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Sada kada su tipične karakteristike tog mentaliteta - i te ‘kulture-ideologije’[46] - izašle na svjetlo dana, posljednji je čas da sami interveniramo, kao intelektualci i kao građani. Proučavanje modela prisile, koje pridonosi namjerno prenaglašenog slici ideal-tipa, jedan je način da proizvodnja akademskog znanja pospješi rastući val demokratskog nezadovoljstva.
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Ein Provokateur der Gruppe, die als Yes Men bekannt ist, gab sich kürzlich als Repräsentant der WHO aus und nahm eine Einladung als Redner bei der Konferenz „Textilien der Zukunft“ in Tampere, Finnland, an. Indem Hank Hardy Unruh sowohl eine historische wie auch eine zukunftsbezogene Sichtweise einnahm, erklärte er, dass ein unangenehmes Ereignis wie der US-amerikanische Bürgerkrieg nie hätte passieren müssen: Marktgesetze stellen sicher, dass die baumwollpflückenden SklavInnen im Süden schließlich befreit worden wären. Er argumentierte, dass Unterkunft, Verpflegung, Kleidung und Versicherung für eine SklavIn in einem Land wie Finnland heute unsinnig teuer wären, verglichen mit den Löhnen in einem Land wie Gabun, wo die Kosten für Verpflegung, Kleidung und Miete minimal sind und, besser noch, der Preis für die Versicherung bei Null liegt, da die ArbeiterInnen frei sind. Er warnte jedoch davor, dass die Verwendung von entfernten Arbeitskräften bereits in Indien erprobt worden war: Die Projektion seiner Powerpoint-Präsentation zeigte Footage-Material von Aufständischen, die gegen die britische Herrschaft protestierten. Er erklärte, dass die WHO eine Textillösung gefunden hatte, um niemals wieder eine Situation von ArbeiterInnenrevolten à la Ghandi, mit handgewebter Baumwolle und lokaler Autarkie, entstehen zu lassen.
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