ion – -Translation – Keybot Dictionary

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  Prof. Dr. Ingo Hofmann ...  
Laser Ion Acceleration
Laser-Ionenbeschleunigung
  Laser Ion Acceleration ...  
Concepts of Laser Ion Acceleration
Konzepte der Laserionenbeschleunigung
  Thesis opportunities - ...  
Bachelor’s or Master’s Thesis “Construction and Characterisation of a Laser Beam Shaping System for Application in Laser-Induced Ion Acceleration ”
Bachelor- oder Masterarbeit „Construction and Characterisation of a Laser Beam Shaping System for Application in Laser-Induced Ion Acceleration“
  Coupling Laser-based an...  
Laser-induced Particle AccelerationLaser Ion Acceleration
Laserinduzierte TeilchenbeschleunigungLaser-Ionenbeschleunigung
  Parental Institute – GS...  
GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
  Plasma Diagnosis using ...  
Examples of application include the measurement of electron–ion equilibration times and radiography of warm dense plasmas. Experiments regarding the optimization of the X-ray sources, as well as initial pump–probe measurements, were completed at the Darmstadt PHELIX system.
Anwendungsbeispiele sind die Messung von Elektron-Ion-Equilibrationszeiten in isochor geheizten Plasmen oder Radiographie an warmen dichten Plasmen. Am PHELIX-System in Darmstadt wurden Experimente zur Optimierung der Röntgenquellen sowie erste Pump-Probe-Messungen erfolgreich abgeschlossen. Für die spektrale Analyse wurde hierfür am HI Jena ein hochauflösendes Kristallspektrometer entwickelt.
  Parental Institute – GS...  
The GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH at Darmstadt, Germany operates a large, unique ion acceleration facility. Research teams from around the world use the facility for their experiments to understand the structure of matter, and the development of the universe.
Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleuniger­anlage für Ionen. Forscherinnen und Forscher aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Darüber hinaus entwickeln sie neuartige Anwendungen in Medizin und Technik.
  High-power Laser Develo...  
The Helmholtz Institute Jena is an institute of the Helmholtz Association and, as such, a competence center for developments in the area of high-power laser systems, especially in the interplay with accelerator facilities and ion sources, as well as in the corresponding optical techniques and components.
Das Helmholtz-Institut Jena ist innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft ein Kompetenzzentrum für die Entwicklungen auf dem Gebiet von Hochleistungslasern, insbesondere im Zusammenspiel mit Beschleunigeranlagen und Ionenquellen, sowie der dazugehörigen optischen Techniken und Komponenten.
  X-Ray Spectroscopy - He...  
The above-mentioned devices are being employed in a wide range of applications at different photon and ion sources. At photon energies of a few keV, specially-designed crystal spectrometers are used for time-resolved X-ray diffractometry and high-precision polarization experiments at synchrotron sources, while the purpose of the FOCAL crystal spectrometer, for example, is to investigate the Lamb shift in highly-charged ions at the storage ring (photon energy about 60 keV).
Die oben genannten Instrumente finden eine breite Anwendung an den unterschiedlichsten Photonen- und Ionenquellen. Im Photonen­energiebereich von wenigen keV werden eigens entwickelte Kristall­spektrometer für die zeitaufgelöste Röntgenbeugung oder für Präzisionspolarisationsexperimente an Synchrotron­quellen eingesetzt, während beispielweise das FOCAL-Kristall­spektrometer für die Unter­suchung der Lamb-Verschiebung in hoch­geladenen Ionen am Speicher­ring ausgelegt ist (Photonen­energie von ca. 60 keV).
  About the Institute - H...  
The HI Jena will provide important contributions to future large-scale research-facilities currently being designed and built. Particular emphasis is devoted to the international heavy-ion and antiproton facility FAIR in Darmstadt, Germany and to the European XFEL in Hamburg, Germany.
