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Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes mit der Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie des Universitätsklinikums Aachen soll das Bewegungsverhalten der Handwurzelknochen systematisch analysiert werden. Hierzu wurde ein Ansatz mittels magnetischem Trackings verfolgt, der es erlaubt, die Bewegung quasi vor Ort zu erfassen, da aufgrund der miniaturisierten Messspulen ein direktes Einbringen in die jeweiligen Handwurzelknochen ermöglicht wird. Weiterhin wird eine Überführung der Mess- und Bilddaten in eine Mehr-Körper-Simulationsumgebung zur kinematischen und dynamischen Simulation des Bewegungsverhaltens verfolgt, wobei hier der Focus auf einer sich später anschließenden Biomechanik basierten, Modellgestützten Therapieplanung liegt.
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