úrok – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 20 Results  kb.wubook.net
  StABa, Markgraftum: Geh...  
Privilegia pro město Wunsiedel, dále roční úrok 410 zlatých pro špitál ve Wunsiedelu radou města Chebu/Eger, 1533-1575 (č. 3296);
Privilegien für die Stadt Wunsiedel, ferner der jährliche Zins von 410 Gulden für das Hospital zu Wunsiedel vom Rat zu Eger, 1533-1575 (Nr. 3296);
  StABa, Adelsurkunden - ...  
Moritz von Schirnding z Gutenstainu potvrzuje, že má markrabě braniborský Kazimír obdržet 400 zlatých jako odškodné za škody způsobené Clausem Stahelem, měšťanem krakovským, 02.03.1521 (skříň 829, č. 11290); Moritz von Schirnding z Gutenstainu, vyšší správní úředník z Hohenbergu, potvrzuje, že obdržel 60 rýnských zlatých od Heinricha Plechschmidta, důchodmistra na Gebürgu dílem jako úrok, dílem pocházejíc od Christofa Schencka, 05.03.1532 (skříň 829, č. 11292);
Moritz von Schirnding zu Gutenstain bestätigt, von Markgraf Kasimir von Brandenburg 400 Gulden als Entschädigung für durch Claus Stahel, Bürger zu Krakau, erlittene Schäden erhalten zu haben, 02.03.1521 (Lade 829, Nr. 11290); Moritz von Schirnding zu Gutenstain, Amtmann zu Hohenberg, bestätigt, von Heinrich Plechschmidt, Rentmeister auf dem Gebürg, 60 rheinische Gulden teils als Zins, teils von Christof Schenck herrührend, erhalten zu haben, 05.03.1532 (Lade 829, Nr. 11292);
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Zajíc z Hazmburka, nejvyšší dědičný stolník v Čechách, předává svému norimberskému strýci Waldstromerovi svůj příbytek a majetek hradu a ještě jiné statky mimo jiné v Norimberku a u Norimberka, které jeho předkové obdrželi od císaře Karla, 1428 (č. 203). Klášter svaté Kláry v Norimberku propůjčuje obročí, zřízené roku 1331 a vylepšené o úrok prodaný Chebem, a slibuje, že toto obročí nebude chtít upírat, 1503 (č. 754 ).
Albrecht von Colditz [ab 1419 Landeshauptmann der böhmischen Erbfürstentümer Jauer-Schweidnitz und Breslau] erhält von Nürnberg 200 Gulden aus der Judensteuer, 1414 (Nr. 141), 1431 (Nr. 212). Der oberste Küchenmeister Böhmens Has von Hasemburg übergibt seinem Nürnberger Oheim Waldstromer seine Behausung und Burggut und noch andere Güter unter anderem in und bei Nürnberg, die seine Vorfahren von Kaiser Carl erhielten, 1428 (Nr. 203). Das St. Klara Kloster Nürnberg verleiht eine 1331 gestiftete und mit von Eger verkauften Zinses gebesserte Pfründe und gelobt, diese Pfründe mehrmals unterdrücken zu wollen, 1503 (Nr. 754).
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Ochranný list a list skýtající záštitu, 1548 (č. U29). Konfirmační list smlouvy zřízené ve věci ročních úroků, 1556 (č. U32, resp. A16). Rozhodnutí ve sporu ve věci ungeltu v Eschenau mezi Muffelem a Norimberkem, 1587 (č. U136, resp. A212).
Frei- und Begnadigungsbrief bezüglich Rechte, Steuern etc., 1400 (Nr. A1). Verwilligungsbriefe über Verpfändung, Teilung, Verschreibung, 1455 (Nr. U7, U8), Genehmigung einer Verschreibung, 1489 (Nr. U134). Eschenau soll künftig nur den Muffeln, Lonnerstadt nur den Rummeln verliehen werden, 1515 (Nr. A197). Schutz- und Schirmbrief, 1548 (Nr. U29). Konfirmationsbrief wegen eines zu jährlichen Zinsen errichteten Vertrags, 1556 (Nr. U32 bzw. A16). Beschluss in Streit wegen Umgeld in Eschenau zwischen Muffel und Nürnberg, 1587 (Nr. U136 bzw. A212). Lehenbriefe von 1381 bis 1745, 1426-1751 (Nr. A125-A153a, U48-U92). Erlaubnis eines Wochen- und Jahrmarktes von 1331, 1624 (Nr. A195). Notariatsinstrument beinhaltend ein königliches Schreiben wegen Schaftriebs, 1497 (Nr. U300).
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Postoupit proces opatrovníků dětí Wirtových proti Holzschuherovi a ostatním majitelům Gräfenbergu ve věci prošlých úroků na žádost žalovaných Koruně české nebo poskytnout pomoc při výkonu práva, 1516 (RSB1 č. 33).
Regenten von Böhmen wollen, dass Wolf Holzschuher und der Helchnerin (seine Schwiegermutter) Unterlagen über Gräfenberg zugestellt werden, 1515 (RSB1 Nr. 26). Das Verfahren der Vormünder der Wirt-Kinder gegen Holzschuher und andere Inhaber Gräfenbergs wegen versessenen Zinses auf Begehren der Beklagten an die böhmische Krone zu verweisen oder Exekutionshilfe zu gewähren, 1516 (RSB1 Nr. 33). Angestrebter Vergleich der "ausgetretenen" Ratsuntertanen zu Gräfenberg gegen Wolf Holzschuher und seine Schwiegermutter unter Absicherung gegen Regressansprüche unter anderem seitens der Krone Böhmen, 1517 (RSB1 Nr. 67). Die böhmische Krone befiehlt die Exekution eines Urteils der böhmischen Landtafel zugunsten der Vormünder des Mathes Wirt gegen Wolf Holzschuher wegen Zinses von einem Hof zu Gräfenberg, 1517 (RSB1 Nr. 99). Die Vormünder des Mathes Wirt verlangen Unterstützung bezüglich der Prozesskosten für das Urteil der böhmischen Landtafel gegen Wolf Holzschuher, 1518 (RSB2 Nr. 7).
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Postoupit proces opatrovníků dětí Wirtových proti Holzschuherovi a ostatním majitelům Gräfenbergu ve věci prošlých úroků na žádost žalovaných Koruně české nebo poskytnout pomoc při výkonu práva, 1516 (RSB1 č. 33).
Regenten von Böhmen wollen, dass Wolf Holzschuher und der Helchnerin (seine Schwiegermutter) Unterlagen über Gräfenberg zugestellt werden, 1515 (RSB1 Nr. 26). Das Verfahren der Vormünder der Wirt-Kinder gegen Holzschuher und andere Inhaber Gräfenbergs wegen versessenen Zinses auf Begehren der Beklagten an die böhmische Krone zu verweisen oder Exekutionshilfe zu gewähren, 1516 (RSB1 Nr. 33). Angestrebter Vergleich der "ausgetretenen" Ratsuntertanen zu Gräfenberg gegen Wolf Holzschuher und seine Schwiegermutter unter Absicherung gegen Regressansprüche unter anderem seitens der Krone Böhmen, 1517 (RSB1 Nr. 67). Die böhmische Krone befiehlt die Exekution eines Urteils der böhmischen Landtafel zugunsten der Vormünder des Mathes Wirt gegen Wolf Holzschuher wegen Zinses von einem Hof zu Gräfenberg, 1517 (RSB1 Nr. 99). Die Vormünder des Mathes Wirt verlangen Unterstützung bezüglich der Prozesskosten für das Urteil der böhmischen Landtafel gegen Wolf Holzschuher, 1518 (RSB2 Nr. 7).
