signala – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 11 Results  www.autorenlexikon.lu
  Clemen, Céline - Dictio...  
C. C. est la fille de Pol Clemen et la nièce d'Alfred Kowalsky. Elle se signala non seulement comme écrivaine, mais aussi comme peintre et sculptrice.
C. C. ist die Tochter von Pol Clemen und die Nichte von Alfred Kowalsky. Neben der Schriftstellerei widmete sie sich der Malerei und der Skulptur.
  Barnich, Fernand - Dict...  
À partir de 1972, F. B. se signala comme auteur et metteur en scène de théâtre. Pendant dix ans, il collabora avec la troupe de théâtre Escher Liewensfro'. Um Bock, représentée pour la première fois en 1974, décrit le combat du mineur, syndicaliste et député Jhemp Bausch en faveur de meilleures conditions de travail pour les ouvriers.
Ab 1972 wandte sich F. B. als Autor und Regisseur dem Theater zu. Zehn Jahre lang arbeitete er mit der Escher Theatertruppe Liewensfrou zusammen. Um Block, 1974 uraufgeführt, beschreibt den Kampf von Jhemp Bausch, Bergmann, Gewerkschaftler und Abgeordneter, für bessere Arbeitsbedingungen der Bergleute. Auch De Gaalgebierg, 1982 gespielt, setzt sich mit der Vergangenheit des Eisenerzbeckens und seinen sozialen Konflikten auseinander, während Hannert de Kulissen, oder, De Groof vu Butschebuurg (1978) die Hintergründe einer Theateraufführung beleuchtet, wobei F. B. sich des Verfahrens des Theaters im Theater bedient.
  Clement, Chrétien - Dic...  
De 1931 à1933, il fut instituteur à Ernster, de 1933 à 1936 à Rodange et jusqu'en 1974 dans la ville de Luxembourg. En outre, il se signala comme chanteur sur RTL Radio Lëtzebuerg et il dirigea la maîtrise de la cathédrale.
C. C. besuchte die Grundschule in Junglinster, die Oberprimärschule in Bonneweg und die Normalschule in Luxemburg. Er studierte zudem Klavier, Gesang und Geige am Konservatorium in Brüssel. Schließlich arbeitete C. C. als Grundschullehrer in Ernster (1931-1933), Rodingen (1933-1936) und bis 1974 in Luxemburg. Er trat als Sänger bei RTL und Dirigent des Chores der Kathedrale in Erscheinung.
  Leclère, René - Diction...  
Par ailleurs, R. L. se signala comme auteur des pièces de théâtre John Pickels, une comédie de mariage qui joue dans le milieu balnéaire de Mondorf-les-Bains, et Bal Minister qui met en scène un fonctionnaire aux ambitions politiques démesurées.
R. L.s literarische Arbeiten entstanden in der Zeit um den Ersten Weltkrieg. Mit knapp 18 Jahren schuf er 1908 den Text der von Alfred Schacht vertonten Festkantate zur Stadteinweihung Düdelingens. Auch das Klubblidd vum Stade entstammt seiner Feder. 1911 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Pierrot. Mit Poutty Stein, Louis Beicht, Peter Faber, Batty Weber, Auguste Trémont u. a. gründete er das Kabarett La Mansarde, wo er unter dem Künstlernamen Die Lerche eigene Verse vortrug. Hier entstanden ebenfalls John Pickels, eine im Mondorfer Badebetrieb angesiedelte Heiratskomödie, und Bal Minister, eine Komödie um die erfolglosen politischen Ambitionen eines übereifrigen Staatsbeamten. Daneben war R. L. Mitarbeiter La Voix des Jeunes und der Annuaires de l'AGEL und trat bei diversen Veranstaltungen der Volksbildungsvereine auf.
  Kieffer, Robert - Dicti...  
Sur le plan littéraire, R. K. se signala comme auteur de récits et de littérature de voyage. Ainsi, il réalisa des guides touristiques consacrés à Bruxelles (Hambourg, 1991) et à Trèves (Luxembourg, 2002).
