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Über ein Werkzeug zu verfügen, das die optimale Qualität der Früchte verdeutlichen kann, ist eine Überlegung, die sich für die Fachleute des Baum- und Weinsektors immer wieder stellt. Unter den verfügbaren Methoden kann die sensorische Analyse ein zuverlässiges Werkzeug sein, die es erlaubt, die globale Qualität der Früchte. Trotz der Zuverlässigkeit dieser Methode ist eins ihrer hauptsächlichen Nachteile, dass man eine Jury von Experten und trainierten Personen heranziehen muss, was eine beachtenswerte Verteuerung und einen grossen Zeitaufwand verlangt. Unter den verschiedenen Methoden, die auf diese Einschränkungen antworten können, könnte die sichtbare Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIRS) die Nachteile der Sensorischen, die eine Jury von Experten benötigt, beseitigen. Einer der zahlreichen interessanten Punkte der NIRS ist es eine Vorhersage der Parameter zu erlauben, die sich aus anderen zerstörerischen Maßnahmen ergeben, wie die physiko-chemischen oder sensorischen Eigenschaften der Frucht. Ihre schnelle Umsetzung, ihr Einsatz in einer nicht schädigenden Art und Weise bei Mustern von Früchten im Labor sowie auf Parzellen und eine Analyse ihrer globalen Qualität sind Vorzüge, die zu ihrem Interesse beitragen. Das Ziel dieser Arbeit besteht also folglich darin, das Diskriminanzvermögen der NIRS - bei der Qualität der verschiedenen Früchte (Äpfel und Trauben) und in unterschiedlichen Reifestadien geerntet, zu testen, um dann die Möglichkeit zu zeigen, anhand dieser Technik gewisse sensorische Deskriptoren, die die beiden Produkte charakterisieren, vorauszusagen.
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