  BayHStA, Gerichtsurkund...  
Richard Sinterspis, spoluobčan ve Snaitenbachu, slibuje svému pánoiu, Hansi von Notthafft na Weissensteinu, roční úrok, 25. ledna 1504 (č. 216); odkaz na dvorní soud císaře jakožto českého krále a rozsudek ve věci fojtství, které domněle patří k hrabství sulzbašskému a proto byl odcizen Koruně české, 7.
Richard Sinterspis, Mitbürger zu Snaitenbach, verspricht seinem Herrn, Hans Notthafft zum Weissenstein, den jährlichen Zins, 1504 Januar 25 (Nr. 216); Verweis an das Hofgericht des Kaisers als König von Böhmen und Urteil über eine angeblich zur Grafschaft Sulzbach gehörige und damit der Krone Böhmen entwendete Vogtei, 1369 November 7 - 1370 Otober 16 (Nr. 290, 290/a) Zusicherung eines Solds von 300 Gulden für Sigmund von Schonburg zu Krymiczau, der für König Rudolf auf ein Jahr zum Dienst mit 6 Lanzen gegen den böhmischen König eintritt, 1401 November 29 (Nr. 295) Die Vettern Heinrich und Jörg die Älteren Notthafft zu Wernberg stellen dem Kurfürsten Philipp einen Lehensrevers aus über das Haus "der Aichenforst" in Amberg, 1479 November 30 (Nr. 442/a); Ritter Heinrich Notthafft zu Wernberg tritt für den verstorbenen Heinrich den Fronperger gegenüber dem Spital zu Amberg als Bürge ein wegen des Schrautholzhofes, des Weihers und der Weiherstatt, 1416 November 20 (Nr. 676)
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Právo jednotlivých obleněných osob na upsání úroků na základě lenní oprávněnosti, 1485 (č. 372). Ustanovení norimberských nositelů léna (Tetzelův spor o léno), 1522 (transsumpt, viz č. 513), 1537 (č. 561), 1545 (č. 605), 1547 (č. 609), 1548 (č. 610).
Berechtigung einzelner Lehensträger zur Zinsverschreibung zur Lehensgerechtigkeit, 1485 (Nr. 372). Bestimmung der Nürnberger Lehenträger (Tetzel'scher Lehenstreit), 1522 (Insert, siehe Nr. 513), 1537 (Nr. 561), 1545 (Nr. 605), 1547 (Nr. 609), 1548 (Nr. 610). Freiheiten für die Lehensträger betreffend u.a. Gerichtsstand vor dem König und dessen Landrecht besitzender Ritterschaft, Erhebung von Steuern, Ansässigmachung von Nürnbergern, 1515 (Insert, siehe Nr. 505). Freiheiten für Lehensträger beeinträchtigen nicht die Gerichts- und Schirmherrlichkeit und das Steuerrecht des Nürnberger Rats, 1520 (Nr. 505). Verpflichtung der Gräfenberger Ortsvorsteher, aus den Anteilen Nürnberger Lehensträger jährlich Zins zu entrichten, bis die Forderungen der Lehensträger bezüglich Hauptgut und Zinsen befriedigt wurden, 1522 (Nr. 513). Ewiger erblicher Schutz verliehen, 1537 (Nr. 562). Verkauf der Güter und Rechte um Gräfenberg und zu Walkersbrunn und Oberndorf, 1541 (Nr. 579), Belehnungen, 1542 (Nr. 586, 591), 1549 (Nr. 611). Lehenseid der Lehensträger, 1542 (Nr. 592).
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Právo jednotlivých obleněných osob na upsání úroků na základě lenní oprávněnosti, 1485 (č. 372). Ustanovení norimberských nositelů léna (Tetzelův spor o léno), 1522 (transsumpt, viz č. 513), 1537 (č. 561), 1545 (č. 605), 1547 (č. 609), 1548 (č. 610).
Berechtigung einzelner Lehensträger zur Zinsverschreibung zur Lehensgerechtigkeit, 1485 (Nr. 372). Bestimmung der Nürnberger Lehenträger (Tetzel'scher Lehenstreit), 1522 (Insert, siehe Nr. 513), 1537 (Nr. 561), 1545 (Nr. 605), 1547 (Nr. 609), 1548 (Nr. 610). Freiheiten für die Lehensträger betreffend u.a. Gerichtsstand vor dem König und dessen Landrecht besitzender Ritterschaft, Erhebung von Steuern, Ansässigmachung von Nürnbergern, 1515 (Insert, siehe Nr. 505). Freiheiten für Lehensträger beeinträchtigen nicht die Gerichts- und Schirmherrlichkeit und das Steuerrecht des Nürnberger Rats, 1520 (Nr. 505). Verpflichtung der Gräfenberger Ortsvorsteher, aus den Anteilen Nürnberger Lehensträger jährlich Zins zu entrichten, bis die Forderungen der Lehensträger bezüglich Hauptgut und Zinsen befriedigt wurden, 1522 (Nr. 513). Ewiger erblicher Schutz verliehen, 1537 (Nr. 562). Verkauf der Güter und Rechte um Gräfenberg und zu Walkersbrunn und Oberndorf, 1541 (Nr. 579), Belehnungen, 1542 (Nr. 586, 591), 1549 (Nr. 611). Lehenseid der Lehensträger, 1542 (Nr. 592).
  StABa, Hochstift Bamber...  
