|
|
Der untere Teil der Pfosten der aufgestelzten Woodville-Häuser besteht aus Stahl. Die Systemkugeln aus Aluminium sind ein bewährtes Verbindungselement der Berliner Seilfabrik. Die Stahlpfosten werden so mit den Holzpfosten auf elegante Weise verbunden. Die Konstruktion verhindert den direkten Kontakt des Holzes mit dem Erdboden und schützt dieses vor Fäulnis auf Grund von dauerhafter Feuchtigkeit. Ein extra Pfostenschuh ist daher nicht nötig. Als Standardbeschichtung wird eine zweilagige lösungsmittelfreie Epoxid-Polyesterbeschichtung eingesetzt, die den Stahl beständig gegen Korrosionsschäden macht und aufgrund der riesigen Auswahl verfügbarer RAL-Farben individuelle Kundenwünsche erfüllen kann. Die Stahlpfosten bieten ein maximales Maß an Modularität – ob Brücken oder Netze – diverse Elemente oder andere Produkte der Berliner können einfach mit den Terranos-Systemteilen angeschlossen werden. Die Terranos-Schelle aus Aluminium ist zudem höhenverstellbar und erweitert die Kombinationsmöglichkeiten. Das HDPE-Zeltdach aus Stülpschalungen sorgt für den realistisch anmutenden Hüttencharakter. Zudem schützt es alle Holzbauteile, die sich unterhalb des Daches befinden konstruktiv vor Witterungseinflüssen. Das Dach ist in diversen Farben erhältlich. Einen absoluten Blickfang stellen die schiefen Fenster dar. Übergroße Öffnungen im weißen Rahmen sind ein auffälliges Shack-Merkmal. Gleichzeitig sorgen die großen Fenster für eine hohe Transparenz. Die Häuschen Shacks gibt es wie bei den Berlinern gewohnt mit unterschiedlichen Anbauelementen und in verschiedenen Kombinationen. Durch die gegensätzliche Neigung können sich das hohe und das niedrigere Haus einen Pfosten teilen und bilden so eine Kombination. Dabei besteht die Wahl zwischen einem dreieckigen oder viereckigen Balkon zwischen beiden Häusern.
|