "gelangen ihm authentische und zwingende Werke."
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After being thrown out of school twice, he signed up at the Art Students League in 1930, where he attended the painting class of Thomas Hart Benton, whom Pollock's brother Charles had already studied with.
1928 schreibt sich Jackson Pollock im Alter von 16 Jahren in Los Angeles an der Manual Arts High School ein. Durch seine schwierigen Familienverhältnisse ist sein Lebenslauf von Jugend an durch Depressionen und Alkoholkonsum geprägt. Nach zweimaligem Schulverweis wechselt er 1930 an die New Yorker Art Students League, wo er schließlich die Malereiklasse von Thomas Hart Benton besucht, bei dem schon Pollocks Bruder Charles studiert hatte. Benton, ein Vertreter des amerikanischen Regionalismus, lehnt die europäischen Modernismen vehement ab und orientierte sich stilistisch stattdessen an Vorbildern wie El Greco, Tintoretto oder Rubens. Ohne in einen chauvinistischen Provinzialismus zu verfallen, konzentriert er sich dabei auf eine Malerei, die eine kraftvolle Formulierung plastischer Werte mit den Themen der Eroberung des Westens und des Lebens der Indianer verbindet. Der "imaginäre Westen", den Pollock in seinen frühen Arbeiten thematisiert, ist Bentons Leitsatz von der klassischen amerikanischen Landschaft als "ausgedehnter Horizontalität" verpflichtet. Zwei frühe grafische Arbeiten in der Ausstellung, Harbor and Lighthouse (um 1934-38) und Gay Head (um 1936) dokumentieren diesen Einfluss. So zeigt Pollock Motive der kultivierten amerikanischen Ostküste in der Manier einer von Pionieren neu entdeckten Wildnis.
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After being thrown out of school twice, he signed up at the Art Students League in 1930, where he attended the painting class of Thomas Hart Benton, whom Pollock's brother Charles had already studied with.
1928 schreibt sich Jackson Pollock im Alter von 16 Jahren in Los Angeles an der Manual Arts High School ein. Durch seine schwierigen Familienverhältnisse ist sein Lebenslauf von Jugend an durch Depressionen und Alkoholkonsum geprägt. Nach zweimaligem Schulverweis wechselt er 1930 an die New Yorker Art Students League, wo er schließlich die Malereiklasse von Thomas Hart Benton besucht, bei dem schon Pollocks Bruder Charles studiert hatte. Benton, ein Vertreter des amerikanischen Regionalismus, lehnt die europäischen Modernismen vehement ab und orientierte sich stilistisch stattdessen an Vorbildern wie El Greco, Tintoretto oder Rubens. Ohne in einen chauvinistischen Provinzialismus zu verfallen, konzentriert er sich dabei auf eine Malerei, die eine kraftvolle Formulierung plastischer Werte mit den Themen der Eroberung des Westens und des Lebens der Indianer verbindet. Der "imaginäre Westen", den Pollock in seinen frühen Arbeiten thematisiert, ist Bentons Leitsatz von der klassischen amerikanischen Landschaft als "ausgedehnter Horizontalität" verpflichtet. Zwei frühe grafische Arbeiten in der Ausstellung, Harbor and Lighthouse (um 1934-38) und Gay Head (um 1936) dokumentieren diesen Einfluss. So zeigt Pollock Motive der kultivierten amerikanischen Ostküste in der Manier einer von Pionieren neu entdeckten Wildnis.
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After being thrown out of school twice, he signed up at the Art Students League in 1930, where he attended the painting class of Thomas Hart Benton, whom Pollock's brother Charles had already studied with.
1928 schreibt sich Jackson Pollock im Alter von 16 Jahren in Los Angeles an der Manual Arts High School ein. Durch seine schwierigen Familienverhältnisse ist sein Lebenslauf von Jugend an durch Depressionen und Alkoholkonsum geprägt. Nach zweimaligem Schulverweis wechselt er 1930 an die New Yorker Art Students League, wo er schließlich die Malereiklasse von Thomas Hart Benton besucht, bei dem schon Pollocks Bruder Charles studiert hatte. Benton, ein Vertreter des amerikanischen Regionalismus, lehnt die europäischen Modernismen vehement ab und orientierte sich stilistisch stattdessen an Vorbildern wie El Greco, Tintoretto oder Rubens. Ohne in einen chauvinistischen Provinzialismus zu verfallen, konzentriert er sich dabei auf eine Malerei, die eine kraftvolle Formulierung plastischer Werte mit den Themen der Eroberung des Westens und des Lebens der Indianer verbindet. Der "imaginäre Westen", den Pollock in seinen frühen Arbeiten thematisiert, ist Bentons Leitsatz von der klassischen amerikanischen Landschaft als "ausgedehnter Horizontalität" verpflichtet. Zwei frühe grafische Arbeiten in der Ausstellung, Harbor and Lighthouse (um 1934-38) und Gay Head (um 1936) dokumentieren diesen Einfluss. So zeigt Pollock Motive der kultivierten amerikanischen Ostküste in der Manier einer von Pionieren neu entdeckten Wildnis.