Lenní záležitosti týkající rytířského statku Burggrub (okres Ebermannstadt) a k tomu náležející lenní příslušenství, hromadný spis, obsahuje m.j. dotaz pána ze Streitberga z Pray a Vídně u lenního dvora metropolitní kapituly na originál jejich erbovního listu, včetně opisu popisu erbu a erbovního listu (1538), 1538-1757 (č. 1207); žádost Christopha Carla von Wildenstein o doklad jeho šlechtického stavu za účelem dosažení inkolátu (= občanského práva) v Království českém, 1719 (č. 2234); zpráva Christopha Carla von Wildenstein o 7000 zlatých zapůjčených hraběti von Schönborn z Wiesentheidu (okres Gerolzhofen) z rodinného základního kapitálu a tudíž o výpočtu splatných úroků požadovaném po lenním sekretář Schmidtstatterovi, jakož i o kapitálu transferovaném na zakoupení českého statku Arnizgrün, 1720-1752 (č. 2237); lenní záležitosti týkající se lén ve Wickenrichtu a okol něho (obec Sigl, okres Amberg), původní název "Miscellanea", obsahuje žádost Johanna Christopha von Steinling o lenní vrchnostenskou pomoc ve věci svých pohledávek z dluhu za plzeňským krajem (1654), 1654-1775 (č. 3756);
Lehensangelegenheiten bezüglich des Ritterguts Burggrub (Landkreis Ebermannstadt) und die dazugehörigen Lehenstücke, Sammelakt, enthält u.a. Anfrage des von Streitberg zu Prag und Wien beim hochstiftischen Lehenhof nach dem Orginal ihres Wappenbriefes, samt Abschrift der Wappenbeschreibung und des Wappenbriefs (1538), 1538-1757 (Nr. 1207); Bitte des Christoph Carl von Wildenstein um seinen Adelsnachweis zwecks Erlangung des Inkolats (= Bürgerrecht) im Königreich Böhmen, 1719 (Nr. 2234); Bericht des Christoph Carl von Wildenstein über die an den Grafen von Schönborn zu Wiesentheid (Landkreis Gerolzhofen) aus dem Familienstammkapital verliehenen 7000 Gulden und der deswegen vom Lehnsekretär Schmidtstatter verlangten Berechnung über die verfallenen Zinsen, sowie über das für den Kauf des böhmischen Guts Arnizgrün transferierte Kapital, 1720-1752 (Nr. 2237); Lehensangelegenheiten bezüglich der Lehen zu und um Wickenricht (Gemeinde Sigl, Landkreis Amberg), Originaltitel "Miscellanea", enthält Bitte des Johann Christoph von Steinling um oberlehensherrliche Hilfe bei seinen Schuldforderungen an den Pilsener Kreis (1654), 1654-1775 (Nr. 3756);
  Staatsarchiv Nürnberg |...  
Fiskus proti dědicům tajného rady von Hammera z Würzburgu ve věci nároku na pozemkový úrok a na rukodělnou mzdu (dědic: podplukovník Roll z Chebu).
Fiskus gegen die Erben des Geheimen Rats von Hammer von Würzburg wegen Grundzins- und Handlohnsforderung (Erbe: Obristleutnant Roll von Eger).
  StALa, Regierung von Ni...  
Mapování a revize hranic s Čechami, 1838-1884 (č. A 537/I-II, A 1432, A 4483, A 6288); silnice a mosty směrem Čechy, 1838-1878 (č. A 5930, A 8427, A 8923); dávky dřeva knížeti Schwarzenbergovi v Čechách, 1844-1854 (č. A 5960, A 8807); údajné excesy bavorských drvoštěpů v české vesnici Bučina u Kunžvartu/Buchwald bei Kuschwarda, 1877 (č. A 424); dovoz obilí z Rakouska a Čech do Bavorska s celním zvýhodněním, 1844 - 1847 (č. A 605); vymáhání státních poplatků, zde: státní úrok z pozemku a půdy v české katastrální obci Všeruby u Kdyně/Neumark (důchodový úřad Kötzting), 1866 - 1906 (č. A 2124); na české hranici se potuluje banda z Lackenhäuser, zde: obzvláště postoupení části státních lesů u Třístoličníku/Dreisesselberg pro zemědělskou kulturu (důchodový úřad Wegscheid in Obernzell), 1850 (č. A 3824), přenechání lesního pozemku u obce Lindberg Josefu Müllerovi z Prášil/Stubenbach v Čechách (důchodový úřad Zwiesel), 1818 - 1838 (č. A 5971); žádost Josepha Mautnera, obyvatele obce Šumná/Schönburg v Čechách, o usídlení v lese Spitzenberg, potom jeho žádost jako pracovníka na pile v Kreuzbachlu o základní výměnu a žádost Antona Stiftera z Ludwigsreuthu o přeložení pily (lesní úřad Wolfstein), 1831 - 1874 (č. A 8379); žádost hraběte von Wurmbrand a hraběte Thun-Hohenstein, majitelů statku Großdikau v Čechách, potom lodníka Michaela Finka v Braunau o povolení plavení na řece Ilz, 1844 - 1862 (č. A 8816); nákupní jednání o plavení dřeva s Ritterem von Bischof, majitelem panství Großdikau v Čechách, 1838 - 1847 (č. A 8834)
Mappierung und Revision der Grenze gegen Böhmen, 1838-1884 (Nr. A 537/I-II, A 1432, A 4483, A 6288); Straßen und Brücken Richtung Böhmen, 1838-1878 (Nr. A 5930, A 8427, A 8923); Holzabgaben an Fürst Schwarzenberg in Böhmen, 1844-1854 (Nr. A 5960, A 8807); Angebliche Exzesse bayerischer Holzarbeiter im böhmischen Dorf Buchwald bei Kuschwarda, 1877 (Nr. A 424); Einfuhr von Getreide aus Österreich und Böhmen nach Bayern mit Zollbegünstigung, 1844 - 1847 (Nr. A 605); Beitreibung von Staatsgefällen, hier: staatliche Grundgiltbodenzinse in der böhmischen Katastralgemeinde Neumark (Rentamt Kötzting), 1866 - 1906 (Nr. A 2124); An der böhmischen Grenze sich herumtreibende Lackenhäuser Bande, hier: insbesondere die Abtretung eines Teiles der Staatswaldungen am Dreisesselberg zur landwirtschaftlichen Kultur (Rentamt Wegscheid in Obernzell), 1850 (Nr. A 3824), Überlassung eines Waldgrundstückes bei Lindberg an Josef Müller von Stubenbach in Böhmen (Rentamt Zwiesel), 1818 - 1838 (Nr. A 5971); Gesuch des Joseph Mautner, Inwohner von Schönburg in Böhmen, um Ansiedlung im Forst Spitzenberg, dann dessen Gesuch als Sägmüller zu Kreuzbachl um Grundtausch und Gesuch des Anton Stifter zu Ludwigsreuth um Verlegung der Schneidsäge (Forstamt Wolfstein), 1831 - 1874 (Nr. A 8379); Gesuch des Grafen von Wurmbrand und des Grafen Thun-Hohenstein, Besitzer des Gutes Großdikau in Böhmen, dann des Schiffmeisters Michael Fink in Braunau um Bewilligung der Trift auf der Ilz, 1844 - 1862 (Nr. A 8816); Triftholzankaufsverhandlungen mit Ritter von Bischof, Besitzer der Herrschaft Großdikau in Böhmen, 1838 - 1847 (Nr. A 8834)
  BayHStA, Notthafftsches...  
května 1585 (č. 964); Ott Heinrich ze Schwarzenbergu povoluje zakolíkování rybných vod, 22. prosince 1587 (č. 969/2); různé kvitance zástav, úroků a půjček durch Mitglieder der Familie Schwarzenberg, 1.
