yau – Traduction – Dictionnaire Keybot

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  IST Austria: László Erd...  
»Download photo of László Erdős (right), Horng-Tzer Yau of Harvard University (center), and AMS President Robert Bryant (left) (© Kate Awtrey, Atlanta Convention Photography)
»Foto von László Erdős (rechts), Horng-Tzer Yau (Mitte) und AMS President Robert Bryant (links) (© Kate Awtrey, Atlanta Convention Photography)
  IST Austria: László Erd...  
Together with Horng-Tzer Yau (Harvard University), László Erdős (IST Austria) is honored by the American Mathematical Society "for proving the universality of eigenvalue statistics of Wigner random matrices." · Price awarded on January 5, 2017
Gemeinsam mit Horng-Tzer Yau (Harvard University) wurde László Erdős (IST Austria) von der American Mathematical Society "für den Beweis der Universalität der Eigenwertstatistik von Wignerschen Zufallsmatrizen" geehrt · Preisverleihung am 5. Jänner 2017
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It is this conjecture that Erdős and his former postdoctoral advisor and long term collaborator Yau settled in their prize-winning work, an amazing feat that has received wide acclaim from mathematicians and other scientists.
Es gibt viele verschiedene Methoden um die Einträge einer Zufallsmatrix auszuwählen. Simuliert man großen Zufallsmatrizen, so beobachten die Forscher, dass immer dieselben statistischen Muster aus den Matrizen hervorgehen, unabhängig davon, wie die Zufallszahlen erzeugt wurden. Diese Muster scheinen also „universell“ zu sein, und die Frage, ob diese Beobachtung durch einen soliden mathematischen Beweis untermauert werden kann, wurde als die „Universalitätsvermutung“ bekannt. Diese Vermutung konnten Erdős und sein ehemaliger Post-Doc Betreuer Yau nach jahrelanger Zusammenarbeit in ihrer preisgekrönten Arbeit beweisen – eine Leistung, die ihnen Beifall von Mathematikern und anderen Wissenschaftlern einbrachte.
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About 20 years later, Freeman Dyson, an outstanding visionaire of mathematical physics, had the insight that Wigner’s conjecture may be proven in a dynamical way — a new approach. But the mathematical tools were missing and hence practically no progress was made for almost 50 years until Erdős and Yau settled the problem.
Der Leonard Eisenbud Preis der American Mathematical Society (AMS) wird alle drei Jahre verliehen und ehrt eine Arbeit oder eine Kombination von Arbeiten, die die Mathematik und die Physik näher zusammen bringen. Die Geschichte der Wignerschen Vermutung ist ein Musterbeispiel für eine solche Synergie der beiden Forschungsfelder: „Wigner stellte eine physikalische Frage – in diesem Fall die Statistik der Energieniveaus in Atomkernen – hatte dann die Genialität, die Frage auf ein sehr abstraktes Niveau zu heben und eine Vermutung zu formulieren, die auch reiner Mathematik sehr viel Sinn ergab“, erklärt Erdős. „Das war möglich, weil er den nötigen intellektuellen Mut besaß und außerdem auch die Mathematik wertschätzte und auf der Suche nach vereinigenden Prinzipien der Physik war.“ Etwa 20 Jahre später hatte Freeman Dyson, ein außergewöhnlicher Visionär der mathematischen Physik, die Erkenntnis, dass die Wignersche Vermutung auf dynamische Art bewiesen werden kann – ein völlig neuer Zugang. Allerdings fehlten die nötigen mathematischen Methoden und es wurde weitere 50 Jahre lang kaum Fortschritt gemacht, bis Erdős und Yau das Problem schlussendlich lösten.