architectural critic – German Translation – Keybot Dictionary

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Florian Aicher, architectural critic and friend
Florian Aicher, Architekturkritiker und Freund
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The Jüberg tower is presented in the international publication "Backstage Architecture”:Backstage Architecture is the second edition of a scouting that takes place every two years to individuate young promising architects worldwide, aged under 35. This book presents one best project per nation, selected by a young architectural critic who works in the same country.
Der Jübergturm wird in der internationalen Publikation "Backstage Architecture" vorgestellt: Backstage Architecture is the second edition of a scouting that every two years individuates young promising architects in the world under 35 years old. In the book there are the best projects, one per nation, each of them selected from a young architectural critic working in the same country. The book has been curated from Luigi Prestinenza Puglisi, Bernardina Borra, Nicolò Lewanski, Rosella Longavita, Federica Russo.
  www.design-museum.de  
In reference to the Vitra Campus, the architectural critic Philip Johnson wrote: »Since the Weissenhofsiedlung in Stuttgart in 1927, there has not been a gathering in a single place of a group of buildings designed by the most distinguished architects in the Western world.
Seit den 1980er Jahren hat die Firma Vitra Bauten mit weltweit renommierten Architekten errichtet. Das einzigartige Architekturensemble umfasst Bauten u.a. von Zaha Hadid, Frank Gehry, Tadao Ando, Álvaro Siza, Nicholas Grimshaw, Herzog & de Meuron, Buckminster Fuller und anderen. Der Architekturkritiker Philip Johnson schrieb darüber: »Seit der Gründung der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Jahr 1927 wurden nirgends auf der Welt mehr Bauwerke von den herausragendsten Architekten der westlichen Hemisphäre errichtet.« Die Bauten auf dem Vitra Campus kontrastieren miteinander, fügen sich aber zugleich harmonisch in die Umgebung ein. Sie spiegeln eine Unternehmensphilosophie, die nicht nach einer einheitlichen Firmenarchitektur sucht, sondern als offenes Projekt unterschiedliche Positionen fördert. Im VitraHaus – Vitras Flagshipstore – wird die gesamte Vitra Home Collection präsentiert: von den großen Klassikern bis hin zu den neuesten Entwürfen zeitgenössischer Designer. Die ausgestellten Möbel und Gegenstände können vor Ort ausprobiert, bestellt und gekauft werden.
  www.db-artmag.com  
He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.
  www.db-artmag.de  
He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.
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He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.
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He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.
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He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.
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He never wanted to be a "church father" of the avant-garde, Worringer wrote to his friend, the architectural critic Sigfried Giedion, in 1950, referring instead to the "indivisible secret of simultaneity." "People's antennae were lifted everywhere," he explained in the same letter.
Dem Autor selbst war diese Vereinnahmung zwar nicht unsympathisch, aber doch etwas suspekt. Ein "Kirchenvater" der Avantgarde wollte er nie sein, schrieb er 1950 seinem Freund, dem Architekturkritiker Sigfried Giedion, und verwies lieber auf das "unaufteilbare Geheimnis der Gleichzeitigkeit". "Die Antennen waren hier wie da angespannt", urteilte Worringer 1950 im Rückblick. "Aber irgendwie habe ich damals so wenig begriffen, was ich schrieb, wie es meine gleichjungen Leser begriffen haben." Er war eben vor allem Kunsthistoriker, sein akademischer Ehrgeiz zielte auf die Vergangenheit, nicht auf die Gegenwart. Dabei systematisierte und deutete er die ästhetischen Erfahrungen der Kunstepochen in innovativer, ja experimenteller Weise, wobei er bis in die prähistorische Zeit zurückging. Gerade aus dieser Rückschau gelangte er zu Erkenntnissen, die den Nerv seiner Zeitgenossen vor dem Ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren trafen. So wie er die alte Kunst in Abstraktion und Einfühlung darstellte, konnte sie den Menschen seiner Zeit den Sinn für die Gegenwart schärfen. Das Buch lieferte eine ästhetische und psychologische Begründung der gerade im Entstehen begriffenen modernen Kunst. Manches erscheint uns heute heikel und unverständlich in Worringers Schriften, aber der historische Rang ist ihm unbestritten. Denn er erhob "die nichtrealistische Kunst zur positiven Schöpfung des menschlichen Geistes" – so formulierte es 1980 der große Medienwissenschaftler und Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, der vor seiner Emigration die deutsche Geisteswelt der zwanziger und frühen dreißiger Jahre noch intensiv miterlebt hatte.