no god – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      303 Results   111 Domains   Page 2
  15 Hits klec.sogang.ac.kr  
My partner began dictating the Shahaadah to them. "Say la ilaaha illAllah (There is no god but Allah), la ilaaha illAllah…"
Mon partenaire commença à les dicter le shahadah : « Dites la ilaha illa Allah (il n’y a point de divinité à part Allah), la ilaha illa Allah… »
Wir schleppten sie zu unserem Streifenwagen; mein Partner machte keine Anstalten, zu sprechen. Kein Flüstern zwischen uns beiden, als wir die Leichen zum nächsten Krankenhaus brachten
  6 Hits www.kunzwallentin.at  
Is There No God in Israel?
La Ley, los Profetas y los Escritos, Parte 21
  calligraphy-expo.com  
Jali Taliq, Profession of unity; "There is no God but God and Muhammed is his messenger"
Хали Талик. Обет единств «Нет Бога, кроме Аллаха, и Мохаммед пророк его»
  4 Hits christiananswers.net  
Doesn’t the world’s condition prove there’s no God? Answer
How did bad things come about? Respuesta
MIRÁKULUMOK - “Miracles are not possible,” some claim. Is this true? válasz
Mengapa Tuhan Mengijinkan Orang Benar Menderita? Jawaban
  2 Hits www.exklusiv-noten.de  
No. God endowed men and women with identical dignity as persons.
Non, Dieu a donné aux hommes et aux femmes une égale dignité personnelle.
No. Dio ha dato a uomini e donne la stessa identica dignità come persone.
Nee, God heeft mannen en vrouwen dezelfde waardigheid als persoon gegeven.
Bůh stvořil člověka jako muže a ženu, oba se stejnou osobní důstojností.
Czy istnieje przewaga jednej płci nad drugą?
  www.wepsolutions.co.in  
Stephen Hawking THERE IS NO GOD !!
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posted by Admin on Sat, 27/02/2016 - 11:44
  go2ol.ch  
Yet, God allows Satan to trouble us. Some people believe, and we are all in danger of all too quickly slipping into the same belief, that times of senseless tragedy prove there is no God or even the oxymoron that God is evil.
I’m amazed and also quite pleased to see that I continue to make the Growing Blog list on WordPress despite the exponential factor which should make it progressively more difficult to be on this list.
  7 Hits www.rozaslaw.com  
However, it wasn’t quite thought through. . but anyway, I prayed and waited and waited and waited and eventually fell asleep. Nothing happened, so it was clear to me that there was no God… or so I thought…
Jag tänkte att om Gud skulle få mig att tala ett annat språk, som jag inte hade lärt mig, så skulle jag veta helt säkert att Han verkligen är Gud. Det var inte helt genomtänkt... men i alla fall så bad jag och väntade och väntade och väntade och till slut somnade jag. Ingenting hände, så det stod klart för mig att det inte fanns någon Gud - eller i alla fall kom jag till den slutsatsen.
  www.bruderhof.com  
No. God is far greater than that. While we each believe that God has called us to live in this particular way, it’s certainly not the only way to follow Christ.
Radikal kann Verschiedenes bedeuten, aber für uns bedeutet es, dass unser Glaube uns zu einem Leben verpflichtet, dessen einzige Priorität ist, Jesus nachzufolgen.
  www.genca.es  
2003 The Museum of Contemporary Art (MOCA), Los Angeles, exhibits Three Religions, No God and the Children (Pacific Design Center).
2006 Il est nommé Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres en France pour la réalisation de l'installation à emplacement spécifique
2007 Realiza una instalación para el Museum of Contemporary Art San Diego (MCASD) con ocasión de la inauguración de sus nuevos espacios expositivos.
  www.zainimilano.com  
The eastern nature is expressed with a double arch of a blue semicircular niche decorated with stucco ornaments and maiolica balconettes. An Arabic inscription is present which repeats six times the words of Spanish Alhambra — Muhammad I — "There is no God except Allah!".
Центральным образом южного фасада служит торжественный портал. Здесь в декоративном оформлении применены сходные элементы архитектуры Англии и мусульманского зодчества XVI века. Восточный характер подчеркнут двойной аркой голубой полуциркульной ниши, украшенной лепным орнаментом и майоликовыми балкончиками. На фризе надпись на арабском языке, шесть раз повторяющая изречение испанской Альгамбры — Мухаммеда I — «И нет всемогущего, кроме аллаха!». По ассоциациям, навеваемым надписью и другими элементами декора, эту часть дворца с 1844 года стали называть Альгамброй.
  dbartmag.com  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
  planetedocff.pl  
In 2008, “The Offsiders”, in which he did the cinematography, won the Polish Film Competition at Camerimage Festival. Also a documentary filmmaker; his “City of No God” won awards at i.a. Cracow, Lodz and Houston film festivals.
