rijden – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 5 Results  www.deathcamps.org  Page 10
  Wat de Geallieerden wis...  
In werkelijkheid was het lot van het Europese Jodendom al lang beklonken voordat de Einsatzgruppen aan hun moorddadige trektochten door Polen en de Sovjet Unie begonnen, jaren voor de treinen naar Belzec, Sobibor en Treblinka begonnen te rijden.
Das Schicksal der europäischen Juden war schon besiegelt, bevor die Einsatzgruppen den Osten Europas mit Tod und Verderben überzogen, bevor die Züge nach Belzec, Sobibor und Treblinka fuhren. Die Juden waren bereits verdammt durch eine Mischung aus Eigennutz, Ausländerhass und Intoleranz vor dem Kriege. Die Ereignisse der "Reichskristallnacht" im November 1938 hätten eigentlich jedem Menschen zeigen müssen, was die Nazis mit den Juden im Sinn hatten. Wenn auch niemand den Holocaust vorhersehen konnte, hätte doch ein gewisses Maß an Humanität die zivilisierten, freien Nationen zwingen müssen, ihre Türen weit zu öffnen. Sie blieben jedoch weitgehend verschlossen.
  Het Gerstein-rapport  
Hij gaf mij de opdracht onmiddellijk ten behoeve van een uiterst geheime rijksaangelegenheid voor 100 kg blauwzuur te zorgen en daarmee per auto naar een onbekende plaats te rijden, die alleen bekend was bij de chauffeur van de wagen.
In dieser Eigenschaft erhielt ich am 8. Juni 1942 Besuch von dem mir bis dahin unbekannten SS-Sturmführer Günther vom Reichssicherheitshauptamt Berlin W, Kurfürstenstraße. Günther kam in Zivil. Er gab mir den Auftrag, sofort für einen äußerst geheimen Reichsauftrag 100 kg Blausäure zu beschaffen und mit dieser mit einem Auto zu einem unbekannten Ort zu fahren, der nur dem Fahrer des Wagens bekannt sei. Wir fuhren alsdann einige Wochen später nach Prag. Ich konnte mir ungefähr die Art des Auftrags denken, übernahm ihn aber, weil mir hier durch Zufall sich eine von mir seit langem ersehnte Gelegenheit ergab, in diese Dinge hineinzuschauen. Auch war ich als Sachverständiger für Blausäure so autoritär und kompetent, dass es mir auf jeden Fall ein Leichtes sein musste, die Blausäure unter irgendeinem Vorwand als untauglich - weil zersetzt oder dergleichen - zu bezeichnen und ihre Anwendung für den eigentlichen Tötungszweck zu verhindern. Mit uns fuhr noch - mehr zufällig - der Professor Dr. med. Pfannenstiel, SS- Obersturmbannführer, Ordinarius der Hygiene an der Universität Marburg/Lahn.
  Belzec: Berichten van h...  
Het kamp is cirkelvormig en afgezet met prikkeldraad; binnen en buiten staan wachtposten - Oekraïeners dicht op elkaar. De treinen komen vanaf het station en rijden dan een zijspoor op, dat ook is afgezet met prikkeldraad.
Belzec. Das Lager hat die Form eines Kreises, umzäunt von Stacheldraht; Wachen innen und außen - Ukrainer stehen dicht an dicht. Die Züge kommen vom Bahnhof und fahren auf ein Nebengleis, das auch mit Stacheldraht umgeben ist. Dort machen Deutsche die Arbeit des polnischen Bahnpersonals. Der deutsche Lokführer bringt den Zug bis zum Aussteigepunkt zwischen zwei Baracken: die rechte für Männer, die linke für Frauen. Dort müssen sich die Juden ihre Kleidung ausziehen. Dann "zum Bad", das in der dritten Baracke ist. Dort wird die Vernichtung durchgeführt, möglicherweise durch einen elektrischen Fußboden. Danach werden die Leichen mit Loren nach einem Graben hinter den Zaun gefahren, der 30 m tief ist. Dieser Graben wurde von den Juden gegraben, und sie alle wurden hinterher umgebracht.. Dir ukrainischen Wachen werden großzügig mit Geld und gestohlenen Wertsachen bezahlt. Für einen Liter Vodka bezahlen sie 400 Zloty, für einen sexuellen Kontakt mit einem Mädchen 2.000 Zloty, Schmuck oder Diamanten. Natürlich werden alle Zeugen des Verbrechens in Zukunft umgebracht.
