ions – -Translation – Keybot Dictionary

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  About the Institute - H...  
From Cold Ions to Hot Plasmas
Von kalten Ionen bis zu heißen Plasmen
  The HITRAP decelerator ...  
With this novel technique of deceleration, trapping and cooling of highly charged ions, atomic physics studies on slow HCI up to bare uranium interacting with photons, atoms, molecules, clusters, surfaces, and solids will be performed.
Mit dieser neuartigen Technik zum Abbremsen, Fangen und Kühlen hoch geladener Ionen werden atomphysikalische Studien mit langsamen HCI bis hin zu nacktem Uran, in Wechselwirkung mit Photonen, Atomen, Molekülen, Clustern, Oberflächen und Festkörpern durchgeführt. Beispiele sind die Messung des g-Faktors des gebundenen Elektrons in wasserstoffähnlichen Ionen die einen weiteren zwingenden Test von QED Berechnungen in starken Feldern liefert und die Hochpräzisionsmassenspektrometrie, die eine genaue Berechnung von atomaren Bindungsenergien in Systemen mit nur wenigen Elektronen erlaubt. Die technologische Erfahrung des Abbremsens, Einfangens und Kühlens von HCI, die an der HITRAP-Einrichtung gewonnen wird, wird für eine ähnliche Falleinrichtung am zukünftigen Speicherring NESR genutzt und auch auf die Produktion von langsamen Antiprotonen erweitert werden.
  Development of X-Ray La...  
With the help of high-power laser system such as PHELIX (GSI Helmholtz Centre, Darmstadt), cylindrical plasmas (about 5 mm × 100 µm) are generated, in which a population inversion is established by electron collisions in nickel- and neon-like ions.
Im Rahmen dieses Forschungsbereichs wird die Erzeugung, Charakterisierung und Optimierung von plasmabasierten Röntgenlasern (X-ray laser; XRL) untersucht. Mit Hilfe von Hochleistungslasern wie PHELIX (GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, Darmstadt) werden zylinderförmige Plasmen (ca. 5 mm × 100 µm) erzeugt, in denen durch Elektronenstöße eine Besetzungsinversion in Nickel- oder Neon-ähnlichen Ionen gebildet wird. Durch die Verstärkung von spontaner Emission (amplified spontaneous emission; ASE) entlang des Plasmazylinders entsteht ein Röntgenlaserpuls, dessen Wellenlänge je nach verwendetem Targetmaterial zwischen 7 nm und 35 nm (100 eV bis 30 eV) liegt. Forschungs­schwer­punkte sind hierbei die Entwicklung zu kürzeren Wellenlängen sowie die Verbesserung der qualitativen Eigenschaften (Pulsenergie, räumliches Strahlprofil, zeitliche und räumliche Kohärenz) durch die Kombination von zwei individuellen Röntgenlasermedien (injection seeding).
  The HITRAP decelerator ...  
With this novel technique of deceleration, trapping and cooling of highly charged ions, atomic physics studies on slow HCI up to bare uranium interacting with photons, atoms, molecules, clusters, surfaces, and solids will be performed.
Mit dieser neuartigen Technik zum Abbremsen, Fangen und Kühlen hoch geladener Ionen werden atomphysikalische Studien mit langsamen HCI bis hin zu nacktem Uran, in Wechselwirkung mit Photonen, Atomen, Molekülen, Clustern, Oberflächen und Festkörpern durchgeführt. Beispiele sind die Messung des g-Faktors des gebundenen Elektrons in wasserstoffähnlichen Ionen die einen weiteren zwingenden Test von QED Berechnungen in starken Feldern liefert und die Hochpräzisionsmassenspektrometrie, die eine genaue Berechnung von atomaren Bindungsenergien in Systemen mit nur wenigen Elektronen erlaubt. Die technologische Erfahrung des Abbremsens, Einfangens und Kühlens von HCI, die an der HITRAP-Einrichtung gewonnen wird, wird für eine ähnliche Falleinrichtung am zukünftigen Speicherring NESR genutzt und auch auf die Produktion von langsamen Antiprotonen erweitert werden.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  Compton Polarimetry of ...  
The group operates various types of Compton polarimeters. Apart from researching polarization effects in atomic collisions with highly-charged heavy ions or electrons, at synchrotron sites experiments regarding photon—photon scattering are conducted.
Die Untersuchung von Polarisationsphänomenen erlaubt einzigartige Einblicke in die Dynamik atomarer Prozesse. Für den Bereich harter Röntgenstrahlen stehen seit kurzem segmentierte Halbleiter-Detektoren für Polarisationsmessungen zur Verfügung. Hierbei nutzt man die Polarisations­sensitivität des Compton-Effektes. In der Arbeits­gruppe werden verschiedene Typen solcher Compton-Polarimeter betrieben. Neben der Untersuchung von Polarisations­effekten in atomaren Stößen mit hochgeladenen Schwerionen oder Elektronen werden auch Experimente zur Photon-Photon-Streuung an Synchrotronanlagen durchgeführt.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  Laser Ion Acceleration ...  
When so-called supercritical targets are used (e.g. thin metal foils, but also spherical, few-µm-diameter targets that form a supercritical plasma when interacting with the intense laser field), the laser radiation can not penetrate the target, however, a significant portion of its energy is converted to kinetic energy of relativistic electrons. These electrons are in turn capable of generating electric fields (on the order of 1 TV/m) which accelerate ions to energies of several 10 MeV, over distances of but a few µm.
