zones humides – -Translation – Keybot Dictionary

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  Aperçu des actions | Li...  
C.1 Restauration de zones humides abandonnées
C.1 Restauration von vernachlässigten oder brachliegenden Feuchtgebieten
  Aperçu des actions | Li...  
C.3 Enlèvement des plantations d’épicéa dans les zones humides
C.3 Restauration von mit Fichten bewachsenen Feuchtgebieten
  Menaces | Life Eislek  
Les modifications hydriques des zones humides des sources et des plaines alluviales
• die hydrologischen Veränderungen des Feuchtgrünlandes
  Actions de restauration...  
L’extensification des zones humides et de leurs bassins versants nécéssite le conseil et l’information des agriculteurs. Grâce à l´aide de la chambre d’agriculture, 50 hectares de programme d’extensification seront mis en place.
Eine Extensivierung der betroffenen Feuchtgebiete und deren Einzugsgebiete wird angestrebt durch die konkrete Beratung der Bauern. Anhand der Unterstützung der Landwirtschaftskammer werden 50 Hektar Extensivierungsprogramme angestrebt.
  Menaces | Life Eislek  
La mise en culture d’anciennes friches et zones humides ou marécageuses a conduit à un recul de l’habitat pour les trois espèces phares de ce projet et a également réduit la connectivité entre leurs populations.
Ländliche Landschaften durchliefen im letzten Jahrhundert einen tiefgreifenden Wandel. Die Bewirtschaftung von ehemaligen unbrauchbaren Grundstücken und Feuchtgebieten hat zu einem Rückgang der Lebensräume der drei Zielarten des Projektes und deren Konnektivität geführt.
  Life Eislek | Life Eislek  
Le projet LIFE Eislek a été lancé en septembre 2012 afin de remédier à la réduction des paysages ardennais caractérisés par des zones humides, prés de fauche et friches.
Das Life Nature Projekt LIFE Eislek wurde im Laufe des Jahres 2012 ins Leben gerufen um dem Rückgang der charakteristischen Feuchtwiesen Landschaft der Luxemburger Ardennen entgegenzuwirken.
  Le Tarier des prés (Sa...  
Au Luxembourg, cette espèce anciennement fortement répandue, est considérée comme éteinte en tant que oiseau nicheur. Les zones humides et marécageuses de l’Oesling étaient ses derniers endroits de refuge dans le pays.
Die Brutgebiete des Braunkehlchens  erstrecken sich von Europa bis ins westliche Zentralasien. In Luxemburg gilt der Bestand des ehemals weit verbreiteten Braunkehlchens als erloschen. Die Sumpfgebiete und Feuchtwiesen des Öslings galten lange Zeit als die letzten Rückzugsgebiete in Luxemburg. Das Braunkehlchen überwintert südlich der Sahara in den Savannen Afrikas.
  Le cuivré de la bistort...  
La menace principale qui pèse sur cette espèce, est la réduction de son habitat par l’assèchement des zones humides. Ce phénomène est souvent du à l’intensification de l’agriculture. On assiste également à une perte d’habitat lorsque les zones humides sont à l’abandon et s’embroussaillent peu à peu.
Wesentliche Gefährdungen gehen auf den Verlust von geeigneten Lebensräumen durch Trockenlegungen von Feuchtgebieten und die Intensivierung der Landwirtschaft zurück. Gleiches gilt aber auch bei längerfristiger Nichtnutzung von Flächen, was zur Folge hat, dass Feuchtgebiete zunehmend verbuschen. Um für den Schmetterling interessant zu bleiben, müssen die Habitate landwirtschaftlich bewirtschaftet werden um eine Verbuschung zu vermeiden – diese Nutzung muss aber so extensiv sein, dass die für den Blauschillernden Feuerfalter erforderlichen Lebensräume erhalten bleiben. Durch die zunehmende Isolierung der verbleibenden Habitate und das geringe Ausbreitungsvermögen des adulten Schmetterlings, sind viele lokale Populationen zusehends von genetischer Verarmung betroffen und somit vom Aussterben bedroht.
  Actions de restauration...  
Pour des raisons économiques, de nombreuses zones humides ont été abandonnées et délaissées. Elles sont souvent dominées par des espèces telles que la reine des près (Filipendula ulmaria) ou l´ortie (Urtica dioica), voir complètement embroussaillées.
Wegen ökonomischen Gründen brachliegende Feuchtwiesen befinden sich oft in einem für die Zielarten nicht mehr nützlichen Zustand und sind entweder zu weit verbuscht oder  werden von Pflanzenarten, wie Mädesüß und Brennnesseln dominiert. Diese Brachen werden einer Erstpflege unterzogen, durch Entbuschen, regelmäßige Pflegemahd mit Entnahme des Mähgutes und Heublumensaat. Insgesamt 10 Hektar dieser verbuschten Feuchtwiesen werden für eine regelmäßige Nutzung vorbereitet.
