pugna – -Translation – Keybot Dictionary

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  “Teorías de la democrac...  
El objetivo de esta publicación es el estudio profundo de temas políticos y coyunturales para aportar, de esta manera, a la discusión científica del estado de la democracia en el país. La primera publicación lleva el título: “Teorías de la democracia en pugna: Una evaluación crítica del sistema político en Bolivia” escrita por Franco Gamboa.
Die Konrad Adenauer Stiftung präsentierte in Santa Cruz und La Paz ihr erstes nationales Journal mit dem Titel: „KAS Beiträge. Vierteljähriges Journal mit politischen Analysen und Reflexionen”. Die erste Publikation trägt den Titel: „Demokratietheorien in der Diskussion- Eine Bewertung des politischen Systems in Bolivien“, geschrieben vom renommierten Soziologen und Politologen Dr. Franco Gamboa.
  Democracia Cristiana en...  
Ante políticos, historiadores, numerosos representantes de los medios y estudiantes, expertos - entre ellos Martha Eugenia García Ugarte de la UNAM, María Luisa Aspe Armella y Valentina Torres Septién de la Universidad Iberoamericana, Gabriela Contreras Pérez de la UAM - elaboraron sobre la Influencia del movimiento católico laicista en la política Mexicana, su influencia en cuanto a la pugna por la autonomía universitaria y las escuelas privadas en México, asi como la imposición de ejercicio libre de religión y la educación religiosa en el país.
Vor Politikern, Historikern, zahlreichen Medienvertretern und Studenten erläuterten Expertinnen und Experten - unter ihnen Martha Eugenia García Ugarte von der UNAM, María Luisa Aspe Armella und Valentina Torres Septíen von der Universidad Iberoamericana, Gabriela Contreras Pérez von und der UAM - den Einfluß der katholischen Laienbewegung auf die mexikanische Politik, ihren Einfluss auf den Kampf um universitäre Autonomie und das Privatschulwesen in Mexiko sowie um die Durchsetzung freier Religionsausübung und religiöser Erziehung im Lande.
  Sergio Fajardo en Ibagu...  
Carsten Wieland, director de la KAS en Colombia, afirmó en su discurso de apertura que Fajardo ha mostrado que entre gobierno y ONGs, empresarios y sindicatos, empresarios y ONGs, etc, no tiene que haber necesariamente una contradicción. Por medio de su política de la integración, más allá de los intereses particulares y de la pugna entre partidos, Fajardo ha trazado un camino que muchos apoyan.
Carsten Wieland, Leiter der Konrad Adenauer Stiftung in Kolumbien, sagte in seiner Begrüßungsrede, Fajardo habe gezeigt, dass nicht notwendigerweise Gegensätze bestehen müssten zwischen Regierung und NGOs, zwischen Unternehmern und Gewerkschaften oder NGOs und Unternehmern etc. Mit seiner Politik der Integration habe Fajardo jenseits von Partikularinteressen und Parteienstreit einen Weg aufgezeigt, den viele ünterstützten. Bekämpfung der Armut sei mehr als das Verteilen oder Umverteilen von Geld, sondern die Beteiligung von Menschen mit ihren verschiedenen Fähigkeiten. Die Tür für eine vertikale Mobilität müsse in Kolumbien geöffnet und der Kreislauf der Reproduktion von Eliten durchbrochen werden.
  “Teorías de la democrac...  
La primera publicación lleva el título: “Teorías de la democracia en pugna: Una evaluación crítica del sistema político en Bolivia”, escrita por el reconocido sociólogo político Franco Gamboa. La cual en Santa Cruz fue comentada por el el Ex Constituyente de la Republica y reconocido politólogo Manfredo Bravo Chávez y actual Director del Observatorio Político Nacional (OPN) dependiente de la Universidad Gabriel René Moreno (UGRM)de Santa Cruz.
Die Publikation unterteilt sich in fünf Kapitel. Im ersten Kapitel analyisert Dr.Gamboa die derzeitige politische Situation in Lateinamerika und ihre Schwächen und kritisiert unter anderem dabei, dass „die Grenzen zwischen Authoritarismus und Demokratie verschwimmen können; man könnte schon mal schnell von der einen zur anderen Seite geraten“. Außerdem müssten sich die modernen Demokratien in Lateinamerika mehr um die politische Partizipation der Zivilgesellschaft kümmern. Desweiteren sei die Regierungsführung durch unterschiedlich gravierende Krisen getroffen worden.
