jones – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 47 Results  db-artmag.de
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In her cool minimalist drawings, the young New Yorker Jennie C. Jones explores how African American culture has influenced Modernist ideas.
In coolen, minimalistischen Zeichnungen lotet die junge New Yorkerin Jennie C. Jones aus, inwiefern afroamerikanische Kultur die Vorstellungen von Modernität geprägt hat.
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Everyone knows the “Roadrunner” from the Bugs Bunny cartoons who zips around the desert with a loud “ meep meep,” again and again outwitting his incensed enemy, Wile E. Coyote. In Mungo Thomson’s video work from 2002 titled The American Desert (for Chuck Jones), however, the odd bird has vanished without a trace.
Jeder kennt ihn, den Roadrunner aus den Bugs Bunny Cartoons, der mit einem lauten „ Meep Meep!“ durch die Wüste rast und immer wieder seinen wutentbrannten Gegenspieler, Karl Kojote, abhängt. In Mungo Thomsons 2002 entstandener Videoarbeit The American Desert (for Chuck Jones) bleibt der schräge Vogel allerdings spurlos verschwunden. Chronologisch hat sich der kalifornische Künstler sämtliche Roadrunner – Klassiker vorgenommen, die der legendäre Zeichentrick-Animateur Chuck Jones zwischen 1949 und 1964 produzierte, und dabei akribisch sämtliche Charaktere und Handlungen aus den Streifen entfernt. Wer auf der diesjährigen California Biennial Thomsons Videoraum betritt, steht einem abgespeckten Mythos des „wilden Westens“ gegenüber – den öden und knallbunten Comic-Wüsten aus den Warner Brother-Studios, die über dreißig Minuten in immer neuen Ausschnitten und Einstellungen zu sehen sind. Als Tribut an Chuck Jones lenken die meditativen Landschaften von The American Desert zugleich den Blick auf die Produktion und die Ikonografie massenmedialer Bilder; darauf wie sie unsere alltäglichen Wahrnehmungen prägen und zum festen Bestandteil der westlichen Kulturgeschichte werden.
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The show represents the very first exploration into the multiple influences the glam aesthetic has exerted on art, photography, fashion, and graphic design. On view are works by artists like David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones, and Jürgen Klauke, all of whom are part of the Deutsche Bank Collection.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
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At the OCMA, the trend clearly seems to be shifting from canvas to installation and video: Mungo Thomson's video work The American Desert (for Chuck Jones), made in 2002, is a homage to the legendary "Roadrunner" cartoons the animation artist Chuck Jones made for Warner Brother studios between 1949 and 1964.
Der Trend scheint eindeutig vom Tafelbild zu Installationen und Videoarbeiten zu gehen: Eine Homage an die legendären "Roadrunner"-Cartoons, die der Trickfilmanimateur Chuck Jones zwischen 1949 und 1961 für die Warner Brother Studios schuf, ist Mungo Thomsons 2002 entstandene Videoarbeit The American Desert (for Chuck Jones). Allerdings hat Thomson hintersinnig sämtliche Comic-Figuren aus den Streifen entfernt. Geblieben ist der stilisierte Blick auf einen kulturgeschichtlichen Mythos: Die weiten, leeren Landschaften des amerikanischen Westens. Für den Videoloop Who's Afraid of Black, White and Grey (2003) übertrug Japaner Kota Ezawa Filmausschnitte des Ehedramas Who's Afraid of Virginia Woolf? (1966) in Schwarzweiß Cartoons. In ihren starken Kontrasten und klar umrissenen Formen erinnern die digitalen Images an Gemälde des Pop-Artisten Alex Katz oder an die Scherenschnitte von Henri Matisse. Dennoch geht es hier auch um durch und durch amerikanische Tragödien: Scheidung, Alkoholismus, Lebenslügen. Indem er vorgefundenes Material, zum Beispiel die Fernsehbilder des spektakulären O.J. Simpson-Prozesses aufgreift, rüttelt Enzawa am Mythos der amerikanischen Familie - eine Strategie, die den Künstler mit vielen anderen Teilnehmern der California Biennale verbindet.