  Le Tarier des prés (Sa...  
Le tarier des prés est un habitant typique des paysages ouverts et se reproduit de préférence dans des zones humides extensives, ou des zones marécageuses et jachères humides abandonnées. La structure du paysage joue un rôle primordial dans son cycle de reproduction puisqu’il établit son nid dans les herbes hautes au sol, mais a également besoin de poste de guet surplombant cette végétation pour la chasse, et pour délimiter son territoire.
Das Braunkehlchen ist ein typischer Bewohner der offenen Landschaft und brütet bevorzugt in extensiv bewirtschaftetem Nass- und Feuchtgrünland, Sumpfgebieten oder Brachen. Die Struktur des Habitats spielt dabei eine außerordentlich wichtige Rolle. So brauchen Braunkehlchen neben einer vielfältigen Krautschicht mit bodennaher Deckung (in der sie ihr Nest bauen) zusätzlich noch viele Warten (Stauden, niedrige Büsche, Zaunpfähle, etc.) auf denen sie sich niederlassen können um ihre Beute zu erspähen oder das Revier durch ihren Gesang abzugrenzen.
  Le Tarier des prés (Sa...  
Par drainage, assèchement des zones humides, par construction et utilisation agriculture intensive des sols, cet oiseau qui se reproduit au sol voit ses aires de reproduction et de nutrition, diminuer comme une peau de chagrin et se voit chasser de ses espaces de vie.
Der Verlust von Lebensraum durch die Intensivierung der Landwirtschaft zählt zu den Hauptursachen für den teils dramatischen Rückgang des Braunkehlchen-Bestandes. Durch Entwässerungen, Verbauung und intensive landwirtschaftliche Nutzung werden die Bodenbrüter ihrer Nahrungsquellen und ihres Lebensraumes beraubt und von den bewirtschafteten Wiesenflächen vertrieben. Durch die großflächige und oft extrem frühe und häufige Mahd werden die meisten Bodennester zerstört. Es gelingt dem Braunkehlchen kaum noch erfolgreich seine Jungen aufzuziehen. Die Verarmung der Landschaft durch den Rückgang des Nahrungsangebots und der pflanzlichen Vielfalt sorgen für weitere Verschlechterungen, auch für Vögel auf dem Durchzug.
  Le cuivré de la bistort...  
La menace principale qui pèse sur cette espèce, est la réduction de son habitat par l’assèchement des zones humides. Ce phénomène est souvent du à l’intensification de l’agriculture. On assiste également à une perte d’habitat lorsque les zones humides sont à l’abandon et s’embroussaillent peu à peu.
Wesentliche Gefährdungen gehen auf den Verlust von geeigneten Lebensräumen durch Trockenlegungen von Feuchtgebieten und die Intensivierung der Landwirtschaft zurück. Gleiches gilt aber auch bei längerfristiger Nichtnutzung von Flächen, was zur Folge hat, dass Feuchtgebiete zunehmend verbuschen. Um für den Schmetterling interessant zu bleiben, müssen die Habitate landwirtschaftlich bewirtschaftet werden um eine Verbuschung zu vermeiden – diese Nutzung muss aber so extensiv sein, dass die für den Blauschillernden Feuerfalter erforderlichen Lebensräume erhalten bleiben. Durch die zunehmende Isolierung der verbleibenden Habitate und das geringe Ausbreitungsvermögen des adulten Schmetterlings, sind viele lokale Populationen zusehends von genetischer Verarmung betroffen und somit vom Aussterben bedroht.
  Le cuivré de la bistort...  
La menace principale qui pèse sur cette espèce, est la réduction de son habitat par l’assèchement des zones humides. Ce phénomène est souvent du à l’intensification de l’agriculture. On assiste également à une perte d’habitat lorsque les zones humides sont à l’abandon et s’embroussaillent peu à peu.
Wesentliche Gefährdungen gehen auf den Verlust von geeigneten Lebensräumen durch Trockenlegungen von Feuchtgebieten und die Intensivierung der Landwirtschaft zurück. Gleiches gilt aber auch bei längerfristiger Nichtnutzung von Flächen, was zur Folge hat, dass Feuchtgebiete zunehmend verbuschen. Um für den Schmetterling interessant zu bleiben, müssen die Habitate landwirtschaftlich bewirtschaftet werden um eine Verbuschung zu vermeiden – diese Nutzung muss aber so extensiv sein, dass die für den Blauschillernden Feuerfalter erforderlichen Lebensräume erhalten bleiben. Durch die zunehmende Isolierung der verbleibenden Habitate und das geringe Ausbreitungsvermögen des adulten Schmetterlings, sind viele lokale Populationen zusehends von genetischer Verarmung betroffen und somit vom Aussterben bedroht.