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Site-directed spin-labeling of nucleotides and the use of in-cell EPR to determine long-range distances in a biologically relevant environment”, Mykhailo Azarkh, Vijay Singh, Oliver Okle, Isabelle T Seemann, Daniel R Dietrich, Jörg S Hartig, Malte Drescher, Nature Protocols,
Site-directed spin-labeling of nucleotides and the use of in-cell EPR to determine long-range distances in a biologically relevant environment. Mykhailo Azarkh, Vijay Singh, Oliver Okle, Isabelle T Seemann, Daniel R Dietrich, Jörg S Hartig, Malte Drescher. Nat Protoc. 2013 Jan;8(1):131-47
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The drug accumulates in the tumour due to the so-called EPR (enhanced permeation and retention) effect: “The blood vessels in the tumour grow very quickly; this leads to holes between the endothelial cells of the blood vessel walls through which the liposomes can enter the tumour.”
Angespornt von dem Wunsch, die Chemotherapie nebenwirkungsärmer zu gestalten, widmeten sich Pütz und Eckes nun nicht mehr der Beeinflussung der Wirkstoffkomponente, sondern der zeitlichen Komponente der Behandlung. „Wir stellten fest, dass Doxorubicin, das in Liposomen verpackt ist, sich besonders schnell im Tumor anreichert, aber langsam in anderen Geweben wie der Haut“, erläutert Pütz den springenden Punkt des Therapiekonzepts, „und da war uns klar, dass wir einen kinetischen Vorteil haben, den wir nutzen müssen.“ Die Anreicherung des Wirkstoffs im Tumor erfolgt nach dem sogenannten EPR-Effekt (EPR: enhanced permeability and retention): „Da die Blutgefäße im Tumor sehr schnell wachsen, entstehen im Gegensatz zu gesunden Geweben Löcher zwischen den Endothelzellen der Blutgefäßwände, durch die die Liposomen in den Tumor eindringen.“ Aufgrund der Anordnung der Zellen wie in einer Fischreuse und dem Blutdruck im Blutgefäß kämen die Liposomen jedoch nicht mehr heraus und wären gefangen, so der Forscher.
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In 2008, Drescher was awarded an Emmy Noether scholarship by the German Research Foundation (DFG) and has since been the head of the Emmy Noether research group Physical and Biophysical Chemistry in the Department of Chemistry at the University of Konstanz. His research group is mainly focused on the development of methods and applications based on electron spin resonance (ESR; also known as electron paramagnetic resonance (EPR)) spectroscopy.
Malte Drescher promovierte am Physikalischen Institut Karlsruhe zum Thema „Ortsaufgelöste Elektronenspinresonanz“. Nach seinem Forschungsaufenthalt in den Niederlanden als DFG-Forschungsstipendiat am Institut für Molekülphysik in Leiden erhielt er 2008 die Auszeichnung mit dem Emmy-Noether-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft und leitet seitdem die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe für Physikalische und Biophysikalische Chemie am Fachbereich Chemie der Universität Konstanz. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich hauptsächlich mit der Methodenentwicklung in der Elektronenspinresonanz (ESR / EPR = electron paramagnetic resonance) und deren Anwendungen. Malte Drescher arbeitet im Sonderforschungsbereich 969 und als Vorstandsmitglied der Graduiertenschule Chemische Biologie an der Universität Konstanz.