shoping – German Translation – Keybot Dictionary
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Zgrada se nalazi u neposrednoj blizini Mercator
shoping
centra, škole, ugostiteljskih objekata, parkinga, tramvaja, glavnih saobraćajnica te parkova i zelenih površina.
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The building is located near the Mercator shopping center, schools, restaurants, parking, tram station, main roads, parks and green areas.
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bolnica, prva pomoć, samoposluge,
shoping
centri, pekarne, benzinska stanica, pošta, banka, mjenjačnica, internet cafe, taxi, autobusni kolodvor, ljekarna, suvenirnice, stomatološke ordinacije, tržnica, ribarnica
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losinj-susak.eu
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Krankenhaus, erste Hilfe, Supermärkte, Einkaufszentren, Bäckereien, Tankstelle, Post, Bank, Wechelstube, Internet cafe, taxi, Bushaltestelle, Apotheke, Aouvenirläden, Zahnärzte, Marktplatz, Fischmarkt
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Znamo kazati da je naš odnos s Bogom na prvom mjestu, ali ja to ne vidim u načinu na koji ljudi žive svoje živote. Njima je na prvom mjestu
shoping
, gledanje TV-programa, igre, posao, ali ako pogledamo koliko vremena ljudi stvarno odvajaju da nahrane svoju dušu… to je zanemarivo.
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pda.medjugorje.ws
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In der Kirche, die ich nun öfters besuchte, begegnete ich einem jungen Mann, der Kontakt mit Medjugorje hatte: Er kannte einen Priester aus Budapest (Ungarn), der Wallfahrten nach Medjugorje organisierte. Er versprach mir, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Das war 1991… In meiner Erinnerung ist, dass ich zu Gott sagte: „Wenn mir zu Ohren käme, dass Du auf dem Mount Everest bist, am Gipfel des Himalaja, ich würde dorthin zu Fuß gehen, ich würde den Berg besteigen, um Dir zu begegnen und mit Dir zu sprechen!“ Ich wollte mich in Seine Arme werfen und weinen… Ich wollte Gott von Angesicht zu Angesicht begegnen! Von allen Orten der Erscheinungen, die jener Zeitungsartikel angeführt hatte, habe ich Medjugorje erwählt, denn es war Rumänien am nächsten. Ich hatte nicht soviel Geld, um einen ferneren Ort zu besuchen…
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Tomu na gotovo dijametralno suprotnoj strani nalaze se prizori iz kompleksa industrije zabave koji takodjer predstavljaju vremenu primjeren izraz "globalizacije": tematski parkovi,
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Mallovi, Fast Food i Franchise lanci, Megaplexi i tako dalje, koji na zavodljiv nacin bude u nama privid nekog "posthistorijskog, vjecnog mira".
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Obwohl es auch für die "global-kapitalistische Ausbeutung" nicht an eindrücklichen Einzelemblemen mangelt, so scheint es doch, als würden mit jedem einzelnen davon immer nur partielle bzw. symbolische Seiten dessen, was einen größeren und eben nicht so leicht darstellbaren Zusammenhang ausmacht, angerissen, Teilaspekte, die alle für sich eine bestimmte Bedeutsamkeit haben, ohne dass man durch sie jedoch in die Lage versetzt würde, die heute wirksamen "realitätsproduzierenden" Prozesse in einem größeren Kontext, und vor allem in ihrer Mehrdimensionalität zu erfassen. Transnationale Kapitalströme oder auch "Ideen-Ströme" (so genannte "idea-scapes" [5]) bleiben gegenüber all dem in einer eigenartigen Unsichtbarkeit gefangen. Globale "flows", die entscheidend zur Ausprägung der erwähnten Widersprüchlichkeiten beitragen, scheinen sich den gängigen Formen der Sichtbarmachung - ob in Massenmedien oder Kunst - beharrlich zu entziehen. Was wir sehen können, sind meist bloß die Effekte von etwas, wofür selbst keine verbindliche Anschauung existiert.
www.republicart.net
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Tomu na gotovo dijametralno suprotnoj strani nalaze se prizori iz kompleksa industrije zabave koji takodjer predstavljaju vremenu primjeren izraz "globalizacije": tematski parkovi,
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Mallovi, Fast Food i Franchise lanci, Megaplexi i tako dalje, koji na zavodljiv nacin bude u nama privid nekog "posthistorijskog, vjecnog mira".