Wolf Dietrich von Maxlrain kauft von Ott Heinrich von Schwarzenberg das Schloss und die Hofmark Traubling, 1565 August 1 (Nr. 919); Kaiser Maximilian II. bestätigt Haimeran von Notthafft von Wernberg das Reichslehen des Truchsessenamt zu Regensburg mit der Verpflichtung, Ott Heinrich von Schwarzenberg die Lehenspflicht zu leisten, 1565 August 8 (Nr. 920); Jeremias, Propst von St. Nikolaus in Passau, bestätigt, dass Christoph von Schwarzenberg eine vorgestreckte Summe zurückbezahlt hat, 1578 November 22 (Nr. 947/2); Papst Sixtus V. bestimmt, dass anstelle des verstorbenen Sigismund von Artz Johannes Fridericus von Schwarzenberg in den Besitz des erledigten Kanonikats und der Pfründe der Kirche Passau der Provinz Salzburg gesetzt wird, 1585 Mai 1 (Nr. 964); Ott Heinrich zu Schwarzenberg erlaubt die Verstiftung eines Fischwassers, 1587 Dezember 22 (Nr. 969/2); Verschiedene Quittierungen von Verpfändungen, Zinsen und Darlehen durch Mitglieder der Familie Schwarzenberg, 1595 Februar 1 - 1633 Oktober 9 (Nr. 992, 994 1019, 1068, 1072, 1087); Erbschaftsstreit der Loiblfinger mit den Schwarzenbergern und Übergabe der Anna Maria Freifrau von Loiblfing, geb. Schwarzenberg, an ihre Kinder, 1603 September 24 - 1623 Mai 7 (Nr. 1015, 1040, 1044, 1062, 1065); Heiratsvertrag zwischen Johann Heinrich von Notthafft und seiner Frau Anna Maria, geb. von Schwarzenberg, 1626 Januar 11 (Nr. 1069); Gestiftete Messe für Anna Maria Notthafft, geb. von Schwarzenberg, 1649 Oktober 12 - 1656 Juli 8 (Nr. 1107, 1117); Vertrag zwischen den Grafen Johann Friedrich, Christoph und Georg Ludwig von Schwarzenberg wegen der Verteilung von Schloss und Hofmark Wiesenfelden, Haag und Elspethenzell [Elisabethszell], 1603 Dezember 29, 1605 Mai 10 (Nr. 3094, 3096)
  BayHStA, Finanzminister...  
Královský český sklářský mistr na huti zvané Fuxenhütte kupuje les náležející městu Domažlicím/Taus, 1777 (č. 13423); nárok Lobkowitze, knížete z Waldthurnu vůči vlastníkům panství Tachov/Tachau v čechách na les Ahornberg, 1821 (č. 65140); Unterwappenöst, důchodní úřad Kemnath, dříve české podléno, jeho alodifikace a poměry ve věci soudní pravomoci, 1820 (č. 18018); požadavek knížecího rodu Waldeck českých statků, 1804-1836 (č. 21050); Království bavorské přebírá a nabývá statky Sternstein [Störnstein] a Waldthurn knížat Lobkowitzů, 1807-1808 (č. 21095); jednání s knížetem Vincencem z Auersberg v Praze o jeho majetkových poměrech v Raithu a Koppachu v bývalé čtvrti Hausruck, 1813 (č. 22131); český svobodný pán, odškodnění za prodělané poplatky za svrchovanost, 1808 - 1817 (č. 22132); kapitálové žádosti a žádosti o zaplacení úroků z kapitálové účasti převzaté s panstvími Sternstein [Störnstein] a Lobkowitz, 1811 - 1812 (č. 22173); kapitál komisariátu Loretánské kaple v Boru u Tachova/Haid v Čechách, 1809 - 1811 (č. 22200); kupní nabídka českého majitele statku Ferdinanda Nonnera ohledně lesa Pfuderforst u Waldsassenu, 1848 - 1851 (č. 25041); wolfsteinské lesy na severním svahu s Čehami a kontrakty o lesních revírech Schlusstenberg a Duschelbergdie uzavřené s knížetem Schwarzenbergem, 1816 - 1845 (č. 25416); požár v kraji Obermain, dříve české podléno, vazal em svobodný pán z Lindenfels, 1817 - 1852 (č. 59195); bývalaá lobkowitzká léna Störnstein a Waldthurn, 1817 - 1833 (č. 59885); Schlattein (kraj Obermain), dříve české léno, 1821 - 1837 (č. 60080); lesní správa a lesní zaměstnanci v Sudetech, 1938-1945 (č. 83633-83637, 83690, 83691, 83693); odběry dřeva bavorských státních leníků z domažlických lesů v Čechách, lesní práva bavorských poddaných ve služebních lesích českých domínií a waldmünchenská lesní práva, 1836 - 1940 (č. 84129-84131); ochrana přírody, plánované zřízení národního parku Bavorský les - Šumava, 1938 - 1940 (č. 84434); státní reality – nákup a prodej v Horní Falci: užitková práva na "waidhauské Šumavě" (Česko), 1951 - 1953 (č. 86948)
Ankauf einer der Stadt Taus gehörigen Waldung durch den kgl. böhmischen Glashüttenmeister auf der sogenannten Fuxenhütte, 1777 (Nr. 13423); Anspruch des Lobkowitz, Fürst zu Waldthurn, gegen die Besitzer der Herrschaft Tachau in Böhmen auf die Waldung Ahornberg, 1821 (Nr. 65140); Unterwappenöst, Rentamt Kemnath, vormals böhmisches Afterlehen, dessen Allodifikation und Jurisdiktionsverhältnisse, 1820 (Nr. 18018); Die Forderung des fürstlich Waldeck'schen Hauses auf die böhmischen Güter, 1804-1836 (Nr. 21050); Übernahme und Erwerb der Fürst Lobkowitz'schen Güter Sternstein [Störnstein] und Waldthurn durch das Königreich Bayern, 1807-1808 (Nr. 21095); Die Verhandlungen mit dem Fürsten Vincenz von Auersberg zu Prag wegen seiner Güterverhältnisse zu Raith und Koppach im ehemaligen Hausruckviertel, 1813 (Nr. 22131); Freiherr von Böhmen, Entschädigung für verlorene Souveränitätsgefälle, 1808 - 1817 (Nr. 22132); Die Kapital- und Zinsenzahlungsgesuche von den mit den Herrschaften Sternstein [Störnstein] und Lobkowitz übernommenen Kapitalien, 1811 - 1812 (Nr. 22173); Das Kommissariatskapital der Lorettokapelle zu Haid in Böhmen, 1809 - 1811 (Nr. 22200); Kaufsanerbieten des böhmischen Gutsbesitzers Ferdinand Nonner bezüglich des Pfuderforstes bei Waldsassen, 1848 - 1851 (Nr. 25041); Wolfsteiner Waldungen an dem nördlichen Gehänge gegen Böhmen und die mit dem Fürsten von Schwarzenberg angeknüpften Kontrakte über die Forstreviere Schlusstenberg und Duschelberg, 1816 - 1845 (Nr. 25416); Brand, im Obermainkreis, vormals böhmisches Afterlehen, Vasall Freiherr von Lindenfels, 1817 - 1852 (Nr. 59195); Ehemalige Lobkowitz'sche Lehen Störnstein und Waldthurn, 1817 - 1833 (Nr. 59885); Schlattein (Obermainkreis), vormals böhmisches Lehen, 1821 - 1837 (Nr. 60080); Forstverwaltung und Forstpersonal im Sudetenland, 1938-1945 (Nr. 83633-83637, 83690, 83691, 83693); Holzbezüge bayerischer Staatsgrundholden aus den Waldungen von Taus in Böhmen, Forstrechte bayerischer Untertanen in den Servitutswaldungen böhmischer Dominien und Waldmünchner Forstrechte, 1836 - 1940 (Nr. 84129-84131); Naturschutz, vorgesehene Errichtung des Nationalparks Bayerischer Wald-Böhmerwald, 1938 - 1940 (Nr. 84434); Staatsrealitäten - An- und Verkäufe in der Oberpfalz: Nutzungsrechte am "Waidhauser Böhmerwald" (Tschechien), 1951 - 1953 (Nr. 86948)
  StABa, Brandenburger Un...  
