ion – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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Keybot 17 Ergebnisse  quovadisdancing.com  Seite 10
  SIM GmbH - LC-DIP-APPI/MS  
DIP-APPI Ion Source for Agilent LC/MS Systems
DIP-APPI-Ionenquelle für Agilent LC/MS-Systeme
  SIM GmbH - MS-SIM-Tools  
reduces the tedious data preparation for chemometric evaluations drastically. The MVA module extracts the most important information from many different chromatographic/MS data sets and generates an ion list for each data set.
für die auszuwertenden Datensätze wird eine gemeinsame Ionenliste erstellt, aus der alle doppelt vorkommenden Signale entfernt wurden
  SIM GmbH - FI/FD/LIFDI  
This very soft ionization methods provide simple mass spectra with low chemical noise, i.e. mainly the molecular ions (M + •), [M + Na ] + and [M + H] + and hardly fragmentation. In contrast to electron impact the forming ion receives no excess energy, so that a dissociation of the molecular ions hardly occurs.
Diese sehr weichen Ionisierungsmethoden liefern einfache Massenspektren mit geringem chemischen Untergrund, d. h. hauptsächlich die Molekülionen (M+ •), [M+Na]+ und [M+H]+ sowie kaum Fragmentierungen. Im Unterschied zur Elektronenstoßionisation erhält das sich bildende Ion keine Überschussenergie, so dass eine Dissoziation der Molekülionen kaum auftritt.
  SIM GmbH - MS-SIM-Tools  
Module CSM (Create Sim Method)creates a SIM (Single Ion Mode) method automatically, using the ion lists of the FSI and MVA modules. This saves the time consuming editing of all fragments that have to be determined.
Grundlage hierfür bilden die mit den Modulen FSI und MVA automatisch erstellten Ionenlisten, das aufwändige Editieren der zu messenden Fragmente entfällt
  SIM GmbH - MS-SIM-Tools  
Module CSM (Create Sim Method)creates a SIM (Single Ion Mode) method automatically, using the ion lists of the FSI and MVA modules. This saves the time consuming editing of all fragments that have to be determined.
Grundlage hierfür bilden die mit den Modulen FSI und MVA automatisch erstellten Ionenlisten, das aufwändige Editieren der zu messenden Fragmente entfällt
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
Main fields of application of the DIP APCI are food control, product control of the pharmaceutical and chemical industry and the Metabolom research because also very small sample amounts can be analyzed without thinning.
Haupteinsatzgebiete der DIP-APCI sind die Lebensmittelkontrolle, die Produktkontrolle der pharmazeutischen und chemischen Industrie und die Metabolom-Forschung, da auch sehr kleine Probenmengen ohne Verdünnung analysiert werden können. Zukünftig wird diese bereits kommerzielle Ionenquelle neben APCI auch die Möglichkeit der Ionisation mittels Atmosphärendruck-Photonenionisation (APPI) haben. Weitere Informationen zum Einsatzgebiet sowie der Entwicklung des DIP-APCI-Systems werden in dem Labor Praxis Artikel "DIP-APCI – Eine neue Ionenquelle für die Produktkontrolle" wiedergegeben.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
Main fields of application of the DIP APCI are food control, product control of the pharmaceutical and chemical industry and the Metabolom research because also very small sample amounts can be analyzed without thinning.
Haupteinsatzgebiete der DIP-APCI sind die Lebensmittelkontrolle, die Produktkontrolle der pharmazeutischen und chemischen Industrie und die Metabolom-Forschung, da auch sehr kleine Probenmengen ohne Verdünnung analysiert werden können. Zukünftig wird diese bereits kommerzielle Ionenquelle neben APCI auch die Möglichkeit der Ionisation mittels Atmosphärendruck-Photonenionisation (APPI) haben. Weitere Informationen zum Einsatzgebiet sowie der Entwicklung des DIP-APCI-Systems werden in dem Labor Praxis Artikel "DIP-APCI – Eine neue Ionenquelle für die Produktkontrolle" wiedergegeben.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
With the new direct inlet probe system (DIP) the field for all Agilent LC/MS instruments is enlarged noticeably. The direct inlet probe system is based on an APCI source (atmospheric pressure chemical ionization), that means the ionization is made by a corona discharge under standard APCI conditions.
Mit dem neuartigen Direkt-Einlass-System (DIP) kann der Einsatzbereich für alle Agilent LC/MS-Geräte spürbar erweitert werden. Das Direkt-Einlass-System basiert auf einer APCI-Quelle (atmospheric pressure chemical ionization), d. h. die Ionisierung erfolgt durch eine Korona-Entladung unter Standard-APCI-Bedingungen. Flüssige oder feste Proben können ohne vorherige chromatographische Trennung direkt in die Ionenquelle eingebracht und verdampft werden. In Kombination mit einem hochauflösenden Massenspektrometer ermöglicht die DIP-APCI-Quelle so z. B. eine schnelle Qualitätskontrolle von Substanzen mit komplexer Matrix, ohne viel Zeit in die Probenvorbereitung zu investieren.
  SIM GmbH - LC-DIP-APCI/MS  
At existing direct analysis systems for atmospheric pressure ion sources a non-specific ion formation of complex samples appears; because of numerous ion molecule reactions in the ion source, it comes to ion suppression and artefact formation.
Bei bestehenden Direkt-Analyse-Systemen für Atmosphärendruck-Ionenquellen tritt vor allem bei komplexen Proben eine unspezifische Ionenbildung auf; denn aufgrund zahlreicher Ionen-Molekül-Reaktionen in der Ionenquelle kommt es zu Ionensuppression und Artefakt-Bildung. Die entscheidende Neuerung der DIP-APCI-Quelle liegt in der temperaturprogrammierbaren Schubstangenspitze, mit der die Analysensubstanz kurz vor der Korona-Nadel verdampft wird (Heizraten von 0,1 – 2 °C/s in einem Temperaturbereich von 30 – 400 °C). Durch die unterschiedlichen Dampfdrücke der Analyten kommt es zu einer zeitlich versetzten Ionisierung, so dass die Ionenbildung durch die Reduzierung von Matrixeffekten wesentlich spezifischer wird.