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Die im Arbeitskreis Mayer entwickelte Methode zur Größenbestimmung von Nanopartikeln verwendet eine CCD-Kamera in Verbindung mit einer Framegrabberkarte zur Aufnahme und Speicherung der Bilder. Anschließend werden die Bilder bearbeitet und die so erhaltenen Daten, die Mittelwerte der Quadrate der Einzelverschiebungen, über ein Excel-Makro ausgewertet. Dabei wird in das Histogramm, welches aus den Einzelradien der gefundenen Partikel gebildet wird, eine Gaußnäherung gelegt und so der mittlere Radius und die Halbwertsbreite ermittelt.
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