Johann a Albrecht, markrabata braniborská, potvrzují a povolují Zikmundu Wannovi, chebskému měšťanovi, založení špitálu ve Wunsiedelu, 23.02.1449, opis (skříň 636, č. 99); purkmistr a rada města Wunsiedel podávají revers o správě, kterou na ně převedl Sigmund Wann, chebský měšťan, týkající se darů učiněných špitálu ve Wunsiedelu, 12.04.1450, opis (skříň 636, č. 100); Zikmund Wann, chebský měšťan, daruje věčnou mši a věčný špitál v řeholním domě u farního kostela ve Wunsiedelu s ustanovením, že má být zaopatřeno dvanáct laických bratrů a dává k tomu roční úrok 330 zlatých, který mu město Cheb/Eger dluží za půjčku ve výši 8000 zlatých, 06.02.1451, opis (skříň 636, č. 103); Zikmund Wann, chebský měšťan, daruje tři věčné mše a vylepšuje svůj založený špitál ve Wunsiedelu, 06.05.1458, opis (skříň 636, č. 104); purkmistr a rada města Cheb/Eger potvrzují, že Zikmundu Wannovi, svému spoluobčanovi, dluží proti odkupu 2000 zlatých 80 zlatých ročního věčného úroku, ze kterých bylo 50 zlatých darováno špitálu ve Wunsiedelu a 30 zlatých na věčnou mši v témže špitálu, 02.06.1461, opis (skříň 636, č. 105); Zikmund Wann, chebský měšťan, potvrzuje špitálu ve Wunsiedelu odkázanou nadaci a tři věčné mše a připojuje k tomu několik nových ustanovení, 15.05.1464, opis (skříň 636, č. 106); Rupert, administrátor řezenské diecéze, potvrzuje, že Zikmund Wann daroval tři nové věčné mše mariánské kapli ve Wunsiedelu, 01.06.1464, opis (skříň 636, č. 107); Zikmund Wann, chebský měšťan, převádí na starostu a radu města Wunsiedel poručnictví nad svým tamtéž založeným špitálem a rovněž ius patronatus nad třemi věčnými mšemi ve špitále a dvěma ve farním kostele Wunsiedel, 13.05.1466, opis (skříň 636, č. 108); Doman Wirt, wunsiedelský měšťan, prodává svou louku se dvěma rybníky ve městě se všemi náležitostmi Zikmundu Wannovi, chebskému měšťanovi, 11.12.1466, opis (skříň 636, č. 109); Fridrich a Zikmund, markrabata braniborská, potvrzují na žádost starosty a rady města Wunsiedel povolovací dopis vydaný jejich předky Johannem a Albrechtem, markrabaty braniborskými, Zikmundu Wannovi, chebskému měšťanovi, který založil špitál a bratrstvo ve Wunsiedelu, 25.04.1486, opis (skříň 636, č. 112); Zikmund Wann, chebský měšťan, převádí poručnictví a správu špitálu, který ve Wunsiedelu založil, na starostu a radu města Wunsiedel, aby zajistili jeho další existenci, 30.11.1468, opis (skříň 636, č. 113); řád špitálu a řeholního domu ve Wunsiedelu, který založil Zikmund Wann, chebský měšťan, v roce 1451, 2
Johann und Albrecht, Markgrafen von Brandenburg, bestätigen und freien eine von Sigmund Wann, Bürger zu Eger, dem Spital zu Wunsiedel zugedachte Stiftung, 23.02.1449, Abschrift (Lade 636, Nr. 99); Bürgermeister und Rat der Stadt Wunsiedel geben Revers über die ihnen durch Sigmund Wann, Bürger zu Eger, übertragene Verwaltung über von ebendiesem dem Spital zu Wunsiedel gemachte Stiftungen, 12.04.1450, Abschrift (Lade 636, Nr. 100); Sigmund Wann, Bürger zu Eger, stiftet eine ewige Messe und ein ewiges Spital im Bruderhaus bei der Pfarrkirche in Wunsiedel mit der Bestimmung, dass zwölf Laienbrüder versorgt werden sollen und setzt dazu 330 Gulden jährlichen Zins, den ihm die Stadt Eger für ein Darlehen über 8000 Gulden schuldet, 06.02.1451, Abschrift (Lade 636, Nr. 103); Sigmund Wann, Bürger zu Eger stiftet drei ewige Messen und verbessert sein gestiftetes Spital zu Wunsiedel, 06.05.1458, Abschrift (Lade 636, Nr. 104); Bürgermeister und Rat der Stadt Eger bestätigen, dass sie Sigmund Wann, ihrem Mitbürger, 80 Gulden jährlichen, ewigen Zins, wovon 50 Gulden dem Spital zu Wunsiedel und 30 Gulden zu einer ewigen Messe im selben Spital gestiftet wurden, gegen einen Wiederkauf von 2000 Gulden schuldig seien, 02.06.1461, Abschrift (Lade 636, Nr. 105); Sigmund Wann, Bürger zu Eger, bestätigt die dem Spital zu Wunsiedel zugewandten Stiftung und drei ewigen Messen und fügt mehrere neue Bestimmungen hinzu, 15.05.1464, Abschrift (Lade 636, Nr. 106); Rupert, Administrator der Diözese Regensburg, bestätigt, dass Sigmund Wann drei neue ewige Messen in die Marienkapelle zu Wunsiedel gestiftet hat, 01.06.1464, Abschrift (Lade 636, Nr. 107); Sigmund Wann, Bürger zu Eger, überträgt dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Wunsiedel die Vormundschaft über sein ebendort gestiftetes Spital sowie das ius patronatus über die drei ins Spital und die zwei in die Pfarrkirche Wunsiedel gestifteten ewigen Messen, 13.05.1466, Abschrift (Lade 636, Nr. 108); Doman Wirt, Bürger zu Wunsiedel, verkauft seine Wiese mit zwei Weihern in der Stadt mit allen Zugehörungen an Sigmund Wann, Bürger zu Eger, 11.12.1466, Abschrift (Lade 636, Nr. 109); Friedrich und Sigmund, Markgrafen von Brandenburg, bestätigen auf Gesuch von Bürgermeister und Rat der Stadt Wunsiedel, den von ihren Vorfahren Johann und Albrecht, Markgrafen von Brandenburg, dem Sigmund Wann, Bürger zu Eger, erteilten Freiungsbrief bezüglich dessen Stiftung des Spitals und Bruderschaft zu Wunsiedel, 25.04.1486, Abschrift (Lade 636, Nr. 112
  StAN, Reichsstadt Nürnb...  
