naglasavaju – German Translation – Keybot Dictionary
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U skladu s tim autori kao Ha (Ha 2002.)
naglasavaju
ekonomske i politicke razlike u moci koje strukturiraju postkolonijalnu situaciju i upozoravaju na kontinuitete u ekonomskj funkciji dosljaka i manjina koji sluze kao neka vrsta "konjukturne opruge", industrijske rezervne armije odnosno kao radno roblje.
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Auch heute sind Migrationsbewegungen nur zum geringeren Teil voluntaristisch inspiriert, bewegen sich aber im Kontext eines sich zunehmend globalisierenden Weltmarkts. Dementsprechend betonen Autoren wie Ha (Ha 2002) die ökonomischen und politischen Machtgefälle, welche die postkoloniale Situation strukturieren, sowie Kontinuitäten in der ökonomischen Funktion von Einwanderern und Minderheiten als "Konjunkturpuffer", industrielle Reservearmee und Arbeitsknechte.
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Globalizacija se danas definira na razlicite nacine, pri cemu se
naglasavaju
ili materijalni, kulturni, vremenski ili pak prostorni aspekti. U elemente takvih definicija ubraja se na primjer „trgovanje odnosno efekti trgovanja na distanci“, „kompresija prostora i vremena“, „globalna integracija“ i „ubrzavanje medjuovisnosti“, „novi poredak medjuregionalnih odnosa moci“ i ponekad takodjer rastuca svijest o „globalnim uvjetima“.[3]
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Globalisierung wird heute sehr unterschiedlich definiert, wobei entweder materielle, kulturelle, zeitliche oder räumliche Aspekte betont werden. Zu den Elementen solcher Definitionen zählen das "Handeln bzw. die Effekte des Handelns über Distanzen", die "Raum-Zeit Kompression", die "globale Integration" und "beschleunigte Interdependenz", die "Neuordnung interregionaler Machtbeziehungen" und manchmal auch ein wachsendes Bewusstsein der "globalen Bedingung".[3] Einer "globalistischen" Position im Sinne der Metatheorie der Globalisierung[4] neigen Michael Hardt und Toni Negri zu, wenn sie von einer "unaufhaltsamen und unumkehrbaren Globalisierung ökonomischer und kultureller Austauschprozesse" ausgehen.[5] Sieht Giddens hinter den verschiedenen institutionellen Dimensionen der Globalisierung - der kapitalistischen Weltwirtschaft, dem System der Nationalstaaten, der militärischen Weltordnung und der internationalen Arbeitsteilung - nichts anderes als die "kulturelle Globalisierung"[6], so sprechen Hardt und Negri die Regulierung des globalen Austausches einer neuen souveränen, globalen Macht zu - dem Empire. Das Empire etabliere, so eines ihrer zentralen Argumente, im Gegensatz zu den früheren imperialistischen Strukturen kein territoriales Zentrum der Macht: "In contrast to imperialism, Empire establishes no territorial center of power and does not rely on fixed boundaries or barriers."[7] Das Empire wird in Anknüpfung an postmoderne Theorien vielmehr als ein dezentrierter und deterritorialisierender Herrschaftsapparat verstanden.
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Globalizacija se danas definira na razlicite nacine, pri cemu se
naglasavaju
ili materijalni, kulturni, vremenski ili pak prostorni aspekti. U elemente takvih definicija ubraja se na primjer „trgovanje odnosno efekti trgovanja na distanci“, „kompresija prostora i vremena“, „globalna integracija“ i „ubrzavanje medjuovisnosti“, „novi poredak medjuregionalnih odnosa moci“ i ponekad takodjer rastuca svijest o „globalnim uvjetima“.[3]
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Globalisierung wird heute sehr unterschiedlich definiert, wobei entweder materielle, kulturelle, zeitliche oder räumliche Aspekte betont werden. Zu den Elementen solcher Definitionen zählen das "Handeln bzw. die Effekte des Handelns über Distanzen", die "Raum-Zeit Kompression", die "globale Integration" und "beschleunigte Interdependenz", die "Neuordnung interregionaler Machtbeziehungen" und manchmal auch ein wachsendes Bewusstsein der "globalen Bedingung".[3] Einer "globalistischen" Position im Sinne der Metatheorie der Globalisierung[4] neigen Michael Hardt und Toni Negri zu, wenn sie von einer "unaufhaltsamen und unumkehrbaren Globalisierung ökonomischer und kultureller Austauschprozesse" ausgehen.[5] Sieht Giddens hinter den verschiedenen institutionellen Dimensionen der Globalisierung - der kapitalistischen Weltwirtschaft, dem System der Nationalstaaten, der militärischen Weltordnung und der internationalen Arbeitsteilung - nichts anderes als die "kulturelle Globalisierung"[6], so sprechen Hardt und Negri die Regulierung des globalen Austausches einer neuen souveränen, globalen Macht zu - dem Empire. Das Empire etabliere, so eines ihrer zentralen Argumente, im Gegensatz zu den früheren imperialistischen Strukturen kein territoriales Zentrum der Macht: "In contrast to imperialism, Empire establishes no territorial center of power and does not rely on fixed boundaries or barriers."[7] Das Empire wird in Anknüpfung an postmoderne Theorien vielmehr als ein dezentrierter und deterritorialisierender Herrschaftsapparat verstanden.