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Keybot 11 Results  www.activeholidays.ro
  Henning Wossidlo: Styli...  
Born in Münster in 1950, the author has been employed at the Kurhaus Wies­ba­den operations since 1985; since 1996 he has been director of spa and exe­­c­­u­tive director of today’s Kurhaus Wies­­baden GmbH. Previously he completed training in Münster as a hotel and restaurant ad­­ministrator and holds a de­­gree from the Hotelfachschule Heidelberg as a state certified graduate in business management.
Der 1950 in Münster geborene Autor ist seit 1985 bei den Kurbetrieben Wies­ba­­den tätig, seit 1996 ist er Kur­direk­tor und Geschäftsführer der heutigen Kur­haus Wies­ba­den GmbH. Zuvor absolvier­­te er in Mün­ster eine Aus­­bil­dung zum Hotel- und Gaststät­ten­kauf­­mann und schloss die Hotel­fach­schule Heidelberg als staat­­lich geprüfter Be­­triebswirt ab.
  Hans-Peter Kohlmann: Tr...  
Following training as technical draughtsman, he began de­­gree studies in me­­ch­­­an­­­ical engineering in 1990 at Kaisers­­lautern University of Applied Sciences, focusing on pro­­duc­­tion technology.
Hans-Peter Kohlmann wurde 1966 in Kirchheimbolanden geboren. Nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner bei der Albert-Frankenthal AG studierte er ab 1990 Maschinenbau an der Fach­­hochschule Kaiserslautern mit Schwer­­punkt Produktionstechnik. Hans-Peter Kohlmann durchlief diverse leitende Posi­­tionen der Koenig und Bauer AG und über­­nahm im November 2011 die Geschäfts­­führung der Albert-Frankenthal GmbH.
  Diplom-Volkswirt Lotar ...  
As the allocation of performance points complies with the ECTS (European Credit Transfer System) a subsequent de­­­gree course need not be registered only at the Ilmenau Technical University but also in principle at any other Eu­­ropean university.
Da die Vergabe der Leistungspunkte dem ECTS (European Credit Transfer Sys­tem) entspricht, kann ein anschließendes Studium nicht nur an der TU Il­­menau, sondern prinzipiell auch an anderen europäischen Hochschulen auf­­genommen werden. Doch selbst bei Aufnahme einer anderen als der wirtschaftswissenschaftlichen Studien­rich­­tung schlägt ein Gewinn an Wissen und Kenntnissen für das spätere Berufs­le­ben zu Buche.
  Prof. Dr. Gabriele Beib...  
Currently the Jena University of Applied Sciences offers 32 attractive bachelor and master degree courses. The change­­over to the bachelor and master de­­gree system has been successfully im­­plemented with the accrediting of all direct study courses of the Jena Uni­versity of Applied Sciences.
Aktuell bietet die Fachhochschule Jena 32 attraktive Bachelor- und Masterstu­diengänge an. Die Umstellung auf die Bachelor- und Masterabschlüsse ist mit der Akkreditierung aller Direktstudien­gänge der FH Jena bereits seit Jahres­beginn 2007 erfolgreich vollzogen. Dies ist in ganz Thüringen einmalig.
  Prof. Dr. rer. nat. Pet...  
A high de­gree of competence is achie­ved through stra­­tegic new appointments, a well-directed scientific infrastructure development and the technical-technological environment, ensuring academic latitude in teaching and research.
Die TU Ilmenau be­setzt auf ausgewählten Kompe­tenz­feldern sowohl in der Grund­lagen­for­schung als auch in der angewandten Forschung national und international Spitzenplätze. Hohe Kom­petenzen durch strategische Neube­ru­fungen, eine ge­­zielte Entwicklung der wissenschaftlichen Infrastruktur und des technisch-technologischen Um­­fel­des sichern die universitäre Breite in Lehre und For­schung und tragen zur Erhöhung des internationalen Ansehens sowie zum deutlichen Anstieg der Stu­dieren­den­zahlen bei. Besonders prägend für die Universität ist die in­­ter­­disziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammen­ar­beit und Bün­de­lung der Kompetenzen zu wettbewerbs­fä­hi­gen Forschungsschwerpunkten.