Bohuslav ze Švamberka navrhuje v záležitosti muže Stockpawra městu Norimberk jako smírčího soudce: gubernátora Čech nebo Jana ze Švamberka, sídlícího na Přimdě nebo Bohuslawa von Zicbeck, sídlícího v Plané nebo jiného nebo Jana Bezdružického z Kolovrat, sídlícího v Bezdonziczích, 1455 (č. 2461). Sigmund a Kathrin Wannovi z Chebu ustanovují svých 200 zlatých ročně jako věčný úrok od Norimberka, které mohou být vykoupeny za 5000 zlatých, 1452 (č. 2276).
Der Kaiser, dessen Sohn König Wenzel von Böhmen, Markgraf Johann von Mähren und andere beurkunden den gegenseitigen Erbvertrag, 1364 (Nr. 76). Der Herr zu Hasenburg (Oberster Erbküchenmeister in Böhmen) übergibt seinem Oheim Waltstromeyr verschiedene Besitztümer, 1428 (Nr. 744). Eine Nürnberger Witwe Czutschen macht ihr Testament unter anderem zu Gunsten eines Böhmischen Priesters, der vor Zeiten bei dem Lienhart Volknaut gewesen ist, 1434 (Nr. 883). Johann Marquart macht Nürnberg unter anderem Mitteilung über die Beilegung der Fehde des Hincko Crussina von Schwanberg, erwähnt werden unter anderem Kanzler Caspar Schlik (Statthalter Böhmens), Ulrich von Rosemberg, Meinhard vom Newenhauß, Alsch von Sternberg, der Herr von Michelßperg, zwei Herren Colowratt, Johann von Swyhaw, Hasko von Wadenstein, der Jüngern von Schwanberg, Zwynko von Hasenburg, der alt Herr von Plawen, Hinrerschi von Tachaw, Burgron von Rabenstein, Herr Smyrittcko, Ratsbotschaften der Städte Prag und Pilsen, 1443 (Nr. 1630). Bohuslaw Herr zu Schwanberg schlägt in der Angelegenheit des Stockpawr der Stadt Nuernberg als Schiedsrichter vor: Der Gubernator von Böhmen, oder Jan von Schwanberg gesessen zum Pfreymbergk oder Bohuslaw von Zicbeck gesessen zum Plan oder andere oder Jan Colowrath gesessen zum Bezdonzicz, 1455 (Nr. 2461). Sigmund und Kathrin Wann aus Eger treffen Verfügungen über ihre 200 Gulden jährlichen Ewiggeldes von Nürnberg, die um 5000 Gulden abgelöst werden können, 1452 (Nr. 2276). Redict Czeisner von Brüx stellt einen Kundbrief aus über eine schwebende Schuld zwischen zwei Frauen, 1482 (Nr. 3566) Hanns von Prag stellt einen Kundbrief aus über den Tod einer der beiden Frauen und über ihr hinterlassenes Vermögen, 1482 (Nr. 3573). Drei Personen, darunter der Böhmischer Markschalk, quittieren Nürnberg über 550 Gulden, 1484 (Nr. 3596). Lukas von Leroid zu Podwini verzichtet auf alle seine Ansprüche auf das Erbe seiner Mumme Katharina Schürstab, und widersagt der Fehde, welche er deshalb Nürnberg angekündigt hatte, 1485 (Nr. 3602). Prag beurkundet, dass Nürnberger Bürger den Diener des böhmischen Königs beauftragt hatte, seine Rechte gegenüber Nürnberg in Sachen des väterlichen und mütterlichen Erbes zu vertreten, 1494 (Nr. 3690a), 1495 (Nr. 3691a), der Diener quittiert Nürnberg und den Vormündern und Testamentsvollstreckern 3 ausgehändigte Erbteile, 1495 (Nr. 3691b).
  StABa, Markgraftum: Geh...  
Dopis uherského krále markraběti Albrechtu Achillovi kvůli sporům mezi Saskem a Čechami, 1453 (č. 1292); jednání s Korunou českou, 1454-1512 (č. 1293); děkovný dopis několika říšských knížat, komisařů španělského krále, markraběti Georgovi za pomoc při vyrovnání volebních hlasů z Uher, Čech a Polska, 1519 (č. 1325); spory s Čechami kvůli zatčení poddaného náležejícího chebskému špitálu úřadem v Selbu, 1557 (č. 1392); recesy s Korunou českou z roku 1561 a 1589, a z toho důvodu podané zprávy úřadů Wunsiedel, Hohenberg a Selb, 1561-1589 (č. 1398); čtyři chebské chráněné vesnice Wildenau, Reichenbach, Lauterbach a Schönlind, 1565-1580 (č. 1406); spory s Chebem/Eger kvůli zatčení chebského podleníka v Lauterbachu úřadem v Selbu, 1566 (č. 1408); jednání s Korunou českou, obsahuje mimo jiné: registr úroků chebských poddaných a vesnic na území markrabství Kulmbach, kupní list týkající se říšského hvozdu, kupní list týkající se statku s hamrem Wölsau, 1571-1596 (č. 1420); dopis soudci v Selbu kvůli sporům o výkon soudní pravomoci se správcem špitálu v Chebu/Eger v Schönlindu, 1571 (č. 1421); spory s Chebem/Eger týkající se tzv.
