plas – Traduction – Dictionnaire Keybot

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  Phenomenon Plasma: INP ...  
Pheno­me­non Plas­ma – Na­tu­re and Be­ne­fit
Das Phänomen Plasma - Natur und Nutzen
  Legal notice: INP Greif...  
Howe­ver, the Leib­niz In­sti­tu­te for Plas­ma Sci­ence and Tech­no­lo­gy (INP) does not gua­ran­tee the ac­cu­ra­cy, com­ple­ten­ess or qua­li­ty of the in­for­ma­ti­on pro­vi­ded, or that it is up-to-date.
Haf­tungs­ansprüche ge­gen das INP , die sich auf Schäden ma­te­ri­el­ler oder ide­el­ler Art be­zie­hen, wel­che durch die Nut­zung oder Nicht­nut­zung der dar­ge­bo­te­nen In­for­ma­tio­nen oder durch feh­ler­haf­te und un­vollständi­ge In­for­ma­tio­nen ver­ur­sacht wur­den, sind grundsätz­lich aus­ge­schlos­sen, so­fern sei­tens des INP kein nach­weis­lich vorsätz­li­ches oder grob fahrlässi­ges Ver­schul­den vor­liegt.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  Spin-offs: INP Greifswald  
The re­se­arch of INP has led to new de­ve­lop­ments in­clu­ding at­mo­s­phe­ric pres­su­re plas­ma sour­ces for the me­di­cal re­se­arch li­ke "kIN­Pen Med" and a dielectric bar­ri­er di­sch­ar­ge for tre­at­ment of li­quids.
Für an­wen­dungs­re­le­van­te The­men­stel­lun­gen, die wirt­schaft­lich von In­ter­es­se sind, stellt das INP sein Wis­sen im Sin­ne ei­nes Dienst­leis­ters als Kun­denlösung zur Verfügung. Die­se zu­meist bi­la­te­ra­len In­dus­trie­pro­jek­te hel­fen un­se­ren Wirt­schafts­part­nern, di­rekt von den neus­ten Er­kennt­nis­sen der For­schungs­ar­bei­ten am INP zu profitieren.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  Spin-offs: INP Greifswald  
The re­se­arch of INP has led to new de­ve­lop­ments in­clu­ding at­mo­s­phe­ric pres­su­re plas­ma sour­ces for the me­di­cal re­se­arch li­ke "kIN­Pen Med" and a dielectric bar­ri­er di­sch­ar­ge for tre­at­ment of li­quids.
Für an­wen­dungs­re­le­van­te The­men­stel­lun­gen, die wirt­schaft­lich von In­ter­es­se sind, stellt das INP sein Wis­sen im Sin­ne ei­nes Dienst­leis­ters als Kun­denlösung zur Verfügung. Die­se zu­meist bi­la­te­ra­len In­dus­trie­pro­jek­te hel­fen un­se­ren Wirt­schafts­part­nern, di­rekt von den neus­ten Er­kennt­nis­sen der For­schungs­ar­bei­ten am INP zu profitieren.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
In ad­di­ti­on, the­re are other sta­tes of ag­gre­ga­ti­on. The term plas­ma is used to de­scri­be a ga­seous sta­te in which free elec­trons and io­ni­zed atoms exist. This term was coi­ned by Ir­ving Lang­muir, win­ner of No­bel Pri­ze for Che­mis­try of 1932, in 1928.
Die materielle Welt umgibt uns gewöhnlich in drei klassischen Aggregatzuständen: fest, flüssig und gasförmig. Neben diesen drei Aggregatzuständen gibt es weitere. So bezeichnet man einen gasförmigen Zustand, in dem freie Elektronen und ionisierte Atome vorkommen, als Plasma. Diesen Begriff hat Irving Langmuir, Chemie-Nobelpreisträger von 1932, im Jahre 1928 geprägt. In diesem Aggregatzustand besitzt die Materie weitere physikalische Eigenschaften, die sich praktisch nutzen lassen.
  Management Support – Re...  
As the first in­sti­tu­te of the Leib­niz As­so­cia­ti­on at all, INP foun­ded for its tech­no­lo­gy trans­fer its own firm: neo­plas GmbH (www.​neoplas.​eu). It acts as a se­cond part of the three-step mo­del de­ve­l­o­ped by the in­sti­tu­te.