Bei der Wechselwirkung hochintensiver Laserpulse mit Materie werden die dem elektromagnetischen Puls ausgesetzten Atome durch das Lichtfeld ionisiert, so dass der eigentliche Laserpuls mit einem vollständig oder wenigstens teilweise ionisierten Plasma wechselwirkt. Bei der Verwendung sogenannter überkritischer Targets (z. B. dünne Metallfolien, aber auch sphärische Targets mit Durchmessern von wenigen µm, die bei der Wechselwirkung mit dem intensiven Laserfeld ein überkritisches Plasma bilden) kann die Laserstrahlung das Target zwar nicht durchdringen, ein signifikanter Anteil der Energie des Laserpulses wird aber in kinetische Energie relati­visti­scher Elektronen umgewandelt. Diese Elektronen können wiederum extreme elektrische Felder (von der Größenordnung von 1 TV/m) erzeugen, mit deren Hilfe Ionen über Abstände von wenigen µm auf Energien im Bereich mehrerer 10 MeV beschleunigt werden. Am HI Jena werden mit den verschie­denen Lasersystemen unterschiedliche Beschleunigungs­mechanismen untersucht und die Parameter der erzeugten Ionenpulse optimiert.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  The HITRAP decelerator ...  
HITRAP is a planned ion trap facility which is designed for capturing and cooling of highly charged ions (HCI) produced at the GSI-accelerator complex. In the HITRAP facility heavy highly charged ions will be available as bare nuclei (up to uranium U92+), hydrogen-like ions or few-electron systems at low temperatures.
HITRAP ist eine Ionenfallenanlage, gebaut zum Einfang und Kühlen hoch geladener Ionen (HCI) am GSI-Beschleunigerkomplex. An der HITRAP Anlage werden schwere, hochgeladene Ionen nackt (bis zu Uran U92+ ), wasserstoffähnlich, oder mit nur wenigen Elektronen bei niedrigen Temperaturen verfügbar sein. Zur Produktion werden hoch geladene Ionen im Schwerionen-Synchrotron SIS beschleunigt, beim Durchgang durch eine Folie auf den gewünschten Ladungszustand gebracht und in den Speicherring ESR injiziert. Im ESR werden die Ionen auf eine Energie von 4 MeV/u abgebremst. Sie werden dann extrahiert, weiter abgebremst und auf die Temperatur flüssigen Heliums in einer Penningfalle gekühlt.
  CRYRING@ESR - Helmholtz...  
CRYRING@ESR constitutes the first major facility of the FAIR accelerator complex. It can store and cool heavy, highly charged ions in an energy range of roughly 10 MeV/u down to a few 100 keV/u. Featuring excellent vacuum conditions, it achieves ion beam lifetimes of several seconds to minutes for even the highest charge states of ions.
CRYRING@ESR ist das erste in Betrieb gegangene Großgerät der FAIR-Beschleunigeranlage und ermöglicht Experimente an kalten Ionen mit Energien zwischen 10 MeV/u und einigen 100 keV/u. Dank der Ultrahochvakuums können selbst hochgeladene Ionenstrahlen über Sekunden oder gar Minuten gespeichert werden. CRYRING@ESR verfügt daneben über einen Hochleistungs-Elektronenkühler, ein Gasjet-Target sowie eine separate Injektionseinrichtung, die den autonomen Betrieb des Rings bis zur vollständigen Einsatzfähigkeit des FAIR-Komplex’ sicherstellt.
  CRYRING@ESR - Helmholtz...  
The ions are kept in orbit by twelve 30° magnetic dipoles and a number of magnetic quadrupoles and sextupoles (not shown in the figure) in six of the twelve straight sections. The other six sections house an injection and an extraction system, an rf-gap for deceleration and acceleration, and the electron cooler.
Zwölf 30°-Dipolmagnete, ergänzt um einige Quadrupol- und Sextupolmagnete (in der Abbildung nicht dargestellt), halten die Ionenstrahlen auf ihrer Bahn. Sie belegen sechs der zwölf geraden Sektionen, während die übrigen sechs Abschnitte unter anderem Injektions- und Extraktionssyteme, den Elektronenkühler sowie einen RF-Resonator zur Beschleunigung und Abbremsung der Ionen beherbergen. Außerdem können unterschiedliche Experimentaufbauten, wie etwa ein Gas-Target, installiert werden.
  X-Ray Spectroscopy - He...  
The above-mentioned devices are being employed in a wide range of applications at different photon and ion sources. At photon energies of a few keV, specially-designed crystal spectrometers are used for time-resolved X-ray diffractometry and high-precision polarization experiments at synchrotron sources, while the purpose of the FOCAL crystal spectrometer, for example, is to investigate the Lamb shift in highly-charged ions at the storage ring (photon energy about 60 keV).
Die oben genannten Instrumente finden eine breite Anwendung an den unterschiedlichsten Photonen- und Ionenquellen. Im Photonen­energiebereich von wenigen keV werden eigens entwickelte Kristall­spektrometer für die zeitaufgelöste Röntgenbeugung oder für Präzisionspolarisationsexperimente an Synchrotron­quellen eingesetzt, während beispielweise das FOCAL-Kristall­spektrometer für die Unter­suchung der Lamb-Verschiebung in hoch­geladenen Ionen am Speicher­ring ausgelegt ist (Photonen­energie von ca. 60 keV).
  Precision Study of the ...  
Precision Study of the 1s Lamb Shift in Heavy Ions
Messung der 1s Lamb-Verschiebung in schweren Ionen
  CRYRING@ESR - Helmholtz...  
CRYRING@ESR constitutes the first major facility of the FAIR accelerator complex. It can store and cool heavy, highly charged ions in an energy range of roughly 10 MeV/u down to a few 100 keV/u. Featuring excellent vacuum conditions, it achieves ion beam lifetimes of several seconds to minutes for even the highest charge states of ions.
CRYRING@ESR ist das erste in Betrieb gegangene Großgerät der FAIR-Beschleunigeranlage und ermöglicht Experimente an kalten Ionen mit Energien zwischen 10 MeV/u und einigen 100 keV/u. Dank der Ultrahochvakuums können selbst hochgeladene Ionenstrahlen über Sekunden oder gar Minuten gespeichert werden. CRYRING@ESR verfügt daneben über einen Hochleistungs-Elektronenkühler, ein Gasjet-Target sowie eine separate Injektionseinrichtung, die den autonomen Betrieb des Rings bis zur vollständigen Einsatzfähigkeit des FAIR-Komplex’ sicherstellt.