Schreiben des Königs von Ungarn an Markgraf Albrecht Achilles wegen der Differenzen zwischen Sachsen und Böhmen, 1453 (Nr. 1292); Verhandlungen mit der Krone Böhmen, 1454-1512 (Nr. 1293); Dankschreiben einiger Reichsfürsten, der Kommissare des Königs von Spanien, an Markgraf Georg wegen seiner Hilfe beim Vergleich der Wahlstimmen aus Ungarn, Böhmen und Polen, 1519 (Nr. 1325); Differenzen mit Böhmen wegen der Inhaftierung eines zum Spital zu Eger gehörigen Untertanen durch das Amt Selb, 1557 (Nr. 1392); Rezesse mit der Krone Böhmen von 1561 und 1589 und deshalb erstattete Berichte der Ämter Wunsiedel, Hohenberg und Selb, 1561-1589 (Nr. 1398); Die vier Egerischen Schutzdörfer Wildenau, Reichenbach, Lauterbach und Schönlind, 1565-1580 (Nr. 1406); Differenzen mit Eger wegen der Inhaftierung Egerer Hintersassen zu Lauterbach durch das Amt Selb, 1566 (Nr. 1408); Verhandlungen mit der Krone Böhmen, Enthält u.a.: Zinsregister Egerischer Untertanen und Dörfer im Gebiet des Markgraftums Kulmbach, Kaufbrief über den Reichsforst, Kaufbrief über das Hammergut Wölsau, 1571-1596 (Nr. 1420); Schreiben an den Richter zu Selb wegen Hoheitsdifferenzen mit dem Spitalmeister zu Eger in Schönlind, 1571 (Nr. 1421); Differenzen mit Eger über die sogenannten sieben Streitpfarreien im Bezirk Hof, 1576-1655 (Nr. 1429); Grenzen des Markgraftums Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth gegen Böhmen, 1577-1587 (Nr. 1433); Berichte des Abraham von Feilitzsch zu Prag wegen Inhaftierung des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, 1580 (Nr. 1434); Differenzen mit Eger wegen der sogenannten acht Schutzdörfer, 1597-1665 (Nr. 1456); Differenzen mit Böhmen wegen des Heimfalls der Zedtwitzischen Güter zu Töpen, Hohen- und Tiefendorf, 1605 (Nr. 1463); Zeitungen/Neuigkeiten aus Prag, 1608 (Nr. 1467); Differenzen mit Böhmen wegen der Steuererhebung zu Fischern, 1612-1668 (Nr. 1475); Böhmische Unruhen, 1618-1633 (Nr. 1480); Differenzen mit Eger wegen des Rupprecht'schen Legates, 1618 (Nr. 1481); Unruhen in Kursachsen und Böhmen, speziell in der Lausitz, 1620 (Nr. 1484); Bericht des Amts Wunsiedel über den Transport des verstorbenen Obristen Bauer von Egerischem Gebiet nach Waldsassen, 1621 (Nr. 1487); Differenzen wegen der sogenannten acht Schutzdörfer, Enthält u.a.: Einkommen der Burg Eger zu Türschnitz, Langenbruck, Aich, 1626-1669 (Nr. 1493); Differenzen mit Böhmen wegen der Nachsteuer, 1627-1648 (Nr. 1498); Entführung des Richters von Selb nach Eger wegen angeblicher Konspiration mit den Schweden, 1641 (Nr
  StAAm, Fürstentum Obere...  
Stížnosti obce Waidhaus proti hraběti Janu Václavu Kolowratovi kvůli odvezení dřeva, zvýšení úroků apod. , 1668-1672 (č. 875-876); spor o jurisdikci lantkraběte Johanna von Leuchtenberg s Annou von Waldau, roz.
Beschwerden der Gemeinde Waidhaus gegen Graf Johann Wenzel Kolowrat wegen Holzwegführung, Zinssteigerung etc., 1668-1672 (Nr. 875-876); Jurisdiktionsstreit des Landgrafen Johann von Leuchtenberg mit Anna von Waldau, geb. Pflug, 1519-1520 (Nr. 877); Grenzstreit mit Böhmen, 1654-1671 (Nr. 887-888); Grenzstreit mit Böhmen, 1529-1530 (Nr. 979, 1013); Ausmarkung eines Ortes bei Bärnau durch Gottersich von Guttenstein, 1509 (Nr. 980); Einfall der Böhmen in den Ämtern Waldmünchen und Burgtreswitz, 1578 (Nr. 981); Bevollmächtigungen für den Tag zu Eger, 1510 (Nr. 982); Bau eines neuen Dorfes bei Eslarn durch Heinrich von Schwanberg, 1582 (Nr. 984); Klage gegen einen Altalbenreuther wegen Wasserlaufs, 1616 (Nr. 985); Beschwerde der Waidhauser wegen Eingriffe in ihr Hütrecht, 1580 (Nr. 986); Die von Böhmen beanspruchte Einlösung des Stifts Waldsassen, 1578-1619 (Nr. 988, 1957); Beschwerde des Nikolaus von Schwanberg wegen des Viehhütens der Waidhauser Untertanen in Böhmen, 1527 (Nr. 989); Beschädigung des Bärnauer Bürgerwaldes durch die Herrschaft Tachau, 1551-1556 (Nr. 992); Auszug aus dem Lehenbrief für Pfalzgraf Friedrich, 1615 (Nr. 993); Klage des Hans Georg Steinhauser wegen Ladung vor das böhmische Lehengericht, 1616 (Nr. 996); Schreiben König Wladislaus, dass er der Stadt Nürnberg die eroberten böhmischen Lehen nicht verleihen werde, 1505 (Nr. 998); Klage des Stifts Waldsassen bei Böhmen gegen die Kurpfalz, 1527 (Nr. 999); Auseinandersetzungen zwischen Pfalz-Neuburg und Ladislaus von Sternberg, 1516 (Nr. 1002); Widerrechtliches Fischen im Pfrentschweiher durch Böhmen, 1535 (Nr. 1010); Forderung des Albrecht von Sternberg an Pfalz-Neuburg, 1507 (Nr. 1012); Injurienklage des Jan von Lobkowitz gegen Georg von Murach, 1560 (Nr. 1018); Erlass des Pfalzgrafen Friedrich wegen der Auseinandersetzungen mit Böhmen, 1528 (Nr. 1019); Sicherung des Pfrentschweihers gegen Böhmen, 1512-1523 (Nr. 1023); Feindseligkeiten des von Schwichau zu Klena, des Wolf von Guttenstein und anderer gegen die Kurpfalz, 1509-1523 (Nr. 1024); Verhandlungen mit Gottersich von Guttenstein wegen der Einräumung von Flossenbürg, 1510-1513 (Nr. 1025); Beschwerde des Albrecht von Sternberg gegen Bärnau wegen Waldfrevels, 1501-1519 (Nr. 1027); Gegenseitiger Waldfrevel beim Ströbelgut, Viehtrieb über die Grenze, 1525-1527 (Nr. 1029); Beanspruchung eines Waldrechts bei Waidhaus durch Böhmen, 1523 (Nr. 1031); Beschwerde der Metzger zu Erbendorf wegen Schafhandels mit Böhmen, 1524 (Nr. 1032, 1069/1); Üb
  StABa, Adelsurkunden - ...  
Balzer (Balthasar) Meyr potvrzuje, že se dr. Bernhard ze Zedtwitz z Libé/Liebenstein vypořádal s Heinzem Murleinem z Kulmbachu ve věci dluhů svého otce a tomuto dluží již jen 3 zlaté, 11.04.1418, koncept (skříň 893, č. 15856); Cunz ze Zedtwitz z Jindřichovic/Heinrichsgrün potvrzuje, že obdržel od markraběte braniborského Friedricha I., prostřednictvím Johanna Imhoffa, 25 rýnských zlatých úroků za tento rok, 12.03.1425 (skříň 893, č. 15860); Heinrich ze Zedwitz z Neubergu potvrzuje, že zaplatil z jeho strany utrpěné škody ve službách purkrabího Johanna III.