R. K. ist literarisch als Reiseschriftsteller in Erscheinung getreten. Er hat touristische Reiseführer über Brüssel (Hamburg 1991) und Trier (2002) sowie Reiseberichte aus Deutschland, Belgien und Frankreich in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften wie Die Zeit, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Abenteuer & Reisen, GeoSaison veröffentlicht. Die Reportagen über Belgien, in denen er Alltagskultur mit der politischen Geschichte und der Kulturgeschichte verbindet, versammelte er in Büßer, Bürokraten und Bierologen.
  Back, Jean - Dictionnai...  
J. B. s'intéresse autant à la photographie qu'à la peinture et à la littérature. En 1990, il se signala avec l'exposition de photographie Lieux et portraits du Bassin minier à Dudelange. Son roman Wollékestol est un hommage à sa ville natale Dudelange.
J. B. ist gleichermaßen an Fotografie, Malerei und Literatur interessiert. 1990 trat er in Düdelingen mit der Fotoausstellung Lieux et portraits du Bassin minier in Erscheinung. 2003 erschien der Roman Wollékestol, eine Hommage an seine Heimatstadt Düdelingen, wobei die eigene Kindheit als Grundlage für ein komplex montiertes Gegeneinander von Autobiografischem und Fiktionalem dient. Dieselbe Technik liegt auch der Novelle
  Reiners, Adam - Diction...  
Sur le plan littéraire, A. R. se signala comme auteur de récits, de pièces de théâtre et de récits de voyage. Dans Jerusalem, Konstantinopel, Athen, Neapel, Pompeji, il relate un pèlerinage en Palestine.
Literarisch ist A. R. mit historischen Erzählungen und Theaterstücken sowie Reiseberichten in Erscheinung getreten. Der Reisebericht Jerusalem, Konstantinopel, Athen, Neapel, Pompeji berichtet von einer Pilgerfahrt nach Palästina. A. R. übersetzte die zwei Bekehrungsgeschichten Das Opfer der Grafentochter und Das Opfer des Vaters aus dem Französischen ins Deutsche. Die historische Erzählung Beonrad ist ein Sittenbild aus der Zeit der Sachsenkriege, in dem ein angelsächsischer Pilger den Spuren seines Vorfahren Willibrord folgt. Der Blutzeuge Hermenegild, nach einer Vorlage von Gregor von Tours, ist ein moralisierendes Theaterstück, in dem das Martyrium des westgotischen Königssohnes Hermenegild und die erfolglos erzwungene Bekehrung zum Arianismus durch den Vater erzählt werden. Das 1905 für den katholischen Jünglingsverein geschriebene Bühnenstück Der luxemburger Säulensteher Wulfilaich blieb unveröffentlicht.
  Clees, Michel - Diction...  
C'est là qu'il fit la connaissance d'écrivains et d'acteurs qui allaient initier la Kulturfabrik d'Esch/Alzette, dont M. C. préside le conseil d'administration depuis 1999. M. C. se signala aussi comme acteur dans les films luxembourgeois Gwyncilla et Schacko Klak.
M. C. ist Schauspieler, Schriftsteller und Liedermacher. Unter der Leitung von Ed Maroldt begann M. C. als Schauspieler auf der Schulbühne des Lycée de garçons (1975-1981). Dort lernte er jene Schriftsteller und Schauspieler kennen, die zu den Initiatoren der Escher Kulturfabrik wurden und deren Verwaltungsrat er seit 1999 vorsteht. M. C. übernahm eine Filmrolle in den luxemburgischen Filmen Gwyncilla und Schacko Klack. M. C. schrieb zudem Dramen in deutscher Sprache, die er selber inszenierte. Im formal-experimentellen Stück Die Fremdlingin zeichnet er die Zerrissenheit der No-future-Generation der 1980er Jahre, indem er das Leben von Georg Trakl in ein inzestuöses Familiendrama umdichtet. In Solosonate imaginiert er die letzten Jahre des Komponisten Béla Bartók. Als Liedermacher veröffentlichte er im Lëtzebuerger Almanach 1987 und gab die LP immer noch (1985) und die CD Lettres (2004) heraus. In deutscher, englischer, französischer und luxemburgischer Sprache äußert er sich sozialkritisch und humorvoll-satirisch zu politischen Themen, bürgerlichen Sichtweisen und Doppelmoral. Von M. C. erschienen Erzählungen in den Anthologien des LSV, dessen Mitglied er ist.