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Ist auch "Die Neue Synagoge" oder "Die Maurische Synagoge" genennt, dank des Maurischen Stils, wie sie gebaut wurde, mit Elemente von Arabisch- Spanischen Inspiration, ein Stil, der an die alte Gemeinschaft der Spanischen Juden erinnert, die hier niedergelassen haben. An der Stelle der heutigen Gebäude war eine kleinere Synagoge der Gesllschaft der Juden von Fabric. Das Geld für den Bau der neuen Synagoge wurde von der Stadtverwaltung gesammelt, durch die Organisierung einer öffentlichen Lotterie, und der Rest kam von Stiftungen. Das Bauarbeit wurde dem Temeschwarer Unternehmer Josef Kremmer anvertraut und erfolgte nach die Pläne der Ungarischen Architekten Lipot Baumhorn. Die Synagoge wurde am 3 September 1889 eingeweiht. Die Orgel wurde von dem berühmten Temeschwarer Meister Wegestein gebaut.
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