vecih – German Translation – Keybot Dictionary
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Ako država clanica EU-a donese odluku o primjeni
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ogranicenja, može donijeti i odluku o primjeni tih ogranicenja samo na putnike koji putuju kopnom i morem (Bugarska, Grcka, Madarska, Latvija, Litva, Poljska i Slovacka) ili na sve putnike (Estonija i Rumunjska).
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Je nachdem, in welches Land Sie von außerhalb der EU einreisen, gelten unterschiedliche Höchstmengen für die Einfuhr von Tabakerzeugnissen. Beschließt ein EU-Land die Anwendung der unteren Höchstmengen, so können diese entweder nur für Land- und Seereisende (Bulgarien, Griechenland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei und Ungarn) oder für alle Reisenden (Estland und Rumänien) gelten.
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I samo bujanje protestnih akcija protiv razlicitih konferencija na vrhu, G8, Svjetskog ekonomskog foruma (WEF), Svjetske trgovinske organizacije (WTO) , skakanje od jednog do drugog sastanka na vrhu od Seattlea 1999., do Gjenove 2001., ostaje u toj slici slabo povezanog patchworka otpora tek povrsni fenomen koji se, uzet sam za sebe, mora razumjeti kao efekt opce drustvene spektakularizacije. Tek na foliji sve
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kontinuiranih aktivnosti antiglobalisticka megademonstracija postaje jedan dogadjaj koji taj kontinuitet nakratko prekida da bi mu dala nove smjerove.
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Selbst das Wuchern der Gegengipfel, der Proteste gegen die G8-, WEF-, WTO-Gipfel, des Gipfel-Hoppings von Seattle 1999 bis Genua 2001 bleibt in diesem Bild eines wenig zusammenhängenden Patchworks der Widerstände ein Oberflächenphänomen, das für sich allein genommen als Effekt allgemeiner gesellschaftlicher Spektakularisierung zu verstehen wäre. Erst vor der Folie wachsender kontinuierlicher Aktivitäten wird die antiglobalistische Großdemonstration ein Ereignis, das diese Kontinuität kurz durchbricht und ihr neue Richtungen gibt. Zwischen derartigen spektakulären Stichflammen verweisen etwa die nomadischen Praxen umherschweifender KarawanenkünstlerInnen auf eine Transversalisierung innerhalb und im Rahmen der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung, indem sie auch die Löcher zwischen den Großereignissen mit Ausdehnungsexperimenten an den diversen Grenzen zu füllen versuchen.[8] Die transnationale Praxis des Noborder-Netzwerks und der Grenzcamps wiederholt zwar so manches Problem politischer Organisierung[9], ist jedoch ein starker Hinweis darauf, wie sehr sich gerade jüngere AktivistInnen um nicht-reformistische und nicht-repräsentationistische Ansätze der Selbstorganisation bemühen.[10] Am prägnantesten zeichnet sich die Überwindung des multinationalen Setzkastens in den seltenen Situationen ab, wenn MigrantInnen und selbstorganisierte MigrantInnengruppen als ProtagonistInnen in die Szenen des Aktivismus einsteigen, gleichermaßen den nationalen Rahmen von innen sprengen wie sie auch eine Linie der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung ziehen: zumindest nachzuvollziehen seit dem Jahr 2001, etwa in den Wahlkampfaktionen der Wiener Wahl Partie[11] oder in Genua am "Migrants International March" im Rahmen der Manifestationen gegen den G8-Gipfel[12].
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Selbst das Wuchern der Gegengipfel, der Proteste gegen die G8-, WEF-, WTO-Gipfel, des Gipfel-Hoppings von Seattle 1999 bis Genua 2001 bleibt in diesem Bild eines wenig zusammenhängenden Patchworks der Widerstände ein Oberflächenphänomen, das für sich allein genommen als Effekt allgemeiner gesellschaftlicher Spektakularisierung zu verstehen wäre. Erst vor der Folie wachsender kontinuierlicher Aktivitäten wird die antiglobalistische Großdemonstration ein Ereignis, das diese Kontinuität kurz durchbricht und ihr neue Richtungen gibt. Zwischen derartigen spektakulären Stichflammen verweisen etwa die nomadischen Praxen umherschweifender KarawanenkünstlerInnen auf eine Transversalisierung innerhalb und im Rahmen der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung, indem sie auch die Löcher zwischen den Großereignissen mit Ausdehnungsexperimenten an den diversen Grenzen zu füllen versuchen.[8] Die transnationale Praxis des Noborder-Netzwerks und der Grenzcamps wiederholt zwar so manches Problem politischer Organisierung[9], ist jedoch ein starker Hinweis darauf, wie sehr sich gerade jüngere AktivistInnen um nicht-reformistische und nicht-repräsentationistische Ansätze der Selbstorganisation bemühen.[10] Am prägnantesten zeichnet sich die Überwindung des multinationalen Setzkastens in den seltenen Situationen ab, wenn MigrantInnen und selbstorganisierte MigrantInnengruppen als ProtagonistInnen in die Szenen des Aktivismus einsteigen, gleichermaßen den nationalen Rahmen von innen sprengen wie sie auch eine Linie der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung ziehen: zumindest nachzuvollziehen seit dem Jahr 2001, etwa in den Wahlkampfaktionen der Wiener Wahl Partie[11] oder in Genua am "Migrants International March" im Rahmen der Manifestationen gegen den G8-Gipfel[12].