Für an­wen­dungs­re­le­van­te The­men­stel­lun­gen, die wirt­schaft­lich von In­ter­es­se sind, stellt das INP sein Wis­sen im Sin­ne ei­nes Dienst­leis­ters als Kun­denlösung zur Verfügung. Die­se zu­meist bi­la­te­ra­len In­dus­trie­pro­jek­te hel­fen un­se­ren Wirt­schafts­part­nern, di­rekt von den neus­ten Er­kennt­nis­sen der For­schungs­ar­bei­ten am INP zu profitieren.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Low tem­pe­ra­tu­re plas­ma is cost-ef­fec­tive and ea­sy to hand­le. Thus, it has gre­at po­ten­ti­al to cap­tu­re fur­ther are­as li­ke e.g. in the me­di­ci­ne, si­mi­lar to the la­ser on­ce. INP has a de­ter­mi­ning in­flu­ence on the pace of this de­ve­lop­ment.
Niedertemperaturplasma ist kostengünstig und leicht zu handhaben. Damit besitzt es das Potenzial, weitere Bereiche, etwa in der Medizin - in ähnlicher Weise zu erobern, wie es einst dem Laser gelang. Das INP bestimmt das Tempo dieser Entwicklung maßgeblich mit. Dabei stehen aktuell Plasmen für Materialien und Energie sowie Umwelt und Gesundheit im Fokus der Forschung.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Low tem­pe­ra­tu­re plas­ma is cost-ef­fec­tive and ea­sy to hand­le. Thus, it has gre­at po­ten­ti­al to cap­tu­re fur­ther are­as li­ke e.g. in the me­di­ci­ne, si­mi­lar to the la­ser on­ce. INP has a de­ter­mi­ning in­flu­ence on the pace of this de­ve­lop­ment.
Niedertemperaturplasma ist kostengünstig und leicht zu handhaben. Damit besitzt es das Potenzial, weitere Bereiche, etwa in der Medizin - in ähnlicher Weise zu erobern, wie es einst dem Laser gelang. Das INP bestimmt das Tempo dieser Entwicklung maßgeblich mit. Dabei stehen aktuell Plasmen für Materialien und Energie sowie Umwelt und Gesundheit im Fokus der Forschung.
  Application Laboratorie...  
Plas­ma pro­ces­ses for the an­ti­mi­cro­bi­al coa­ting
Plasmagasverfahren zur schonenden Haltbarmachung von Lebensmittelprodukten
  Application Laboratorie...  
Gas plas­ma pro­ces­ses for the gent­le pre­ser­va­ti­on of food pro­ducts
Im Fo­kus der Ent­wick­lung ste­hen der­zeit fol­gen­de Sys­te­me:
  Application Laboratorie...  
De­ve­lop­ment of mi­cro­wa­ve plas­ma sour­ces
Bar­rie­re­freie Re­ak­tor­zugänge
  About Us: INP Greifswald  
The Leib­niz In­sti­tu­te for Plas­ma Sci­ence and Tech­no­lo­gy (INP) is a re­se­arch in­sti­tu­ti­on of the Leib­niz As­so­cia­ti­on...
Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie ist eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ...
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  Phenomenon Plasma: INP ...  
Even if one knows most­ly the sun, light­nings or re­cent­ly plas­ma te­le­vi­si­ons as being pro­mi­nent ex­am­ples of plas­ma, the dis­tri­bu­ti­on and ap­p­li­ca­ti­on of plas­mas is much wi­der. Each of us tou­ches or co­mes in­to con­tact with tech­no­lo­gies, which we­re enab­led by plas­ma, every day.
Auch wenn man heute zumeist die Sonne, Blitze oder neuerdings den Plasmafernseher als prominente Beispiele für das Plasma kennt, so ist die Verbreitung und Anwendung von Plasmen viel weiter. Jeder von uns berührt oder kommt in Kontakt mit Technologien, die durch Plasma ermöglicht wurden, jeden Tag. Beleuchtung und großflächige Bildschirme, Produkte der Mikroelektronik, Verspiegelungen und kratzfeste Schichten, Schweißen und elektrische Schaltgeräte, Solarzellen, Desinfektion von Verpackungen und medizinischen Geräten bis hin zu biokompatiblen Implantaten des Menschen, all das nutzt Niedertemperaturplasmen direkt oder ist mit diesen Plasmen hergestellt. In vielen Fällen würde es sie ohne Plasma nicht geben.
