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Heinrich Bischof von Trient, Reichskanzler, an Nikolaus, Elekten von Regensburg, Kanzler des Königreichs Böhmen, wegen der Kollation der Propstei des Marienstifts zu Aachen, die Johann König von Böhmen zusteht, 1313 Juni 8 (Nr. 138); Balduin, Erzbischof von Trier, verspricht, von seiner vor kurzem begonnenen Burg Balduinseck den Brüdern Simon und Johann Grafen von Sponheim und deren rechten Erben nicht zu schaden. Die Grafen haben ihm zugesichert, gegen jedermann zu helfen und zu raten; folgende Personen nehmen sie aus: hier: Johann König von Böhmen, Neffe Balduins, und dessen Erben in der Grafschaft Luxemburg, 1325 August 6 (Nr. 195); Aussöhnung von Balduin von Trier mit Loretta Gräfin von Sponheim, als Bürgen Johann König von Böhmen, 1328 Juli 7 - 1330 Mai 4 (Nr. 206, 207, 221); Raugraf Konrad verbündet sich mit seinem Verwandten Johann Grafen von Sponheim auf beider Lebenszeit gegen jedermann. Konrad nimmt verschiedene Personen davon aus, sofern sie in einem Krieg gegen Johann Hauptleute sind, hier: Johann König von Böhmen, 1339 April 22 - 1339 August 19 (Nr. 282, 286); Johann König von Böhmen und Graf zu Luxemburg bekundet, Walram Grafen von Sponheim für geleistete Dienste 600 Goldgulden schuldig zu sein; dazu kommen 1000 Gulden für Dienste, die Walram durch Ritter und seine Mannen der Trierer (Treveren.) Kirche geleistet hat, 1339 Oktober 31 (Nr. 289); Johann Graf von Sponheim, Herr zu Kreuznach, beauftragt [Eberhard] Kindelman, Simon, den Pfarrer Heinrich, sowie die beiden Schreiber Johann und Johann mit der Durchführung verschiedener Anordnungen: hier: Dem [König] von Böhmen sind auf Gutenberg 1000 Pfund anzuweisen, 1340 Februar 18 (Nr. 290); Verschiedene Urkunden des Römischen Königs Karl, König von Böhmen, [wohl aber in Funktion als Römischer König], 1349 Februar 13 - 1370 Oktober 4 (Nr. 365, 368, 393/1-3, 397-399, 410, 411, 446, 448, 459, 460, 480, 498, 507, 511, 545/I-II, 546, 548/I-II, 549/I-II, 550, 554/I-II, 556/I-II, 557); Walram Graf zu Sponheim bekundet, daß er und seine Erben Frona Byschoffe, Bürger zu Prag, dessen Erben oder dem Inhaber der Urkunde 800 kleine Gulden, die zu Frankfurt gang und gäbe sind, wegen eines von Frona gekauften Hengstes schuldig sind, 1369 September 2 (Nr. 533); Wenzel von Böhmen, Herzog von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg, Markgraf des Heiligen Römischen Reiches, und seine Frau Johanna, Herzogin der Herzogtümer und Markgräfin der Markgrafschaft, bekunden: ihr Verwandter Johann Graf von Sponheim der Äl
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