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For example, I include an embroidery produced by Morris & Co. and an embroidered book cover (ca. 1923–24) by Liubov Popova as well as Edward Burne-Jones’s stained glass Elaine (1870) and Josef Albers’s glass Interlocked (1927), to show how they employed the same medium to different ends.
Es geht mir auch darum, Verbindungslinien innerhalb dieser Geschichte aufzuzeigen. Deshalb konzentriert sich die Ausstellung auf neun Bewegungen aus einem Zeitraum von 130 Jahren, die anhand ihrer wichtigen Protagonisten vorgestellt werden. Ich habe Objekte ausgewählt, die über den zeitlichen Abstand hinweg miteinander korrespondieren. Beispielsweise stelle ich eine Stickarbeit von Morris & Co. einem besticken Buchdeckel von Liubov Popova gegenüber, der ungefähr zwischen 1923–24 entstand. Oder Edward Burne-Jones’ Glasmalerei Elaine (1870) mit Josef Albers’ Glasarbeit Interlocked von 1927. Ich will damit zeigen, wie diese Künstler bei der Arbeit mit dem gleichen Medium zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kamen. Und außerdem betont die Schau den Stellenwert von Design und "Handwerk" für diese utopischen Gruppen. Denn die Prämisse, dass sich mit der Veränderung des Umfelds, in dem man lebt, auch die Art wie man lebt, verändern kann, ist für sie von entscheidender Bedeutung.
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Everyone knows the “Roadrunner” from the Bugs Bunny cartoons who zips around the desert with a loud “ meep meep,” again and again outwitting his incensed enemy, Wile E. Coyote. In Mungo Thomson’s video work from 2002 titled The American Desert (for Chuck Jones), however, the odd bird has vanished without a trace.
Jeder kennt ihn, den Roadrunner aus den Bugs Bunny Cartoons, der mit einem lauten „ Meep Meep!“ durch die Wüste rast und immer wieder seinen wutentbrannten Gegenspieler, Karl Kojote, abhängt. In Mungo Thomsons 2002 entstandener Videoarbeit The American Desert (for Chuck Jones) bleibt der schräge Vogel allerdings spurlos verschwunden. Chronologisch hat sich der kalifornische Künstler sämtliche Roadrunner – Klassiker vorgenommen, die der legendäre Zeichentrick-Animateur Chuck Jones zwischen 1949 und 1964 produzierte, und dabei akribisch sämtliche Charaktere und Handlungen aus den Streifen entfernt. Wer auf der diesjährigen California Biennial Thomsons Videoraum betritt, steht einem abgespeckten Mythos des „wilden Westens“ gegenüber – den öden und knallbunten Comic-Wüsten aus den Warner Brother-Studios, die über dreißig Minuten in immer neuen Ausschnitten und Einstellungen zu sehen sind. Als Tribut an Chuck Jones lenken die meditativen Landschaften von The American Desert zugleich den Blick auf die Produktion und die Ikonografie massenmedialer Bilder; darauf wie sie unsere alltäglichen Wahrnehmungen prägen und zum festen Bestandteil der westlichen Kulturgeschichte werden.
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Everyone knows the “Roadrunner” from the Bugs Bunny cartoons who zips around the desert with a loud “ meep meep,” again and again outwitting his incensed enemy, Wile E. Coyote. In Mungo Thomson’s video work from 2002 titled The American Desert (for Chuck Jones), however, the odd bird has vanished without a trace.