Auf diese Weise wird das HI Jena einerseits wichtige Beiträge für die zukünftige Forschung am Helmholtzzentrum GSI, insbesondere dem Zukunfts­projekt FAIR, und des DESY mit den FEL-Photonenquellen FLASH und XFEL leisten und andererseits der FSU Jena neue For­­schungs­richtungen eröffnen und so ihr For­­schungs­­profil nachhaltig stärken. Weiterhin soll durch das Institut die Kooperation zwischen den Helmholtzzentren und der Universität ausgebaut und verstetigt werden.
  About the Institute - H...  
The RS-APS promotes the studies of up to 25 Phd students working at Jena and/or the associated Helmholtz centers. In collaboration with the bodies of the FSU Jena and the Helmholtz Graduate School for Hadron and Ion Research (HGS-HIRe) the graduate school provides a structured doctoral program for its members.
Seit 2012 verfügt das HI Jena zudem mit der „Research School for Advanced Photon Science“ (RS-APS) über ein eigenes Gra­duierten­kolleg. Die RS-APS fördert die Promotionsvorhaben von bis zu 25 Doktoranden am HI Jena und bietet in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der FSU Jena sowie der Helmholtz Graduate School for Hadron and Ion Research (HGS-HIRe) ein strukturiertes Promotionsprogramm an.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  About the Institute - H...  
The Helmholtz Institute Jena (HI Jena) is an outstation of the GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research and is located on the campus of the Friedrich Schiller University (FSU) in the city of Jena. The HI Jena is part of the Helmholtz Association which is Germany's largest scientific organization, being mainly responsible for the development and operation of large-scale scientific infrastructure.
Das Helmholtz-Institut Jena (HI Jena) ist eine Außenstelle des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung, die auf dem Campus der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in Jena angesiedelt ist. Das HI Jena ist Teil der Helmholtz-Gemeinschaft. Diese ist die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands und insbesondere für die Entwicklung und den Betrieb von Großforschungsanlagen verantwortlich. Das Forschungsprofil des im Jahr 2009 gegründeten Instituts ist ge­prägt von der Physik an der Schnittstelle zwischen konventioneller Be­schleu­nigertechnik und dem sich schnell entwickelnden Feld der laserinduzierten Teilchenbeschleunigung.
  Precision Study of the ...  
Atomic systems with a single bound electron “circling” a heavy nucleus such as lead or uranium constitute an extreme state of matter, forming the prototype for investigations of QED in strong fields. At the ESR heavy ion storage ring at GSI, recently a high-precision experiment to determine the 1s Lamb shift in heavy, hydrogen-like gold (Au78+) was conducted.
Atomare Systeme, in denen ein letztes gebundenes Elektron einen schweren Atomkern wie Blei oder Uran „umkreist“, stellen einen extremen Zustand der Materie dar und sind der Prototyp für die Untersuchung der QED in starken Feldern. Am Schwer­ionen­speicher­ring ESR des GSI wurde vor kurzem ein Präzisions­experi­ment zur Bestimmung der 1s-Lamb-Verschiebung in schweren wasserstoff­artigen Gold (Au78+) durchgeführt. Mit Hilfe des FOCAL-Kristall­spektro­meters wurde bei einer Röntgenenergie von ca. 60 keV ein Messfehler von 1 eV angestrebt (Datenauswertung findet derzeitig statt). Solch eine Genauigkeit unterzieht die QED in starken Feldern einem äußerst kritischen Test.
  ESR – Storage Ring for ...  
Storage rings are used to store and accumulate ions, which are fed in via ion accelerators, until very high currents are established. High beam quality is ensured by special electron coolers which guarantee that uniform ion bunches are stored within the ring.
Speicherringe dienen im Allgemeinen dazu, Ionen, die über Ionen­beschleuniger eingespeist werden, zu speichern und zu akku­mu­lieren, bis sehr hohe Strahl­ströme vorliegen. Die Strahl­qualität wird durch spezielle Elektronenkühler sichergestellt, so dass gleich­mäßige Ionenpakete im Speicherring gespeichert sind.
