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Paddon sagte: „Diese Rallye ist definitiv eine Verbesserung gegenüber Sardinien, aber wir sind immer noch nicht ganz da, wo wir sein wollen. Das Auto war gut, aber wir müssen immer noch eine Menge lernen. Heute Morgen funktionierte unser Gebetbuch nicht so gut, weshalb wir während der Mittagspause das Video ansahen, um Verbesserungen für den Nachmittag vorzunehmen. Unser Tempo war definitiv besser. Auf den sanfteren Etappen komme ich gut zurecht, aber wenn es raue Furchen gibt, wie auf der langen Goldap-Etappe, habe ich Probleme. Ich muss lernen, unter diesen Bedingungen zu fahren, aber das ist Bestandteil unserer Aufgabe für diese Rallyes. Dass das Team am Ende des Samstags alle drei Fahrzeuge hat, dazu noch unter den ersten Sieben, ist ein vielversprechender Aspekt unseres Tages, so dass wir für morgen auf weitere Verbesserungen hoffen können.“
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