Jeder kennt ihn, den Roadrunner aus den Bugs Bunny Cartoons, der mit einem lauten „ Meep Meep!“ durch die Wüste rast und immer wieder seinen wutentbrannten Gegenspieler, Karl Kojote, abhängt. In Mungo Thomsons 2002 entstandener Videoarbeit The American Desert (for Chuck Jones) bleibt der schräge Vogel allerdings spurlos verschwunden. Chronologisch hat sich der kalifornische Künstler sämtliche Roadrunner – Klassiker vorgenommen, die der legendäre Zeichentrick-Animateur Chuck Jones zwischen 1949 und 1964 produzierte, und dabei akribisch sämtliche Charaktere und Handlungen aus den Streifen entfernt. Wer auf der diesjährigen California Biennial Thomsons Videoraum betritt, steht einem abgespeckten Mythos des „wilden Westens“ gegenüber – den öden und knallbunten Comic-Wüsten aus den Warner Brother-Studios, die über dreißig Minuten in immer neuen Ausschnitten und Einstellungen zu sehen sind. Als Tribut an Chuck Jones lenken die meditativen Landschaften von The American Desert zugleich den Blick auf die Produktion und die Ikonografie massenmedialer Bilder; darauf wie sie unsere alltäglichen Wahrnehmungen prägen und zum festen Bestandteil der westlichen Kulturgeschichte werden.
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It portrays scenes from the Bible, major sporting events, or moments of popular culture – Mick Jagger and Brian Jones, for instance, pleased with themselves after having just composed their great hit I Can’t Get No Satisfaction.
Peter Fischli und David Weiss hingegen kneten statt zu lesen. Ihre Arbeit Plötzlich diese Übersicht (1981) besteht aus unzähligen kleinen Szenerien, gefertigt aus ungebranntem Ton, mit denen die Künstler versuchen, die wichtigsten Eckdaten der Geschichte zu erfassen. Krumm und schief, gleicht diese Arbeit einem amüsierten Zelebrieren von universellem Dilettantismus. Über 50 der Plastiken zeigt die Tate Modern nun im Rahmen der großen Fischli & Weiss Retrospektive Flowers & Questions. Auf die Frage, was denn nun der Kanon der Geschichte ist, gibt das grandiose Werk allerdings eine sehr subjektive Antwort. Es zeigt Szenen aus der Bibel, große Sportevents oder Momente aus Popkultur – Mick Jagger und Brian Jones mit sich zufrieden, nachdem sie gerade ihren großen Hit I Can’t Get No Satisfaction komponiert haben – oder, im weitesten Sinne Highlights der Wissenschaft: Die Einsteins im Bett nach der Zeugung ihres Genies.
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Christian Marclay also works between the disciplines of music and visual art; his Graffiti Composition is on view, a 150-part series in which Berlin inhabitants took part in a collective composition. Representing the younger generation are artists like Xaviera Simmons, with her homage to the singer Grace Jones, and Jennie C. Jones, whose drawings have the casual elegance of Bebop and Cool Jazz.
Mit John Cage ist in der Lounge auch einer der einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts vertreten, der gerade auch als bildender Künstler entdeckt wird. So widmet ihm die Berliner Akademie der Künste gerade eine umfangreiche Ausstellung. Christian Marclay bewegt sich ebenfalls zwischen den Polen Musik und bildende Kunst: Er ist mit seiner Graffiti Composition präsent - eine 150teilige Serie, bei der die Bewohner von Berlin zu Mitwirkenden an einer kollektiven Komposition werden konnten. Für die jüngere Generation stehen Künstlerinnen wie Xaviera Simmons mit einer Hommage an die Sängerin Grace Jones oder Jennie C. Jones, deren Zeichnungen die elegante Lässigkeit von Bebop und Cool Jazz verkörpern.
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Christian Marclay also works between the disciplines of music and visual art; his Graffiti Composition is on view, a 150-part series in which Berlin inhabitants took part in a collective composition. Representing the younger generation are artists like Xaviera Simmons, with her homage to the singer Grace Jones, and Jennie C. Jones, whose drawings have the casual elegance of Bebop and Cool Jazz.