  ESR – Storage Ring for ...  
In operation at the GSI Helmholtz center for heavy ion research, the experimental storage ring ESR is the first storage ring to cover a working range from helium (Z=1) up until uranium (Z=92), with ion velocities β between 10 % and almost 90 % of the speed of light, thus being the first system applicable for heavy ion research.
Der am Helmholtzzentrum GSI betriebene Experimentier­spei­cher­ring ESR ist der erste Speicherring, der einen weiten Arbeitsbereich von Helium (Z=1) bis Uran (Z=92) mit einer Ionengeschwindigkeit β von 10 % bis zu fast 90 % der Licht­ge­schwindigkeit abdeckt und damit als erster für Experimente an schweren Ionen geeignet ist. So­mit stellt der ESR einzigartige Möglichkeiten speziell für Ex­perimente mit den schwersten verfügbaren Ionen zur Verfügung.
  ESR – Storage Ring for ...  
In operation at the GSI Helmholtz center for heavy ion research, the experimental storage ring ESR is the first storage ring to cover a working range from helium (Z=1) up until uranium (Z=92), with ion velocities β between 10 % and almost 90 % of the speed of light, thus being the first system applicable for heavy ion research.
Der am Helmholtzzentrum GSI betriebene Experimentier­spei­cher­ring ESR ist der erste Speicherring, der einen weiten Arbeitsbereich von Helium (Z=1) bis Uran (Z=92) mit einer Ionengeschwindigkeit β von 10 % bis zu fast 90 % der Licht­ge­schwindigkeit abdeckt und damit als erster für Experimente an schweren Ionen geeignet ist. So­mit stellt der ESR einzigartige Möglichkeiten speziell für Ex­perimente mit den schwersten verfügbaren Ionen zur Verfügung.
  ESR – Storage Ring for ...  
In operation at the GSI Helmholtz center for heavy ion research, the experimental storage ring ESR is the first storage ring to cover a working range from helium (Z=1) up until uranium (Z=92), with ion velocities β between 10 % and almost 90 % of the speed of light, thus being the first system applicable for heavy ion research.
Der am Helmholtzzentrum GSI betriebene Experimentier­spei­cher­ring ESR ist der erste Speicherring, der einen weiten Arbeitsbereich von Helium (Z=1) bis Uran (Z=92) mit einer Ionengeschwindigkeit β von 10 % bis zu fast 90 % der Licht­ge­schwindigkeit abdeckt und damit als erster für Experimente an schweren Ionen geeignet ist. So­mit stellt der ESR einzigartige Möglichkeiten speziell für Ex­perimente mit den schwersten verfügbaren Ionen zur Verfügung.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  JETI40 Laser - Helmholt...  
They house the experimental setups for the investigation of laser-plasma interactions in the scope of laser-based electron- and ion acceleration, the generation of high-order surface harmonics, and the generation of secondary XUV and x-ray radiation.
Fokussiert man diese Pulse in einer Vakuumkammer mit Hilfe von Paraboloidspiegeln sehr akkurat, erhält man Spitzenintensitäten von bis zu 1020 W/cm2. Für Experimente sind derzeit zwei Target­kammern mit 50 cm und 85 cm Durchmesser im Einsatz. In diesen werden die Experimente zur Untersuchung von Laser-Plasma-Wechselwirkungen im Bereich der lasergestützten Elektronen- und Ionenbeschleunigung, zur Erzeugung hoher Oberflächen­harmonischer und zur Erzeugung sekundärer XUV und Röntgen­strahlung aufgebaut. Aufgrund der Pulseigenschaften der erzeu­gen­den Laserstrahlung sind alle er­zeu­gten (Teilchen-)Strahlungsarten vergleichbar kurz gepulst und stehen dadurch mit hoher Brillanz auch für weiterführende Experimente zur Verfügung.
  Welcome to the Helmholt...  