Urodził się w 1948 roku w Poznaniu. W 1970 roku ukończył studia na Wydziale Operatorskim PWSTiF w Łodzi. Jest autorem zdjęć do wielu filmów fabularnych, wśród których znajdują się „Amator”, „Przesłuchanie”, „Europa Europa” oraz „Czarny czwartek”. W 2008 roku „Boisko bezdomnych” z jego zdjęciami wygrało Konkurs Filmów Polskich na Festiwalu Camerimage. Jest reżyserem i autorem zdjęć do wielu filmów dokumentalnych. Jego film dokumentalny „Miasto bez boga” nagradzano m.in. na festiwalach w Krakowie, Łodzi i Houston. W 2010 roku został odznaczony Srebrnym Medalem „Zasłużony Kulturze Gloria Artis”.
  db-artmag.com  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
  www.db-artmag.de  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
  www.db-artmag.com  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
  www.qcplannedgiving.ca  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
  www.magnumbalance.com  
It is the shahadah or Islamic declaration of faith: la ilaha ill allah muhammadun rasul allah "There is no god but Allah, and Muhammad is his Messenger" The sword symbolizes the importance of the inscription by underlining it.
Die beiden Seiten der Flagge haben ein leicht unterschiedliches Design, damit die Schahada beidseitig von rechts nach links gelesen werden kann: Auf der Vorderseite verläuft die Leserichtung von Liek in Richtung Flugteil, auf der Rückseite von Flugteil in Richtung Liek. Der Schwertgriff ist auf der Vorderseite unter dem Beginn der Schahada positioniert, auf der Rückseite an deren Ende. Die Schwertspitze weist also auf beiden Seiten in Richtung Flugteil.
  2 Hits crisisline.ca  
no god appears before my eyes.
cap divinitat es mostra al meu esguard.
  www.sitesakamoto.com  
The thing is not at all interested in this wasteland, but as the Russians aspire to it, then you do care about, but as there is no God who wants to go to a place where temperatures reach a 50 below zero, then force the minority in power to settle there by force only to defend a territory that they do not care… And they say we are an advanced civilization… Very large, M. Reverte.
Fantastico. Che grande storia di tavolo in teak di Obama, e ciò che piccole sorprese, sfortunatamente, ancora una volta verificare le barbarie commesse dall'uomo bianco. La cosa non è affatto interessato a questa terra desolata, ma come i russi aspirano ad esso, allora ti interessa, ma come non c'è un Dio che vuole andare in un posto dove le temperature raggiungono un 50 sotto zero, quindi forzare la minoranza al potere di stabilirsi lì con la forza solo per difendere un territorio che a loro non importa… E poi dicono che siamo una civiltà avanzata… Molto grande, M. Reverte. Grazie per averci accordato un assaggio di un mondo così lontano. Io comprerò il suo libro… se gioco uno sul VAP., chiaro…
Fantastisch. Wat een geweldig verhaal van teakhouten tafel Obama's, en wat kleine verrassingen, helaas, nogmaals de barbaarsheden begaan door de blanke man. Het ding is helemaal niet geïnteresseerd in deze woestenij, maar als de Russen streven om het te, dan doe je zorg over, maar als er geen God is, die wil naar een plek waar de temperatuur tot een 50 onder nul, Zo verplicht de minderheid aan de macht zich daar te vestigen met geweld alleen om een ​​gebied dat ze niet schelen verdedigen… En ze zeggen dat we een gevorderde beschaving… Zeer grote, M. Reverte. Bedankt voor het tonen van ons een blik op een wereld tot nu toe. Ik koop zijn boek… als ik een op VAP te spelen., duidelijk…
素晴らしい. オバマチークテーブルのどのような素晴らしい話, となけなしの驚き, 残念なことに, もう一度白人で残虐行為をチェック. 事は、私は何のために気にしないである荒れ地, しかしロシア人はそれを志すように, その後、彼らは興味を持っている, しかし、気温が届く場所に行きたい神は存在しないように 50 氷点下, その後、唯一、彼らは気にしないというの領土を守るために力で少数派が力でそこに定住するように強制… そして、彼らは、我々は高度な文明であると言う… 広大, 氏Reverte. これまでに私たちの世界を垣間見ることを示していただき、ありがとうござい. 私は彼の本を購入する… 私はVAP誰に触れた場合。, 明確な…
