pensai – -Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot 2 Results  www.ogpharma.com
  Elisarion: Parte 2  
Allorquando il nostro parroco Wilberg, radicale di sinistra di famiglia es­to­ne, espresse il suo disappunto a mio padre per questi passi, mio padre osservò che lui non l’avesse fatto di sua iniziativa e spiegò: «Non ho nessun diritto di rifiutarlo ai miei figli in quan­to non avevo acquisito io i titoli nobiliari, li avevo ere­di­tati dai mei avi, e pertanto, quali miei e loro eredi, ne avevano diritto. Questione di diritti, pensai, che ne sia d’accordo o meno.
Wenn ich sonst nach Lechts fuhr, so geschah es meist im leichten Gespann, das ich selbst lenkte, mit der hohen, steifen, eleganten Peitsche, die seitwärts stand. Ging ich einmal zu Fuss nach Lechts, was höchst selten vorkam, so schickte mich Agis Vater sicher in seinem Wagen abends nach Hause. Ich denke noch gern an ihn zurück. Scherzhaft sagte mir einmal sein Töchterlein, ich wüsste ja wohl, dass ihr Vater hübsche junge Männer gern habe. Ich trug dort später oft meine neu­es­ten Dichtungen vor, denn es gab ein reges geistiges Leben. Im Scherz nannte sie mich bisweilen «den jungen Goethe», und die Baronin ahnte, dass ich ihre Tochter Agnes lieb hatte; sie war ja selbst eine geistreiche Frau, die mit sonderbar mo­der­nen Aussprüchen überraschen konnte, besonders bei einer Dame ihrer Abstammung. Die Kinder zählten gern ihre Ahnen; sie hatten deren über 16. Da gab’s auch Wettstreit über solche Fragen. Fürst Bismarck konnte ja keine Ahnen zählen, trotz­dem sein väterliches Geschlecht dem Uradel angehörte, denn seine Mutter war eine Bürgerliche. Agnes sagte mal, ich sollte doch froh sein, aus einem guten, alten, gebildeten Geschlecht zu stammen, das wäre mehr wert als ein neuer Titel, ein Graf etwa, der noch keinen – «Grossvater» hatte; etwas Ähnliches habe ich sogar in Luzern von einer Schweizerin gehört. Etwas Wahres war daran, erst der Enkel wächst in die neue Umwelt hinein. Agnes’ Vater führte seine Visitenkarte mit dem Ba­rons­titel und farbigem Wappen, den drei silbernen Ringen auf schwarzem Felde, aber die Baronin und Agnes hatten ihre Karte ohne jedes Adelsprädikat, nur mit einer siebenzackigen Krone, drucken lassen. In jenen geschlossenen Kreisen, wo jeder wusste, was der andere war, da war das eine harmlose Pose; auswärts hatte sie diese Karten doch nicht gebraucht. Mein Vater war ein aufrechter, selbstbewusster Mann, aber in der Stadt Reval aufgewachsen; ich musste, in diese Umwelt hineingeboren, mich mit ihr abfinden und zum Teil durch­käm­pfen. Vielleicht wären sehr viele an meiner Stelle oppositionell oder gar Demokraten geworden, aber ich, der ich im Grunde selbst «aristokratischer» fühlte, als die andern, wenn auch nicht sippenhaft eingestellt, dachte nicht daran, mich vor dem älteren Adel zurückzustellen oder aber meine Einsichten auf­zugeben.
  Elisarion: Parte 2  
Dieci anni più tardi vi morirà, dopo molte sofferenze, la mia cara mamma. Ma, allora, manco ci pensai. Da lì, nella stanza di mia sorella, con la vecchia graziosa scri­va­nia dai cassetti segreti, la lampada rossa che veniva ac­ce­sa la sera con le visite.
Links führt eine Flügeltür in das blaue Kaminzimmer mit dem weissen Kachelkamin und der Bronze davor. Durch zwei Fenster schaut man in den umgrünten Hof. Fünf Meter zu fünf­ein­halb ist der Raum. Ein solches Kaminzimmer wünschte ich mir. In diesem Zimmer sollte zehn Jahre später meine gütige Mutter nach viel Qualen sterben. Aber daran dachte ich na­tür­lich damals nicht. Von dort schritt ich in das Eckzimmer mei­ner Schwester, zu ihrem altertümlich zierlichen Schreib­tisch mit den Geheimfächern, und zur roten Ampel, die bisweilen Abends bei Besuchen leuchtete. Von ihr ging es in das andere geräumige Eckzimmer, das zuerst von meiner Mutter bewohnt wurde, und wo auch ich oft in den Ferien bis zum 16. Jahre schlief. Da blickte man sommers auf blühende Beete und Büsche. Dann ging ich in das Zimmer meiner väterlichen Gross­mutter, die noch lebte, und dann wieder in den grossen Saal. Eine Treppe hoch, wohin man aus dem Vorzimmer ge­lang­te, waren sechs Zimmer ausgebaut. Zwei bewohnte ich später in den Ferien. Da schweifte der Blick über den Rasenhof der Rückseite, über weite Wiesen, durch die der Fluss sich schlängelte, bis zum Walde, wo jenseits von Moor und Bahn­linie der Turm des weissen Schlosses Lechts auftauchte!