|
|
Das vorgeschlagene System kombiniert Nachhaltigkeitsindikatoren mit Systemdenken und System Dynamics Modellierung, um regionale Nachhaltigkeit auch für die Ebene der stark diversifizierten europäischen Regionen meß- und vergleichbar zu machen. Dabei wird auf vorhergehende System Dynamics Ansätze zurückgegriffen, wie ESCOT, ASTRA, Threshold 21. Die Methode verknüpft quantitative Modelle mit qualitativen Ansätzen, die Nachhaltigkeit als einen Lernprozess verstehen. Da System Dynamics Modellierung die Einnahme eines ganzheitlichen Standpunktes zur Modellierung eines Systems bedingt, bietet die Methode eine Möglichkeit der integrierten Abbildung regionaler Antriebskräfte und Interaktionen. Die ganzheitliche Sichtweise ermöglicht den Schwenk weg von der Kurierung von Symptomen hin zu einem fundamentalen Verständnis der Prozesse, die die Entwicklung des Systems "Region" beeinflussen.
|