Fantastičan. Što dobar povijest Obama's stol od tikovine, i ono malo iznenađenja, nažalost, još jednom provjerite barbarstva koje su počinili bijeli čovjek. Stvar je u tome uopće ne zanima u ovoj pustoši, ali Rusi žele da to, onda stalo, ali kao što ne postoji Bog koji želi otići na mjesto gdje temperatura dosegnuti 50 ispod nule, onda prisiliti manjinu na vlasti riješiti se silom samo obraniti teritorij koji se ne brinu… I kažu mi smo napredni civilizacija… Vrlo velika, M. Reverte. Hvala pokazuje nam pogled na svijet do sada. Ja ću kupiti svoju knjigu… ako sam igrati jedan na VAP., jasno…
Фантастический. Какая прекрасная история Обамы стол из тикового дерева, и что мало сюрпризов, к сожалению, еще раз проверить, зверства белого человека. Дело в том, мне плевать на все, что пустошь, но, как русские к этому стремимся, а затем они заинтересованы, , но поскольку нет никакого Бога, кто хочет пойти в место, где температура достигает 50 ниже нуля, затем заставить меньшинства у власти там поселиться силой только защищать территорию, которую они не заботятся… И они говорят, что мы развитая цивилизация… Очень большие, Г-н Реверте. Спасибо, что показал нам представление о мире до сих пор. Я буду покупать его книги… если никто не трогает меня VAP., очистить…
  kepler.mech.tohoku.ac.jp  
Knowing there is no goal, knowing there is no God,
És makacs reménnyel mégis, mégis hinni,
  2 Hits www.arianne-inc.com  
Gentle Giant - No God's a Man
Gentle Giant - Proclamation [cover]
  db-artmag.de  
The show leads chronologically through what is probably the most idiosyncratic painterly cosmos of the 20th century, which is characterized by Bacon's view of an existence in which there is no god and no redemption, in which man is nothing more than another animal guided by instinct and drives.
Dass die Londoner die Messewoche im Oktober inzwischen „Frieze Week“ getauft haben, zeigt, wie fest die mit fünf Jahren noch relativ junge Veranstaltung inzwischen im kulturellen Alltag der britischen Hauptstadt verankert ist. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit der Frieze mit den Galerien und Museen, die ihre interessantesten Ausstellungen in den Herbst legen. Und davon können Londonbesucher auch noch lange nach der Messe profitieren. Gleich zwei Künstlerikonen werden mit fulminanten Ausstellungen in der Tate gefeiert. Neben der Mark Rothko-Werkschau ist die Francis Bacon-Retrospektive in der Tate Britain das absolute Highlight dieses Herbstes. Niemand hat den Urschmerz der menschlichen Existenz besser eingefangen als er. Chronologisch führt die Ausstellung durch den wohl eigenwilligsten Malerkosmos des 20.Jahrhunderts, der geprägt ist von Bacons atheistischer Sicht auf ein Dasein, in dem es keinen Gott und keine Erlösung gibt, in dem der Mensch nichts anderes ist als ein Tier, geleitet von Instinkten und Trieben. Bereits das von den Eindrücken des 2. Weltkriegs geprägte Frühwerk aus den vierziger Jahren ist von schonungsloser Brutalität und Körperlichkeit und zeigt die Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit von Bacons Position. In einer von abstrakter Kunst geprägten Epoche legte Bacon ein Arsenal von massenmedialen und reproduzierten Images an, die ihm als Grundlage seiner Malerei dienten: Katalogbilder von Werken aus allen Epochen, Fotografien, Ausrisse aus Zeitungen und Magazinen, Filmbilder, private Aufnahmen. Wer denkt, er kenne Bacon bereits, sollte die Retrospektive besuchen. Ein großes Verdienst der Ausstellung ist es, dass sie diesem Quellenmaterial eine ganze Sektion widmet und darüber hinaus selten ausgestellte Werke aus Privatbesitz zeigt. Dazu gehört etwa das legendäre Triptychon May-June 1973, das Bacon in Erinnerung an seinen Lebensgefährten, den Boxer und Eastender George Dyer, malte, der sich 1971, kurz vor Eröffnung der großen Bacon-Schau im Grand Palais in Paris in einem Hotelzimmer das Leben nahm. Seine Malerei solle direkt in das Nervensystem eindringen, hat Bacon einmal gesagt. Tatsächlich ist der Besuch der Londoner Retrospektive ein absolut intensives Erlebnis.
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