vigna – Traduction – Dictionnaire Keybot

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  Agriturismo Le Vigne di...  
Doppie: 5 (La Vigna, La Rosa, Il Ciliegio, I Mandorli, Il fior di Loto)
Doppelzimmer: 5 (La Vigna, La Rosa, Il Ciliegio, I Mandorli, Il fior di Loto)
  Cucina - cucina  
Nell'Archivio Storico Comunale di Montefalco sono custoditi numerosi documenti che testimoniano la cura con cui, in epoche in cui non si parlava certo ancora di cru, i vignaioli di Montefalco si dedicavano al "campo piantato a vigna".
Im Historischen Archiv der Gemeinde Montefalco werden zahlreiche Urkunden aufbewahrt, die die Sorgfalt bezeugen, mit der sich die Winzer von Montefalco in Zeiten, als man sicher noch nicht von Qualitätsbezeichnungen für Wachstum und Lage sprach, dem "mit Weinstöcken bepflanzten Feld" widmeten. Die Gesetze der Gemeinde beginnen übrigens ab dem 15. Jh. damit, Weinstock und Wein auf irgendeine Weise zu schützen. Ein bezeichnendes Beispiel dafür ist der folgende Auszug: «Ein jeder, der vorgefunden wird, wie er unreife oder reife Trauben schneidet und der keinen eigenen oder gepachteten oder zu bearbeitenden Weinstock hat, sei bestraft, als wäre er in jemands Weingarten eingedrungen und hätte Trauben gepflückt, und ein jeder, der vorgefunden wird, wie er eine Gabel oder Stake oder ähnliche Dinge, die zum Pflücken der Trauben geeignet sind, bei sich hat, sei bestraft, als hätte er Trauben gepflückt». Darüber hinaus wurde bereits ab dem Jahr 1540 das Datum für den Beginn der Erntevorgänge mit einem Gemeindeerlass festgesetzt.
  Cucina - cucina  
Nell'Archivio Storico Comunale di Montefalco sono custoditi numerosi documenti che testimoniano la cura con cui, in epoche in cui non si parlava certo ancora di cru, i vignaioli di Montefalco si dedicavano al "campo piantato a vigna".
Im Historischen Archiv der Gemeinde Montefalco werden zahlreiche Urkunden aufbewahrt, die die Sorgfalt bezeugen, mit der sich die Winzer von Montefalco in Zeiten, als man sicher noch nicht von Qualitätsbezeichnungen für Wachstum und Lage sprach, dem "mit Weinstöcken bepflanzten Feld" widmeten. Die Gesetze der Gemeinde beginnen übrigens ab dem 15. Jh. damit, Weinstock und Wein auf irgendeine Weise zu schützen. Ein bezeichnendes Beispiel dafür ist der folgende Auszug: «Ein jeder, der vorgefunden wird, wie er unreife oder reife Trauben schneidet und der keinen eigenen oder gepachteten oder zu bearbeitenden Weinstock hat, sei bestraft, als wäre er in jemands Weingarten eingedrungen und hätte Trauben gepflückt, und ein jeder, der vorgefunden wird, wie er eine Gabel oder Stake oder ähnliche Dinge, die zum Pflücken der Trauben geeignet sind, bei sich hat, sei bestraft, als hätte er Trauben gepflückt». Darüber hinaus wurde bereits ab dem Jahr 1540 das Datum für den Beginn der Erntevorgänge mit einem Gemeindeerlass festgesetzt.
  Cucina - cucina  
Nell'Archivio Storico Comunale di Montefalco sono custoditi numerosi documenti che testimoniano la cura con cui, in epoche in cui non si parlava certo ancora di cru, i vignaioli di Montefalco si dedicavano al "campo piantato a vigna".
