cones – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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  Peter Steger › Craft Be...  
This may perhaps sound harsh for many male beer-lovers, (me included) but the facts brook no contradiction. Just a quick look at the constituents suffices to prove it. Only the cones of female hop plants produce aromatic substances and lupulin. The former create the […]
Wenn Bier ein Mensch wäre, dann wäre es eine Frau. Das mag sich jetzt vielleicht für viele männliche Bierliebhaber – mich eingeschlossen – hart anhören, aber die Faktenlage ist eindeutig. Schon ein Blick auf die Zutaten reicht, um das zu erkennen. Nur die Dolden weiblicher Hopfenpflanzen produzieren aromareiche Stoffe und das sogenannte Lupulin. Erstere sorgen […]
  Madame Beer – a beerogr...  
Male hops are regularly uprooted on the farms, so as to prevent the female plants from being fertilised. Fertilised cones, you see, mean weak head formation in the finished beer – an unmitigated disaster.
Doch damit nicht genug. Der männliche Hopfen wird in Anbaugebieten regelmäßig gerodet, um zu verhindern, dass eine Befruchtung der weiblichen Pflanzen stattfindet. Befruchtete Dolden bedeuten nämlich schwache Schaumbildung beim fertigen Bier – die Katastrophe schlechthin. Zugeben: für uns Männer ist das ernüchternd, im wahrsten Sinne des Wortes.
  Madame Beer – a beerogr...  
Just a quick look at the constituents suffices to prove it. Only the cones of female hop plants produce aromatic substances and lupulin. The former create the tangy taste, and the latter the easily digestible effect – male cones, by contrast, can do neither.
Wenn Bier ein Mensch wäre, dann wäre es eine Frau. Das mag sich jetzt vielleicht für viele männliche Bierliebhaber – mich eingeschlossen – hart anhören, aber die Faktenlage ist eindeutig. Schon ein Blick auf die Zutaten reicht, um das zu erkennen. Nur die Dolden weiblicher Hopfenpflanzen produzieren aromareiche Stoffe und das sogenannte Lupulin. Erstere sorgen für den würzigen Geschmack, letzteres für die bekömmliche Wirkung – männliche Dolden können dagegen nichts von beidem.
  Madame Beer – a beerogr...  
Just a quick look at the constituents suffices to prove it. Only the cones of female hop plants produce aromatic substances and lupulin. The former create the tangy taste, and the latter the easily digestible effect – male cones, by contrast, can do neither.
Wenn Bier ein Mensch wäre, dann wäre es eine Frau. Das mag sich jetzt vielleicht für viele männliche Bierliebhaber – mich eingeschlossen – hart anhören, aber die Faktenlage ist eindeutig. Schon ein Blick auf die Zutaten reicht, um das zu erkennen. Nur die Dolden weiblicher Hopfenpflanzen produzieren aromareiche Stoffe und das sogenannte Lupulin. Erstere sorgen für den würzigen Geschmack, letzteres für die bekömmliche Wirkung – männliche Dolden können dagegen nichts von beidem.
  Malt: The Soul of Beer ...  
And somehow the comment made me feel very glad for malt. Hops has always seemed to be winning the “most popular ingredient” contest. Its aroma, vibrant green cones, and catchy name definitely make it a bit easier to market.
So fängt unser Gespräch an. Und irgendwie freue ich mich ein bisschen für das Malz. Ich habe nämlich das Gefühl, dass der Hopfen im Rennen um das Image als „beliebtester Rohstoff“ die Nase vorn hat. Er lässt sich ja auch wirklich etwas leichter vermarkten mit seinem Duft, seinen saftig grünen Dolden und dem kreativen, wohlklingenden Namen.
  Targeting the BrauBevia...  
This is admittedly not an established process, but the Brew Center would hardly have merited the appellation of the world’s most sophisticated pilot plant if it weren’t a crucible for innovations. And the concept sounds pretty logical to me: directly after harvesting, a colleague immerses the hop cones in the nitrogen until they’ve been cooled down to approximately -200°C.