  Dr. Jürgen Friedrich: Z...  
Competitive industrial location. Com­­pa­­ring regional standards, Tunisia’s eco­­­nomic advantages encompass a high de­­­gree of industrialisation, a good level of education and high added value in the manufacturing industry.
Wettbewerbsfähiger Industriestandort. Zu den wirtschaftlichen Pluspunkten Tu­­­nesiens zählen der im regionalen Ver­­­gleich hohe Industrialisierungsgrad, ein guter Ausbildungsstand sowie eine im produzierenden Gewerbe hohe Wertschöp­­fung. Zu der hohen Produktivität bei gün­s­­tigen Arbeitskosten hat nicht zuletzt die stetige Abwertung des tunesischen Dinars beigetragen, so verlor der tunesische Dinar gegenüber dem Euro seit 2002 rund 33 Prozent. Erfolgsfaktor des Landes ist darüber hinaus die gute verkehrs­tech­­nische Anbindung zu den Exporthäfen und weiter nach Europa. Nicht selbstver­­ständlich für Afrika sind die stabile Strom­­versorgung und ein ausgebautes IT-Netz.
  Dr. Eva-Maria Stange: D...  
To prevent the young scientific talent of tomorrow from running out, we are canvassing the students of tomorrow with our campaign “Pack dein Studium. Am besten in Sachsen.” (Do your de­­gree. At best in Saxony) together with the Saxon universities: aimed at Saxon youth as well as those of other federal states.
Damit uns der wissenschaftliche Nach­wuchs von morgen nicht ausgeht, werben wir gemeinsam mit den sächsischen Hochschu­­len mit unserer Kam­pagne „Pack dein Studium. Am besten in Sach­­sen.“ um die Stu­­dierenden von morgen: um die eigenen Landeskinder ebenso wie um die der anderen Bun­desländer. Ziel ist es, möglichst vie­­le jun­ge Men­­schen für ein Studium zu mo­­tivieren, um dem drohenden Fach­kräf­te­­mangel der nächsten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Hoch­­schul­­pakt 2020 haben sich Bund und Länder darauf verständigt, bis 2010 deutlich mehr Stu­dienplätze zur Ver­­fü­­gung zu stellen, um dem in den westdeutschen Bun­des­län­dern be­­vor­­stehenden „Stu­den­ten­berg“ eine at­­trak­­tive Per­­spek­­tive zu bie­­ten.
  Gudrun Hummerich: A dyn...  
New professional apprenticeships and de­­gree subjects have been designed for the modern application areas of high-perform­­ance materials. Endowed professorships for refractory materials and for materials analytics have been established at Koblenz University of Applied Sciences’ site in Höhr-­­Grenzhausen, while a cluster-related pro­­­fessorship for technical chemistry has been created at the University of Koblenz-­­­Landau.
Für die modernen Anwendungsbereiche von Hochleistungswerkstoffen sind neue Ausbildungsberufe und Studienfächer konzipiert worden. So wurden Stiftungs­­professuren für feuerfeste Werkstoffe sowie für Werkstoffanalytik am Standort Höhr-Grenzhausen der Fachhochschule Koblenz eingerichtet und an der Uni­ver­sität Koblenz-Landau eine clusterbezogene Professur für technische Chemie besetzt. Um die Attraktivität des Studien­­angebotes weiter zu steigern, wird mit dem „Master of Engineering – Ceramic Science and Engineering“ ein neuer ko­­­operativer Studiengang mit Modell­cha­rak­ter angeboten. Durch den besonderen Verbund der Ausbildungsinstitute in Höhr-­­Grenzhausen können junge Menschen von den aufeinander aufbauenden Bil­dungs­­­möglichkeiten profitieren – von der Ausbildung über ein hochwertiges Studium bis hin zum Doktortitel. Neben den existierenden Netzwerken wie der Brancheninitiative Metall (BIM) im Kreis Altenkirchen und dem Bildungs- und For­­schungszentrum Keramik (BFZK) im Westerwaldkreis gibt es eine enge Zu­­sammenarbeit mit der Universität Siegen im Nachbarland Nordrhein-Westfalen.
  Prof. Dr. Jörg Rüpke: T...  