  Development of Cryogeni...  
The spatial limitation of the target confines the transmitted laser energy to a small volume for a much longer time, instead of allowing it to disperse laterally. This makes the generation of extremely high field strengths to accelerate the ions possible.
Massen- bzw. volumenlimitierte Targets (z. B. in Form von sphärischen Targets mit einem Durchmesser von nur wenigen Mikrometern) sind für die Ionenbeschleunigung mit Lasern aus vielen Gründen äußerst interessant. Durch die räumliche Begrenzung des Targets bleibt die übertragene Laserenergie sehr viel länger in einem kleinen Volumen konzentriert und kann sich nicht lateral verteilen. Damit ist zum einen die Erzeugung sehr viel höherer Beschleunigungsfeldstärken für die Ionen möglich. Zum anderen kann durch geeignete Wahl des Targetmaterials die bei der Wechselwirkung mit den hochintensiven Laserpulsen erzeugte Plasmadichte verändert werden, was die Übertragung von Laserenergie auf das Target entscheidend mit beeinflusst. In Kollaboration mit dem GSI Helmholtzzentrum und der Universität Frankfurt (Dr. Robert Grisenti und Dr. Paul Neumayer) werden sphärische, kryogen gekühlte H2, D2, He oder auch Xe-Targets mit Durchmessern von 5 bis 20 µm erzeugt und für die anschließende Wechselwirkung mit den Laserpulsen zur Verfügung gestellt. Dabei steht neben der detaillierten Untersuchung der Ionenbeschleunigung auch die Erzeugung warmer, dichter Materiezustände im Fokus der Forschung.
  ESR – Storage Ring for ...  
With a circumference of 108.36 m, the ESR has a magnetic rigidity of 10 Tm and is thus capable of storing uranium ions (U92+) at an energy of 560 MeV/u. However, experiments usually are performed within the regime of about 300 MeV/u, corresponding to ion velocities of about 65 % of the speed of light, and a revolution frequency of 2∗106 s-1.
Der ESR hat einen Umfang von 108,36 m und eine magnetische Steifig­keit von 10 Tm, dadurch wird es möglich Uranionen (U92+) bei einer Energie von 560 MeV/u zu speichern. Die Experimente er­folgen jedoch üblicherweise bei Energien von etwa 300 MeV/u. Dies entspricht etwa 65 % der Lichtge­schwindigkeit. Die Umlauf­frequenz liegt dann bei 2∗106 s-1. Der Druck im Inneren des Systems liegt bei 10-11 mbar, damit möglichst wenige Kollisionen zwischen Ionen und Restgasmolekülen auftreten.
  Development of Cryogeni...  
The spatial limitation of the target confines the transmitted laser energy to a small volume for a much longer time, instead of allowing it to disperse laterally. This makes the generation of extremely high field strengths to accelerate the ions possible.
Massen- bzw. volumenlimitierte Targets (z. B. in Form von sphärischen Targets mit einem Durchmesser von nur wenigen Mikrometern) sind für die Ionenbeschleunigung mit Lasern aus vielen Gründen äußerst interessant. Durch die räumliche Begrenzung des Targets bleibt die übertragene Laserenergie sehr viel länger in einem kleinen Volumen konzentriert und kann sich nicht lateral verteilen. Damit ist zum einen die Erzeugung sehr viel höherer Beschleunigungsfeldstärken für die Ionen möglich. Zum anderen kann durch geeignete Wahl des Targetmaterials die bei der Wechselwirkung mit den hochintensiven Laserpulsen erzeugte Plasmadichte verändert werden, was die Übertragung von Laserenergie auf das Target entscheidend mit beeinflusst. In Kollaboration mit dem GSI Helmholtzzentrum und der Universität Frankfurt (Dr. Robert Grisenti und Dr. Paul Neumayer) werden sphärische, kryogen gekühlte H2, D2, He oder auch Xe-Targets mit Durchmessern von 5 bis 20 µm erzeugt und für die anschließende Wechselwirkung mit den Laserpulsen zur Verfügung gestellt. Dabei steht neben der detaillierten Untersuchung der Ionenbeschleunigung auch die Erzeugung warmer, dichter Materiezustände im Fokus der Forschung.
  Novel Concepts of Laser...  
In the field of particle acceleration using high-intensity lasers, new results regarding the acceleration of ions by means of the radiation pressure occurring during the interaction (RPA), as well as the directed Coulomb explosion (DCE) were obtained.
Auf dem Gebiet der Teilchenbeschleunigung mit Hilfe von Hochintensitäts-Lasern wurden neue Ergebnisse zur Laser Ionen-Beschleunigung über den bei der Wechselwirkung entstehenden Lichtdruck (radiation-pressure acceleration; RPA) bzw. der gerichteten Coulomb-Explosion (directed coulomb explosion; DCE) erzielt. Diese Methoden bieten neben der seit mehr als 10 Jahren bekannten Beschleunigung über das elektrische Feld, das auf der Rückseite einer dünnen Folie durch Ladungstrennung entsteht und senkrecht zu ihrer Oberfläche orientiert ist (target normal sheath acceleration; TNSA), erfolgversprechende Ansätze zur Erzeugung monoenergetischer Protonen- bzw. Ionenpulse mit hohen Energien. Hierbei werden extrem dünne Folien (mit Dicken von nur wenigen Nanometern) durch den Laserpuls zunächst ionisiert. Die entstehenden Elektronen werden als kompakte und überkritische „Wolke“ durch die ponderomotive Kraft des Lasers nach vorne gedrückt und ziehen die positiven Ionen als Ganzes über das entstehende elektrische Feld hinter sich her. Bei genau abgestimmtem Zusammenspiel von Laserintensität und Targetdicke kann die Erzeugung monoenergetischer Ionen mit hoher Effizienz erreicht werden.