Mit John Cage ist in der Lounge auch einer der einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts vertreten, der gerade auch als bildender Künstler entdeckt wird. So widmet ihm die Berliner Akademie der Künste gerade eine umfangreiche Ausstellung. Christian Marclay bewegt sich ebenfalls zwischen den Polen Musik und bildende Kunst: Er ist mit seiner Graffiti Composition präsent - eine 150teilige Serie, bei der die Bewohner von Berlin zu Mitwirkenden an einer kollektiven Komposition werden konnten. Für die jüngere Generation stehen Künstlerinnen wie Xaviera Simmons mit einer Hommage an die Sängerin Grace Jones oder Jennie C. Jones, deren Zeichnungen die elegante Lässigkeit von Bebop und Cool Jazz verkörpern.
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I worked with my colleague Jon Ippolito. Now, I'm working with Caitlin Jones, who's been instrumental in developing this commission. The catalogue has an essay by myself, based on earlier writing about Paik's single-channel video tapes and work for television, and an essay by Caitlin looking at a new generation of work inspired by Nam June; it also contains a short analysis done by Anja Osswald, a German scholar of Global Groove, and Nam June Paik, as well as a reprint of a 1974 Everson Museum catalogue which contains some of the early writing by Paik.
JH : Der Katalog zu The Worlds of Nam June Paik beschäftigt sich mit der Geschichte und Entwicklung von Paiks künstlerischer Laufbahn, unter Berücksichtigung seiner Skulpturen, Installationen, Performances und seiner Verbindung zum Fluxus. Daran habe ich mit meinem Kollegen Jon Ippolito zusammengearbeitet. Nun arbeite ich mit Caitlin Jones, die an der Entwicklung des Projekts maßgeblich beteiligt ist. Im Katalog findet sich ein Beitrag von mir, der Bezug auf frühere Texte zu Paiks Ein-Kanal-Videobändern und Arbeiten fürs Fernsehen nimmt, ein Essay von Caitlin, die sich mit dem Einfluss Nam June Paiks auf eine jüngere Generation von Arbeiten beschäftigt, sowie eine kurze Analyse zu Global Groove von der Kunsthistorikerin Anja Osswald. Die Publikation beinhaltet auch einen Nachdruck des 1974 vom Everson Museum herausgegebenen Katalogs mit frühen Texten von Paik. Damit vermitteln wir die damaligen Sichtweisen und Paiks frühe Äußerungen über Video und Fernsehen.
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But we’re also introducing some new discoveries, for instance Jennie C. Jones, whose Minimalist drawings in the exhibition pa.per.ing were a favorite among visitors to the Lobby Gallery at Deutsche Bank New York this spring.
Wie auch in der aktuellen db artmag im Netz widmet sich ein Schwerpunkt der Printversion der Kunstmetropole London mit ihren aktuellen Galerie-Ausstellungen sowie den dortigen Neuankäufen für die Sammlung Deutsche Bank. Aber auch Neuentdeckungen werden vorgestellt: Jennie C. Jones, die in diesem Frühjahr in der Lobby Gallery der Deutschen Bank New York in der Ausstellung pa.per.ing mit ihren minimalistischen Zeichnungen das Publikum begeisterte. In ihren Collagezeichnungen verbinden sich die Formensprache der klassischen Moderne und des Abstrakten Expressionismus mit Elementen der Jazzkultur.
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He was just starting to work on a new commission from Deutsche Bank for the Deutsche Guggenheim in Berlin called Black Box/Chambre Noire. William Kentridge is best known for his animated films as well as theatrical collaborations with the Handspring Puppet Company, founded in Cape Town by Basil Jones and Adrian Kohler.
