prili – -Translation – Keybot Dictionary

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  SEBASTIAN MÜNSTER - KAR...  
Karta prikazuje Kranjsku, dio Furlanije i Istru. Istra je prikazana s mnoštvom nedostataka. Reljef je prikazan prilično proizvoljno sjenčanim krtičnjacima. Grad Rijeka (S.Vit) smještena je duboko u istarskom poluotoku.
Münster hat diese Karte das erste Mal in seiner Kosmographie 1550 veröffentlicht. Dies ist eine spätere Ausgabe aus der Kosmographie, die 1559 von Ludovico Vergeria herausgegeben. Die Karte stellt Krain, einen Teil von Friaul und Istrien dar. Die Darstellung von Istrien weist zahlreiche Mängel auf. Die Geländedarstellung ist ziemlich willkürlich durch schattierte Bodenerhöhungen wiedergegeben. Die Stadt Rijeka (S. Veit) ist weit unten auf der Halbinsel Istrien dargestellt. Man kann von den Kvarner-Inseln Krk, Cres und die nicht benannte Insel Osor (Lošinj) erkennen. Der Kartetitel befindet sich über dem oberen Kartenrand.
  GERHARD MERCATOR – KART...  
Radi se ustvari o preradi ranije Mercatorove karte “Forum Julium..“ iz 1589. godine. Ovaj primjerak izdao je nizozemski izdavač Jan Janssonius 1635. godine u tzv. Mercator-Hondiusovom ”Atlas Minor”. Konture Istre prikazane su s priličnim nedostacima.
Auf dieser Karte von Mercator sind die Halbinsel Istrien mit der Bucht von Kvarner, Friaul, Kras (Karst), Krain und die Slowenische Marke dargestellt. Es handelt sich um eine Überarbeitung einer früheren Karte von Mercator "Forum Julium..." aus dem Jahre 1589. Dieses Exemplar wurde von dem niederländischen Herausgeber Jan Janssonius 1635 in dem so genannten Mercator-Hondius "Atlas Minor" herausgegeben. Die Konturen Istriens sind mit Mängeln dargestellt. Eingezeichnet sind ebenso die Flussläufe von Raša, Mirna, Dragonja, und dem Lim Fjord, der hier als Fluss "Leme fl." bezeichnet wird. Im Hinterland Istriens sind die gebirgigen Landschaften von Ćićarija und Gorski Kotor hervorgehoben. Der Kartentitel befindet sich in der oberen linken Kartenecke in einer ovalen Renaissancekartusche. In der linken unteren Ecke in einer kleinen Kartusche, die von zwei Putten gehalten wird, befindet sich der Kartenmaßstab, angegeben in italienischen Meilen.
  GIUSEPPE ROSACCIO - VED...  
Veduta otoka Paga obajvljena u prvom izdanju Rosacciovog putopisa “Viaggio da Venetia a Constantinopoli per Mare, e per Terra, & insieme quello di Terra Santa“ iz 1598. godine, prikazuje nam ovaj otok prilično iskrivljenih kontura.
Die Vedute der Insel Pag von Rosaccio wurde in der ersten Ausgabe seines Werkes der Reisebeschreibung «Viaggio da Venetia a Constantinopoli per Mare, e per Terra, & insieme quello di Terra Santa» 1598 veröffentlicht. Sie zeigt uns diese Insel mit verzerrten Konturen. Die grösste Sorgfalt widmete der Autor der Darstellung der Stadt Pag, die wir innerhalb seiner mittelalterlichen Mauer sehen. Erkennbar ist auch die Kathedrale in Pag, die auch heute das Symbol dieser Stadt ist. Neben der Stadt sind auch die bekannten Pager Salzwerke (Saline) eingezeichnet. Auf der Meeresseite der Insel hat der Autor den Ort Kolane (Colano) Povljane (Poviana) sowie ein kleines Dorf Vlašići (Vlassich) eingezeichnet. Das Dorf war wichtig wegen der Kontrolle des Schiffsverkehrs zu Ljubačka vrata (Ljubačka Tür), die die Insel Pag mit der Küste verbanden. Der Autor hat den Waldreichtum des westlichen Inselteils mit dem Symbol des Baumes und der Bezeichnung Boschi (Wald) gekennzeichnet.