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Selbst das Wuchern der Gegengipfel, der Proteste gegen die G8-, WEF-, WTO-Gipfel, des Gipfel-Hoppings von Seattle 1999 bis Genua 2001 bleibt in diesem Bild eines wenig zusammenhängenden Patchworks der Widerstände ein Oberflächenphänomen, das für sich allein genommen als Effekt allgemeiner gesellschaftlicher Spektakularisierung zu verstehen wäre. Erst vor der Folie wachsender kontinuierlicher Aktivitäten wird die antiglobalistische Großdemonstration ein Ereignis, das diese Kontinuität kurz durchbricht und ihr neue Richtungen gibt. Zwischen derartigen spektakulären Stichflammen verweisen etwa die nomadischen Praxen umherschweifender KarawanenkünstlerInnen auf eine Transversalisierung innerhalb und im Rahmen der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung, indem sie auch die Löcher zwischen den Großereignissen mit Ausdehnungsexperimenten an den diversen Grenzen zu füllen versuchen.[8] Die transnationale Praxis des Noborder-Netzwerks und der Grenzcamps wiederholt zwar so manches Problem politischer Organisierung[9], ist jedoch ein starker Hinweis darauf, wie sehr sich gerade jüngere AktivistInnen um nicht-reformistische und nicht-repräsentationistische Ansätze der Selbstorganisation bemühen.[10] Am prägnantesten zeichnet sich die Überwindung des multinationalen Setzkastens in den seltenen Situationen ab, wenn MigrantInnen und selbstorganisierte MigrantInnengruppen als ProtagonistInnen in die Szenen des Aktivismus einsteigen, gleichermaßen den nationalen Rahmen von innen sprengen wie sie auch eine Linie der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung ziehen: zumindest nachzuvollziehen seit dem Jahr 2001, etwa in den Wahlkampfaktionen der Wiener Wahl Partie[11] oder in Genua am "Migrants’ International March" im Rahmen der Manifestationen gegen den G8-Gipfel[12].
transversal.at
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I samo bujanje protestnih akcija protiv razlicitih konferencija na vrhu, G8, Svjetskog ekonomskog foruma (WEF), Svjetske trgovinske organizacije (WTO) , skakanje od jednog do drugog sastanka na vrhu od Seattlea 1999., do Gjenove 2001., ostaje u toj slici slabo povezanog patchworka otpora tek povrsni fenomen koji se, uzet sam za sebe, mora razumjeti kao efekt opce drustvene spektakularizacije. Tek na foliji sve
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Selbst das Wuchern der Gegengipfel, der Proteste gegen die G8-, WEF-, WTO-Gipfel, des Gipfel-Hoppings von Seattle 1999 bis Genua 2001 bleibt in diesem Bild eines wenig zusammenhängenden Patchworks der Widerstände ein Oberflächenphänomen, das für sich allein genommen als Effekt allgemeiner gesellschaftlicher Spektakularisierung zu verstehen wäre. Erst vor der Folie wachsender kontinuierlicher Aktivitäten wird die antiglobalistische Großdemonstration ein Ereignis, das diese Kontinuität kurz durchbricht und ihr neue Richtungen gibt. Zwischen derartigen spektakulären Stichflammen verweisen etwa die nomadischen Praxen umherschweifender KarawanenkünstlerInnen auf eine Transversalisierung innerhalb und im Rahmen der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung, indem sie auch die Löcher zwischen den Großereignissen mit Ausdehnungsexperimenten an den diversen Grenzen zu füllen versuchen.[8] Die transnationale Praxis des Noborder-Netzwerks und der Grenzcamps wiederholt zwar so manches Problem politischer Organisierung[9], ist jedoch ein starker Hinweis darauf, wie sehr sich gerade jüngere AktivistInnen um nicht-reformistische und nicht-repräsentationistische Ansätze der Selbstorganisation bemühen.[10] Am prägnantesten zeichnet sich die Überwindung des multinationalen Setzkastens in den seltenen Situationen ab, wenn MigrantInnen und selbstorganisierte MigrantInnengruppen als ProtagonistInnen in die Szenen des Aktivismus einsteigen, gleichermaßen den nationalen Rahmen von innen sprengen wie sie auch eine Linie der Proteste gegen die ökonomische Globalisierung ziehen: zumindest nachzuvollziehen seit dem Jahr 2001, etwa in den Wahlkampfaktionen der Wiener Wahl Partie[11] oder in Genua am "Migrants’ International March" im Rahmen der Manifestationen gegen den G8-Gipfel[12].