  Novel Concepts of Laser...  
In the field of particle acceleration using high-intensity lasers, new results regarding the acceleration of ions by means of the radiation pressure occurring during the interaction (RPA), as well as the directed Coulomb explosion (DCE) were obtained.
Auf dem Gebiet der Teilchenbeschleunigung mit Hilfe von Hochintensitäts-Lasern wurden neue Ergebnisse zur Laser Ionen-Beschleunigung über den bei der Wechselwirkung entstehenden Lichtdruck (radiation-pressure acceleration; RPA) bzw. der gerichteten Coulomb-Explosion (directed coulomb explosion; DCE) erzielt. Diese Methoden bieten neben der seit mehr als 10 Jahren bekannten Beschleunigung über das elektrische Feld, das auf der Rückseite einer dünnen Folie durch Ladungstrennung entsteht und senkrecht zu ihrer Oberfläche orientiert ist (target normal sheath acceleration; TNSA), erfolgversprechende Ansätze zur Erzeugung monoenergetischer Protonen- bzw. Ionenpulse mit hohen Energien. Hierbei werden extrem dünne Folien (mit Dicken von nur wenigen Nanometern) durch den Laserpuls zunächst ionisiert. Die entstehenden Elektronen werden als kompakte und überkritische „Wolke“ durch die ponderomotive Kraft des Lasers nach vorne gedrückt und ziehen die positiven Ionen als Ganzes über das entstehende elektrische Feld hinter sich her. Bei genau abgestimmtem Zusammenspiel von Laserintensität und Targetdicke kann die Erzeugung monoenergetischer Ionen mit hoher Effizienz erreicht werden.
  JETI200 Laser - Helmhol...  
The short pulse duration is optimally suited to accelerate electron bunches to relativistic energies or to generate High Harmonics from solid surfaces in the x-ray range. Novel acceleration schemes for proton and ions from ultra-thin foils or droplet targets can be investigated as well.
Mit solch kurzen Pulsen lassen sich Elektronenpakete auf relativistische Energien beschleunigen und Röntgenstrahlung in Form hoher Oberflächenharmonischer erzeugen. Daneben können neuartige, auf ultradünnen Folien und Tröpfchentargets beruhende Beschleunigerkonzepte für Protonen und Ionen untersucht werden. Für diese Experimente muss der zeitliche Intensitätskontrast so steil sein, dass das Target nicht bereits vor dem Eintreffen der Pulsspitze in den Plasmazustand übergeht. JETi200 nutzt deshalb die gestreckte Pulsverstärkung (CPA) in zwei Stufen. Zunächst werden die gestreckten Laserpulse auf 1 mJ verstärkt und auf eine Pulsdauer von weniger als 30 fs komprimiert. Danach optimiert ein nichtlinearer Filter durch die Erzeugung kreuzpolarisierter Wellen (XPW) den Zeitkontrast und verbreitert gleichzeitig das Pulsspektrum. Diese Pulse werden wiederum gestreckt und in einer zweiten CPA-Stufe erneut verstärkt. Dabei wird die spektrale Breite von mehr als 100 nm durch geeignete Formung des Laserspektrums beibehalten. Abschließend komprimiert das System die Pulse, jetzt mit einer Energie von 5,6 J, auf 17 fs Pulslänge. Über einen Plasmaspiegel kann der zeitliche Kontrast noch weiter erhöht werden, sodass ein ASE-Anteil von weniger als 10-13 und eine relative Vorpuls-Intensität von unter 10-10 erreicht werden kann. Ein adaptiver Spiegel dient zur Entfernung von Wellenfront-Aberrationen aus dem Strahl. Der Fokus kann danach bis zum Beugungslimit verkleinert oder entsprechend der experimentellen Anforderungen geformt werden.
  ESR – Storage Ring for ...  
With a circumference of 108.36 m, the ESR has a magnetic rigidity of 10 Tm and is thus capable of storing uranium ions (U92+) at an energy of 560 MeV/u. However, experiments usually are performed within the regime of about 300 MeV/u, corresponding to ion velocities of about 65 % of the speed of light, and a revolution frequency of 2∗106 s-1.
Der ESR hat einen Umfang von 108,36 m und eine magnetische Steifig­keit von 10 Tm, dadurch wird es möglich Uranionen (U92+) bei einer Energie von 560 MeV/u zu speichern. Die Experimente er­folgen jedoch üblicherweise bei Energien von etwa 300 MeV/u. Dies entspricht etwa 65 % der Lichtge­schwindigkeit. Die Umlauf­frequenz liegt dann bei 2∗106 s-1. Der Druck im Inneren des Systems liegt bei 10-11 mbar, damit möglichst wenige Kollisionen zwischen Ionen und Restgasmolekülen auftreten.
  Penning Trap to Study S...  
Design drawing of the new Penning trap. In the center of the trap stored ions will interact with strong laser fields.
Für die Untersuchung von Reaktionen von Ionen in starken Laserfeldern wird in Zusammenarbeit mit GSI in Darmstadt eine kryogene Ionenfalle entwickelt.
  Working Groups - Helmho...  
Atomic Physics with highly charged Ions and X-Rays
Atomphysik mit hochgeladenen Ionen und Röntgenstrahlen
  Working Groups - Helmho...  
Relativistic Quantum Dynamics of Ions and Beams
Relativistische Quantendynamik der Ionen und Strahlen
  Working Groups - Helmho...  
Atomic physics with highly charged ions and X-rays
Atomphysik mit hochgeladenen Ionen und Röntgenstrahlen
  Working Groups - Helmho...  