The Helmholtz Institute Jena is an outstation of the GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research on the campus of the Friedrich Schiller University of Jena. Additional partner institutes are the Helmholtz centers DESY and HZDR.
Das Helmholtz-Institut Jena ist eine Außenstelle des GSI Helmholtz­zentrums für Schwer­ionen­forschung auf dem Cam­pus der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Weitere Partner­institutionen sind die Helmholtz­zentren DESY und HZDR. Der Arbeitsschwerpunkt des Instituts liegt in der grundlegenden sowie angewandten Forschung unter Einsatz von Hochleistungslasern und Teilchen­beschleuniger­anlagen.
  ESR – Storage Ring for ...  
With a circumference of 108.36 m, the ESR has a magnetic rigidity of 10 Tm and is thus capable of storing uranium ions (U92+) at an energy of 560 MeV/u. However, experiments usually are performed within the regime of about 300 MeV/u, corresponding to ion velocities of about 65 % of the speed of light, and a revolution frequency of 2∗106 s-1.
Der ESR hat einen Umfang von 108,36 m und eine magnetische Steifig­keit von 10 Tm, dadurch wird es möglich Uranionen (U92+) bei einer Energie von 560 MeV/u zu speichern. Die Experimente er­folgen jedoch üblicherweise bei Energien von etwa 300 MeV/u. Dies entspricht etwa 65 % der Lichtge­schwindigkeit. Die Umlauf­frequenz liegt dann bei 2∗106 s-1. Der Druck im Inneren des Systems liegt bei 10-11 mbar, damit möglichst wenige Kollisionen zwischen Ionen und Restgasmolekülen auftreten.
  Coupling Laser-based an...  
Being at the interface between conventional accelerator technology and novel acceleration concepts using high-power laser systems, HI-Jena, as part of the LIGHT collaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) is involved in research to theoretically, numerically and experimentally investigate how an ion pulse, generated at a laser-plasma interaction, for example at the PHELIX laser system, can be injected into the beamline of a conventional ion accelerator, for example at GSI, and subsequently be accelerated further.
An der Schnittstelle zwischen konventioneller Beschleuniger-Tech­nologie und neuartigen Beschleunigungskonzepten mit Hoch­leistungs­lasern ist das HI Jena im Rahmen der LIGHT-Kollaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) in Forschungs­arbeiten involviert, bei denen theoretisch, numerisch und ex­pe­ri­mentell untersucht wird, wie ein Ionenpuls, der bei einer Laser-Plasma-Wechselwirkung, z. B. mit dem PHELIX-Laser, erzeugt worden ist, in die Beamline eines konventionellen Ionen­be­schleu­nigers, z. B. bei GSI, eingekoppelt und anschließend weiter beschleunigt werden kann. Diese seit langer Zeit diskutierte Idee kann erstmals unter Beteiligung des HI Jena, der Helmholtzzentren GSI und HZDR, sowie der Universität Frankfurt und der TU Darmstadt untersucht werden. Hier werden Fragestellungen zur Erzeugung und Anpassung der Ionenpulse, dem Transport dieser Ionenpulse vom Laser-Target in die Beamline und die Diagnostik untersucht.
  Coupling Laser-based an...  
Being at the interface between conventional accelerator technology and novel acceleration concepts using high-power laser systems, HI-Jena, as part of the LIGHT collaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) is involved in research to theoretically, numerically and experimentally investigate how an ion pulse, generated at a laser-plasma interaction, for example at the PHELIX laser system, can be injected into the beamline of a conventional ion accelerator, for example at GSI, and subsequently be accelerated further.