Anfang dieses Jahres traf ich mich mit dem südafrikanischen Künstler William Kentridge im winterlichen Central Park zu einem Spaziergang durch Christos Installation The Gates. Er hatte damals gerade mit der Arbeit an Black Box/Chambre Noire, seinem Auftragswerk für das Deutsche Guggenheim in Berlin begonnen. Bekannt wurde William Kentridge vor allem durch seine Animationsfilme und die Theaterarbeit mit der Handspring Puppet Company, die in Capetown von Basil Jones und Adrian Kohler gegründet wurde. Kentridge hat auf der ganzen Welt ausgestellt, von der Biennale in Venedig (1993), dem Hirshhorn Museum (2001), dem New Museum of Contemporary Art in New York (2001) bis zum Centre Pompidou (2002), dem Castello di Rivoli (2004) oder dem Metropolitan Museum of Modern Art (2005). 1999 wurde ihm der renommierte Carnegie Prize verliehen.
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As Global Groove 2004 was about to open in Berlin, I met with John Hanhardt, Senior Curator of Film and Media at the Guggenheim Museum and Caitlin Jones, Projects Research Assistant and Exhibition Coordinator for Nam June Paik's Global Groove 2004 in their New York offices in SoHo to talk with them about this latest Nam June Paik book and exhibition at Deutsche Guggenheim.
Kurz vor der Eröffnung von Global Groove 2004 in der Deutschen Guggenheim in Berlin, traf sich Cheryl Kaplan mit John Hanhardt, dem Senior Curator für Film und Medien des Guggenheim Museums und Caitlin Jones, der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Koordinatorin der Ausstellung Global Groove 2004 von Nam June Paik, in ihrem New Yorker Büro in SoHo. Mit ihnen sprach Kaplan über die Vorbereitungen zur Berliner Ausstellung und über den Katalog, der von der Publikationsabteilung des Guggenheim Museums veröffentlicht wurde und gerade in Italien produziert wird. Gestaltet wurde der Katalog zu Global Groove 2004 von dem New Yorker Büro 2 x 4 Inc., das für seine innovativen Buchdesigns für die Architekten Maya Lin und Philip Johnson bekannt ist. Gleich nach dem Interview brachen John Hanhardt und Caitlin Jones nach Berlin auf.
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Christian Marclay also works between the disciplines of music and visual art; his Graffiti Composition is on view, a 150-part series in which Berlin inhabitants took part in a collective composition. Representing the younger generation are artists like Xaviera Simmons, with her homage to the singer Grace Jones, and Jennie C. Jones, whose drawings have the casual elegance of Bebop and Cool Jazz.
In ihrer Lounge auf der Frieze New York zeigt die Deutsche Bank ausgewählte Werke aus der Unternehmenssammlung. Im Fokus stehen dabei Künstler, die sich mit dem Thema Musik auseinandersetzen. Während Gerhard Richter mit bemalten Glenn Gould Schallplatten vertreten ist, werden von Hanne Darboven 12 Tafeln aus ihrer Serie Hommage á Picasso gezeigt, die als Auftragsarbeit für das Deutsche Guggenheim entstanden. "Ich schreibe mathematische Literatur und mathematische Musik", so die Konzeptkünstlerin über ihre Schriftbilder. Bevor sie sich für die Kunst entschied, wollte Darboven Pianistin werden und seit 1979 schrieb sie auch Musik. Ihre Komposition Opus 60 wurde als Teil von Hommage à Picasso aufgeführt. Die Sinfonie für 120 Stimmen können sich die Besucher der Lounge mittels QR Code sofort anhören, ebenso wie die Leser von ArtMag auf dieser Seite. Mit John Cage ist in der Lounge auch einer der einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts vertreten, der gerade auch als bildender Künstler entdeckt wird. So widmet ihm die Berliner Akademie der Künste gerade eine umfangreiche Ausstellung. Christian Marclay bewegt sich ebenfalls zwischen den Polen Musik und bildende Kunst: Er ist mit seiner Graffiti Composition präsent - eine 150teilige Serie, bei der die Bewohner von Berlin zu Mitwirkenden an einer kollektiven Komposition werden konnten. Für die jüngere Generation stehen Künstlerinnen wie Xaviera Simmons mit einer Hommage an die Sängerin Grace Jones oder Jennie C. Jones, deren Zeichnungen die elegante Lässigkeit von Bebop und Cool Jazz verkörpern.