Relativistic quantum dynamics of ions and beams
Theoretische Atomphysik - Relativistische Quantendynamik der Ionen und Strahlen
  Working Groups - Helmho...  
Homepage: Relativistic Quantum Dynamics of Ions and Beams
Homepage: Relativistische Atomphysik
  Working Groups - Helmho...  
Homepage: Atomic Physics with Highly-Charged Ions
Homepage: Atomphysik hochgeladener Ionen
  Working Groups - Helmho...  
Our special interest lies on the study of simple atomic systems in the widely unexplored domain of heavy high-Z ions in order to test and to advance our basic knowledge about the physics of strong fields.
Unser Hauptaugenmerk liegt auf Studium der einfachen Atomsysteme in weitestgehend unerforschten Bereich der schweren Ionen mit hoher Kernladungszahl und extremen Feldstärken. Dadurch werden unsere Kenntnisse die Physik der starken Felder erweitern und bestehende Theorien getestet. Unsere Untersuchungen werden ergänzt durch das Studium der Prozesse, die in hochintensiven Laserfelder oder in Synchrotronanlagen auftreten.
  Working Groups - Helmho...  
This Young Investigators Group focuses on the development and applications of high photon flux XUV and soft x-ray sources. Such sources are enabled by high harmonic generation with high average power femtosecond fiber lasers.
Die Nachwuchsgruppe forscht auf dem Gebiet der Entwicklung und Anwendung neuartiger Quellen der XUV Strahlung mit einem hohen Photonenfluss sowie Quellen der weichen Röntgenstrahlung. Sie werden ermöglicht durch Erzeugung hohen Harmonischen mittels leistungsfähiger femtosekunden Faserlaser. Dadurch entstehen einzigartige kompakte Strahlungsquellen, die auf ein Labortisch passen und sich für die Spektroskopie an hochgeladenen Ionen sowie Mikroskopie mit Nanometerauflösung eignen.
  Photon and Particle Spe...  
One of the core issues of the research conducted at Helmholtz Institute Jena is the theoretical and experimental investigation of effects of relativity and quantum electrodynamics at extreme field strengths, as they occur in heavy ions and intense laser fields.
Ein Forschungsschwerpunkt des Helmholtz-Instituts Jena ist die experimentelle und theoretische Untersuchung der relativistischen und quantenelektrodynamischen Effekte bei extremen Feldstärken, wie sie bei Schwerionen oder in intensiven Laserfeldern auftreten
  Working Groups - Helmho...  
The focus of our research work is placed upon the relativistic quantum dynamics of ions and beams. Our goal is to investigate the structure, properties and the dynamical behaviour of few- and multi-electron ions with emphasis on strong Coulomb and radiation fields as well as relativistic collision energies.
Wir untersuchen die Quantendynamik von einzelnen Ionen sowie von Licht- und Elektronenstrahlen. Unser Ziel ist hierbei, die Struktur, Eigenschaften und das dynamische Verhalten sowohl von Ein- und Wenigelektronensystemen als auch von (nahezu) neutralen Atomen unter dem Einfluss – mehr oder minder – starker Coulomb- und Strahlungsfelder sowie bei relativistischen Stoßenergien zu erforschen. Unsere theoretischen Untersuchungen helfen so, die relativistischen, quantenelektrodynamischen und Vielkörpereffekte unter extremen Bedingungen besser zu verstehen.
  Working Groups - Helmho...  
The focus of our research work is placed upon the relativistic quantum dynamics of ions and beams. Our goal is to investigate the structure, properties and the dynamical behaviour of few- and multi-electron ions with emphasis on strong Coulomb and radiation fields as well as relativistic collision energies.
Wir untersuchen die Quantendynamik von einzelnen Ionen sowie von Licht- und Elektronenstrahlen. Unser Ziel ist hierbei, die Struktur, Eigenschaften und das dynamische Verhalten sowohl von Ein- und Wenigelektronensystemen als auch von (nahezu) neutralen Atomen unter dem Einfluss – mehr oder minder – starker Coulomb- und Strahlungsfelder sowie bei relativistischen Stoßenergien zu erforschen. Unsere theoretischen Untersuchungen helfen so, die relativistischen, quantenelektrodynamischen und Vielkörpereffekte unter extremen Bedingungen besser zu verstehen.
  Working Groups - Helmho...  
In this research project, a beam of atomic or molecular ions is overlapped with ultrashort laser fields that reach few femtoseconds, and intensities up to 1017 W/cm2. The momentum distribution of the resulting fragments from the laser-matter interaction is measured in all three dimensions.
In diesem Forschungsprojekt wird ein Strahl aus atomaren oder molekularen Ionen mit ultrakurzen Laserpulsen überlappt, die nur wenige Femtosekunden 10-15 s lang sind und Intensitäten bis zu 1017 W/cm2 erreichen. Die Impulsverteilung aus der Laser-Materie-Wechselwirkung resultierenden Fragmente wird in allen drei Dimensionen gemessen. Der dadurch entstehende Parameterraum erreicht das relativistische Regime und ist somit einzigartig. Die experimentellen Daten werden verwendet, um bestehende theoretische Modelle zu testen und neue Theorien anzuregen.
  Laser-induced Particle ...  
Besides this major project, numerous studies and measurement campaigns, researching the acceleration of electrons, protons and light ions, are conducted using the JETI and POLARIS systems in Jena, as well as the PHELIX laser at GSI Helmholtz Centre.
Neben diesem Großprojekt finden zahlreiche Studien und Mess­kampagnen zur Untersuchung der Beschleunigung von Elektronen, Protonen und leichten Ionen an den JETI- und POLARIS-Lasern in Jena sowie am PHELIX-Laser des Helmholtzzentrums GSI statt. Dabei werden für die laserinduzierte Beschleunigung je nach Teilchenart unterschiedliche Targettypen verwendet. Studien zur Optimierung von Festkörper-, Gas- oder Tröpfchentargets sowie die Weiterentwicklung von Metho­den zur Diagnose der so generierten Teilchen- und Photonen­strahlung stellen einen zentralen Bestandteil des Forschungs­programms dar.
