karakteru – German Translation – Keybot Dictionary
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Moja znatiželja je oživio godina poslije, u 2001, kada je pisac Javier Reverte objavio svoju biografiju o
karakteru
: "Dios, vrag i avanture ", Karta locirati kolijevkom Paez, koji je preselio svoje ime u Olmeda de las Fuentes, "Gradić u provinciji Madridu, u blizini neplodna platou ".
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Meine Neugier wurde Jahre später wiederbelebt, IN 2001, wenn der Schriftsteller Javier Reverte veröffentlicht seine Biographie des Charakters: "Dios, der Teufel und Abenteuer ", Karte Auffinden der Wiege der Paez, der seinen Namen Olmeda de las Fuentes bewegt, "Eine kleine Stadt in der Provinz Madrid, in der Nähe der Öde Plateau ". "Niemand in dem Ort wussten von der Existenz der Paez", schrieb nach dem Besuch.
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Ustroj ovih podružnica najčešće je napravljen kroz izmjene "predloška ustroja" kako bi odgovarao pravnom sustavu te zemlje i s težnjom ka dobrotvornom
karakteru
kad god je to moguće.
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Die Satzungen der Landesvereine entstehen normalerweise aus einer Mustersatzung, die so angepasst wird, dass sie dem Rechtssystem des jeweiligen Landes entspricht und der Verein möglichst als gemeinnützig anerkannt werden kann.
transversal.at
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Naposljetku, ni notornom "pocasnom"
karakteru
aktivistickog rada, koji se i sam razotkriva kao ortak vladajucih vrijednosti, nije uspjelo zaobici ovisnost, nego ju je tek prevelo u individualno iscrpljivanje i hvatanje ekonomske ravnoteze.
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transversal.at
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Obwohl extrem darauf bedacht, jede Komplizenschaft mit der Macht zu meiden, konnte jedoch auch die Wiener Wahl Partie dieser Komplizenschaft nicht ganz entkommen: schon deshalb nicht, weil eine Wahlkampagne, deren AkteurInnen selbst nicht wählbar sind, sich natürlich ihrerseits den bestehenden Regulativen durch eine Art Selbstausschluss unterordnet. Auch allgemeiner gilt, dass Schwierigkeiten dort vorgezeichnet sind, wo die unterschiedlichen politischen Situationen und Abhängigkeiten von AktivistInnen die Handlungsoptionen limitieren und mitbestimmen. Schließlich vermag auch die notorische "Ehrenamtlichkeit" aktivistischer Arbeit, selbst noch als Komplizin vorherrschender Wertabsteckungen entzifferbar, Abhängigkeiten nicht zu umgehen, sondern nur in individuelle Erschöpfung und ökonomische Balanceakte umzuleiten.
eipcp.net
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Naposljetku, ni notornom "pocasnom"
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aktivistickog rada, koji se i sam razotkriva kao ortak vladajucih vrijednosti, nije uspjelo zaobici ovisnost, nego ju je tek prevelo u individualno iscrpljivanje i hvatanje ekonomske ravnoteze.
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Obwohl extrem darauf bedacht, jede Komplizenschaft mit der Macht zu meiden, konnte jedoch auch die Wiener Wahl Partie dieser Komplizenschaft nicht ganz entkommen: schon deshalb nicht, weil eine Wahlkampagne, deren AkteurInnen selbst nicht wählbar sind, sich natürlich ihrerseits den bestehenden Regulativen durch eine Art Selbstausschluss unterordnet. Auch allgemeiner gilt, dass Schwierigkeiten dort vorgezeichnet sind, wo die unterschiedlichen politischen Situationen und Abhängigkeiten von AktivistInnen die Handlungsoptionen limitieren und mitbestimmen. Schließlich vermag auch die notorische "Ehrenamtlichkeit" aktivistischer Arbeit, selbst noch als Komplizin vorherrschender Wertabsteckungen entzifferbar, Abhängigkeiten nicht zu umgehen, sondern nur in individuelle Erschöpfung und ökonomische Balanceakte umzuleiten.
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Vatikanskog sabora je koristila latinski kao službeni zajednicki jezik. Njegova prednost bila je u tome, da je bila rijec o tzv. «mrtvom jeziku», dakle prema svom
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neutralnom. Formalno on se koristi i danas, ali realno latinski više ne ispunjava tu funkciju.
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Die katholische Kirche, die universal ist und sich also nicht unmittelbar an irgendeine Nation oder Sprache bindet, bediente sich im wesentlichen bis zum 2. Vatikanischen Konzil des Lateinischen als offizieller Gemeinschaftssprache. Sein Vorteil lag darin, daß es sich bei ihm um eine sogenannte "tote Sprache" handelte, also um eine von sich aus neutrale Sprache. Formal ist das immer noch so, aber in Wirklichkeit erfüllt Latein praktisch nicht mehr diese Aufgabe. Die Gründe dafür sind offensichtlich: Das größte Hindernis für einen verbreiteten Gebrauch ist seine Kompliziertheit wie seine Unfähigkeit, sich der Entwicklung anzupassen. Das so entstandene Vakuum wird auf verschiedene Weise gefüllt. Vatikanische Stellen benützen meistens das Italienische mit vielen Übersetzungen, doch bei vielen Synoden und anderen internationalen Zusammenkünften verhandelt man in Sprachgruppen, in denen die sogenannten "Weltsprachen" vorherrschen. Trotzdem ist bekannt, daß auf diese Weise viele Schwierigkeiten entstehen, besonders für Vertreter aus kleinen Nationen. Diese Regelung ist nicht nur unpraktisch, sondern gleichzeitig von Nachteil für manche Brüder im Glauben. Geben wir offen zu: Nicht nur Pfarrer, sondern selbst Bischöfe sind oft außerstande, sich zu verständigen. Über derartige Komplikationen herrscht freilich Schweigen.