Im Historischen Archiv der Gemeinde Montefalco werden zahlreiche Urkunden aufbewahrt, die die Sorgfalt bezeugen, mit der sich die Winzer von Montefalco in Zeiten, als man sicher noch nicht von Qualitätsbezeichnungen für Wachstum und Lage sprach, dem "mit Weinstöcken bepflanzten Feld" widmeten. Die Gesetze der Gemeinde beginnen übrigens ab dem 15. Jh. damit, Weinstock und Wein auf irgendeine Weise zu schützen. Ein bezeichnendes Beispiel dafür ist der folgende Auszug: «Ein jeder, der vorgefunden wird, wie er unreife oder reife Trauben schneidet und der keinen eigenen oder gepachteten oder zu bearbeitenden Weinstock hat, sei bestraft, als wäre er in jemands Weingarten eingedrungen und hätte Trauben gepflückt, und ein jeder, der vorgefunden wird, wie er eine Gabel oder Stake oder ähnliche Dinge, die zum Pflücken der Trauben geeignet sind, bei sich hat, sei bestraft, als hätte er Trauben gepflückt». Darüber hinaus wurde bereits ab dem Jahr 1540 das Datum für den Beginn der Erntevorgänge mit einem Gemeindeerlass festgesetzt.
  Storia della Cucina Ita...  
Viene da un porto e villa nel Monte Argentaro, e rare volte sono buoni, ma quando sono nella loro perfezione non è pari bevanda, massime quelli della vigna che fece piantare Agostino Chigi(5) senese. Il sapore di tale vino vuole essere amabile e non fumoso, et abbia del suo moscato(6), perché in tali vigne sono assai moscatelli.
Der Trebbiano kommt aus dem florentinischen Staat Valdarno di Sopra und aus vielen anderen Orten nach Rom, aber die besten sind die aus San Giovanni und Figghine(1). Den größten Teil bringt man in Korbflaschen mit den Körben und es kommen auch einige Caratelli(2) davon. Diese Sorte Wein ist ein mildes Getränk, aber nicht für alle Momente der Mahlzeit, da er ein dünner(3) Wein ist. Wenn man seinen vollkommenen Wohlgeschmack kennenlernen will, sollte er nicht zu kräftig in der Farbe sein, sondern goldgelb, nicht zu stechend im Geruch, sondern lieblich, nicht süß, nicht herb, sondern mit Quittenaroma. Weine dieser Sorte und dieses Wohlgeschmacks, wie oben genannt, waren Seiner Heiligkeit sehr genehm, aber nicht zu allen Momenten der Mahlzeit. Weine dieser Sorte und dieses Wohlgeschmacks ließ Herr Bindo Altoviti(4) nach Rom kommen und er schenkte sie Seiner Heiligkeit, die sie gerne im Herbst trank, zwischen der neuen und der alten Jahreszeit.
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Così il «Greco di Somma», il «Greco di Posilico (= Posillipo)», il «Greco d'Ischia», il «Greco di Torre» ecc. Interessante quanto scrive del «Vino Sucano»: «Viene a Roma per schiena di muli e per some. Tali vini sono per la maggior parte rossi, et è perfettissimo vino sì per il verno quanto per la state. Sucano è un castelletto distante da Orvieto due miglia, e dopo il vino Monterano non ha pari bevanda per vino rosso. Tali vini sono odoriferi, bellissimi e polputi (= gagliardi, di molta sostanza) più che il Monteranno, ma non hanno tanto odore. A voler conoscere la loro perfezione, vuole essere odorifero, bello e non agrestino. Ci sono delli bianchi molto perfetti per il verno, con una vena di dolce, ma vogliono essere mordenti, non grassi né matrosi. Volendo il rosso per la state, si vuole pigliare crudo, e sia di vigna vecchia, ché la vigna vecchia ha questa proprietà, che se fa il vino amabile lo mantiene e se lo fa asciutto lo mantiene; la giovane fa il contrario. Di questo vino S. S. beveva volentieri, massime quando era in Orvieto. Il capitano Jeronimo Benincasa (= personaggio storico non identificabile; si tratta, probabilmente, di un funzionario di Curia, all'epoca di Paolo III) faceva buona provvisione e lo faceva portare a Roma et in viaggio».