  The INP: INP Greifswald  
For mo­re than 100 ye­ars phy­si­cists ha­ve be­en ex­pe­ri­men­ting with io­ni­zed ga­ses, which they call plas­ma sin­ce the la­te 1920s. Ru­dolf See­li­ger was one of the pioneers when he took over a po­si­ti­on at the Phy­sics In­sti­tu­te of the Uni­ver­si­ty of Greifs­wald and foun­ded an in­ter­na­tio­nal­ly re­co­gni­zed school in this field.
Seit gut hundert Jahren experimentieren Physikerinnen und Physiker mit ionisierten Gasen, die sie seit den späten 1920er Jahren Plasmen nennen. Zu diesen Pionieren zählte Rudolf Seeliger, als er 1918 an das Physikalische Institut der Greifswalder Universität kam und eine auf seinem Gebiet international beachtete Schule begründete. Paul Schulz, ebenfalls renommierter Physiker, gründete 1946 in Greifswald die Forschungsstelle für Gasentladungsphysik, angesiedelt bei der Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungen ermöglichten u.a. den Bau von Xenon-Hochdrucklampen, die noch heute für spezielle Zwecke verwendet werden. 1950 erhielt die Forschungsstelle den Status eines regulären Instituts für Gasentladungsphysik, das 1969 dem Akademie-Zentralinstitut für Elektronenphysik (ZIE) Berlin zugeordnet wurde.
  The INP: INP Greifswald  
In ac­cor­dance with the eva­lua­ti­on of the re­se­arch ac­tivi­ties the Sci­en­ti­fic Coun­cil of the Fe­deral Re­pu­blic of Ger­ma­ny re­com­men­ded the foun­da­ti­on of a new in­sti­tu­te, which was car­ri­ed out on Ja­nu­a­ry 1, 1992. From the be­gin­ning, the new in­sti­tu­ti­on, the In­sti­tu­te for Low Tem­pe­ra­tu­re Plas­ma Phy­sics (INP Greifs­wald) has be­en a mem­ber of the Leib­niz As­so­cia­ti­on.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde das ZIE gemäß dem Einigungsvertrag, wie alle anderen Institute der Akademie der Wissenschaften im Osten Deutschlands, zum 31. Dezember 1991 aufgelöst. Auf der Grundlage der Evaluation der Forschungsleistungen empfahl der Wissenschaftsrat der Bundesrepublik die Gründung eines neuen Instituts, vollzogen am 1. Januar 1992. Von Anfang an gehörte die neue Einrichtung, das Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik (INP Greifswald), zur Leibniz-Gemeinschaft. Um Leibniz als Namenspatron sowie seinen Anspruch – "theoria cum praxi" – deutlich als Instituts-Strategie zu würdigen, nannte sich das INP, anlässlich seines 15-jährigen Bestehens 2007, in Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. um.
  The INP: INP Greifswald  
Plas­ma Re­se­arch with Tra­di­ti­on
Plasmaforschung mit Tradition
  The INP: INP Greifswald  
In ac­cor­dance with the eva­lua­ti­on of the re­se­arch ac­tivi­ties the Sci­en­ti­fic Coun­cil of the Fe­deral Re­pu­blic of Ger­ma­ny re­com­men­ded the foun­da­ti­on of a new in­sti­tu­te, which was car­ri­ed out on Ja­nu­a­ry 1, 1992. From the be­gin­ning, the new in­sti­tu­ti­on, the In­sti­tu­te for Low Tem­pe­ra­tu­re Plas­ma Phy­sics (INP Greifs­wald) has be­en a mem­ber of the Leib­niz As­so­cia­ti­on.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde das ZIE gemäß dem Einigungsvertrag, wie alle anderen Institute der Akademie der Wissenschaften im Osten Deutschlands, zum 31. Dezember 1991 aufgelöst. Auf der Grundlage der Evaluation der Forschungsleistungen empfahl der Wissenschaftsrat der Bundesrepublik die Gründung eines neuen Instituts, vollzogen am 1. Januar 1992. Von Anfang an gehörte die neue Einrichtung, das Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik (INP Greifswald), zur Leibniz-Gemeinschaft. Um Leibniz als Namenspatron sowie seinen Anspruch – "theoria cum praxi" – deutlich als Instituts-Strategie zu würdigen, nannte sich das INP, anlässlich seines 15-jährigen Bestehens 2007, in Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. um.