ânes – Traduction – Dictionnaire Keybot

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  Vivaldi  
Déménagement à Maison Rouge. Il est avec d’autres ânes pour la première fois et reste perplexe. Il préfère se tenir à proximité des poneys, ses colocataires.
Umzug nach Maison Rouge. Er ist zum ersten Mal mit andern Eseln zusammen und scheint ziemlich verdutzt darüber. So hält er sich lieber gerne in der Nähe der Ponys, seinen Mitbewohnern, auf.
  Concours de dessin  
Nous organisons chaque année un concours de dessin et de peinture ouvert à tous. Que tu fasses ton dessin directement sur place ou de mémoire, que tu t’inspires d'une autre rencontre avec des chevaux, poneys ou ânes, prends une feuille de papier et mets-toi au travail!
Wir führen jedes Jahr einen Zeichen- und Malwettbewerb durch, an dem alle teilnehmen können. Ob Du Dein Bild gleich bei unseren Pferden oder aus der Erinnerung malen willst oder ob Du ein anderes Erlebnis mit Pferden, Ponys oder Eseln vorziehst: mach Dich doch einfach ans Werk! Ob bunt gemalt, mit Farbstiften oder bloss mit Bleistift gezeichnet – wir freuen uns über jedes Bild!
  Vivaldi  
Les ânes doivent se contenter de l’abri couvert extérieur lorsque les chevaux de la même écurie occupent la grande place sèche. À peine ces derniers ont-ils rejoints leurs boxes, que la porte des ânes s’ouvre.
Die Esel müssen sich mit dem gedeckten Aussenplatz begnügen, wenn die Pferde aus ihrem Stall auf den grossen Trockenplatz dürfen. Kaum sind die Grossen wieder im Stall, öffnet sich das Tor und Vivaldi marschiert raus, macht eine Tour, kontrolliert alles und kehrt wieder zurück in seinen Stall. So, der Platz gehört wieder den Langohren!
  Vivaldi  
Ça craque dans l’écurie des ânes, comme si une ruée d’enfants serait en train de manger des cacahuètes. En réalité, c’est Vivaldi et ses compagnons qui rongent nos sapins de Noël bien secs, en qualité de machines à recycler.
Es knackt im Eselstall, als würden eine Schar Kinder Spanische Nüsschen essen. Nein, dem ist nicht so, sondern Vivaldi, mitsamt seinen Kameraden betätigen sich als Recycling-Trupp und nagen an unseren dürren Weihnachtsbäumchen. „Zwei Mal Weihnachten“gilt auch für unsere Esel.
  Vivaldi  
Il est de nouveau temps pour les ânes de rejoindre leur camp « d’été ». Toutes les longues oreilles ont pris leurs quartiers au Cratat-Loviat, dans une petite écurie entourée d’un grand par cet située en contrebas du Roselet.
Jetzt ist wieder die Zeit für das Sommerferienlager angebrochen! Alle Langohren beziehen Quartier in Cratat-Loviat, einem kleinen Stall mit angrenzender Weide, auf der Gemeindeweide und ganz in der Nähe von Roselet. Hier gefällt es Vivaldi gut: grasen, wann er will, sich jederzeit in den Stall zurückziehen zu können, um den lästigen Fliegen zu entgehen und alle Kumpels sind auch dabei.
  Vivaldi  
Le bon temps est arrivé pour les ânes. De l’herbe en abondance, de longues sorties pour brouter cette dernière, cela convient parfaitement à Vivaldi. Et bien qu’il soit encore recouvert de son épais poil d’hiver, sa chaleur estivale ne dérange pas du tout cet animal originaire du désert.
Jetzt ist auch für die Esel die gute Zeit angebrochen. Gras im Überfluss und längere Weidezeiten, das mag Vivaldi sehr. Und obwohl er immer noch reichlich dichtes Fell vom Winter mit sich trägt, macht ihm als Wüstentier so eine Sommerhitze gar nichts aus.