Der Chemie-Unterricht und ich waren nie Freunde. Aber mit Flüssigstickstoff kann man selbst einen Chemie-Banausen wie mich begeistern – dementsprechend angetan war ich davon, wie die Freisinger Kollegen den Hopfen für ihr Pils haltbar gemacht haben. Für das Messebier verwendet Braumeister Johannes nämlich zusätzlich zu klassischen Hopfenpellets auch Grünhopfen, der ganz frisch und ungetrocknet aus dem Hopfengarten von Anton Wittmann kommt – ausgesucht und abgeholt mit der fachkundigen Begleitung durch Anja Bentele von der IGN. Weil der Hopfen aber ja zuerst aus der Holledau nach Freising muss und Johannes einen vollen Terminkalender hat, muss der frische Hopfen doch irgendwie konserviert werden. Die Lösung: Stickstoff und Trockeneis. Das ist zwar kein etabliertes Verfahren, aber das Brew Center hätte den Titel modernstes Technikum wohl kaum verdient, wenn es nicht Ort für Innovationen wäre. Und das Konzept hört sich für mich schlüssig an: Direkt nach der Ernte taucht ein Kollege die Hopfendolden in den Stickstoff, bis sie auf ca. -200°C abgekühlt sind. Anschließend werden sie zerklopft (was mit tiefgefrorenen Dolden sehr leicht geht) und auf Trockeneis gelagert und transportiert. Und ganz nebenbei entstehen bei diesem Experiment – denn genau das ist es – ziemlich beeindruckende Bilder. Ob dem Hopfen das Stickstoff-Bad so gut gefallen hat, wie erhofft? Das wird sich bei der Verkostung auf der BrauBeviale im November rausstellen.
  Targeting the BrauBevia...  
This is admittedly not an established process, but the Brew Center would hardly have merited the appellation of the world’s most sophisticated pilot plant if it weren’t a crucible for innovations. And the concept sounds pretty logical to me: directly after harvesting, a colleague immerses the hop cones in the nitrogen until they’ve been cooled down to approximately -200°C.
Der Chemie-Unterricht und ich waren nie Freunde. Aber mit Flüssigstickstoff kann man selbst einen Chemie-Banausen wie mich begeistern – dementsprechend angetan war ich davon, wie die Freisinger Kollegen den Hopfen für ihr Pils haltbar gemacht haben. Für das Messebier verwendet Braumeister Johannes nämlich zusätzlich zu klassischen Hopfenpellets auch Grünhopfen, der ganz frisch und ungetrocknet aus dem Hopfengarten von Anton Wittmann kommt – ausgesucht und abgeholt mit der fachkundigen Begleitung durch Anja Bentele von der IGN. Weil der Hopfen aber ja zuerst aus der Holledau nach Freising muss und Johannes einen vollen Terminkalender hat, muss der frische Hopfen doch irgendwie konserviert werden. Die Lösung: Stickstoff und Trockeneis. Das ist zwar kein etabliertes Verfahren, aber das Brew Center hätte den Titel modernstes Technikum wohl kaum verdient, wenn es nicht Ort für Innovationen wäre. Und das Konzept hört sich für mich schlüssig an: Direkt nach der Ernte taucht ein Kollege die Hopfendolden in den Stickstoff, bis sie auf ca. -200°C abgekühlt sind. Anschließend werden sie zerklopft (was mit tiefgefrorenen Dolden sehr leicht geht) und auf Trockeneis gelagert und transportiert. Und ganz nebenbei entstehen bei diesem Experiment – denn genau das ist es – ziemlich beeindruckende Bilder. Ob dem Hopfen das Stickstoff-Bad so gut gefallen hat, wie erhofft? Das wird sich bei der Verkostung auf der BrauBeviale im November rausstellen.