ion – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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the electrophysiology of voltage dependent Ca2+ and K+ ion channels in inner and outer hair cells
der Elektrophysiologie von spannungsgesteuerten Ca2+- und K+-Ionenkanälen in inneren und äußeren Haarsinneszellen
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the spatial organisation of Ca2+-channels and their co-localisation with other ion channels and proteins at the pre-synaptic zone of the inner hair cell
der räumlichen Organisation von Ca2+-Kanälen an den Präsynapsen der Haarsinneszellen und der Kolokalisation mit anderen Ionenkanälen und Proteinen dort
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TRP ion channels, Assembling of proteins, Structure/function analysis, Membrane proteins, Interaction partner
Kationenkanäle, TRP-Proteine, Kalziumsignale, -speicher, Plasmamembranproteine
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Neurophysiology, Neuropharmacology, Electrophysiology, Ion channels
Molekulare Membranbiologie - Sensing and signaling
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Pharmacotherapy, Ion channels, Model systems for drug characterisation
Stabilität von Beschichtungen, Benetzung von Oberflächen, Einfache und komplexe Flüssigkeiten, Proteinadsorption
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Olfactory system, Signal transduction, Signal modulation and -integration Ion channels, Second messenger molecules, Neural messengers
Kardiologische Grundlagenforschung, Herzrhythmusstörungen, Pharmakologische Therapien, Einzelzellmodell
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The aim of CoMMiTMenT is the development of combined imaging technologies based on optofluidic microscopy and scanning ion conductance microscopy. An integrated, completely simultaneous device named µCOSMOS will be used as a proof-of-principle for therapeutic interventions in rare anaemias.
Weltweit leiden etwa 1,6 Milliarden Menschen an Blutarmut. Etwa 10 Prozent der Betroffenen sind dabei an seltenen Formen der Anämie (rare anaemia) erkrankt. Die genauen Zusammenhänge zwischen molekularen Ursachen und klinischen Symptomen, beispielsweise bei Sichelzellanämie oder Thalässämie, die auf einer Erkrankung der roten Blutkörperchen beruhen, sind bisher nur unzureichend erforscht. Besonders seltene Anämien sind aufgrund eines Mangels adäquater Methoden und Techniken häufig nicht oder nicht richtig diagnistizierbar. Trotz der in der Summe hohen Patientenzahlen bleiben derzeitige Behandlungsformen oft wirkungslos und geeignete Therapieansätze, die den vielfältigen Ausprägungen der einzelnen Krankheitsbilder Rechnung tragen, fehlen. Hier setzt das CoMMiTMenT Verbundprojekt an: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, mit Hilfe modernster Mikroskopie-Techniken neue, verbesserte Verfahren zur Diagnose seltener Anämien zu identifizieren. Es sollen die zellulären Ursachen und Funktionsweisen dieser Bluterkrankungen verstanden werden, um so Ansätze für neue, auf den Patienten zugeschnittene Therapien entwickeln zu können. Die Besonderheit von CoMMiTMenT liegt darin, dass spezielle Imaging-Technologien so kombiniert werden, dass molekulare Defekte einzelner roter Blutzellen sichtbar gemacht werden können. Oft sind Transportkanäle in den Zellen der Anämie-Patienten verändert und können als charakteristisches biologisches Merkmal zur Diagnose von seltenen Anämien angewandt werden. Neben der Forschungsstelle für Molekulares Imaging und Screening sind acht weitere Partner aus sechs europäischen Ländern am Projekt beteiligt, darunter klinische und akademische Institutionen sowie vier technologieorientierte kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU). Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung sind somit in CoMMiTMenT eng miteinander verzahnt.
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The aim of CoMMiTMenT is the development of combined imaging technologies based on optofluidic microscopy and scanning ion conductance microscopy. An integrated, completely simultaneous device named µCOSMOS will be used as a proof-of-principle for therapeutic interventions in rare anaemias.
Weltweit leiden etwa 1,6 Milliarden Menschen an Blutarmut. Etwa 10 Prozent der Betroffenen sind dabei an seltenen Formen der Anämie (rare anaemia) erkrankt. Die genauen Zusammenhänge zwischen molekularen Ursachen und klinischen Symptomen, beispielsweise bei Sichelzellanämie oder Thalässämie, die auf einer Erkrankung der roten Blutkörperchen beruhen, sind bisher nur unzureichend erforscht. Besonders seltene Anämien sind aufgrund eines Mangels adäquater Methoden und Techniken häufig nicht oder nicht richtig diagnistizierbar. Trotz der in der Summe hohen Patientenzahlen bleiben derzeitige Behandlungsformen oft wirkungslos und geeignete Therapieansätze, die den vielfältigen Ausprägungen der einzelnen Krankheitsbilder Rechnung tragen, fehlen. Hier setzt das CoMMiTMenT Verbundprojekt an: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, mit Hilfe modernster Mikroskopie-Techniken neue, verbesserte Verfahren zur Diagnose seltener Anämien zu identifizieren. Es sollen die zellulären Ursachen und Funktionsweisen dieser Bluterkrankungen verstanden werden, um so Ansätze für neue, auf den Patienten zugeschnittene Therapien entwickeln zu können. Die Besonderheit von CoMMiTMenT liegt darin, dass spezielle Imaging-Technologien so kombiniert werden, dass molekulare Defekte einzelner roter Blutzellen sichtbar gemacht werden können. Oft sind Transportkanäle in den Zellen der Anämie-Patienten verändert und können als charakteristisches biologisches Merkmal zur Diagnose von seltenen Anämien angewandt werden. Neben der Forschungsstelle für Molekulares Imaging und Screening sind acht weitere Partner aus sechs europäischen Ländern am Projekt beteiligt, darunter klinische und akademische Institutionen sowie vier technologieorientierte kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU). Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung sind somit in CoMMiTMenT eng miteinander verzahnt.