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Wenn wir Vasconcelos in seinem Delirium weiter folgen, bleibt, wenn die USA es schaffen, den Amazonas zu beherrschen, den „neuen Menschen“ nichts anderes übrig, als ihren Kontinent aufzugeben, um dann die Welt zu erobern. Claudia Rusch hat uns in ihrem Essay erzählt, dass die Globalisierung ein Phänomen ist, das schon viele Jahre länger existiert als das Wort, das es nun beschreibt. Im Jahre 1925 sah Vasconcelos die privaten Unternehmen die regionalen Regierungen beherrschen. Die lateinamerikanische Wirtschaft war schon immer eine globalisierte, es sind die europäischen Länder, die erst jetzt dieses Phänomen entdecken. Der Null-Ort, den Liliana Lara beschreibt. Das Goldfischglas, aus dem heraus Alan Mills spricht. Das kritische Bewusstsein, immun zu sein, das Jo Schneider beschreibt.
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