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Dies erzählte der Meister, da er im Veluvana verweilte, mit Beziehung auf die bösen Anschläge des Königs Ajātasattu. Dieser nämlich hatte an dem lasterhaften, bösen Devadatta, dem Feinde der Buddhas, Gefallen gefunden und begünstigte den schlechten, verworfenen Menschen. Um ihn zu ehren, opferte er viel Geld und erbaute ihm auf dem Geierskopf ein Kloster. Nur seine Worte nahm er an; er tötete seinen eigenen Vater, den gerechten König, den zur Frucht der Bekehrung gelangten edlen Schüler, zerstörte dadurch seine eigene Fähigkeit zum Wege der Bekehrung und stürzte so in großes Verderben.—
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