  Vivaldi  
Bien intégré dans le groupe des ânes, Vivaldi s’entend avec tous ses compagnons. Malgré cela, il est nourrit séparément, car il devrait prendre un peu de poids. Et oui, manger n’est pas son fort! La patience non plus d’ailleurs… ce qui par contre n’est pas rare chez les longues oreilles.
Vivaldi ist in der Eselgruppe bestens integriert; er versteht sich gut mit all seinen Gefährten. Trotzdem wird er separat gefüttert, da er zu schlank ist. Ja, essen ist seltsamerweise bei ihm nicht seine Stärke. An Geduld fehlt es ihm auch, was dagegen bei einem Langohren keine Seltenheit ist.
  «Histoires de chevaux»  
Nous ne pouvons bien sûr pas vous présenter nos 180 chevaux, poneys et ânes qui passent leurs vieux jours dans l’insouciance et dans le respect de leurs besoins naturels dans nos stations du Roselet, du Jeanbrenin et de Maison Rouge.
Das Pferdebüchlein 2017 ist da – wie immer reich bebildert mit beeindruckenden, aussagekräftigen Fotos und Schnappschüssen! Wir können Ihnen natürlich nicht alle 180 Pferde, Ponys und Esel vorstellen, die in unseren drei Stationen Le Roselet, Le Jeanbrenin und Maison Rouge einen umsorgten, artgerechten Lebensabend verbringen, aber wir erzählen Ihnen stellvertretend von einigen von ihnen. Und nehmen Sie mit auf die Weide, zum ersten Auslass im Frühling. Oder in den Stall, wo die unbestechliche Waage zeigt, wer zu den Dickerchen gehört und wer nicht.
  Xander  
Xander se réjouit : les ânes ont pris leurs quartiers « d’été ». ce qui signifie que toutes les surfaces vertes aux alentours de la station du Roselet leurs appartiennent. Xander broute paisiblement la bordure en dessous de la terrasse.
Xander freut sich: die Esel haben ihr Sommerquartier ausserhalb von Roselet bezogen und das heisst, alle Grünflächen auf der Station gehören ihnen, den Ponys. Xander grast friedlich im Bord unterhalb der Terrasse und sollte die Sonne zu heiss brennen, verzieht er sich in den Stall der Esel. Eine schöne Abwechslung!
  «Le journal»  
Elle présente la Fondation, créée il y a exactement soixante ans, sa philosophie, raconte le quotidien des environs 180 vieux chevaux, poneys et ânes âgés qui passent une fin de vie heureuse chez nous au Jura, bien soignés et traités avec respect.
Alljährlich im Frühling erscheint unsere neue Stiftungszeitung. Dieses Jahr ist die kleine Broschüre, die bei der Stiftung gratis bezogen werden kann und diversen Zeitungen und Zeitschriften beigelegt wird, noch grosszügiger und attraktiver bebildert als bisher. Sie stellt die vor genau sechzig Jahren gegründete Stiftung und ihre Philosophie vor, erzählt aus dem Alltag der rund 180 alten Pferde, Ponys und Esel, die bei uns im Jura einen behüteten, würdigen Lebensabend verbringen dürfen, und erzählt, auf welch unterschiedlichen Wegen die einzelnen Tiere zu uns gelangt sind. Die einen wurden regulär pensioniert, andere konnten in letzter Minute vor dem Schlachter gerettet werden. Und ganz selten schafft es ein Tier sogar «undercover» in die Stiftung…
  Mister Lou  
Mister Lou vivait depuis plus de 10 ans dans une ferme en Appezell, avec deux gentils ânes. Nous ne savons pas où il vivait avant cela. Il y a quelques années, sa propriétaire tomba gravement malade et ne fut plus en mesure de s’occuper de ses animaux.