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But we’re also introducing some new discoveries, for instance Jennie C. Jones, whose Minimalist drawings in the exhibition pa.per.ing were a favorite among visitors to the Lobby Gallery at Deutsche Bank New York this spring.
Wie auch in der aktuellen db artmag im Netz widmet sich ein Schwerpunkt der Printversion der Kunstmetropole London mit ihren aktuellen Galerie-Ausstellungen sowie den dortigen Neuankäufen für die Sammlung Deutsche Bank. Aber auch Neuentdeckungen werden vorgestellt: Jennie C. Jones, die in diesem Frühjahr in der Lobby Gallery der Deutschen Bank New York in der Ausstellung pa.per.ing mit ihren minimalistischen Zeichnungen das Publikum begeisterte. In ihren Collagezeichnungen verbinden sich die Formensprache der klassischen Moderne und des Abstrakten Expressionismus mit Elementen der Jazzkultur.
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As Global Groove 2004 was about to open in Berlin, I met with John Hanhardt, Senior Curator of Film and Media at the Guggenheim Museum and Caitlin Jones, Projects Research Assistant and Exhibition Coordinator for Nam June Paik's Global Groove 2004 in their New York offices in SoHo to talk with them about this latest Nam June Paik book and exhibition at Deutsche Guggenheim.
Kurz vor der Eröffnung von Global Groove 2004 in der Deutschen Guggenheim in Berlin, traf sich Cheryl Kaplan mit John Hanhardt, dem Senior Curator für Film und Medien des Guggenheim Museums und Caitlin Jones, der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Koordinatorin der Ausstellung Global Groove 2004 von Nam June Paik, in ihrem New Yorker Büro in SoHo. Mit ihnen sprach Kaplan über die Vorbereitungen zur Berliner Ausstellung und über den Katalog, der von der Publikationsabteilung des Guggenheim Museums veröffentlicht wurde und gerade in Italien produziert wird. Gestaltet wurde der Katalog zu Global Groove 2004 von dem New Yorker Büro 2 x 4 Inc., das für seine innovativen Buchdesigns für die Architekten Maya Lin und Philip Johnson bekannt ist. Gleich nach dem Interview brachen John Hanhardt und Caitlin Jones nach Berlin auf.
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In its lounge, Deutsche Bank will present works from the corporate collection. The focus here is on artists who have explored the theme of music-such as Hanne Darboven, John Cage, and Jennie C. Jones, whose drawings have the elegant casualness of bebop and cool jazz.
Wie die Londoner Frieze Art Fair wird auch die neue Frieze New York von der Deutschen Bank als Hauptsponsor unterstützt. Die Erweiterung der Partnerschaft führt zugleich das globale Kunstengagement der Bank weiter, die als Hauptsponsor nach der Art Hong Kong im asiatischen Raum nun auch mit einer der vielversprechendsten jungen Kunstmessen auf dem amerikanischen Kontinent kooperiert. In ihrer Lounge wird die Deutsche Bank Werke aus der Unternehmenssammlung zeigen. Im Fokus stehen dabei Künstler, die sich mit dem Thema Musik auseinandersetzen – wie Hanne Darboven, John Cage oder Jennie C. Jones, deren Zeichnungen die elegante Lässigkeit von Bebop und Cool Jazz besitzen.
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William Henry Fox Talbot: The Ancien Vestry. Reverend Calvert Jones in the Cloisters at Lacock Abbey. 9 September, 1845 Estate of the artist, Courtesy: Kicken Gallery Berlin
William Henry Fox Talbot: The Ancien Vestry. Reverend Calvert Jones in the Cloisters at Lacock Abbey. 9 September, 1845, © Estate of the artist, Courtesy: Galerie Kicken Berlin
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CAITLIN JONES: It was John's idea to include the Everson Museum catalogue because of its contemporary relevance. Some of the issues raised in the 1974 writings are issues of copyright, media experimentation and manipulation of hardware.