Balzer (Balthasar) Meyr bestätigt, dass Dr. Bernhard von Zedtwitz zu Liebenstein wegen den Schulden seines Vaters mit Heinz Murlein aus Kulmbach abgerechnet hat und diesem nur noch 3 Gulden schuldig ist, 11.04.1418, Konzept (Lade 893, Nr. 15856); Cunz von Zedtwitz zu Heinrichsgrün bestätigt, dass er von Markgraf Friedrich I. von Brandenburg, durch Johannes Imhoff, 25 rheinische Gulden Zins für das laufende Jahr erhalten zu haben, 12.03.1425 (Lade 893, Nr. 15860); Heinrich von Zedwitz zu Neuberg bestätigt, dass er die seinerseits erlittenen Schäden in Diensten des Burggrafen Johann III. von Nürnberg und des Markgrafen Friedrich I. von Brandenburg in Böhmen und in der Mark bezahlt bekommen hat, 29.10.1433 (Lade 893, Nr. 15863); Hans von Zedwitz zu Neuberg bestätigt, von Markgraf Johann von Brandenburg 93 Gulden Zins, die dieser zu Thierstein ("Tüstein") abgezogen hatte, erhalten zu haben, 02.07.1438 (Lade 893, Nr. 15864); Hans von Zedtwitz zu Liebenstein bestätigt, dass er von Markgraf Johann von Brandenburg, durch Kanzler Nikolaus Krempel, 80 rheinische Gulden fälligen Zins für das laufende Jahr erhalten hat, 23.04.1440 (Lade 893, Nr. 15865); Margarethe von Zedtwitz, Hans' Ehefrau, bestätigt, dass sie von Markgraf Johann von Brandenburg, durch Johannes d.Ä. Imhoff und durch den Kastner Heinz Krempel, insgesamt 90 rheinische Gulden fällige Zinsen für das vergangene und das laufende Jahr erhalten hat, 16.10.1443 (Lade 893, Nr. 15866); Konrad (Ritter), Georg, Veit, Balthasar und Ulrich, alle von Zedtwitz zu Neuberg, bestätigen, dass sie von Markgraf Johann von Brandenburg 400 rheinische Gulden erhalten haben, 24.04.1449 (Lade 893, Nr. 15872); Brüder Linhart und Ulrich von Zedtwitz zu Liebenstein sowie Bernhard Schmidl, Bürgermeister zu Eger, bestätigen, dass ihnen die Markgrafen Friedrich II. und Siegmund von Brandenburg als Schadensersatz zur Hälfte, nämlich 694 rheinische Gulden, durch die Landschreiber auf dem Gebürg, Contz von Wirsberg und Friedrich Prucker bezahlt haben, 05.01.1495 (Lade 893, Nr. 15876); Ulrich von Zedtwitz zu Liebenstein bestätigt, dass die Markgrafen Friedrich II. und Siegmund von Brandenburg ihm 50 rheinische Gulden Jahressold durch Landschreiber Friedrich Prucker bezahlt haben, 16.02.1495 (Lade 893, Nr. 15877); Bürgermeister und Rat der Stadt Eger sowie die Brüder Linhart und Ulrich von Zedtwitz zu Liebenstein bestätigen, dass ihnen die Markgrafen Friedrich II. und Siegmund von Brandenburg als Schadensersatz zur zweiten Hälfte, nämli
  StABa, Geheimes Hausarc...  
Úrok z lázní u špitálního mlýna placený Heinrichem starším, fojtem z Weidy, klášteru Svaté Kláry v Hofu, 1358 IX 29, 1358 (č. 383); potvrzení listiny krále Karla z roku 1348 II 15 pro purkrabího norimberského o obsazení císařského zemského soudu Norimberk císařským dvorským soudem v Praze, 1361 VI 4 (RB 9, 40), 1361 (č. 407); spor Heinricha z Kotzau, purkrabího Friedricha a Čech, 1361 VII 19 (RB 9, 42), 1361 (č. 415); desátek Konráda z Kotzau z Woya (Woyen) pro klášter Svaté Kláry v Chebu/Eger, 1363 II 6, 1363 (č. 435); potvrzení povýšení purkrabství norimberského císařem Karlem IV.
Lehenbrief König Rudolfs von Habsburg für Burggraf Friedrich von Zollern über die Burgen Eger und Wunsiedel, 1285 IV 2 (RB 4, 273; Insert in Ks 1279 und U 407 - Fälschung), 1285 (Nr. 49); Übereignung eines Hofes in Scheckendorf durch den DO-Komtur Heinrich zu Eger an Burggraf Friedrich von Zollern, 1291 IV 14, 1291 (Nr. 62); Aufsagebrief des Vogts Heinrich von Weida (Wida) über einen Zehnt, den Ritter Konrad genannt Lubechowe dem Kloster St. Clara zu Eger verschrieb, um 1335 (Nr. 184); Bestätigung des Albrecht von Schönberg und seiner Schwester Kathrin über die Einigung des Hans von Uttenhofen und Berchtold von Schönberg über den Verkauf eines Gutes zu Asch gegen Güter zu Niederreuth und Girt, 1342 III 10 (RB 7, 331), 1342 (Nr. 212); Bestätigung aller Darlehen und Verpfändungen König Karls an die Burggrafen Johann und Albrecht durch König Karl als Böhmischer König, 1349 VI 6, 1349 (Nr. 280); Übereignung des Umgelds für drei Jahre an Burggraf Johann und den Dompropst Niclas von Prag durch König Karl, 1349 VI 21 (RB 8, 166), 1349 (Nr. 282); Quittung des Nikel Slaner zu Prag für die Burggrafen Johann und Albrecht über 36 Schock Prager Groschen, 1352 XI 15 (RB 8, 255), 1352 (Nr. 312); Bestätigung Kaiser Karls als Böhmischer König für die Burggrafen Johann und Albrecht über die Besetzung des kaiserlichen. Landgerichts Nürnberg, 1355 IV 5, 1355 (Nr. 338); Übereignung der Güter des Kotenplaners aus Eger vor dem Kapellentor in Hof und 1 lb. Zins auf der Badstube bei der Spitalmühle durch Heinrich dem Älteren, Vogt von Weida, an das Kloster St. Clara in Hof, 1358 IX 29, 1358 (Nr. 383); Bestätigung der Urkunde König Karls vom 1348 II 15 für die Burggrafen von Nürnberg über die Besetzung des kaiserlichen Landgerichts Nürnberg durch das kaiserliche Hofgericht Prag, 1361 VI 4 (RB 9, 40), 1361 (Nr. 407); Urfehde des Heinrich von Kotzau gegenüber Burggraf Friedrich und Böhmen, 1361 VII 19 (RB 9, 42), 1361 (Nr. 415); Zehnt des Konrad von Kotzau zu Woya (Woyen) für das Kloster St. Clara zu Eger, 1363 II 6, 1363 (Nr. 435); Bestätigung der Erhebung des Burggraftums Nürnberg durch Kaiser Karl IV. in den Reichsfürstenstand durch den Böhmischen König Wenzel, 1364 III 10 (RB 9, 96; siehe auch BrU 1035), 1364 (Nr. 451); Bestätigung des Bündnisses zwischen Kaiser Karl IV. und den Burggrafen von Nürnberg von 1355 VII 15 durch den Böhmischen König Wenzel, 1366 X 14 (RB 9, 160), 1366 (Nr. 491); Lehenbrief des Heinrich Underberg, Richter zu Eger, für Niklas Forster über die Güter sei