Seit über 10 Jahren lebte Mister Lou bei einem Bauern im Appenzellerland, zusammen mit zwei netten Eselwallachen. Wo er vorher lebte, ist nicht bekannt. Die Besitzerin erkrankte schon vor Jahren schwer, konnte sich nicht mehr um ihre Tiere kümmern. Doch ihre Mutter bezahlte die Pension für die die Tiere. Dann verstarb die Mutter – und die Beiständin der Tochter wandte sich verzweifelt an uns, denn die Tiere einzuschläfern wäre zusätzlich ein grosser Schock für die Tochter gewesen. Nach einer kurzen Wartezeit konnten wir alle drei an ihrem Aufenthaltsort abholen. Die beiden Eselchen gingen nach Maison Rouge, Mister Lou nach Jeanbrenin.
  Vivaldi  
Une palefrenière a trouvé Vivaldi et consœurs rassemblés autour d’une botte de fourrage très appétissante. Pris en flagrant délit, les ânes ont tout de suite filés. Ils savaient donc qu’ils faisaient quelque chose d’interdit!
Heute ist den Eseln nicht entgangen, dass die Absperrung, die sie üblicherweise hindert, in die «Pferdeabteilung» des Stalles einzudringen, nicht korrekt geschlossen war. Eine Pferdepflegerinn hat Vivaldi und seine Kumpane rings um einen schmackhaften Heuhaufen gefunden. In flagranti erwischt, haben sich die Langohren schnell verzogen. Sie wussten also, dass sie etwas Verbotenes taten!
  Après-midi enfants  
Au cours de ces après-midi, il ne se passe rien de trop d’excitant, mais plutôt de très particulier: les jeunes en âge de scolarité font connaissance avec de vieux chevaux, poneys et ânes. Ils vont saluer les chevaux au pâturage, brossent poneys et ânes, en apprennent plus sur les soins exigeants à leur prodiguer et découvrent avec étonnement la vie complexe en troupeau.
An unseren Kindernachmittagen passiert nichts aufregendes, aber etwas ganz besonderes: Kinder im Schulalter machen Bekanntschaft mit den alten Pferden, Ponys und Eseln. Sie besuchen die Pferde auf der Weide, bürsten die Ponys und Esel, erfahren mehr über ihre anspruchsvolle Pflege und staunen über das komplexe Verhalten der Tiere in der Herde.
  Vivaldi  
Après une telle nuit agitée, Vivaldi doit tout d’abord sortir afin de s’assurer que le calme règne à nouveau. Après avoir inspecté minutieusement les environs, les ânes rejoignent l’écurie afin de savourer leur déjeuner.
Fasnachtszeit! Und die Kinder aus dem Dorf erschrecken den Winter und wollen ihn vertreiben, mit allerlei lärmigen Instrumenten! Das ist zuviel für unsere Langohren, die die Ruhe und Harmonie so schätzen. Vivaldi musste nach dieser Nacht zuerst mit allen Kollegen nach draussen, um sich zu vergewissern, dass wieder Ruhe herrscht. Nach einer gründlichen Inspektion kehrten alle wieder in den Stall zurück, um dann ihr Frühstück zu geniessen.
  Vivaldi  
De telles journées automnales permettent aux chevaux de fouler le grand pâturage. Celui plus petit, situé au bord de la petite route et dont l’herbe a déjà été mangée par les chevaux, est accessible pour les ânes.
An so schönen Herbsttagen dürfen die Pferde auf die grosse Weide und für die Esel bleibt die Weide neben dem Strässchen, die zuvor von den Pferden abgegrast wurde. Für die Esel hat es noch genug liegengebliebene Grashalme, man muss sie nur finden. Doch ein Esel, natürlich Vivaldi, interessiert sich mehr für die grossen Verwandten über dem Zaun, und so kommt es zu einer netten Begrüssung zwischen ihm und dem freundlichen Kaltblut Hanse.
  Mister Lou  
Mister Lou vivait depuis plus de 10 ans dans une ferme en Appezell, avec deux gentils ânes. Nous ne savons pas où il vivait avant cela. Il y a quelques années, sa propriétaire tomba gravement malade et ne fut plus en mesure de s’occuper de ses animaux.
