appointment to the chair – German Translation – Keybot Dictionary
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of ENT Medicine at the University of Tübingen.
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Zenner folgte 1988 einem Ruf auf den Lehrstuhl für HNO-Heilkunde der Uni Tübingen.
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Prof. Rost accepted an
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of Bioinformatics at TUM in 2009. He is a member of the New York Academy of Sciences and has been President of the International Society for Computational Biology since 2007.
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Prof. Rost folgte 2009 den Ruf auf den Lehrstuhl für Bioinformatik an der TUM. Er ist Mitglied der New York Academy of Sciences sowie seit 2007 Präsident der International Society for Computational Biology.
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After a period as an assistant professor at Paderborn (2003), he was appointed associate professor of numerics of complex systems at TUM in 2005. He declined the offer of an
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of Systems Theory at the University of Stuttgart (2009).
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Nach dem Studium der Mathematik und Informatik an den Universitäten Darmstadt, Bordeaux, Hamburg und Bayreuth promovierte Prof. Junge 1999 in Paderborn. Seine Forschungen führten ihn in die USA ans Georgia Institute of Technology (2000/2001) und ans California Institute of Technology (2004). Nach seiner Zeit als Juniorprofessor (2003) in Paderborn wurde er 2005 auf das Extraordinariat für Numerik komplexer Systeme an der TUM berufen. Er lehnte einen Ruf auf den Lehrstuhl für Systemtheorie an der Universität Stuttgart ab (2009).
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He then studied process engineering at the Technical University of Berlin where he obtained his doctorate and his university teaching qualification in 1974. There followed 15 years in industry at Krupp Koppers in Essen until in 1989 he accepted an
appointment to the chair
of plant engineering at the University of Dortmund.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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Prof. Dr. Ing. Henner Schmidt-Traub (Jahrgang 1940) studierte nach dem Abitur in Hamburg zunächst an der TU Braunschweig Maschinenbau und danach an der TU Berlin Verfahrenstechnik. Dort promovierte er und habilitierte sich 1974. Danach folgte eine 15jährige Industrietätigkeit bei Krupp Koppers in Essen, bis er 1989 einen Ruf der Universität Dortmund annahm und Inhaber des Lehrstuhls für Anlagentechnik wurde. Von 1991 bis 1996 leitete er den DECHEMA-Arbeitsausschuß „Rechnergestützte Anlagenplanung“ und übernahm 1995 die Leitung des übergeordneten Forschungsausschusses „Computeranwendungen in der Chemischen Industrie“. Viele Entwicklungen, die gerade auch auf einer ACHEMA zu sehen sind, wurden in diesem Ausschuß angestoßen und vorangetrieben. Ebenso aktiv war er auch in der GVC und hat deshalb wesentlichen Anteil an der Zusammenführung der entsprechenden Aktivitäten. Seit 2001 vertritt er außerdem die DECHEMA im Vorstand des DVT, dem Dachverband der wissenschaftlich-technischen Gesellschaften in Deutschland.
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