  Development of Cryogeni...  
For materials doped with Yb3+ ions (e.g. fluorophosphate glass, CaF2 crystals), which form a quasi-three-level-system at room temperature owing to the thermal population of the lower laser level, the efficiency of the laser can be substantially increased via cooling, practically “freezing out” the lower level.
Die Performance eines Laserverstärkers und damit die Parameter der erzeugbaren Laserstrahlung hängen neben dem verwendeten Material ganz entscheidend von der Temperatur ab, bei dem das aktive Medium für den Laserprozess verwendet wird. Bei mit Yb3+-Ionen dotierte Materialen (z. B. Fluorid-Phosphat-Glas, CaF2-Kristalle), die bei Zimmertemperatur aufgrund der thermischen Besetzung des unteren Laserniveaus ein quasi-3-Niveau-System bilden, kann durch Kühlung das untere Laserniveau „ausgefroren“ werden, was die Effizienz des Lasers deutlich erhöhen kann. Desweiteren verändern sich thermo-mechanische Eigenschaften der Materialien, so dass bei manchen Materialien bei tieferen Temperaturen eine bessere Wärmeleit­fähigkeit zu beobachten ist, was homogenere Temperaturver­teilungen und damit deutlich verringerte thermische Spannungen zur Folge hat. Weiterhin kann durch eine verbesserte Wärmeleitfähigkeit auch das Abführen der im Lasermaterial auftretenden Wärme erleichtert werden, was es ermöglicht, die Wiederholfrequenz des Lasers zu steigern.
  Working Groups - Helmho...  
The topics of our group are the precise measurements of x-ray emission spectra and the precise determination of the polarization states of different x-ray sources such as highly excited matter (plasma, ions) and new x-ray sources such as synchrotrons of third generation and X-ray Free-Electron Lasers.
Forschungsthemen unserer Gruppe sind die Entwicklung von Methoden zur präzisen Messung von Röntgenemissionspektren und Polarisationszuständen verschiedener Röntgenquellen. Darunter fallen u. a. die Emission hochangeregter Materie (Plasma, Ionen) sowie neue Quellen wie z. B. Synchrotrons der dritten Generation und Freie-Elektronen-Laser im Röntgengebiet. Zudem werden mit polarimetrischen Methoden kleinste Polarisationsänderungen an Proben, z. B. an Dünnschichtsystemen und an magnetischen Strukturen, untersucht. Um die durch unsere Geräte beobachteten physikalischen Prozesse im Detail zu verstehen, entwickeln wir anspruchsvolle Messgeräte und Simulationstechniken. Sie werden in verschiedenen Bereichen u. a. in der Festkörper- und der Plasmaphysik sowie der Quantenelektrodynamik eingesetzt.
  Working Groups - Helmho...  
Currently, POLARIS is the only fully diode-pumped system producing 100-TW pulses, which are can be used for experiments. With such laser pulses, we investigate the acceleration of charged particles (electrons, protons or heavier ions) from laser-generated plasmas to energies of several 10’s or 100’s of MeV.
Die Forschung unserer Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung vonHochleistungslasersystemen, die Spitzenleistungen von über 100 Terawatt (TW) erreichen. Das Lasersystem POLARIS, ein wesentlicher Bestandteil der Forschungsinfrastruktur des HI-Jena, wurde vollständig in unserer Gruppe entwickelt. Derzeit ist POLARIS das weltweit einzige vollständig Laserdioden-gepumpte System, das Laserpulse mit Spitzenleistungen von mehreren 100 TW erzeugt, die routinemäßig in Experimenten eingesetzt werden können. Damit untersuchen wir die von lasererzeugten Plasmen verursachte Beschleunigung von geladenen Teilchen (Elektronen, Protonen oder schwerere Ionen) mit Energien von einigen 10 bis mehreren 100 MeV. Die Entwicklung passender Diagnostiken, vor allem von Laserpulsen mit nur wenigen optischen Zyklen, erlaubt uns detaillierte Studien dieser Vorgänge mit zuvor nie erreichter räumlicher und zeitlicher Auflösung. Mögliche Anwendungen der beschleunigten Teilchenpulse werden ebenfalls untersucht. Diese umfassen u.a. die Erzeugung von sekundären elektromagnetischen Strahlungspulsen oder die Bestrahlung von Tumorzellen.
  ESR – Storage Ring for ...  
Cooling the ions by the electron cooler prevents the beam from becoming too broad in position and momentum space, which would result in degradation of the beam quality. Additionally, the cooling compensates for heating of the beam that may be induced by the ions colliding with each other, the residual gas or dedicated targets.
Durch die Kühlung der Ionen im Elektronenkühler wird verhindert, dass der Strahl zu breit wird und dadurch an Qualität verliert. Außer­dem kompensiert die Kühlung das Aufheizen des Strahls, das durch Stöße der Ionen untereinander oder an Restgasmolekülen hervorgerufen werden kann.
  ESR – Storage Ring for ...  
Cooling the ions by the electron cooler prevents the beam from becoming too broad in position and momentum space, which would result in degradation of the beam quality. Additionally, the cooling compensates for heating of the beam that may be induced by the ions colliding with each other, the residual gas or dedicated targets.
Durch die Kühlung der Ionen im Elektronenkühler wird verhindert, dass der Strahl zu breit wird und dadurch an Qualität verliert. Außer­dem kompensiert die Kühlung das Aufheizen des Strahls, das durch Stöße der Ionen untereinander oder an Restgasmolekülen hervorgerufen werden kann.
  ESR – Storage Ring for ...  