Unter den zitierten kommen viele aus dem Gebiet um Neapel, dem Napoletano. So z. Bsp. der «Greco di Somma», der «Greco di Posilico (= Posillipo)», der «Greco d'Ischia», der «Greco di Torre» usw.. Interessant ist, was er vom «Vino Sucano» schreibt: «Er kommt nach Rom auf den Rücken von Maultieren und Lasteseln. Diese Weine sind zum größten Teil rot, und es handelt sich um wirklich perfekten Wein, sowohl für den Winter als auch für den Sommer. Sucano ist ein Schlösschen, das zwei Meilen von Orvieto entfernt ist, und nach dem Wein Monterano gibt es keinen vergleichbaren Rotwein. Solche Weine sind duftend, wunderschön und kräftig, mehr als der Monterano, aber sie haben nicht viel Geruch. Um ihn in seiner Perfektion kennen zu lernen, muss er duftend sein, schön und nicht herb. Es gibt sehr perfekte Weißweine für den Winter, mit einem süßen Hauch, aber sie sollten scharf sein, und nicht fett. Wenn man den Roten für den Sommer möchte, sollte man ihn roh nehmen, und von einem alten Rebstock, da der alte Rebstock diese Eigenschaft hat, wenn er den Wein lieblich macht, erhält er ihn, und wenn er ihn trocken macht, erhält er ihn; der junge macht das Gegenteil. Von diesem Wein trank Seine Heiligkeit gerne, besonders wenn er in Orvieto war. Hauptmann Jeronimo Benincasa (= eine nicht identifizierbare historische Persönlichkeit; wahrscheinlich handelt es sich um einen Funktionär der Kurie, in der Zeit von Paul III.) machte guten Vorrat und ließ ihn nach Rom und auf die Reise mitnehmen».
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Così il «Greco di Somma», il «Greco di Posilico (= Posillipo)», il «Greco d'Ischia», il «Greco di Torre» ecc. Interessante quanto scrive del «Vino Sucano»: «Viene a Roma per schiena di muli e per some. Tali vini sono per la maggior parte rossi, et è perfettissimo vino sì per il verno quanto per la state. Sucano è un castelletto distante da Orvieto due miglia, e dopo il vino Monterano non ha pari bevanda per vino rosso. Tali vini sono odoriferi, bellissimi e polputi (= gagliardi, di molta sostanza) più che il Monteranno, ma non hanno tanto odore. A voler conoscere la loro perfezione, vuole essere odorifero, bello e non agrestino. Ci sono delli bianchi molto perfetti per il verno, con una vena di dolce, ma vogliono essere mordenti, non grassi né matrosi. Volendo il rosso per la state, si vuole pigliare crudo, e sia di vigna vecchia, ché la vigna vecchia ha questa proprietà, che se fa il vino amabile lo mantiene e se lo fa asciutto lo mantiene; la giovane fa il contrario. Di questo vino S. S. beveva volentieri, massime quando era in Orvieto. Il capitano Jeronimo Benincasa (= personaggio storico non identificabile; si tratta, probabilmente, di un funzionario di Curia, all'epoca di Paolo III) faceva buona provvisione e lo faceva portare a Roma et in viaggio».
Unter den zitierten kommen viele aus dem Gebiet um Neapel, dem Napoletano. So z. Bsp. der «Greco di Somma», der «Greco di Posilico (= Posillipo)», der «Greco d'Ischia», der «Greco di Torre» usw.. Interessant ist, was er vom «Vino Sucano» schreibt: «Er kommt nach Rom auf den Rücken von Maultieren und Lasteseln. Diese Weine sind zum größten Teil rot, und es handelt sich um wirklich perfekten Wein, sowohl für den Winter als auch für den Sommer. Sucano ist ein Schlösschen, das zwei Meilen von Orvieto entfernt ist, und nach dem Wein Monterano gibt es keinen vergleichbaren Rotwein. Solche Weine sind duftend, wunderschön und kräftig, mehr als der Monterano, aber sie haben nicht viel Geruch. Um ihn in seiner Perfektion kennen zu lernen, muss er duftend sein, schön und nicht herb. Es gibt sehr perfekte Weißweine für den Winter, mit einem süßen Hauch, aber sie sollten scharf sein, und nicht fett. Wenn man den Roten für den Sommer möchte, sollte man ihn roh nehmen, und von einem alten Rebstock, da der alte Rebstock diese Eigenschaft hat, wenn er den Wein lieblich macht, erhält er ihn, und wenn er ihn trocken macht, erhält er ihn; der junge macht das Gegenteil. Von diesem Wein trank Seine Heiligkeit gerne, besonders wenn er in Orvieto war. Hauptmann Jeronimo Benincasa (= eine nicht identifizierbare historische Persönlichkeit; wahrscheinlich handelt es sich um einen Funktionär der Kurie, in der Zeit von Paul III.) machte guten Vorrat und ließ ihn nach Rom und auf die Reise mitnehmen».