The objective of such a study programme is the pre­­paration of numerous non-specific professional possibilities through a scientifically based education. The BA de­gree provides the graduate the possibility of a profession beyond the scientific career.
Die Universität Erfurt ist eine geisteswissenschaftliche Universität mit kul­turwissenschaft­licher Orientierung und Reformauftrag für Lehre, Forschung, Nach­wuchsförderung, Weiterbildung und Administration. Text- und Hand­lungs­wiss­enschaften sind in Erfurt nicht als prinzipiell getrennte Bereiche organisiert, sondern als Kulturwis­senschaften miteinander verbunden. Der Reformauf­trag ist zentraler Be­­standteil des Kon­zepts der Universität Erfurt, deren Grün­­dung und Ausbau mithin einen Beitrag zur Reform des deutschen Univer­si­tätssystems darstellt. Die wichtigste strukturelle Neu­erung im Zuge dieser Reform sind die Einführung und der schritt­weise Aus­bau eines gestuften Studiensystems, dessen Kern ein BA- Studiengang ist. Die strukturelle Neu­erung geht einher mit einer inhaltlichen Neubestimmung aller in Erfurt gelehrten Fächer. Ziel einer solchen Studien­struktur ist es, durch eine wissenschaft­lich basierte Ausbildung auf eine Viel­­zahl von nicht spezifizierten beruflichen Beschäfti­gungen vorzubereiten. Die BA-­Aus­bil­dung ermöglicht den Ab­­solventen die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit auch außerhalb einer wis­­senschaftlichen Laufbahn. Das BA-/ MA-System ist kürzer und enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Mög­lichkei­ten zur Qualifi­zie­rung, zur Ver­tiefung einzelner Schwerpunkte und zur Wei­terbildung – auch nachdem die BA- Absolventen zunächst für eine gewissen Zeit Berufserfahrungen gesammelt haben.
  Martin Proba: Automotiv...  
In addi­tion, the cluster benefits from the excellent science-ba­sed infrastructure. The RheinMain and Darmstadt Univer­sity of Applied Sciences, as well as the Tech­ni­sche Universität Darm­stadt, possess a high de­­­gree of competence in vehicle con­­struc­tion.
Der Automotive-Cluster RheinMain­Neckar (www.automotive-cluster.org) ist entlang der gesamten automobilen Wert­schöpf­ungs­kette aufgestellt und hat aktuell 600 Mitglieder. Als Unterneh­­mens­cluster bündelt er das Know-how der Region und fördert wettbewerbsfähige Kooperationen. Der Cluster versteht sich als Plattform für die Kontaktanbahnung zwischen Firmen aus der Region, aber auch länderübergreifend, und unterstützt den Dialog zwischen Wirtschaft, Forschung, Politik und Ver­waltung. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Enginee­ring. Die Ingenieurdienstleister Bertrandt und EDAG unterstützen den Cluster seit Beginn. Einige Hersteller haben ihre euro­päischen Technologie- und Entwick­lungszentren in der Rhein-Main-Neckar-Region angesiedelt, allen voran Opel, aber auch Honda, Hyundai, Kia und Mitsubishi. Aber auch die Forschungs- und Entwicklungs­kapa­zitäten der TIER 1-Zulieferer, wie zum Beispiel Continental oder Umicore, sind vielfältig. Der Auto­motive-Cluster Rhein­MainNeckar unter­stützt die Zusammen­arbeit der Zulieferer untereinander, damit Betriebe ihr Poten­zial nutzen können – wenn nicht alleine, dann im Verbund. Damit lassen sich Marktanteile gewinnen, die insbesondere kleinen und mittleren Betrieben mit den eigenen, be­­schränkten Ressourcen verschlossen blieben. Weiterhin profitiert der Cluster von der hervorragenden Wissenschafts­infrastruktur: Die Hoch­schulen RheinMain und Darmstadt sowie die Tech­nische Universität Darm­stadt haben eine hohe Kompetenz im Fahrzeugbau. Zudem befassen sich Fraunhofer-Institute in der Region mit automobilen Frage­stellungen, allen voran das Fraunhofer-Institut für Betriebs­fes­­t­igkeit und Sys­temzuverlässigkeit LBF.