Storage rings are used to store and accumulate ions, which are fed in via ion accelerators, until very high currents are established. High beam quality is ensured by special electron coolers which guarantee that uniform ion bunches are stored within the ring.
Speicherringe dienen im Allgemeinen dazu, Ionen, die über Ionen­beschleuniger eingespeist werden, zu speichern und zu akku­mu­lieren, bis sehr hohe Strahl­ströme vorliegen. Die Strahl­qualität wird durch spezielle Elektronenkühler sichergestellt, so dass gleich­mäßige Ionenpakete im Speicherring gespeichert sind.
  ESR – Storage Ring for ...  
ESR – Storage Ring for Heavy Ions
ESR – Speicherring für Schwerionen
  ESR – Storage Ring for ...  
In operation at the GSI Helmholtz center for heavy ion research, the experimental storage ring ESR is the first storage ring to cover a working range from helium (Z=1) up until uranium (Z=92), with ion velocities β between 10 % and almost 90 % of the speed of light, thus being the first system applicable for heavy ion research. Consequently, the ESR is offering unique opportunities tailored to experiments with the heaviest ions available.
Der am Helmholtzzentrum GSI betriebene Experimentier­spei­cher­ring ESR ist der erste Speicherring, der einen weiten Arbeitsbereich von Helium (Z=1) bis Uran (Z=92) mit einer Ionengeschwindigkeit β von 10 % bis zu fast 90 % der Licht­ge­schwindigkeit abdeckt und damit als erster für Experimente an schweren Ionen geeignet ist. So­mit stellt der ESR einzigartige Möglichkeiten speziell für Ex­perimente mit den schwersten verfügbaren Ionen zur Verfügung.
  X-Ray Laser Spectroscop...  
These sources will provide photon energies in the range of 20 to 100 eV with sufficient photon flux (up to 1013 photons/s) to effectively excite high-energy transitions in highly charged ions. In combination with the Doppler up-shift in head-on excitation at the maximum energy of the ESR (v=0.73c), for example the s1/2-p1/2 transition for Li-like Silver (Z=47) at ~100 eV can be reached with only 40 eV photons.
Gegenwärtig sind die Entwicklungen auf die Verringerung der relativen Energiebandbreite der XUV Laserquellen auf unter 10-4 fokussiert. Im aktuellen Förderzeitraum der BMBF Verbundforschung soll ein Prototyp der XUV Quelle entstehen und bei der GSI für die ersten Experimente am ESR eingesetzt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Atomphysik-Gruppe der GSI und den Arbeitsgruppen von Prof. Nörtershäuser und Prof. Weinheimer wird der Versuchsaufbau entworfen und ein geeigneter Fluoreszenz-Detektor realisiert. In Zukunft werden die neuartigen XUV-Laserquellen auch am HESR für revolutionäre spektroskopische Experimente aber auch zur Präparation des Ionenstrahls eingesetzt.
  Scientific Network - He...  
Using the new FAIR facility, scientists will be able to accelerate heavy ions to relativistic energies and conduct collision experiments with them. The Stored Particles Atomic Physics Research Collaboration will investigate the validity of quantum electrodynamics (QED) in this regime, as well as the ions’ interaction with matter.
FAIR ermöglicht es, schwere Ionen auf relativistische Geschwindigkeiten zu beschleunigen und damit Kollisions­experimente durchzuführen. Im Rahmen der Stored Particles Atomic Physics Research Collaboration wird die Gültigkeit der Quanten­elektrodynamik (QED) in diesem Regime sowie die Wechselwirkung der Ionen mit Materie untersucht.
  Scientific Network - He...  
Using the new FAIR facility, scientists will be able to accelerate heavy ions to relativistic energies and conduct collision experiments with them. The Stored Particles Atomic Physics Research Collaboration will investigate the validity of quantum electrodynamics (QED) in this regime, as well as the ions’ interaction with matter.
FAIR ermöglicht es, schwere Ionen auf relativistische Geschwindigkeiten zu beschleunigen und damit Kollisions­experimente durchzuführen. Im Rahmen der Stored Particles Atomic Physics Research Collaboration wird die Gültigkeit der Quanten­elektrodynamik (QED) in diesem Regime sowie die Wechselwirkung der Ionen mit Materie untersucht.
  X-Ray Laser Spectroscop...  
X-ray lasers, with their spectral bandwidth of Δλ/λ = 10-5 and their short wavelength between 7 nm and 25 nm, are the ideal device for high-resolution spectroscopy experiments using highly-charged heavy ions, e.g. lithium-like ions.
Röntgenlaser sind durch ihre spektrale Bandbreite von Δλ/λ = 10–5 und ihre kurze Wellenlänge im Bereich zwischen 7 nm und 25 nm das ideale Instrument für hochaufgelöste Spektroskopieexperimente an hochgeladenen Schwerionen, z. B. Lihtium-ähnlichen Ionen. Der experimentelle Zugang zu Größen wie dem Ladungsradius schwerer Ionen ermöglicht präzise Tests von Elektronen-Korrelationseffekten in QED-Theorien. Die Dopplerverschiebung bei der Wechselwirkung mit relativistischen Ionen im Speicherring bietet die Möglichkeit, die festgelegte Wellenlänge des Röntgenlasers durch Variation der Ionengeschwindigkeit an die Übergangsenergie der Ionen anzupassen. Die spektrale Verschiebung zu kürzeren Wellenlängen bei anti-kollinearer Geometrie erlaubt die Untersuchung der Übergänge in Ionen von höherer Kernladungszahl, in denen die QED-Effekte eine größere Rolle spielen. Am zukünftigen HESR-Speicherring bei FAIR wird dies den Zugang zu weiteren Spektrallinien ermöglichen, die ansonsten nicht untersucht werden können.
  X-Ray Laser Spectroscop...  