Seit über 10 Jahren lebte Mister Lou bei einem Bauern im Appenzellerland, zusammen mit zwei netten Eselwallachen. Wo er vorher lebte, ist nicht bekannt. Die Besitzerin erkrankte schon vor Jahren schwer, konnte sich nicht mehr um ihre Tiere kümmern. Doch ihre Mutter bezahlte die Pension für die die Tiere. Dann verstarb die Mutter – und die Beiständin der Tochter wandte sich verzweifelt an uns, denn die Tiere einzuschläfern wäre zusätzlich ein grosser Schock für die Tochter gewesen. Nach einer kurzen Wartezeit konnten wir alle drei an ihrem Aufenthaltsort abholen. Die beiden Eselchen gingen nach Maison Rouge, Mister Lou nach Jeanbrenin.
  Après-midi enfants  
Au cours de ces après-midi, il ne se passe rien de trop d’excitant, mais plutôt de très particulier: les jeunes en âge de scolarité font connaissance avec de vieux chevaux, poneys et ânes. Ils vont saluer les chevaux au pâturage, brossent poneys et ânes, en apprennent plus sur les soins exigeants à leur prodiguer et découvrent avec étonnement la vie complexe en troupeau.
An unseren Kindernachmittagen passiert nichts aufregendes, aber etwas ganz besonderes: Kinder im Schulalter machen Bekanntschaft mit den alten Pferden, Ponys und Eseln. Sie besuchen die Pferde auf der Weide, bürsten die Ponys und Esel, erfahren mehr über ihre anspruchsvolle Pflege und staunen über das komplexe Verhalten der Tiere in der Herde.
  Vivaldi  
Alors que la clique des ânes rejoint l’écurie après leur sortie matinale au parc, le petit brun n’a qu’une chose en tête : s’installer dans sa « suite » avec Gina et Sabrina, là où un généreux tas de foin accompagné d’un seau d’eau les attendent.
Nachdem die Eselschar vom morgendlichen Auslauf zurück im Stall ist, hat der kleine Braune nur eines im Sinn: Auf gehts zur Tages-Suite mit den Damen Gina und Sabrina, wo Heu und ein Eimer Wasser parat stehen. Vivaldi hat sich nämlich auch nach all den Jahren nicht an die Selbsttränke gewöhnen können. Natürlich interessiert ihn das Heu nicht besonders, was ihn reizt ist, im Stall herumtrödeln, von da und dort naschen, vielleicht in eine andere Boxe verschwinden, ganz nach dem Motto der Weg ist das Ziel…
  Portrait  
La Fondation accueille dans ses homes des chevaux, poneys et ânes âgés auxquels elle offre une belle fin de vie, réunis en troupeaux sur les vastes pâturages jurassiens, sous la protection et la garde bienveillante de l'homme.
Die «Stiftung für das Pferd» wurde 1958 gegründet und hat ihren Sitz in Bern. Die Stiftung nimmt alte Pferde, Ponys und Esel in ihren Heimen auf und bietet ihnen einen schönen Lebensabend auf weiten Juraweiden, in der Herde und doch im Schutz und unter der Obhut des Menschen. Ihre drei Pferdeheime sind «Le Roselet» (in der Gemeinde Les Breuleux), «Le Jeanbrenin» (bei Tramelan im Berner Jura) und «Maison Rouge» (beim Dorf Les Bois).
  Vivaldi  
Ils vont loger quelques temps dans une petite écurie située au milieu d’un parc et auront toujours le choix entre rester dedans au frais ou prendre le soleil. Lorsque toute l’herbe aura été broutée, les ânes reviendront à la maison.
Vivaldi und seine Kumpane sind umgezogen und haben ihr Sommercamp bezogen. Inmitten der Gemeindeweide befindet sich ein kleiner Stall mit Umschwung, den sie für einige Zeit bewohnen dürfen. Sie haben jederzeit die Wahl, ob sie in der Kühle drinnen oder draussen an der Sonne bleiben wollen. Rückkehr nach Hause, sobald alles Gras weggeputzt ist.