CAITLIN JONES: John hatte die Idee, den Everson Katalog einzubeziehen. Die Fragen, die in den Texten von 1974 aufgegriffen werden, befassen sich mit Copyright, technischen Experimenten mit Medien und der Manipulation von Hardware. Noch immer sind diese Themen hochaktuell und bezeugen, wie progressiv Nam June Paik damals war. Seine frühen Texte der Global Groove-Version von 2004 gegenüber zu stellen ist schon sehr verblüffend. Junge Künstler sind begeistert von Paiks Verspieltheit und seinem Umgang mit der Hardware bei den Skulpturen.
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Mutu references stars such as Josephine Baker, Eartha Kitt, and Grace Jones-black women who as "exotic" artificial figures embody clichéd western notions while at the same time successfully annihilating them.
Der Vorstellung, dass sie eine "afrikanische" Künstlerin ist, die in ihrer Arbeit von der Kultur ihrer Heimat zehrt, setzt Mutu, die seit längerem in New York lebt, multiperspektivische Entwürfe entgegen. Wie viele "Diaspora-Künstler" verbindet sie Elemente ihrer Heimatkultur mit der des Westens. Dieses Spannungsverhältnis ist ein zentrales Thema ihrer Arbeit. Dabei bezieht sie sich auch auf Stars wie Josephine Baker, Eartha Kitt oder Grace Jones - schwarze Frauen, die als "exotische" Kunstfiguren westliche Klischeevorstellungen verkörpern, diese Rollen aber immer wieder erfolgreich torpediert haben.
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Jennie C. Jones, Photo: Jennie C. Jones
Jennie C. Jones, Foto: Jennie C. Jones
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Jennie C. Jones, Photo: Jennie C. Jones
Jennie C. Jones, Foto: Jennie C. Jones
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A Conversation with Jennie C. Jones
Ein Gespräch mit Jennie C. Jones
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John Hanhardt and Caitlin Jones from the Film and Media Department at the Guggenheim Museum on electronic catalogues, the alterations video art undergoes when presented on modern-day equipment, and the internet as a utopian exchange market.
Für die Produktion von "Global Groove 2004" im Deutsche Guggenheim in Berlin war ein Team von New Yorker Kuratoren und Restauratoren notwendig. John Hanhardt und Caitlin Jones von der Abteilung für Film und Medien des Guggenheim Museums über elektronische Kataloge, die Veränderung von Videokunst durch neue Gerätetechniken und das Internet als utopische Tauschbörse
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Grace Jones celebrates her birthday party at the the New York club Le Farfalle.
Grace Jones feiert ihre Geburtstagsparty im New Yorker Club Le Farfalle,
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Deutsche Bank Collection, © Jennie C. Jones
Sammlung Deutsche Bank, © Jennie C. Jones
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>> John Hanhardt and Caitlin Jones: curators of "Global Groove 2004"
>> John Hanhardt und Caitlin Jones: Kuratoren von "Global Groove 2004"
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John Hanhardt and Caitlin Jones
John Hanhardt und Caitlin Jones
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Upon closer inspection, her lines, which grow out of squares and rectangles, turn out to be microscopic cables and microphones or miniature speakers that link together to form a sound system that is characteristic for the artist’s work. For The Printed Issue # 1, db artmag invited Jones to design the newspaper’s centerfold; to this purpose, she provided a work from her filigree collage series Listen-Record-Red from 2006.
Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich ihre Linien, die aus Quadraten und Rechtecken herauswachsen, als mikroskopisch feine Kabel und Mikrophone oder Miniaturlautsprecher, die sich zu einem für die Künstlerin typischen Soundsystem zusammenfügen. Für The Printed Issue #1 hat db artmag sie gebeten, das Centerfold der Zeitung zu gestalten. Aus ihrer filigranen Collagenserie Listen-Record-Red (2006) stellte sie hierfür eine Arbeit zur Verfügung.
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