An der Schnittstelle zwischen konventioneller Beschleuniger-Tech­nologie und neuartigen Beschleunigungskonzepten mit Hoch­leistungs­lasern ist das HI Jena im Rahmen der LIGHT-Kollaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) in Forschungs­arbeiten involviert, bei denen theoretisch, numerisch und ex­pe­ri­mentell untersucht wird, wie ein Ionenpuls, der bei einer Laser-Plasma-Wechselwirkung, z. B. mit dem PHELIX-Laser, erzeugt worden ist, in die Beamline eines konventionellen Ionen­be­schleu­nigers, z. B. bei GSI, eingekoppelt und anschließend weiter beschleunigt werden kann. Diese seit langer Zeit diskutierte Idee kann erstmals unter Beteiligung des HI Jena, der Helmholtzzentren GSI und HZDR, sowie der Universität Frankfurt und der TU Darmstadt untersucht werden. Hier werden Fragestellungen zur Erzeugung und Anpassung der Ionenpulse, dem Transport dieser Ionenpulse vom Laser-Target in die Beamline und die Diagnostik untersucht.
  Coupling Laser-based an...  
Being at the interface between conventional accelerator technology and novel acceleration concepts using high-power laser systems, HI-Jena, as part of the LIGHT collaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) is involved in research to theoretically, numerically and experimentally investigate how an ion pulse, generated at a laser-plasma interaction, for example at the PHELIX laser system, can be injected into the beamline of a conventional ion accelerator, for example at GSI, and subsequently be accelerated further.
An der Schnittstelle zwischen konventioneller Beschleuniger-Tech­nologie und neuartigen Beschleunigungskonzepten mit Hoch­leistungs­lasern ist das HI Jena im Rahmen der LIGHT-Kollaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) in Forschungs­arbeiten involviert, bei denen theoretisch, numerisch und ex­pe­ri­mentell untersucht wird, wie ein Ionenpuls, der bei einer Laser-Plasma-Wechselwirkung, z. B. mit dem PHELIX-Laser, erzeugt worden ist, in die Beamline eines konventionellen Ionen­be­schleu­nigers, z. B. bei GSI, eingekoppelt und anschließend weiter beschleunigt werden kann. Diese seit langer Zeit diskutierte Idee kann erstmals unter Beteiligung des HI Jena, der Helmholtzzentren GSI und HZDR, sowie der Universität Frankfurt und der TU Darmstadt untersucht werden. Hier werden Fragestellungen zur Erzeugung und Anpassung der Ionenpulse, dem Transport dieser Ionenpulse vom Laser-Target in die Beamline und die Diagnostik untersucht.
  Coupling Laser-based an...  
Being at the interface between conventional accelerator technology and novel acceleration concepts using high-power laser systems, HI-Jena, as part of the LIGHT collaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) is involved in research to theoretically, numerically and experimentally investigate how an ion pulse, generated at a laser-plasma interaction, for example at the PHELIX laser system, can be injected into the beamline of a conventional ion accelerator, for example at GSI, and subsequently be accelerated further.
An der Schnittstelle zwischen konventioneller Beschleuniger-Tech­nologie und neuartigen Beschleunigungskonzepten mit Hoch­leistungs­lasern ist das HI Jena im Rahmen der LIGHT-Kollaboration (Laser Ion Generation, Handling and Transport) in Forschungs­arbeiten involviert, bei denen theoretisch, numerisch und ex­pe­ri­mentell untersucht wird, wie ein Ionenpuls, der bei einer Laser-Plasma-Wechselwirkung, z. B. mit dem PHELIX-Laser, erzeugt worden ist, in die Beamline eines konventionellen Ionen­be­schleu­nigers, z. B. bei GSI, eingekoppelt und anschließend weiter beschleunigt werden kann. Diese seit langer Zeit diskutierte Idee kann erstmals unter Beteiligung des HI Jena, der Helmholtzzentren GSI und HZDR, sowie der Universität Frankfurt und der TU Darmstadt untersucht werden. Hier werden Fragestellungen zur Erzeugung und Anpassung der Ionenpulse, dem Transport dieser Ionenpulse vom Laser-Target in die Beamline und die Diagnostik untersucht.
  About the Graduate Scho...  