  Equipe des écuries  
Son expérience dans l’entretien des pâturages, les champs ainsi que de la production de fourrage est la bienvenue à Maison Rouge. Il aimerait apprendre et se familiariser avec les soins à prodiguer à nos vieux chevaux, poneys et ânes.
David Boillat ist Landwirt und Nachbar von Maison Rouge. Seine Erfahrung mit Wiesen, Weiden und Futterproduktion ist sehr willkommen in Maison Rouge. Er möchte die Pflege unserer alten Pferde, Ponys und Esel von Grund auf lernen.
  Vivaldi  
Poneys et ânes doivent se serrer un peu car la neige et la boue les obligent à se contenter de la place sèche. Les tensions entre Vivaldi et les petits poneys sont de plus en plus fréquentes.
Ponys und Esel müssen enger zusammenrücken, Schnee und Matsch zwingt sie, auf dem Trockenplatz zu bleiben. Die Spannungen zwischen Vivaldi und kleineren Ponys häufen sich.
  Sens & but  
Notre sollicitude s’adresse avant tout aux vieux chevaux, poneys et ânes qui ont fait leur temps. En témoignage du profond respect qu’elle ressent envers ces créatures, la Fondation a inscrit dans une charte ses fondements éthiques.
Unsere Fürsorge gilt alten Pferden, Ponys und Eseln. In einer Charta schreibt die Stiftung ihre ethischen Grundsätze fest und bezeugt damit ihren tief empfundenen Respekt für diese Tiere
  Testament & legs  
Testament & legs – en faveur des vieux chevaux, poneys et ânes
Testament & Legat – Mein Vermächtnis für alte Pferde, Ponys und Esel
  Le Roselet  
Les écuries abritent en tout 58 chevaux, poneys et ânes, dont deux juments d'élevage de la race des Franches-Montagnes accompagnées de leurs poulains. Un restaurant, doté d'une belle et grande terrasse ensoleillée vous accueille; notre secrétariat est également à votre disposition.
Die Stallungen beherbergen insgesamt knapp 60 Pferde, Ponys und Esel, darunter zwei Freiberger-Zuchtstuten mit ihren Fohlen. Ein Restaurant mit einer grossen Sonnenterrasse und unser Sekretariat stehen den Besuchern zur Verfügung.
  Vivaldi  
Vivaldi a déménagé au Roselet où il habite dans la nouvelle écurie Zéphyros. Comme toujours chez les ânes, l’intégration s’est faite dans le calme.
Vivaldi ist nach Roselet umgezogen und darf den neuen Stall Zephyros beziehen. Wie immer bei Eseln, verläuft die Integration äusserts friedlich.
  Visites guidées & libres  
Le Roselet vous accueille chaque jour de l‘année. Vous êtes cordialement invité à aller avec précaution à la rencontre des chevaux, poneys et ânes de 7h00 à 19h00.
Le Roselet ist das ganze Jahr über täglich für Sie geöffnet. Von 7 bis 19 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, sich auf vorsichtige Begegnungen mit den Pferden, Ponys und Eseln einzulassen.
  Vivaldi  
Jusqu’à présent, Vivaldi s’est comporté de façon exemplaire, appréciant les caresses des visiteurs, ignorant les autres ânes et les poneys.
Bis jetzt verhält sich Vivaldi mustergültig, liebt es, von den Besuchern gestreichelt zu werden und ignoriert sowohl Ponys wie die andern Esel.
  «Histoires de chevaux»  
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  Admission d'un cheval  
En raison de la forte demande et d’une liste d’attente toujours plus longue, nous nous voyons contraints de ne plus accepter de nouvelles inscriptions pour des chevaux (les ânes et poneys ne sont pas concernés).
Wegen grossen Andrangs und langer Warteliste können zurzeit leider keine Anmeldungen von Pferden entgegengenommen werden (Esel und Ponys sind nicht betroffen)! Wir bitten um Verständnis und um etwas Geduld.
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