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[3] Emancipacijsko djelovanje tog "povratka iskljucenoga" ne lezi u inverziji hijerarhijskog dualizma izmedju crnog i bijelog, koloniziranog i kolonizatora, centra i preriferije, itd. Rijec je prije o binarnom
karakteru
kulturno artikuliranih odnosa moci koji kroz to hibridiziranje - kroz tu transkulturaciju koja prelazi dane granice - konacno biva stavljen izvan snage.
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Wie aber emanzipiert die Hybridisierung eigentlich? An erster Stelle dadurch, dass sie die schon etablierten kulturellen bzw. sozialen Identitäten in Frage stellt, sie sozusagen von ihrem Inneren her subvertiert. Das nämlich, was in der Konstituierung einer Identität als ihr Außen oder als das Andere ausgeschlossen, was also sozial marginalisiert bzw. unterdrückt wird, kehrt durch Hybridisierung im Inneren dieser Identität wieder und verändert auf diese Weise entscheidend ihre "Essenz". [3] Die emanzipatorische Wirkung dieser "Wiederkehr des Ausgeschlossenen" liegt nicht in einer Inversion des hierarchischen Dualismus zwischen schwarz und weiß, Kolonisierten und Kolonisatoren, Zentrum und Peripherie, etc. Es ist vielmehr der binäre Charakter der kulturell artikulierten Machtverhältnisse, der durch diese Hybridisierung - durch diese grenzüberschreitende Transkulturation - endgültig außer Kraft gesetzt wird. So erfolgt auch der Widerstand gegen Rassismen, Nationalismen, Fundamentalismen etc. also nicht entlang einer Frontlinie zwischen den Subjekten der Befreiung und den Subjekten der Unterdrückung, sondern durch eine unaufhaltsame Transgression der Grenzlinien zwischen den etablierten Identitäten, die gleichzeitig Linien der Ausgrenzung und Unterwerfung sind. Statt sie von ihrem ausgeschlossenen Außen frontal anzugreifen, klopft Hybridisierung selbst die rigidesten Identitäten in ihrem harten Kern weich, lässt ihre Exklusionsmechanismen in den eigenen Widersprüchen festfahren und aktiviert ihr verdrängtes Inklusionspotenzial. Identitäten sind keine monolithischen Eisblöcke, die man in einem frontalen Angriff zerschlagen könnte, sondern wie ein Germteig: sie wachsen durch den Hybridisierungsprozess über sich hinaus, bis ihre ursprüngliche Form nicht mehr erkennbar ist. [4]
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[3] Emancipacijsko djelovanje tog "povratka iskljucenoga" ne lezi u inverziji hijerarhijskog dualizma izmedju crnog i bijelog, koloniziranog i kolonizatora, centra i preriferije, itd. Rijec je prije o binarnom
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kulturno artikuliranih odnosa moci koji kroz to hibridiziranje - kroz tu transkulturaciju koja prelazi dane granice - konacno biva stavljen izvan snage.
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Wie aber emanzipiert die Hybridisierung eigentlich? An erster Stelle dadurch, dass sie die schon etablierten kulturellen bzw. sozialen Identitäten in Frage stellt, sie sozusagen von ihrem Inneren her subvertiert. Das nämlich, was in der Konstituierung einer Identität als ihr Außen oder als das Andere ausgeschlossen, was also sozial marginalisiert bzw. unterdrückt wird, kehrt durch Hybridisierung im Inneren dieser Identität wieder und verändert auf diese Weise entscheidend ihre "Essenz". [3] Die emanzipatorische Wirkung dieser "Wiederkehr des Ausgeschlossenen" liegt nicht in einer Inversion des hierarchischen Dualismus zwischen schwarz und weiß, Kolonisierten und Kolonisatoren, Zentrum und Peripherie, etc. Es ist vielmehr der binäre Charakter der kulturell artikulierten Machtverhältnisse, der durch diese Hybridisierung - durch diese grenzüberschreitende Transkulturation - endgültig außer Kraft gesetzt wird. So erfolgt auch der Widerstand gegen Rassismen, Nationalismen, Fundamentalismen etc. also nicht entlang einer Frontlinie zwischen den Subjekten der Befreiung und den Subjekten der Unterdrückung, sondern durch eine unaufhaltsame Transgression der Grenzlinien zwischen den etablierten Identitäten, die gleichzeitig Linien der Ausgrenzung und Unterwerfung sind. Statt sie von ihrem ausgeschlossenen Außen frontal anzugreifen, klopft Hybridisierung selbst die rigidesten Identitäten in ihrem harten Kern weich, lässt ihre Exklusionsmechanismen in den eigenen Widersprüchen festfahren und aktiviert ihr verdrängtes Inklusionspotenzial. Identitäten sind keine monolithischen Eisblöcke, die man in einem frontalen Angriff zerschlagen könnte, sondern wie ein Germteig: sie wachsen durch den Hybridisierungsprozess über sich hinaus, bis ihre ursprüngliche Form nicht mehr erkennbar ist. [4]