With the foundation of the Advanced Photon Science Graduate School (RS-APS), such an education has become possible. To comply with the structure of Friedrich Schiller University, RS-APS applied for admittance to the university's graduate academy and was accepted on June 25th, 2012.
Zu den wichtigsten Aufgaben des Helmholtz-Instituts Jena zählt auch die Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs. Die von der Helmholtz-Gemeinschaft koordinierten neuen Großprojekte auf europäischer und internationaler Ebene, nämlich FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) in Darmstadt und XFEL (European X-Ray Free Electron Laser Facility) in Hamburg, erfordern während des Baus und insbesondere nach der Fertigstellung eine große Anzahl von hervorragend ausgebildeten Wissen­schaftlerinnen und Wissen­schaftler. Um zukünftigen Wissenschaftlern optimale Aus­bildungs­bedingungen bieten zu können, wurde die Research School of Advanced Photon Science (RS-APS) des Helmholtz-Instituts Jena gegründet. Durch dieses Graduiertenkolleg soll eine strukturierte Ausbildung der am HI-Jena angebundenen Promotionsstudenten, die eng mit den Zielsetzungen des Instituts verknüpft ist, ermöglicht werden. Zwar existieren an den Helmholtz­zentren und der FSU bereits Graduiertenprogramme, doch erfordert die fachliche Ausrichtung bzw. räumliche Trennung eine eigene, auf das Profil des HI-Jena zugeschnittene Gra­duierten­ausbildung.
  Laser Ion Acceleration ...  
When high-intensity laser pulses interact with matter, the atoms subjected to the electromagnetic pulse are ionized by the light field, so that the actual laser pulse interacts with a completely, or at least partially, ionized plasma.
Bei der Wechselwirkung hochintensiver Laserpulse mit Materie werden die dem elektromagnetischen Puls ausgesetzten Atome durch das Lichtfeld ionisiert, so dass der eigentliche Laserpuls mit einem vollständig oder wenigstens teilweise ionisierten Plasma wechselwirkt. Bei der Verwendung sogenannter überkritischer Targets (z. B. dünne Metallfolien, aber auch sphärische Targets mit Durchmessern von wenigen µm, die bei der Wechselwirkung mit dem intensiven Laserfeld ein überkritisches Plasma bilden) kann die Laserstrahlung das Target zwar nicht durchdringen, ein signifikanter Anteil der Energie des Laserpulses wird aber in kinetische Energie relati­visti­scher Elektronen umgewandelt. Diese Elektronen können wiederum extreme elektrische Felder (von der Größenordnung von 1 TV/m) erzeugen, mit deren Hilfe Ionen über Abstände von wenigen µm auf Energien im Bereich mehrerer 10 MeV beschleunigt werden. Am HI Jena werden mit den verschie­denen Lasersystemen unterschiedliche Beschleunigungs­mechanismen untersucht und die Parameter der erzeugten Ionenpulse optimiert.
  CRYRING@ESR - Helmholtz...  
CRYRING@ESR constitutes the first major facility of the FAIR accelerator complex. It can store and cool heavy, highly charged ions in an energy range of roughly 10 MeV/u down to a few 100 keV/u. Featuring excellent vacuum conditions, it achieves ion beam lifetimes of several seconds to minutes for even the highest charge states of ions.
CRYRING@ESR ist das erste in Betrieb gegangene Großgerät der FAIR-Beschleunigeranlage und ermöglicht Experimente an kalten Ionen mit Energien zwischen 10 MeV/u und einigen 100 keV/u. Dank der Ultrahochvakuums können selbst hochgeladene Ionenstrahlen über Sekunden oder gar Minuten gespeichert werden. CRYRING@ESR verfügt daneben über einen Hochleistungs-Elektronenkühler, ein Gasjet-Target sowie eine separate Injektionseinrichtung, die den autonomen Betrieb des Rings bis zur vollständigen Einsatzfähigkeit des FAIR-Komplex’ sicherstellt.
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