upucuje – German Translation – Keybot Dictionary

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[30] Taj uvid upucuje naravno na ranoga Marxa: "(…) covjek, to nije nikakvo apstraktno bice koje cuci izvan svijeta. Covjek to je covjekov svijet, drzava, drustvo." Prilog kritici Hegelove filozofije prava.
[30] Die Einsicht verweist natürlich auf den frühen Marx: "(…) der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät." ("Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung", in: K. Marx / F. Engels, Studienausgabe, Band I: Philosophie, Frankfurt/M.: Fischer 1990, 21.)
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[30] Taj uvid upucuje naravno na ranoga Marxa: "(…) covjek, to nije nikakvo apstraktno bice koje cuci izvan svijeta. Covjek to je covjekov svijet, drzava, drustvo." Prilog kritici Hegelove filozofije prava.
[30] Die Einsicht verweist natürlich auf den frühen Marx: "(…) der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät." ("Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung", in: K. Marx / F. Engels, Studienausgabe, Band I: Philosophie, Frankfurt/M.: Fischer 1990, 21.)
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[30] Taj uvid upucuje naravno na ranoga Marxa: "(…) covjek, to nije nikakvo apstraktno bice koje cuci izvan svijeta. Covjek to je covjekov svijet, drzava, drustvo." Prilog kritici Hegelove filozofije prava.
[30] Die Einsicht verweist natürlich auf den frühen Marx: "(…) der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät." ("Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung", in: K. Marx / F. Engels, Studienausgabe, Band I: Philosophie, Frankfurt/M.: Fischer 1990, 21.)
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Hou Hanru koji isto tako upucuje na proliferaciju umjetnickih bijenala izvan Evrope i Sjeverne Amerike, do koje dolazi od sredine osamdesetih, navodi kao primjer globalizacije umjetnickih institucija ekspanzionisticke napore njujorskog Guggenheim muzeja.
So behauptet etwa Marc Scheps, Kurator der in großem Stil angelegten Kölner Ausstellung "Global Art" aus dem Jahre 2000, in einem Beitrag, der eine Reihe kulturwissenschaftlicher Autoren überzeugte[22], eine forcierte Globalisierung der Kunst in den beiden vergangenen Jahrzehnten. 1980 sei die Kunst in die "globale Gegenwart" eingetreten, nach einer langen Geschichte des "interkulturellen Dialogs" im 20 Jahrhundert, eine Phase, die andere, wie etwa Adrian Piper, in weniger euphemisierender Form als eine Geschichte der Appropriation nicht-westlicher Kulturen durch die "euroethnische Kunst" deuten.[23] Seit 1989 führe die Kunst, so Scheps, einen "globalen Dialog", der durch die neuere visuelle Sprache, also Medien und Praxisformen wie Video oder Computer, aber auch Installationskunst und Performance, möglich geworden sei. Die Globalisierung des Kunstfeldes wird von Scheps insbesondere festgemacht an der erhöhten Mobilität von Künstler/innen, an Ausstellungen nicht-westlicher Kunst im Westen sowie an der Verbreitung von Kunstbiennalen und Kunstinstitutionen in nicht-westlichen Ländern, die in symmetrische weltweite Netzwerkverbindungen eingebunden seien.[24]