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Am berühmtesten ist da wohl das Erbendorfer Gold. In der Gegend um Erbendorf gab und gibt es Goldvorkomen die im Mittelalter abgebaut wurden. Auch heute noch kann Gold in der Gegend gefunden werden, in Seifen in den Bächen der Umgebung. Dabei handelt es sich um Strudeltöpfe in Bächen, in die das schwere Gold hineingewaschen wird, die es aber nicht mehr verlassen kann. So wird das Gold angereichert. Wird eine derartige Seife von einem Goldwäscher gefunden, kann die Ausbeute erheblich sein. Das Gold stammt urspünglich von der Verwitterung einer goldhaltigen Quarzader im Gestein. Während das Gestein verwittert, bleibt das Golderhalten.
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