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Among those who can be said to represent a Hegelian or Marxist aesthetics, including the Western side (Benjamin, Marcuse, Adorno, Jameson) and also the more dogmatic Soviet type (Lifschitz, Lukacs), in spite of their numerous disagreements it is still possible for them to find, at least theoretically, some common ground, one that may be called Hegelian if art is defined as a “shape” of the journeying collective Spirit.
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In der Tat wäre es einfacher gewesen, wenn auch die Liberalen wie der Sozialistische Realismus über einen festen Satz ästhetischer Prinzipien verfügt hätten. Es gibt liberale Politik, liberale Wirtschaft, liberale Theologie. Kritikern hört man aber kaum von „liberaler Kunst“ (nicht zu verwechseln mit „liberalen Künsten“) oder „liberaler Ästhetik“ reden, so wie Gelehrte und Künstler über „sozialistische Kunst“ und „sozialistische Ästhetik“ oder „faschistische Kunst“ und „faschistische Ästhetik“ sprechen. Dies lässt darauf schließen, dass die liberale Politiktradition keine ausgeformte Meinung hinsichtlich der Rolle von Kunst in der liberal-demokratischen Gesellschaft besitzt und dies oft der unsichtbaren Hand überlässt. Natürlich gab es viele illustre Denker, die durch das Prisma individueller Freiheiten und freier Meinungsäußerung über Kunst und Schönheit schrieben. Kants Kritik der Urteilskraft beispielsweise, in dem er eine autonome Sphäre für einen eigenständigen Erkenntnisbereich abgrenzt, den er Geschmacksurteil nennt. Dies könnte durchaus als „liberale Ästhetik“ bezeichnet werden, da Kant ein eigenständiges Prinzip, eine souveräne Urteilskraft begründet, die unabhängig von allem anderen agieren kann – unabhängig von Interessen, Ursachen, Regierungen, vielleicht sogar vom Leben selbst. Das Geschmacksurteil war ein Ausdruck des Traums von kompletter Autonomie und Unabhängigkeit, den spätere Denker als Überbleibsel des entstehenden bourgeoisen Geschmacks ansahen („kastrierter Hedonismus“, wie Adorno es formulierte). Der „apolitische“ Nietzsche – der nur an die Aristokratie der Seele glaubte und an die Tatsache, dass nur eine ästhetische und künstlerische Erfahrung die höchste Form individueller Würde verleihen könne – hielt das ausschließlich, oder vorwiegend, aus Sicht des konsumierenden Zuschauers anstelle des schaffenden Künstlers (oder „Genies“ in Kants Worten) betrachtete Schöne für „originellen Nonsens“. Obwohl die dritte Kritik eine große Wirkungskraft ausübte, führte sie nicht zu einem konsolidierten Rahmen oder einer Tradition der Ästhetik, wie etwa Hegels Ästhetik (die tatsächlich eine Philosophie der Kunst war) zu einem in der Tradition der politischen Linken geformten, immensen Wissensfundus beigetragen hatte. Falls es so etwas wie liberale Ästhetik geben sollte, wäre eine ihrer Haupteigenschaften, dass sie keine Eigenschaften besitze, kein leitendes Prinzip, keine Fackeln oder Flügel. Und wie Kants Geschmacksurteil würde sie ein starres Re
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