sheer – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 5 Results  www.smb.museum
  Hamburger Bahnhof - Mus...  
In this work, the artist aims 'to view the events of the recent past from a certain distance and to draw attention to the sheer scale of events.' The work thus directly confronts viewers with the deaths of real people as a consequence of terror.
Es geht dem Künstler darum, "die Ereignisse der jüngeren Geschichte aus einer gewissen Distanz zu betrachten und auf das Ausmaß des Geschehens hinzuweisen." Die Arbeit führt das Sterben von Menschen als Folge des Terrors direkt vor Augen.
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In 2004, the sheer volume, diversity and outstanding quality of the collection led to an agreement for a partnership between Friedrich Christian Flick and the National Museums in Berlin. The venture was originally planned for an initial period of seven years, until 2011.
Die Dichte, die Vielfalt und die herausragende Qualität der Sammlung führten im Jahr 2004 zu der zunächst für sieben Jahre bis 2011 vereinbarten und nun auf weitere zehn Jahre bis 2021 verlängerten Kooperation zwischen Friedrich Christian Flick und den Staatlichen Museen zu Berlin. Für diesen Zeitraum stellt der Sammler der Nationalgalerie die rund 1500 Werke als Dauerleihgabe zur Verfügung. Weitere, aktuell erworbene Werke von Friedrich Christian Flick erweitern gelegentlich diese fest umschriebene Dauerleihgabe "Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof".
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The Friedrich Christian Flick Collection is indisputably one of the best and largest collections of contemporary art in the world today. There are no particular conditions attached to the private collector's gift, whose sheer size and quality render it unique amongst post-war art donations.
Heute haben der Kunstsammler Friedrich Christian Flick und der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Klaus-Dieter Lehmann in Berlin einen Vertrag über eine Schenkung von 166 herausragenden Werken von 44 zeitgenössischen Künstlern unterzeichnet. Es ist das Ergebnis der konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit des Hamburger Bahnhofs - Museum für Gegenwart mit dem Sammler, die im September 2004 mit einer ersten große Überblicksausstellung zur Friedrich Christian Flick Collection begann und seither mit einer dichten Folge thematischer und monografischer Präsentationen fortgesetzt wird. Die Friedrich Christian Flick Collection ist unumstritten eine der weltweit größten und besten Sammlungen zur zeitgenössischen Kunst. Die Schenkung des Privatsammlers ist an keine besonderen Bedingungen geknüpft und kann angesichts ihres Umfangs und ihrer Qualität als einzigartig in der Nachkriegszeit bezeichnet werden. Der überwiegende Teil der Werke ist dem Publikum aus Präsentationen der Sammlung im Hamburger Bahnhof bekannt. Das Museum zählt mit 250.000 Besuchern im vergangenen Jahr zu den erfolgreichsten Häusern für zeitgenössische Kunst.
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Following the first large exhibition, one that could hardly be outdone in terms of the sheer volume of art on display, thoughts turned to reduction in artistic production, as represented by the theme "Fast Nichts" (almost nothing).
Nach der ersten großen, an Materialfülle kaum zu überbietenden Ausstellung, wurde anschließend im Kontrast dazu mit dem Thema "Fast Nichts" die Frage nach der Reduktion künstlerischer Produktion gestellt. Sie war, wie die nachfolgende Ausstellung "Jenseits des Kinos - die Kunst der Projektion" ein hervorragendes Beispiel für thematische Ausstellungen aus der Sammlung. "Jenseits des Kinos - die Kunst der Projektion", die das aktuelle Thema Film in der bildenden Kunst aufgriff, wurde gemeinsam mit dem kanadischen Künstler Stan Douglas und Christopher Eamon, Kurator einer amerikanischen Privatsammlung, von den Mitarbeitern des Hamburger Bahnhofs erarbeitet. Die Einbeziehung eines Künstlers der Sammlung bei der Ausstellungsgestaltung war einer der neuen Wege, die hier erfolgreich mit der Unterstützung des Sammlers beschritten wurden. 2007 hat das Museum anlässlich des frühen Todes des amerikanischen, mit Hauptwerken in der Sammlung vertretenen Künstlers Jason Rhoades eine thematische Ausstellung unter dem Titel "there is never a stop and never a finish" kuratiert, die sich der Verwendung verworfener bzw. vorgefertigter Materialen in der aktuellen Kunst als Reflex auf die inflationäre Massenproduktion westlicher Gesellschaften widmete.