Il campo si presenta in forma di una ruota, circondato da filo spinato; guardie all’interno e all’esterno - Ucraini sono densamente disposti. I treni dalla stazione vanno ad un raccordo, circondato da filo spinato. Qui i ferrovieri polacchi sono rimpiazzati da Tedeschi. Il macchinista tedesco guida il treno al punto di scarico, che si trova tra due baracche: quella sulla destra per gli uomini, quella a sinistra per le donne. Qui gli Ebrei devono togliersi i vestiti. Poi “andare al bagno”, che si trova nella terza baracca. Là dentro viene condotto lo sterminio, probabilmente con un pavimento elettrico. In seguito, i corpi vengono trasportati con carrelli ad una fossa profonda 30 metri, dietro la recinzione. Questa fossa è stata scavata dagli Ebrei, che sono stati tutti successivamente liquidati. Le guardie ucraine sono generosamente fornite di soldi e preziosi rubati. Per un litro di vodka pagano 400 zloty, per prestazioni sessuali con una ragazza 2.000 zloty, gioielli o diamanti. Certamente tutti i testimoni dei crimini saranno uccisi in futuro.
  Ontsnappingen uit trans...  
Na drie uur begon de trein te rijden in de richting van Belzec – we wisten precies waar we heen gingen. De mannen trokken het rooster uit het raam. Er sprongen mensen uit de trein. Mijn broer was er al uitgesprongen en mijn moeder zei tegen mij: 'Spring eruit, mijn kind, je hebt zoveel vriendinnetjes, zij zullen je wel helpen!'
Nach dem zweiten Bahnhof (Zawada) sprang ich ab. Ich war froh, in einem Graben gelandet zu sein. Andere hatten weniger Glück - sie sprangen direkt vor den nächsten Zug oder wurden manchmal von deutschen Kugeln getroffen (die Deutschen schossen nämlich auf uns). Mich traf eine Kugel im Oberschenkel, doch ich merkte nichts davon. Ich hatte beide Beine verstaucht und konnte nicht gehen. Glücklicherweise fand mich ein großherziger Mann, Marcin Szewc, der mit einem Pferdewagen angefahren kam. Als er mich fragte, was geschehen sei, log ich ihm vor, dass ich eine Polin sei und die Deutschen mich nach Deutschland zur Zwangsarbeit schicken wollten, ich ihnen aber entkommen sei. Herr Szewc nahm meine Hände, lud mich auf den Wagen und brachte mich in sein Haus."
Dopo tre ore il treno partì in direzione di Belzec - sapevamo esattamente dove stavamo andando. Gli uomini tolsero la grata dal finestrino. Le persone iniziarono a saltare dal treno. Mio fratello era già saltato, e mia madre mi disse: 'Salta fuori, bambina mia, tu hai così tante amiche, ti aiuteranno!' Saltai fuori dopo la seconda stazione ferroviaria (Zawada) e fui fortunata poiché caddi in una buca. Altri furono meno fortunati - saltarono proprio sotto il treno successivo, o furono poi uccisi da pallottole tedesche (i Tedeschi ci sparavano). Fui colpita da una pallottola alla coscia ma non me ne accorsi. Mi slogai entrambe le gambe e non riuscivo a camminare. Fortunatamente, trovai un uomo con un cuore grande che si chiamava Marcin Szewc. Passava con un cavallo e un carretto, e mi trovò. Quando mi chiese cosa fosse successo, mentii, dicendo di essere polacca e che i Tedeschi volevano deportarmi in Germania al lavoro forzato, ma io ero fuggita. Il signor Szewc prese le mie mani, mi mise sul suo carretto e mi portò alla sua casa."