petlju – German Translation – Keybot Dictionary
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Rano buđenje, kava i tišina: uvijek kompenzira. Svaki put se zaustavlja u zoru, jer je vrijeme primirja, točka u kojoj putnik razumije njegov boravištu. Zatim tu je vreva priča, životi drugih prolaze
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, milja od ceste ...
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Zu dieser Zeit erwacht die Welt. FRÜH AUFSTEHEND, Kaffee und Stille: immer kompensiert. Jede Reise stoppt in der Morgendämmerung, weil es die Zeit der Waffenruhe ist, der Punkt, wo der Reisende versteht seinen Verbleib. Dann gibt es die Hektik der Geschichten, das Leben anderer Ausweiche, die Meilen der Straße ...
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Opisujući najnaprednije stanje te ekonomije, Manuel Castells piše da su ‘proizvodi nove industrije informacijske tehnologije uređaji za obradu informacija ili sama obrada informacija’.[30] Tako naznačuje način na koji kulturalne ekspresije, prekodirane i obrađene kao multimedija, mogu ući u
petlju
dodavanja vrijednosti digitaliziranih komunikacija.
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Geographische Zerstreuung und globale Koordination der Fertigung, Just-in-time-Produktion und auf Containerbetrieb umgestellte Zustellsysteme, die verallgemeinerte Beschleunigung der Verbrauchszyklen und die Flucht des überakkumulierten Kapitals in die blitzschnelle Finanzsphäre, deren Bewegungen durch die genauso rasche Entwicklung der globalen Medien zugleich reflektiert und stimuliert werden: Dies sind einige der Hauptmerkmale des flexiblen Akkumulationsregimes, wie es sich seit den späten siebziger Jahren entwickelte. David Harvey versteht in grundlegend marxistischer Manier diesen transnationalen Einsatz des Kapitals als eine Reaktion auf die Kämpfe der ArbeiterInnenklasse, die immer häufiger die Tendenz hatten, die in einem national regulierten Raum möglichen Niveaus der Ressourcen- und Arbeitsausbeutung zu beschränken. Piore und Sabel argumentieren auf ähnliche Weise, wenn sie für den Moment einer Wegscheide industrieller Entwicklung geltend machen, dass „soziale Konflikte, die scheinbar keine Verbindungen aufweisen, den Verlauf einer technologischen Entwicklung bestimmen“. Doch selbst wenn Boltanski und Chiapello nicht die volle Ambivalenz des von ihnen beschriebenen Idealtypus erfassen, so ist es trotzdem vorrangig die von ihnen getroffene analytische Einteilung der Widerstandsbewegungen der sechziger Jahre in die beiden Stränge der Künstlerkritik und der Sozialkritik, die uns verstehen lässt, wie sich von der Mitte der achtziger Jahre an die spezifischen ästhetischen Dispositionen und Organisationsstrukturen des flexiblen Charakters herauszubilden begannen, um die Erholung des Kapitalismus vom demokratischen Aufstand der sechziger Jahre – und von diesem her – zu vollenden.
transversal.at
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Opisujući najnaprednije stanje te ekonomije, Manuel Castells piše da su ‘proizvodi nove industrije informacijske tehnologije uređaji za obradu informacija ili sama obrada informacija’.[30] Tako naznačuje način na koji kulturalne ekspresije, prekodirane i obrađene kao multimedija, mogu ući u
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Geographische Zerstreuung und globale Koordination der Fertigung, Just-in-time-Produktion und auf Containerbetrieb umgestellte Zustellsysteme, die verallgemeinerte Beschleunigung der Verbrauchszyklen und die Flucht des überakkumulierten Kapitals in die blitzschnelle Finanzsphäre, deren Bewegungen durch die genauso rasche Entwicklung der globalen Medien zugleich reflektiert und stimuliert werden: Dies sind einige der Hauptmerkmale des flexiblen Akkumulationsregimes, wie es sich seit den späten siebziger Jahren entwickelte. David Harvey versteht in grundlegend marxistischer Manier diesen transnationalen Einsatz des Kapitals als eine Reaktion auf die Kämpfe der ArbeiterInnenklasse, die immer häufiger die Tendenz hatten, die in einem national regulierten Raum möglichen Niveaus der Ressourcen- und Arbeitsausbeutung zu beschränken. Piore und Sabel argumentieren auf ähnliche Weise, wenn sie für den Moment einer Wegscheide industrieller Entwicklung geltend machen, dass „soziale Konflikte, die scheinbar keine Verbindungen aufweisen, den Verlauf einer technologischen Entwicklung bestimmen“. Doch selbst wenn Boltanski und Chiapello nicht die volle Ambivalenz des von ihnen beschriebenen Idealtypus erfassen, so ist es trotzdem vorrangig die von ihnen getroffene analytische Einteilung der Widerstandsbewegungen der sechziger Jahre in die beiden Stränge der Künstlerkritik und der Sozialkritik, die uns verstehen lässt, wie sich von der Mitte der achtziger Jahre an die spezifischen ästhetischen Dispositionen und Organisationsstrukturen des flexiblen Charakters herauszubilden begannen, um die Erholung des Kapitalismus vom demokratischen Aufstand der sechziger Jahre – und von diesem her – zu vollenden.