  JOHANN CHRISTOPH WEIGEL...  
Autoru je područje Kranjske očito bilo znatno bolje poznato no istarsko i kvarnersko područje. Prikaz Istre prilično je deformiran. Austrijski dio Istre, Pazinska knežija, označen je kao “Das letzte funftheil Histrae”.
Diese Karte wurde im “Schul und Reisen Atlas” von Johann David Koehler im Jahre 1719 veröffentlicht. Auf der Karte ist Krain sowie ganz Istrien dargestellt. Als Vorlage für diese Karte diente die Karte des slowenischen Polyhistorikers Johann Weichard Valvasor (1641-1693), welche unter dem Namen “Carniola, Karstia, Histria et Windorum Marchia”, die im Jahre 1681 von Ludwig Schoenleben und danach von Valvasor selbst, in seinem bedeutendem Werk “Slava vojvodine Kranjske” („Ruhm des Herzogtums Krain“) aus dem Jahre 1689, veröffentlicht wurde. Der Autor kannte offensichtlich das Gebiet Krain viel besser als das Gebiet von Istrien und Kvarner. Die Darstellung Istriens ist ziemlich deformiert. Der österreichische Teil Istriens, das Fürstentum von Pazin, ist als “Das letzte funfte theil Histriae” bezeichnet. Die Insel Cres ist als drei einzelne Inseln dargestellt – der mittlere Teil ist als Cherso, der nördliche mit dem Hafen Porozina als Perosina und der nordöstliche Teil der Insel bei Belog als Cao bezeichnet. Die Darstellung der Insel Krk ist ebenfalls deformiert. In der oberen rechten Ecke befindet sich eine prunkvolle Vedute mit der Darstellung von Predjama und der allegorischen Darstellung des Löwen. Der Kartetitel befindet sich in der unteren linken Kartenecke in einer attraktiven Kartusche, neben der gezeichnete Blumenmotive sowie Fischernetze mit Fischen dargestellt sind.
  GIACOMO CANTELLI DA VIG...  
Ističu se “Monte Velebik” (Velebit), “Plessiuitza Mons” (Plješiivica), “Viszibaba”(Visibaba), “Petra Klek” (Klek) i “Zrinska Planina” (Zrinska gora). Rječna mreža ucrtana je prilično vjerodostojno. Izuzetak predstavljaju rijeke Lika i Gacka koje po Cantelliju utječu u more kod Karlobaga.
Diese Karte von Cantelli wurde in seinem Atlas „Mercurio Geografico“ 1692 in Venedig veröffentlicht. Auf der Karte ist Kroatien südlich der Sava mit dem Küstenland bis zum Fluss Krka dargestellt. Die historischen Grenzen Kroatiens zu Bosnien längs des Flusses Vrbas sowie die Grenzen Dalmatiens zu Bosnien und Kroatien sind eingezeichnet. Im Vordergrund ist die Darstellung des Bezirks Zadar als Mittelpunkt des venezianischen Dalmatiens. Als die Karte entworfen wurde, tobten in Zadars Hinterland die Kämpfe des Krieges, der seit 1699 zwischen der Republik Venedig und dem Osmanischen Reich geführt wurde. Die Geländedarstellung ist durch schattierte Bodenerhöhungen wiedergegeben. Hervorgehoben sind Velebit (Monte Velebik), Plješivica (Plessiuitza Mons), Visibaba (Viszibaba), Klek (Petra Klek) und Zrinska gora (Zrinska Planina). Das Flussnetz ist relativ wirklichkeitsnah eingezeichnet. Eine Ausnahme bilden die Flüsse Lika und Gacka, die nach Cantelli in das Meer bei Karlobag einfließen. Der Kartentitel befindet sich in der oberen linken Ecke in einer vegetativen Kartusche. Es ist interessant, dass der Kartenmaßstab ausser in italienischen, deutschen und französichen auch in kroatischen Meilen (Miglia di Croatia) ausgedrückt sind. Diese Maßeinheit hat Cantelli von der bekannten kroatischen Karte von Stjepan Glavač aus dem Jahre 1673 übernommen.