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Es liegen für die einzelnen Untertests sowie für das Gesamtergebnis Prozentrangnormen, T-Werte und T-Wertbänder vor. Zusätzlich werden Stärken und Schwächen sowie Diskrepanzen zwischen Subskalen bestimmt und die relative Häufigkeit der Abweichungen ermittelt. Zur Bestimmung der Empfehlung zur weiteren Schullaufbahn werden Diskriminanzfunktionen berechnet, und die Passung des Individuums wird als Wahrscheinlichkeit angegeben. Die Normierungsstichprobe bestand aus insgesamt 396 Kindern aus den Bundesländern Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Thüringen. Die Normen sind für den Zeitraum Januar bis Ende März gültig.
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