grist – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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Keybot 7 Ergebnisse  www.hotel-waanders.nl
  A client’s premiere in ...  
The subsequent brewing day began in the early hours of the morning. James was present at all steps of the process, beginning with grist milling, and as the day went by he bonded superbly with the centre’s team.
Der darauffolgende Brautag fing bereits in den frühen Morgenstunden an. James begleitete alle Prozessschritte beginnend mit der Schrotung und es entwickelte sich über den Tag eine fantastische Zusammenarbeit. So konnten wir seine Anforderungen an eine moderne Steuerung gleich im Prozessleitsystem BOTEC F1 abbilden und er selbst auch direkt mit Hand anlegen.
  Hops spring eternal! › ...  
At the beginning of the brewing process, the malt is ground in a grist mill. The malt grist thus obtained is mixed with water in the mash tun to form what is called the mash, and then heated up. Why is this?
Am Anfang des Brauprozesses wird das Malz in einer Schrotmühle gemahlen. Das entstandene Malzschrot wird im Maischbottich mit Wasser zur sogenannten Maische vermischt und dann erhitzt. Der Sinn dahinter? Die natürlichen Enzyme der Malzkörner wandeln die wasserunlösliche Stärke des Getreides in löslichen Malzzucker um. Während dieser Phase des Brauprozesses gehen die für das Brauen wichtigen Stoffe des Malzes in die Lösung über.
  Hops spring eternal! › ...  
At the beginning of the brewing process, the malt is ground in a grist mill. The malt grist thus obtained is mixed with water in the mash tun to form what is called the mash, and then heated up. Why is this?
Am Anfang des Brauprozesses wird das Malz in einer Schrotmühle gemahlen. Das entstandene Malzschrot wird im Maischbottich mit Wasser zur sogenannten Maische vermischt und dann erhitzt. Der Sinn dahinter? Die natürlichen Enzyme der Malzkörner wandeln die wasserunlösliche Stärke des Getreides in löslichen Malzzucker um. Während dieser Phase des Brauprozesses gehen die für das Brauen wichtigen Stoffe des Malzes in die Lösung über.
  The Brewer of Wolfersdo...  
The malt grist has been modelled on the traditional wheat beer, but refined with Cara-Red, the brewing process designed for a high degree of fermentation. The 68-degree rest, used nowadays in only a few breweries, was firmly anchored in the brewing program.
Die Malzschüttung wurde dem traditionellen Weißbier nachempfunden, jedoch mit Cara-Red verfeinert, das Sudverfahren auf einen hohen Vergärungsgrad ausgelegt. Die 68-Grad-Rast, die heute nur noch in wenigen Brauereien Anwendung findet, war im Sudprogramm fest verankert. Die Hopfung wurde aus amerikanischem Amarillo und Hallertauer Perle komponiert, was zu einem außergewöhnlich fruchtigen Aroma führte. Der blumige Eindruck wurde durch das „Late-Hopping“ im Whirlpool verstärkt. Der Sud wurde mit 14,5 % Stammwürze ausgeschlagen.
  Avery Brewing in Boulde...  
For malt grinding, an upstream Variomill wet mill with a throughput of ten tons an hour was installed by Avery. Such a high throughput could also feed malt grist to a second CombiCube B, something that Avery intends to install once the first has reached the limits of its capacity.
Als Kerntechnologie wählte Avery einen CombiCube B. Das Kompakt-Sudhaus besteht aus vier Gefäßen: einem Maischebottich, einem Läuterbottich, einer Würzepfanne und einem Whirlpool. Es ist ausgelegt für eine Leistung von 100 Hektolitern pro Sud bei acht Suden am Tag, das alte System fasste lediglich 50 Hektoliter je Sud bei vier Suden pro Tag.
  Product development in ...  
It’s precisely this local knowledge and roots that James also wants to incorporate in his beer, using regional products, which is why, for instance, in the grist he is opting for a content of 30 per cent rice to complement 70 per cent malt.
Genau diese Ortskenntnis und Verbundenheit möchte James auch in Form von regionalen Produkten mit in sein Bier einfließen lassen. Deshalb setzt er unter anderem in der Schüttung auf einen Anteil von 30 Prozent Reis ergänzend zu 70 Prozent Malz. Und auch sonst soll das Bier richtig nach philippinischem Strand-Feeling schmecken – weshalb James die (noch geheime) Frucht, die das Bier so charakteristisch machen wird, eigens im Handgepäck mit nach Deutschland gebracht hat. Schon im Sommer haben wir beim Brauen verschiedene Varianten und Versuche getestet: Sowohl was die Menge des Fruchtpürees angeht als auch den Gabezeitpunkt. Geeinigt haben wir uns dann auf eine relativ frühe Zugabe gemeinsam mit dem Hopfen beim Würzekochen – einerseits ganz einfach deshalb, weil uns die Version bei der Verkostung am besten geschmeckt hat. Andererseits helfen uns dabei zusätzlich verschiedene Versuche und Erfahrung: „Es ist super, dass ich hier mit Braumeistern zusammenarbeiten kann, die so viel Erfahrung haben. Zusätzlich dazu macht es im Steinecker Brew Center einfach Spaß, dass man so viele verschiedene Technologien und Verfahren testen kann.“, fasst James das begeistert zusammen.