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Genau diese Ortskenntnis und Verbundenheit möchte James auch in Form von regionalen Produkten mit in sein Bier einfließen lassen. Deshalb setzt er unter anderem in der Schüttung auf einen Anteil von 30 Prozent Reis ergänzend zu 70 Prozent Malz. Und auch sonst soll das Bier richtig nach philippinischem Strand-Feeling schmecken – weshalb James die (noch geheime) Frucht, die das Bier so charakteristisch machen wird, eigens im Handgepäck mit nach Deutschland gebracht hat. Schon im Sommer haben wir beim Brauen verschiedene Varianten und Versuche getestet: Sowohl was die Menge des Fruchtpürees angeht als auch den Gabezeitpunkt. Geeinigt haben wir uns dann auf eine relativ frühe Zugabe gemeinsam mit dem Hopfen beim Würzekochen – einerseits ganz einfach deshalb, weil uns die Version bei der Verkostung am besten geschmeckt hat. Andererseits helfen uns dabei zusätzlich verschiedene Versuche und Erfahrung: „Es ist super, dass ich hier mit Braumeistern zusammenarbeiten kann, die so viel Erfahrung haben. Zusätzlich dazu macht es im Steinecker Brew Center einfach Spaß, dass man so viele verschiedene Technologien und Verfahren testen kann.“, fasst James das begeistert zusammen.
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