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"Globalisierung", so sich dieses Schlagwort überhaupt pauschal verwenden lässt, findet ihren visuellen Ausdruck in einer Reihe von Bildern, vor allem Medien-Bildern, die auf den ersten Blick äußerst inkompatibel erscheinen. In den gut fünf Jahren, seit der Topos auch in populäreren Medien kursiert, und den gut zehn Jahren, in denen dies im Theoriebereich der Fall ist, ist es mitnichten zu einer einhelligen Begriffsklärung gekommen. Eher im Gegenteil. Wirft man einen Blick auf die Medienlandschaft der letzten Monate und Jahre, so sieht man auf der einen Seite die großteils mit Gewalt unterbundenen Proteste von Seattle, Washington, Prag, Göteborg, Genua- überboten in ihrer "Infektionskraft" (Klaus Theweleit) nur von jenen Bildern, welche die Ereignisse des 11. September 2001 im Gedächtnis der Weltöffentlichkeit hinterlassen haben. Dem stehen geradezu diametral Ansichten des Unterhaltungsindustrie-Komplexes gegenüber, die ebenfalls einen zeitgemäßen Ausdruck von "Globalisierung" darstellen: Themenparks, Malls, Fast Food- und Franchise-Ketten, Megaplexe und so weiter, die allesamt den verführerischen Anschein eines "post-historischen, ewigen Friedens" erwecken. [1] Oder, um ein anderes Beispiel zu wählen: das Bild einer brasilianischen Favela mit spärlicher infrastruktureller Anbindung gegenüber dem einer abgeschirmten Gated Community, die mit der Außenwelt in erster Linie über drahtlose Telekommunikation verbunden ist.
transversal.at
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Mallovi, Fast Food i Franchise lanci, Megaplexi i tako dalje, koji na zavodljiv nacin bude u nama privid nekog "posthistorijskog, vjecnog mira".
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Obwohl es auch für die "global-kapitalistische Ausbeutung" nicht an eindrücklichen Einzelemblemen mangelt, so scheint es doch, als würden mit jedem einzelnen davon immer nur partielle bzw. symbolische Seiten dessen, was einen größeren und eben nicht so leicht darstellbaren Zusammenhang ausmacht, angerissen, Teilaspekte, die alle für sich eine bestimmte Bedeutsamkeit haben, ohne dass man durch sie jedoch in die Lage versetzt würde, die heute wirksamen "realitätsproduzierenden" Prozesse in einem größeren Kontext, und vor allem in ihrer Mehrdimensionalität zu erfassen. Transnationale Kapitalströme oder auch "Ideen-Ströme" (so genannte "idea-scapes" [5]) bleiben gegenüber all dem in einer eigenartigen Unsichtbarkeit gefangen. Globale "flows", die entscheidend zur Ausprägung der erwähnten Widersprüchlichkeiten beitragen, scheinen sich den gängigen Formen der Sichtbarmachung - ob in Massenmedien oder Kunst - beharrlich zu entziehen. Was wir sehen können, sind meist bloß die Effekte von etwas, wofür selbst keine verbindliche Anschauung existiert.
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"Globalisierung", so sich dieses Schlagwort überhaupt pauschal verwenden lässt, findet ihren visuellen Ausdruck in einer Reihe von Bildern, vor allem Medien-Bildern, die auf den ersten Blick äußerst inkompatibel erscheinen. In den gut fünf Jahren, seit der Topos auch in populäreren Medien kursiert, und den gut zehn Jahren, in denen dies im Theoriebereich der Fall ist, ist es mitnichten zu einer einhelligen Begriffsklärung gekommen. Eher im Gegenteil. Wirft man einen Blick auf die Medienlandschaft der letzten Monate und Jahre, so sieht man auf der einen Seite die großteils mit Gewalt unterbundenen Proteste von Seattle, Washington, Prag, Göteborg, Genua- überboten in ihrer "Infektionskraft" (Klaus Theweleit) nur von jenen Bildern, welche die Ereignisse des 11. September 2001 im Gedächtnis der Weltöffentlichkeit hinterlassen haben. Dem stehen geradezu diametral Ansichten des Unterhaltungsindustrie-Komplexes gegenüber, die ebenfalls einen zeitgemäßen Ausdruck von "Globalisierung" darstellen: Themenparks, Malls, Fast Food- und Franchise-Ketten, Megaplexe und so weiter, die allesamt den verführerischen Anschein eines "post-historischen, ewigen Friedens" erwecken. [1] Oder, um ein anderes Beispiel zu wählen: das Bild einer brasilianischen Favela mit spärlicher infrastruktureller Anbindung gegenüber dem einer abgeschirmten Gated Community, die mit der Außenwelt in erster Linie über drahtlose Telekommunikation verbunden ist.