  América Latina: ¿Quién ...  
Por eso la declaración de la asociación brasileña de periodismo ABRA-JI que defiende la publicación de los docu-mentos por tratarse de “informaciones de interés público” puede ser considerada co-mo representativa de la visión de otras in-stituciones periodísticas regionales. De ma-nera similar opina la organización Report-eros Sin Fronteras, que defiende a Wikileaks y su pugna por mayor transparencia.
In der Gegenwart jedoch ist die Bedeutung WIKILEAKS’ für den Journalismus noch umstritten. Als zum Teil „wichtige“ Informationsquelle ist die Seite inzwischen weitgehend anerkannt, was auch die konstante Verbreitung ihres Inhalts in beinahe allen großen Medien auf der ganzen Welt zeigt. Insofern steht die Verlautbarung der brasilianischen Journalistenvereinigung ABRAJI stellvertretend für andere Organisationen, die die Veröffentlichung der Dokumente damit verteidigt, dass es sich bei diesen um „Informationen von öffentlichem Interesse“ handele. Ebenso argumentiert beispielsweise die Organisation Reporter Ohne Grenzen, die WIKILEAKS und seinen Einsatz für mehr Transparenz verteidigen. Ein bedeutender Kritikpunkt ist jedoch immer wieder der mangelhafte Schutz sensibler Daten. Besonders bei der Veröffentlichung der Papiere zum Konflikt in Afghanistan im Juli des Jahres 2010 war WIKILEAKS kritisiert worden, die afghanischen NATO-Informanten durch die Publizierung ihrer Namen unnötig in Lebensgefahr zu bringen.
  Sergio Fajardo en Ibagu...  
Carsten Wieland, director de la KAS en Colombia, afirmó en su discurso de apertura que Fajardo ha mostrado que entre gobierno y ONGs, empresarios y sindicatos, empresarios y ONGs, etc, no tiene que haber necesariamente una contradicción. Por medio de su política de la integración, más allá de los intereses particulares y de la pugna entre partidos, Fajardo ha trazado un camino que muchos apoyan.
Im bis zum letzten Platz gefüllten Rathaus-Saal von Ibagué empfingen Bürger und Amtsträger der Stadt den beliebtesten Bürgermeister Kolumbiens. Sergio Fajardo - wie immer in Jeans und hochgekrempeltem Hemd - zog das Publikum mit Erfahrungen aus seiner Heimatstadt Medellín in den Bann. Im Ausland noch häufig als Drogen- und Gewaltmetropole verrufen, hat sich die Stadt unter dem parteiunabhängigen Mathematik-Professor in eine Modellstadt in vieler Hinsicht entwickelt: Die Gewalt ist drastisch zurück gegangen, die Reintegration von ehemaligen Kämpfern schreitet voran, eine regionale Versöhnungskommission ist geplant, und die Stadt finanziert Bibliotheken, Grünflächen und Technik-Parks "dort wo es am nötigsten ist", wie Fajardo betonte, nämlich in den Armenvierteln der Stadt. Die Bürger belohnen ihn mit einer Sympathie-Rate von mehr als 80 Prozent. Fajardo animierte die Bürger und Amtsträger von Ibagué, Ideen aus Medellín zu übernehmen und sich konsequent für eine Beteiligung der ärmeren Bevölkerung an der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einzusetzen. Ibagué selbst leidet unter einer der höchsten Arbeitslosenquoten Kolumbiens. Carsten Wieland, Leiter der Konrad Adenauer Stiftung in Kolumbien, sagte in seiner Begrüßungsrede, Fajardo habe gezeigt, dass nicht notwendigerweise Gegensätze bestehen müssten zwischen Regierung und NGOs, zwischen Unternehmern und Gewerkschaften oder NGOs und Unternehmern etc. Mit seiner Politik der Integration habe Fajardo jenseits von Partikularinteressen und Parteienstreit einen Weg aufgezeigt, den viele ünterstützten. Bekämpfung der Armut sei mehr als das Verteilen oder Umverteilen von Geld, sondern die Beteiligung von Menschen mit ihren verschiedenen Fähigkeiten. Die Tür für eine vertikale Mobilität müsse in Kolumbien geöffnet und der Kreislauf der Reproduktion von Eliten durchbrochen werden. An der Veranstaltung nahm auch der konservative Senator Luis Humberto Gómez Gallo teil, der aus Ibagué stammt und seit Januar Vize-Präsident der Organización Demócrata Cristiana de América (ODCA) ist.