X-ray lasers, with their spectral bandwidth of Δλ/λ = 10-5 and their short wavelength between 7 nm and 25 nm, are the ideal device for high-resolution spectroscopy experiments using highly-charged heavy ions, e.g. lithium-like ions.
Röntgenlaser sind durch ihre spektrale Bandbreite von Δλ/λ = 10–5 und ihre kurze Wellenlänge im Bereich zwischen 7 nm und 25 nm das ideale Instrument für hochaufgelöste Spektroskopieexperimente an hochgeladenen Schwerionen, z. B. Lihtium-ähnlichen Ionen. Der experimentelle Zugang zu Größen wie dem Ladungsradius schwerer Ionen ermöglicht präzise Tests von Elektronen-Korrelationseffekten in QED-Theorien. Die Dopplerverschiebung bei der Wechselwirkung mit relativistischen Ionen im Speicherring bietet die Möglichkeit, die festgelegte Wellenlänge des Röntgenlasers durch Variation der Ionengeschwindigkeit an die Übergangsenergie der Ionen anzupassen. Die spektrale Verschiebung zu kürzeren Wellenlängen bei anti-kollinearer Geometrie erlaubt die Untersuchung der Übergänge in Ionen von höherer Kernladungszahl, in denen die QED-Effekte eine größere Rolle spielen. Am zukünftigen HESR-Speicherring bei FAIR wird dies den Zugang zu weiteren Spektrallinien ermöglichen, die ansonsten nicht untersucht werden können.
  X-Ray Laser Spectroscop...  
X-ray lasers, with their spectral bandwidth of Δλ/λ = 10-5 and their short wavelength between 7 nm and 25 nm, are the ideal device for high-resolution spectroscopy experiments using highly-charged heavy ions, e.g. lithium-like ions.
Röntgenlaser sind durch ihre spektrale Bandbreite von Δλ/λ = 10–5 und ihre kurze Wellenlänge im Bereich zwischen 7 nm und 25 nm das ideale Instrument für hochaufgelöste Spektroskopieexperimente an hochgeladenen Schwerionen, z. B. Lihtium-ähnlichen Ionen. Der experimentelle Zugang zu Größen wie dem Ladungsradius schwerer Ionen ermöglicht präzise Tests von Elektronen-Korrelationseffekten in QED-Theorien. Die Dopplerverschiebung bei der Wechselwirkung mit relativistischen Ionen im Speicherring bietet die Möglichkeit, die festgelegte Wellenlänge des Röntgenlasers durch Variation der Ionengeschwindigkeit an die Übergangsenergie der Ionen anzupassen. Die spektrale Verschiebung zu kürzeren Wellenlängen bei anti-kollinearer Geometrie erlaubt die Untersuchung der Übergänge in Ionen von höherer Kernladungszahl, in denen die QED-Effekte eine größere Rolle spielen. Am zukünftigen HESR-Speicherring bei FAIR wird dies den Zugang zu weiteren Spektrallinien ermöglichen, die ansonsten nicht untersucht werden können.
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X-ray lasers, with their spectral bandwidth of Δλ/λ = 10-5 and their short wavelength between 7 nm and 25 nm, are the ideal device for high-resolution spectroscopy experiments using highly-charged heavy ions, e.g. lithium-like ions.
Röntgenlaser sind durch ihre spektrale Bandbreite von Δλ/λ = 10–5 und ihre kurze Wellenlänge im Bereich zwischen 7 nm und 25 nm das ideale Instrument für hochaufgelöste Spektroskopieexperimente an hochgeladenen Schwerionen, z. B. Lihtium-ähnlichen Ionen. Der experimentelle Zugang zu Größen wie dem Ladungsradius schwerer Ionen ermöglicht präzise Tests von Elektronen-Korrelationseffekten in QED-Theorien. Die Dopplerverschiebung bei der Wechselwirkung mit relativistischen Ionen im Speicherring bietet die Möglichkeit, die festgelegte Wellenlänge des Röntgenlasers durch Variation der Ionengeschwindigkeit an die Übergangsenergie der Ionen anzupassen. Die spektrale Verschiebung zu kürzeren Wellenlängen bei anti-kollinearer Geometrie erlaubt die Untersuchung der Übergänge in Ionen von höherer Kernladungszahl, in denen die QED-Effekte eine größere Rolle spielen. Am zukünftigen HESR-Speicherring bei FAIR wird dies den Zugang zu weiteren Spektrallinien ermöglichen, die ansonsten nicht untersucht werden können.
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X-ray lasers, with their spectral bandwidth of Δλ/λ = 10-5 and their short wavelength between 7 nm and 25 nm, are the ideal device for high-resolution spectroscopy experiments using highly-charged heavy ions, e.g. lithium-like ions.
Röntgenlaser sind durch ihre spektrale Bandbreite von Δλ/λ = 10–5 und ihre kurze Wellenlänge im Bereich zwischen 7 nm und 25 nm das ideale Instrument für hochaufgelöste Spektroskopieexperimente an hochgeladenen Schwerionen, z. B. Lihtium-ähnlichen Ionen. Der experimentelle Zugang zu Größen wie dem Ladungsradius schwerer Ionen ermöglicht präzise Tests von Elektronen-Korrelationseffekten in QED-Theorien. Die Dopplerverschiebung bei der Wechselwirkung mit relativistischen Ionen im Speicherring bietet die Möglichkeit, die festgelegte Wellenlänge des Röntgenlasers durch Variation der Ionengeschwindigkeit an die Übergangsenergie der Ionen anzupassen. Die spektrale Verschiebung zu kürzeren Wellenlängen bei anti-kollinearer Geometrie erlaubt die Untersuchung der Übergänge in Ionen von höherer Kernladungszahl, in denen die QED-Effekte eine größere Rolle spielen. Am zukünftigen HESR-Speicherring bei FAIR wird dies den Zugang zu weiteren Spektrallinien ermöglichen, die ansonsten nicht untersucht werden können.
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