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"L'égalité entre les sexes se retrouve une nouvelle fois sur l'agenda politique maltais. De combien de temps allons-nous avoir besoin, avec le soutien des fonds de l'UE, pour nous débarrasser de ce carcan patriarcal?", se demande l'éditorialiste Lorna Vassalio.
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"Equality between the sexes is once more high on the agenda [in Malta]. How much will it take us, albeit dynamised by EU funds, to shed our patriarchal peel?" journalist Lorna Vassalio asks in an editorial. "Acceptance that discrimination based on sex does indeed exist might be the first step in the direction of addressing the problem. However, structures around us have to change radically for such a phenomenon to take place. Our women and wives, whatever their status, still live behind their men. Our first ladies have gleefully lived in the shadow of their husbands all their life. ... Feministic enthusiasm has somewhat abated these past few decades. However, discrimination lingers on. Society is still led by males and structures don't seem to be readily female- or mother-friendly. Women's urge to be equal has abated prematurely without ever reaching a peak."
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"Wieder einmal wird die Gleichheit der Geschlechter heftig diskutiert. Warum ist es für uns - ungeachtet tatkräftiger EU-Unterstützung - so schwierig, unsere patriarchalischen Gewohnheiten, die uns in Fleisch und Blut übergegangen sind, loszuwerden?", fragt Lorna Vassalio. "Ein erster Schritt zur Lösung des Problems könnte sein, anzuerkennen, dass es Diskriminierung aufgrund des Geschlechts überhaupt gibt. Doch damit das möglich wird, muss sich etwas radikal verändern. Unsere Frauen und Mütter, egal was sie für eine Stellung haben, verstecken sich immer hinter ihren Männern. Unsere First Ladys haben ihr ganzes Leben fröhlich im Schatten ihrer Männer gelebt... Die feministische Begeisterung hat in den letzten Jahrzehnten etwas nachgelassen. Doch es gibt weiterhin Diskriminierung. Die Gesellschaft wird immer noch von Männern geführt, und die Strukturen machen keinen besonders frauen- oder mütterfreundlichen Eindruck. Die Forderung der Frauen nach Gleichberechtigung ist zu früh verklungen, ohne überhaupt je wirklich laut gewesen zu sein."
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